25

Als Erstes nahm Clara den Geruch von Weihrauch wahr. Dann sah sie eine große Holzstatue Marias an der Stirnseite des Raumes, die das Jesuskind auf dem Arm hielt und an deren Finger ein Rosenkranz hing. Bücher unterschiedlichen Alters, einige davon verbogene, wurmstichige Folianten, stapelten sich auf wuchtigen Eichenholzregalen bis zur Decke. Auf einer Anrichte stand eine brüchige schwarze Ledertasche. Daneben ein kleines Büchlein, ein weiterer Rosenkranz, ein Kreuz und eine silberne Schatulle, mit der man Weihwasser verspritzen konnte. Die Werkzeuge eines Exorzisten.

»Michela, meine Haushälterin, hat uns eine kleine Stärkung bereitet«, sagte Alvaro. »Ich denke, wir können alle eine Kleinigkeit gebrauchen.«

Auf einem Tisch standen Brot, Oliven, Antipasti und Käse. Außerdem zwei Karaffen mit Wasser und Rotwein. »Sie haben sicher nichts dagegen, wenn mein Sekretär dabei ist.« Alvaro zeigte auf Don Tomasso. »Er ist nicht nur mein Vertrauter, sondern auch Adlatus der Glaubenskongregation des Heiligen Stuhls und unterrichtet Dogmatik an einigen päpstlichen Universitäten. Mich hat er dort auch schon verpflichtet.« Er lächelte kurz. »Ich habe keine Geheimnisse vor ihm.«

»Wie Sie wünschen.« MacDeath legte Teile der Ermittlungsakte auf den Tisch. »Wir würden Ihnen gerne etwas von einem Fall erzählen, der uns in einigen Belangen … sagen wir mal, ratlos macht«, begann er. »Es geht um Ritualmorde. Möglicherweise um Satanismus. Vielleicht auch um Besessenheit, falls es so etwas gibt.«

Alvaros Augen funkelten, als MacDeath weitersprach. Tomasso hörte schweigend zu.

»Das Problem ist, dass wir uns bei den Ermittlungen auf dünnem Eis bewegen. Denn sobald wir mit möglichen übersinnlichen Themen ankommen, verlieren wir unsere Glaubwürdigkeit bei den Vorgesetzten.«

Alvaro nickte. »Oh ja, das kenne auch ich. Alle zweifeln, und in der Zwischenzeit breitet das Böse sich ungehindert aus. Die Macht des Teufels ist dort am größten, wo man nicht mehr an ihn glaubt.«

Er schenkte Wein und Wasser ein.

»Und wenn der Glaube schwindet, nimmt der Aberglaube zu.« Er machte eine Pause. »Besonders in vermeintlich aufgeklärten Zeiten wie diesen, in denen die Wissenschaft glaubt, alles erklären zu können, obwohl sich bei jeder Antwort, die die Forscher finden, gleich wieder tausend neue Fragen stellen. Aber kommen wir zu Ihrem Fall.«

MacDeath reichte Don Alvaro einige der Fotos über den Tisch. Die Augen des alten Exorzisten weiteten sich, als er die Bilder sah.

»Das ist das erste Opfer des Mörders«, sagte MacDeath. »Er hat ihm ein Schwert durch den ganzen Körper gebohrt, sodass es aus dem Mund wieder herauskam.« Er zeigte mit dem Finger auf eine Stelle des Fotos. »Könnte es sein, dass das Schwert, das aus dem Mund kommt, eine Bedeutung hat? Irgendeine Symbolik, die uns den Mörder besser verstehen lässt? Haben Sie eine Idee?«

Don Alvaro schaute beide nacheinander an.

»Aber ja«, sagte er. »Es ist der Engel mit dem Schwert. Aus dem ersten Buch der Offenbarung.«

»Der Engel aus der Offenbarung?«, fragte Clara.

