25

Er möchte alle töten. So wie Peter Kürten, der Vampir von Düsseldorf, es später getan hat.

Clara kritzelte ein paar weitere Notizen auf das Blatt, während die zwei Bibelzitate wieder vor ihrem inneren Auge auftauchten.

Mein Name ist Legion.

Alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch.

»Weiß man, ob Kürten irgendwelche Stimmen gehört hat?«, fragte sie. »Oder ob er Botschaften erhalten hat?«

»Nein«, antwortete MacDeath, »obwohl so etwas in einigen Fällen überliefert ist, zum Beispiel vom Serienmörder David Berkowitz aus den USA, dem Son of Sam. Berkowitz hat angeblich vom Hund seines Nachbarn die Befehle erhalten, zu töten.«

Clara blickte angestrengt aus dem Fenster. Noch immer schlugen Regentropfen gegen die Scheibe. Dann richtete sie den Blick wieder auf ihre Unterlagen.

»Zweite Charaktereigenschaft«, sagte sie. »Der Täter glaubt, sein Tun sei gottgewollt, und dass er sozusagen unter dem Schutz einer Gottheit steht. So wie es bei dem nächsten Mann der Fall war, den Sie hier als Beispiel anführen.«

Clara kannte den Namen dieses Killers. Und einige Details hatten ihr schon damals, als sie das erste Mal davon gehört hatte, den Magen umgedreht. Vom Ausdruck blickte ihr das hagere Gesicht eines gut gekleideten Mannes mit Zylinder entgegen.

»Albert Fish, Zwanzigerjahre in den USA.« MacDeath nahm seine Brille ab. »Auf ihn geht das Wort ›Boogeyman‹ zurück.«

Boogeyman, dachte Clara. Das amerikanische Gegenstück zum »Schwarzen Mann«. Wobei es den kriminalhistorisch gar nicht gab, denn die meisten Opfer wurden nicht von einem anonymen Schwarzen Mann ermordet, sondern von Menschen aus ihrem Bekanntenkreis.

MacDeath fuhr fort: »Albert Fish war nach außen hin ein geachteter und in der Gemeinde geschätzter Gentleman. Doch unter dieser Hülle verbarg sich ein Monster. Genau wie bei unserem Killer war bei Fish der Wille zur Unterwerfung und Verstümmelung des Opfers besonders ausgeprägt, in diesem Fall allerdings verbunden mit Depersonalisierung.«

Clara überflog den Text. Fish hatte einen elfjährigen Jungen entführt, hatte ihn ausgezogen, gefesselt und stundenlang in einer Waldhütte sitzen lassen. Dann war er zurückgekommen, hatte den Jungen ausgepeitscht und ihm bei lebendigem Leib die Ohren und die Nase abgeschnitten. Schließlich hatte er die Mundwinkel seines Opfers mit einem Messer von Ohr zu Ohr aufgeschlitzt, bis das Gesicht des Jungen das berühmt-berüchtigte »Chelsea Grin« zeigte. Clara musste unweigerlich an den Joker aus der Batman-Verfilmung The Dark Knight denken.

»Sind Sie sicher, dass unser Täter keine Depersonalisierung vornimmt?«, fragte Clara. »Das Schwert, das aus Gayos Mund ragte, war nicht nur entstellend, es könnte möglicherweise auch einen sexuellen Bezug haben.«

MacDeath nickte. »Ja, kann sein. Dass er Gayo mit dem Schwert pfählte, könnte der Täter als eine Art analer Penetration mit einer Klinge empfunden haben, die sich durch den ganzen Körper fortsetzt. Ich glaube aber …« Er verstummte.

