1.

»Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes«, flüsterte die junge Frau, die im Beichtstuhl kniete. Ihre Stimme zitterte, als sich die Tränen ankündigten.

»Gott, der unser Herz erleuchtet, schenke dir wahre Erkenntnis deiner Sünden und seiner Barmherzigkeit«, sagte der Priester mit ruhiger, sonorer Stimme. Die Frau konnte sein Gesicht durch das gitterartige kleine Holzfenster, das Sünder und Erlöser trennte, nur schemenhaft erkennen.

Sie wusste selbst nicht, was sie jedes Jahr hierhertrieb, immer am 23. Oktober, seit vielen Jahren. War es der Glaube? Nein, sicher nicht. Eher die Schuld, die sich immer wieder in ihr aufstaute und die sie loswerden musste, weil sie wie ein tonnenschwerer Stein auf ihr lastete.

Jedes Jahr sagte sie sich, wie unnütz die Beichte sei. Denn wer konnte garantieren, dass ihre Schuld damit getilgt wurde? Dass sie Vergebung fand? Das vage Versprechen Christi, in Gestalt eines Priesters die Last der Sünde von ihr zu nehmen, hielt der Gottessohn leider so gut wie nie ein. Nur kurz fand sie gewöhnlich nach einer Beichte Frieden, und das wohl auch nur, weil sie die Möglichkeit hatte, ihre Geschichte jemandem zu erzählen. Von den Albträumen und den namenlosen Schrecken wurde sie weiterhin verfolgt.

Sie hatte alles Mögliche versucht: Gesprächstherapie, psychologische Behandlung, Yoga, Tai-Chi, Meditationskurse. Geholfen hatte nichts – da war die Beichte noch das Beste.

Mit jedem Jahr wurde die Schuld unerträglicher. Es war etwas Düsteres, Bösartiges, nicht Greifbares, das sich in ihr aufbaute und emporstieg wie eine von fauligen Gasen aufgeblähte Wasserleiche, die in einem verpesteten, stinkenden Tümpel langsam und gespenstisch nach oben schwebt. Dieses Etwas in ihrem Inneren wurde größer und bedrohlicher, bis sie es nicht mehr ertragen konnte und die aufgeblähte Blase ihrer Schuld aufstechen musste, damit die fauligen Gase entweichen konnten.

Nur dass es nicht lange dauerte, bis der Pestilenzgestank sich wieder in ihr ausbreitete und auf ihre Seele drückte.

Und so fand sie sich jedes Jahr am 23. Oktober in einem Beichtstuhl in der Berliner Sankt-Hedwigs-Kathedrale wieder. Es war die Bischofskirche von Berlin; viele Priester waren abwechselnd hier. Manchmal beichtete sie bei Priestern, die ihre Geschichte schon einmal gehört hatten. Doch den Geistlichen, der ihr diesmal die Beichte abnahm, hatte sie noch nie gesehen.

»Ich bin gekommen, um meine Sünden zu bekennen. Meine letzte Beichte … war vor einem Jahr. Am meisten beschäftigt mich … meine Schwester …«, sagte sie stockend, denn wie jedes Mal wusste sie nicht, wie sie beginnen sollte. »Meine Schwester war acht, als sie entführt wurde. Der Täter … er hat sie vergewaltigt und getötet. Und es war meine Schuld.«

»Wie lange ist das her?«, fragte der Priester.

»Zwanzig Jahre.« Es war der 23. Oktober 1990 gewesen, ein Mittwoch, als sie ihre Schwester das letzte Mal gesehen hatte. Genau um 16 Uhr. »Ich wollte sie von der Schule abholen … von der Musikschule. Sie hat sich auf mich verlassen, aber ich bin nicht gekommen. Deshalb fiel sie dieser Bestie in die Hände.« Sie fing leise zu weinen an. »Er hielt sie tagelang gefangen und hat sie missbraucht … immer wieder. Und am Ende«, ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern, »hat er sie umgebracht.« Jetzt kamen die Tränen wie ein Sturzbach der Verzweiflung. »Er hat Fotos davon gemacht … wie er es getan hat …«

Der Priester blieb stumm. Schließlich räusperte er sich. »Das ist eine furchtbare Geschichte. Es ist gut, dass Sie damit zu mir kommen.« Er machte eine Pause. »Hat man den Täter gefasst?«

Eine seltsame Frage für einen Beichtvater.

