29

Er saß auf der Zeugenbank. Ihm war, als wäre seit seiner Kindheit überhaupt keine Zeit vergangen, als säße er wieder als kleiner Junge im Gerichtssaal und als würde Kevin Bormann, der seine Mutter totgeprügelt hatte, erneut freigesprochen.

Doch diesmal war es nicht Kevin. Diesmal waren es Tom und Gerd.

Schon als Sabine vor ein paar Tagen in der Charité untersucht worden war, hatte der junge Mann alle Hoffnung verloren. Die Polizei hatte ihn und Sabine ins Krankenhaus gefahren; dann war Sabine in der Gynäkologie untersucht worden. Die Ärzte hatten DNA-Proben genommen, die vor Gericht verwendet werden sollten.

Dann aber war die Zahl genannt worden.

Die schicksalhafte Zahl.

72.

Der Arzt hatte etwas von zweiundsiebzig Stunden gesagt. Maximal achtzig. Dann, hatte er erklärt, sei alles vorbei.

DNA ist nur in den ersten zweiundsiebzig Stunden zu sichern, dann sind die Strukturen verschwunden.

Das galt auch für die DNA von Tom, der seinen dreckigen Schwanz in Sabine gesteckt und vielleicht auch seinen Samen in sie gespritzt hatte.

Nur dass die DNA nach zweiundsiebzig Stunden unbrauchbar geworden war. Auch K.o.-Tropfen waren dann aus dem Körper verschwunden; waren nur sechs bis acht Stunden nachweisbar. Und seit der Vergewaltigung waren deutlich mehr als zweiundsiebzig Stunden vergangen. Deshalb war nichts mehr zu machen gewesen.

Schließlich hatte man sogar daran gezweifelt, dass Sabine überhaupt die Wahrheit sagte. Denn es konnte ja sein, dass ihre Geschichte aufgrund der K.o.-Tropfen unzusammenhängend war. Wenn man aber keine K.o.-Tropfen feststellen konnte, konnte man schnell auf den Gedanken kommen, dass es gar keine Tropfen gegeben hatte und dass Sabines Geschichte eine Lüge war.

Also wurde eine Psychiaterin beauftragt, ein sogenanntes Glaubhaftigkeitsgutachten zu erstellen. Dem jungen Mann hatte es den Atem verschlagen. Es war nicht zu fassen, aber jemand anders sollte feststellen, ob Sabine die Wahrheit sagte oder nicht. Und es war nicht irgendeine Psychiaterin. Der junge Mann erkannte sie wieder. Und ihm wurde bewusst, dass das Schicksal nicht nur grausam sein konnte, sondern dass es sich manchmal wiederholte, um dann noch grausamer zu sein.

Als der junge Mann die Psychiaterin sah, war ihm, als hätte er in die Augen eines Basilisken geblickt.

Es war die gleiche Psychiaterin, die damals das Gutachten für Kevin Bormann geschrieben hatte.

Das Gutachten, das dafür gesorgt hatte, dass der Mörder seiner Mutter in Freiheit kam.

Ein Glaubhaftigkeitsgutachten. Kaum war dieses Wort gefallen, hatte der junge Mann gewusst, dass es schwer werden würde. Oder unmöglich. Dass wieder alle gegen ihn waren. Er hatte seine Untätigkeit verflucht. Warum war er nicht eher zu Sabine gegangen und hatte sie zur Polizei geschleift!

Und nun saß er im Gerichtssaal und traute seinen Ohren nicht. Entgeistert hörte er zu. Er wusste nicht, ob die Stimme tatsächlich vom Richter oder aus seinem Kopf kam – von einem Dämon, der sich an seiner Qual weidete.

Als das Wort »unschuldig« fiel, zuckte Sabine zusammen, als wäre sie von einer Kugel getroffen worden.

Und in dem jungen Mann starb etwas. Die Worte des Richters hämmerten in seinem Kopf, während Tom und Gerd ihn höhnisch angrinsten. Sämtliche Bilder und Geräusche waberten wie nebelhafte Fetzen durch sein Bewusstsein. Saß er wirklich und wahrhaftig hier? Träumte er nicht bloß einen Albtraum, aus dem er gleich erwachen würde?

Wenn es doch so wäre!

Keine Spuren von K.o.-Tropfen messbar … Keine K.o.-Tropfen nachweisbar. Somit steht Aussage gegen Aussage, die von Gerd und Tom gegen die der Klägerin und ihres Freundes. In unserem Rechtsstaat … im Zweifel für den Angeklagten. In dubio pro reo.