»Sie glauben was?«

»Ich bin sicher, das Schwert, das aus dem Mund heraustritt, hat eine noch stärkere Bedeutung, nur will es mir im Moment nicht einfallen.« Er lehnte sich zurück. »Ich habe das schon mal irgendwo gesehen, aber ich komme nicht drauf …«

Clara lächelte. »Dinge kommen dann wieder, wenn man sie nicht mehr sucht.« Ihre Miene wurde wieder ernst, als sie auf die Fotos von Albert Fish und seiner Opfer schaute. »Fish hat dem Jungen das Gesicht zerschnitten«, sagte sie. »Was ist danach geschehen?«

»Am Ende hat er ihn getötet«, erwiderte MacDeath. »Er hat ihm den Bauch aufgeschnitten, hat sein Blut herausgesaugt und sein Fleisch und die Augen gegessen. Ähnlich wie vor Kurzem der Mörder von Bodenfelde hier in Deutschland, der sogar noch bei fortgeschrittener Verwesung aus seinem Opfer Fleisch herausgebissen hat. Nekrophil motivierter Kannibalismus.« Er schob die Teetasse auf dem Tisch hin und her. »Was bei Fish besonders schockiert, ist die Verbindung seiner biederen Lebensweise mit der schrecklichen Realität. Passend dazu sagte er«, MacDeath schaute Clara an, »das Fleisch des Jungen habe ihm besser geschmeckt als jeder Truthahn zu Thanksgiving.«

Clara dachte an die »Banalität des Bösen«, von der Winterfeld oft sprach.

»Die Rechtsmedizin hat Gayos Organe gewogen«, sagte sie. »Es scheint nichts zu fehlen. Der Mörder hat also nichts von seinem Opfer gegessen.«

MacDeath nickte. »Richtig. Das führt uns dazu, dass unser Killer eine möglicherweise andere Motivation hat, dass ihm die Inszenierung wichtiger ist als die eigene Befriedigung, als würde er das Werk für einen anderen vollbringen.«

»War das bei Fish auch so?«

»Ja. Er hat sich Nadeln in den Hintern gesteckt. Dutzende.«

Clara zog die Augenbrauen zusammen.

»Durch den Schmerz, den die Nadeln ihm verursachten«, fuhr MacDeath fort, »sah er sich in der Nachfolge Christi, wie er selbst erklärte. Genauer gesagt im Leiden Christi, der Passion. Die Nadeln in seinem Fleisch waren für ihn wie die Nägel Christi am Kreuz. Manchmal hat er sich auch mit Benzin getränkte Baumwolle in den Hintern gesteckt und angezündet. Er sah sich beinahe als Märtyrer, der den Willen Gottes ausführt. Vor Gericht gab er zu Protokoll, er habe Visionen von Jesus und den Engeln gesehen. Angeblich hatte Gott ihm befohlen, den kleinen Jungen zu töten, zu verstümmeln und teilweise zu essen. Nachbarn berichteten, dass Fish wiederholt in der Nacht bei Gewitterstürmen auf einem Hügel stand. ›Ich bin Christus‹, hat man ihn oft rufen hören.«

Clara überlegte einen Moment. Fish hatte sich als Auserwählten Gottes gesehen, also mussten auch seine Taten im Einklang mit Gott stehen. »Er betrachtete seine Morde als gottgewollt?«, fragte sie.

»Korrekt.« MacDeath setzte seine Brille wieder auf. »Dominanzfantasien, wie man sie schlimmer kaum findet.« Er blätterte die Seite um. »Dazu passt auch sein Ende. Als er zum Tode verurteilt wurde, sagte er: ›Ich freue mich auf das Feuer, das sicher heißer brennt als all die Flammen, mit denen ich mir selbst Schmerz zugefügt habe.‹ Er starb am 16. Januar 1936 auf dem elektrischen Stuhl.« MacDeath kniff die Lippen zusammen und schüttelte den Kopf.