Die Frau schüttelte den Kopf. »Nein. Die Polizei sagte damals, sie würden alles tun. Heute weiß ich, dass sie nichts getan haben, gar nichts. Sie haben Kaffee aus ihren Pappbechern getrunken, immer wieder auf die Uhr geschaut und um vier Uhr Feierabend gemacht, während meine Schwester vor Angst und Schmerzen wahnsinnig wurde. Ich weiß es genau.«

»Woher?«

»Weil ich auch zu dem Verein gehöre. Aber ich bin anders als diese Versager damals. Denn ich jage solche Ungeheuer wie den Mörder meiner Schwester. Ich jage und ich töte sie.«

»Sie sind bei der Polizei und jagen Mörder?«

»Serienkiller.« Sie schluckte. »Manchmal weiß ich nicht, ob es klug ist, denn immer wieder werde ich daran erinnert, wie ich bei meinem ersten und schrecklichsten Fall versagt habe. Aber es ist meine Bestimmung. Ich muss diese Bestien jagen … ich muss sie finden, und ich muss sie töten …« Sie weinte wieder.

Sie konnte das Nicken des Priesters durch das Holzgitter sehen. »Ihr Hass ist verständlich. Aber Sie dürfen nicht Tod mit Tod vergelten. Jesus hält uns dazu an, Milde zu zeigen. Um Vergebung zu finden, muss man anderen vergeben.«

»Auch dem Mörder meiner Schwester?«

»Auch ihm.«

Sie machte eine lange Pause. Vergebung für diesen Vergewaltiger? Diesen Schänder und Schlächter? Unmöglich. Ihr Hass auf diese Kreatur war grenzenlos. Sie wollte ihn in Stücke reißen, das Blut aus ihm herauspressen und die Überbleibsel zu Pulver zerstampfen, bis von dem Mörder nichts mehr übrig blieb als ein rot gefärbter Nebel.

Sie wartete, bis ihr innerer Aufruhr abgeklungen war. »Was geschieht mit dem Mörder, wenn er stirbt?«, fragte sie dann. »Was glauben Sie?«

Der Priester faltete die Hände. »Mord verstößt gegen das fünfte Gebot. Und es ist eine schwere Todsünde. Wenn er nicht beichtet und aufrichtige Reue zeigt, erwartet ihn die ewige Verdammnis.«

»Die Hölle«, sagte sie. Sie schluckte und wischte sich mit der Hand die Tränen ab. »Ich werde erst wieder ruhig schlafen können, wenn ich ihn dorthin befördert habe. Wird er leiden in der Hölle?«

»Die Kinder von Fatima hatten Anfang des letzten Jahrhunderts eine Vision von der Hölle, die ihnen die Gottesmutter zeigte.« Der Priester zitierte die Höllenvision, die er offenbar auswendig kannte: »›Sie trieben im Feuer dahin, emporgeworfen von den Flammen, die aus ihnen selbst hervorbrachen, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schmerzens- und Verzweiflungsschreien, die mich vor Entsetzen erstarren ließen.‹«

»Das ist gut«, sagte die Frau. »Etwas anderes hat er auch nicht verdient.«

»So dürfen Sie nicht denken«, sagte der Priester. »Auch Zorn ist eine Sünde. Und die Hölle bedeutet ewige Qual. Kein Christ sollte sich wünschen, dass jemand dorthin kommt.«

»Ich hoffe, dass man ihm dort die Haut abzieht, dass man ihn kastriert und in Stücke schneidet, dass man ihn foltert und quält bis ans Ende der Zeit!«, zischte sie und ballte die Fäuste. »Und es ist mir egal, ob ich dafür selbst in der Hölle schmoren muss.«

»Wie heißen Sie?«

»Clara.«

»Ich sehe, Clara, dass Ihr Schmerz groß ist und Hass Ihre Seele erstickt.« Der Priester schlug das Kreuzzeichen. »Doch Gott der Vater hat in seiner unendlichen Gnade Jesus Christus geschickt zur Vergebung der Sünden.« Er blickte Clara an. Trotz des engmaschigen Holzgitters, das sie trennte, sah sie Mitgefühl in seinen Augen, als er die Lossprechungsformel vortrug. »Im Dienste der Kirche spreche ich dich los von deinen Sünden im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.« Wieder schlug er das Kreuzzeichen. »Sprich vor der Mutter Gottes ein Ave Maria und versuche, die Bitterkeit aus deinem Herzen zu verbannen. Die Gottesmutter wird für dich beten.« Er schaute sie an. »Und ich werde es auch tun.«

Clara erhob sich. »Lohnt sich diese Mühe bei mir denn überhaupt?«

»Keiner ist verloren«, sagte der Priester. »Ich kann eine gequälte Seele nicht sich selbst überlassen. Ich werde dich in meine Gebete mit einschließen. Und Christus wird dir verzeihen.«

»Gut«, sagte Clara. »Doch wenn ich dem Täter begegnen sollte, werde ich ihm mit Sicherheit nicht verzeihen.« Sie erhob sich, während der Priester sie aufmerksam anschaute.

»Ich werde ihn töten.«

Clara Vidalis, Hauptkommissarin beim Morddezernat des LKA Berlin und Expertin für Forensik und Pathopsychologie, erhob sich und verließ den Beichtstuhl mit schnellen Schritten, bevor die Tränen ihr die Stimme nahmen.

Final Cut, Seelenangst, Todeswächter
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