Wieder das Gesicht des Richters. Dann das des Staatsanwalts, fassungslos, wütend. Dann die triumphierende Visage des Verteidigers, der vorhin mit dem roten Angestelltenausweis so lässig durch die Sicherheitskontrolle gegangen war. Sein Blick schien zu sagen: »Habe ich es nicht gewusst?«

Dann Sabines Hand in seiner, so krampfhaft und verzweifelt, als wollte sie seine Finger zerquetschen, eiskalt, hart wie ein Schraubstock. Irgendwie erinnerten ihn diese Finger an die erstarrten Finger seiner toten Mutter, als er mit ihr auf dem Flur der alten Wohnung gelegen hatte. Nur waren es diesmal Sabines Finger. Hart und steif wie die einer Toten, während sich in ihren Augen ein endloser, lautloser Schrei spiegelte.

Wieder die Worte, verhöhnend, vernichtend.

Es kann zwar nicht bewiesen werden, aber den Angeklagten zufolge hat Sabine G. den ersten Schritt getan. Nach Zeugenaussagen zu urteilen, hatte einer von ihnen viele Kontakte mit Frauen, auch intimer Art, wobei häufig die Frauen den ersten Schritt tun. Somit ist ein erster Schritt der Klägerin nicht auszuschließen, zumal sie sich an den Tisch der Angeklagten gesetzt hat, ohne dazu aufgefordert worden zu sein. Daher ist die Wahrscheinlichkeit …

Der junge Mann atmete schwer. Er dachte an Toms Worte von vorhin.

Ja, klar war ich auch alkoholisiert, ein bisschen jedenfalls, aber sie hat angefangen … Ich meine, sie kam von selbst zu uns an den Tisch. Und sie hatte viel weniger getrunken. Aber Sie wissen ja, Frauen vertragen nicht so viel. Wir haben ein bisschen rumgeknutscht, und dann bin ich gegangen, zusammen mit Gerd. Mein Kumpel hier kann’s bestätigen …

Dann hatte der Staatsanwalt etwas von Schuldfähigkeit und Alkohol erzählt. Wenn einer der beiden stark alkoholisiert ist und einer nüchtern, macht sich der Nüchterne strafbar, denn er hat sein Handeln unter Kontrolle.

Schon wieder Alkohol. Wer trinkt, gewinnt. Wer sich unzurechnungsfähig macht, hat Narrenfreiheit. Was war diese Welt für eine Irrenanstalt!

Waren Sie nüchtern oder betrunken, Angeklagter?, hatte der Staatsanwalt gefragt.

Na ja, ich hatte leicht einen sitzen, wie das in ’ner Kneipe manchmal so ist, hatte Tom geantwortet. Wir haben ja alle was gesüffelt, und ich hatte schon einiges intus. Ich hab mit ihr Cocktails getrunken, und irgendwann hat sie angefangen, mit mir rumzuknutschten.

Dann, am Ende, der Richter:

Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass es einen sexuellen Kontakt zwischen dem Angeklagten und der Geschädigten gegeben hat. Ebenso wenig konnte eine Verletzung festgestellt werden, die auf eine Vergewaltigung der Klägerin durch den Beklagten hindeutet. Auch waren keine Spuren von K.o.-Tropfen im Blut der Klägerin feststellbar. Tom F. ist daher freizusprechen.

Freispruch.

In diesem Moment wollte der junge Mann die ganze Welt vernichten. Sie alle, wie sie dort saßen, diese selbstgefälligen Mistkerle, vor allem aber Kreaturen wie Tom und Gerd.

Wäre es nicht besser, sie alle wären tot? Wäre es nicht besser, auch er selbst wäre tot? Keine Existenz ist besser als diese Existenz, dachte er. Denn was war das für eine Welt, die sich daran aufgeilt, immer mehr Grauen und Schmerz zu schaffen? Die das Böse belohnt und über die Opfer lacht, in einem ewigen Perpetuum mobile der Schmerzen und des Todes.

So eine Welt, dachte der junge Mann verzweifelt, hat keine Existenzberechtigung.

***

Die Verhandlung war zu Ende.

Sabine stieg an seiner Seite, halb an seiner Hand, halb von ihm gestützt, die langen Treppenfluchten hinunter, stumm, zitternd, willenlos wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird. Dabei war sie eben erst auf der Schlachtbank gewesen.

Er fuhr mit ihr nach Hause, legte sie ins Bett, saß stundenlang bei ihr, während sie dalag und schluchzte und mit rotgeweinten Augen zur Decke starrte.

Ich will niemanden sehen, hatte sie gesagt. Und irgendwann hatte sie es geschrien: Niemanden, niemanden, niemanden!

Und der junge Mann sagte sich: Es hat keinen Zweck.

Irgendwann hatte er den Heimweg angetreten und sich vorgenommen, gleich morgen früh wieder zu Sabine zu gehen, der er helfen wollte, unbedingt, und sei es um den Preis des eigenen Lebens.

Nur wusste er nicht, wie.

In dieser Nacht kamen die Albträume zurück.

Final Cut, Seelenangst, Todeswächter
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