»Letzter Punkt«, sagte Clara. »Satanismus und Verehrung Satans. Der Letzte, über den Sie schreiben, ist Richard Ramirez, der Night Stalker. Bei ihm, sagen Sie, ist es am eindeutigsten. War Ramirez tatsächlich Satanist?«

MacDeath zuckte die Schultern. »Behauptet er jedenfalls. Die Geschichte hat sich in den Achtzigerjahren in Los Angeles abgespielt. Ramirez ist in die Wohnungen von Paaren eingedrungen und hat sie umgebracht, wobei einer immer zuerst getötet wurde, vor den Augen des anderen. Ramirez behauptete, im AC/DC-Song Nightcrawler hätte Satan ihn zu diesen Morden aufgefordert.« Er nestelte an seiner Brille, ehe er fortfuhr: »Meistens hat er seine Opfer erschossen oder mit einem Messer ermordet, und wie Kürten und Fish nahm er an den Leichen häufig Deformierungen vor. Manche verstümmelte er, anderen riss er post mortem die Augen heraus und nahm sie mit.«

»Und wieder Hybris?«, fragte Clara.

»Wie so oft. Ramirez wurde übermütig und verplapperte sich gegenüber einigen Wohnwagenbewohnern in der Nähe von Los Angeles. Die wurden misstrauisch und holten die Polizei. Bei der Gerichtsverhandlung 1987 zeigte Ramirez ein umgedrehtes Pentagramm, das er in seine rechte Handfläche gemalt hatte, und begrüßte den Richter mit ›Heil Satan!‹.«

Clara schüttelte den Kopf. »Aber ob er nun ein wirklicher Satanist war, weiß man nicht?«

MacDeath verschränkte die Arme. »Das weiß er wahrscheinlich selber nicht. Aber er hat genug Zeit, darüber nachzudenken. Seit 1987 sitzt er in St. Quentin. Und da wird er bis zu seinem Tod wohl auch bleiben. Langweilig wird es ihm bestimmt nicht. Seltsamerweise gibt es eine Menge Frauen, die ihn besuchen.«

»Warum tun sie das?«

»Manche Frauen stehen auf Serienkiller, weil die es wagen, Grenzen zu überschreiten, und weil die Frauen sich bei ihnen auf seltsame Weise sicher fühlen. Einen seiner weiblichen Fans hat Ramirez sogar im Gefängnis geheiratet. Sie sieht ihn zwar nicht oft, aber dafür weiß sie wenigstens, dass ihr Mann sich nicht herumtreibt und nicht fremdgeht.« Er lächelte spitzbübisch. »Nicht nur Serienkiller, auch Frauen wollen schließlich Kontrolle.«

»Frauen, die auf Serienkiller stehen …«, wiederholte Clara.

»Man nennt sie auch Killergroupies«, erklärte MacDeath.

Killergroupies, dachte Clara.

»Denken Sie an Charles Manson und seine Family.« Er rückte seine Brille zurecht und lehnte sich zurück. »Fassen wir mal zusammen. Wir haben eine hybris-artige Selbsterhöhung, bei der der Killer annimmt, er wäre Teil einer höheren Macht, und der seinen Hass auf die Menschen und die Gesellschaft in besonders brutalen Morden kanalisiert. Beispiel Peter Kürten. Unser Killer hat zwar nichts von dem Opfer gegessen oder Teile des Körpers mitgenommen, soweit wir wissen, aber in der Brutalität seiner Tat korreliert seine Allmachtsfantasie mit der Inszenierung des Mordes.«

Er stand auf, ging ein paar Schritte und blieb unter dem Schrank mit der brüchigen Arzttasche und dem Totenschädel stehen. »Gleichzeitig eröffnet er Referenzen zu übernatürlichen Wesen, nämlich das Zitat ›Mein Name ist Legion‹. Dann hat er noch den Drachen im Kehlkopf der Leiche platziert. Damit versucht er sich möglicherweise in eine Reihe mit diesen Wesen zu stellen und seinem eigenen Tun etwas Unvermeidliches zu geben, an dem niemand etwas ändern kann, auch die Polizei nicht.«

Er ging ein paar Schritte weiter Richtung Fenster, schaute kurz in den nebelverhangenen Himmel und drehte sich dann wieder um, während Clara sich eifrig Notizen machte. »Von Albert Fish lernen wir«, fuhr MacDeath fort, »dass gottgleiche Hybris und messianische Selbsterhöhung dem Täter nicht nur sein eigenes Tun als gottgewollt vor Augen führen – nach dem Motto, ›wenn Gott nicht will, was ich tue, wird er mich schon aufhalten‹ –, sondern dass diese Selbsterhöhung auch mit Selbstverstümmelung verbunden sein kann.« Er ging zurück zum Schreibtisch, nahm die Brille ab und rieb sich die Augen. »Während Fish glaubte, er sei Jesus Christus und Gott würde sein Tun gutheißen, ist unser Killer wahrscheinlich von der Gegenseite gesteuert – oder glaubt es zu sein. Die biblischen Sprüche, der Drache und die Art der Inszenierung zeigen eine deutliche Sympathie für das Satanische. Es könnte also sein«, sein Blick richtete sich wieder auf Clara, »dass er auch Verstümmelungen oder Verletzungen an sich selbst vorgenommen hat, um seine Loyalität unter Beweis zu stellen.«

Clara zog die Augenbrauen hoch.

»Was könnte das sein?«

MacDeath zuckte die Schultern und ließ sich wieder in den schweren Ledersessel sinken. »Vielleicht hat er sich einen Finger abgetrennt, oder er hat sich Schnittwunden zugefügt. Möglicherweise trägt er ein Zeichen, das seine Zugehörigkeit zu einer höheren Macht symbolisiert, wie bei Ramirez das Pentagramm in der rechten Handfläche.«

MacDeath tippte auf die Tastatur seines Computers. Der Bildschirm, der sich im Schlafmodus befand, leuchtete wieder auf. »Ich schreibe Ihnen die Stichpunkte kurz zusammen«, sagte er. »Damit sollten wir dann die Datenbank des BKA füttern. Vielleicht hat es in der Vergangenheit ähnliche Fälle gegeben oder einen Killer, auf den diese Merkmale in irgendeiner Weise zutreffen.«

Clara kaute nachdenklich an ihrem Bleistift. »Eine Sache verstehe ich immer noch nicht.«

»Und welche?«, fragte MacDeath.

»Gayo war Gründer und Chef dieser karitativen Organisation, die Spenden gesammelt hat, um Kindern aus Elendsgebieten in aller Welt eine bessere Zukunft in Europa zu ermöglichen.« Sie zeigte auf das Dossier, das in Kopie auch auf MacDeaths Schreibtisch lag. »Warum passiert ausgerechnet einem solchen Menschen etwas so Schreckliches?«

MacDeath blickte einen Moment schweigend zur Decke, nahm seine Brille ab und kaute am Bügel.

»Das ist eine gute Frage. Eine Verbindung, wo auch ich derzeit noch keinerlei Zusammenhang sehe.«

Claras Handy klingelte. Es war Hermann.

»Wo bist du?«, fragte er.

»Oben bei MacDeath. Was gibt’s?«

»Hast du mit diesem Thomas Krüger alles besprechen können, was dir wichtig war?«

»Ich glaube schon. Warum?«

»Weil es jetzt zu spät dafür wäre. Es sei denn, wir haben einen Geisterbeschwörer.«

Geisterbeschwörer, dachte Clara. Das passt zu unserem Fall.

»Was meinst du damit?«

»Krüger ist tot.«

»Er ist tot? Wir waren doch heute noch bei ihm.«

»Tot ist er trotzdem.«

Clara schüttelte den Kopf.

»Ermordet?«

»Was sonst.«

»Ich komme sofort runter.«

Final Cut, Seelenangst, Todeswächter
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