»Der Evangelist Johannes hatte im Alter von fast neunzig Jahren auf der griechischen Insel Patmos eine Vision von Jesus Christus«, sagte Don Alvaro. »Eine Vision von der Zerstörung der Welt und dem Weltgericht. Jesus erscheint Johannes als Racheengel, der die Menschen richtet am Ende der Zeit.« Er gab Tomasso ein Zeichen. Der stand auf und holte eine großformatige Bibel aus einem der Regale. Alvaros Finger bewegten sich über den Text, als er den Abschnitt vorlas, aber Clara hatte den Eindruck, dass er jedes Wort auswendig kannte.

»Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme. Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot. Er aber legte seine Hand auf mich und sprach: Fürchte dich nicht. Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und ich habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.« Er hielt kurz inne und fuhr dann fort: »Und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Mund ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert.«

»Er hat Gayo als Jesus Christus dargestellt?«, fragte Clara. »Und deshalb so getötet, wie er es getan hat?«

»Diese Erklärung liegt nahe. Und dadurch identifiziert der Täter sich selbst mit dem Widersacher«, sagte Don Alvaro. »Dem Satan. Was haben Sie noch?«

»Das ist Mandy Weiss«, sagte MacDeath. »Sie hat zwei Morde verübt. Einem Opfer hat sie mit einer Spitzhacke den Schädel eingeschlagen, das andere hat sie mit einer Nagelpistole erschossen, aus nächster Nähe. In beiden Fällen glich die Tat einer Hinrichtung. Wahrscheinlich hat Mandy Weiss auch den Mord an Gayo verübt, aber da liegen uns noch nicht alle Ergebnisse vor. Möglicherweise hat sie die Morde im Auftrag eines Mannes begangen, den sie den Drachen nennt.«

Tomassos Augenbrauen zuckten nach oben. Er warf Don Alvaro einen vielsagenden Blick zu.

»Der Drache«, sagte Alvaro und nickte. »Auch der Drache kommt in der Offenbarung vor. Er greift Maria an, um ihr Kind zu fressen.«

Seine Finger glitten erneut über die Zeilen, als er wieder aus der Bibel vorlas: »Und es erschien ein Zeichen am Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Schmerzen des Gebärens. Und es erschien ein anderes Zeichen am Himmel, und siehe, ein großer, roter Drache, der hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Häuptern sieben Kronen; sein Schwanz fegte den dritten Teil der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde. Und der Drache trat vor das Weib, die gebären sollte, um, wenn sie geboren hätte, ihr Kind zu fressen.«

Clara spürte, wie ihre Augen feucht wurden. Das Kind, das gefressen wird. Wann immer sie so etwas hörte, musste sie an ihre kleine Schwester Claudia denken.

Don Alvaro bemerkte ihren Blick, sagte aber nichts.

»Das wäre dann eine folgerichtige Interpretation«, sagte MacDeath. »Er nennt sich ›Der Drache‹ und identifiziert sich mit dem Drachen aus der Offenbarung, der das Kind Mariens fressen will. Und sein erstes Opfer ist symbolisch der Christus der Apokalypse, dem das Schwert aus dem Mund ragt.«

»Doch in der Offenbarung«, meldete Tomasso sich zu Wort, »beschützt der Erzengel Michael die Mutter und das Kind und wirft den Drachen, der der Teufel ist, in den Abgrund.«

»Das Ganze ist ein unendlicher Kampf«, sagte Don Alvaro. »Die Frau gegen den Drachen, Jesus gegen den Satan, Jerusalem gegen Babylon, der Teufel gegen das Lamm.«

MacDeath nahm die Phantomzeichnung aus der Akte, die Polizeipsychologen und Zeichner auf der Basis der Beschreibung des kleinen Lukas erstellt hatten. Sie zeigte den Mann, der Lukas den USB-Stick übergeben hatte – den Mann mit dem schwarzen Mantel, dem hageren Gesicht und der schwarzen Brille.

Alvaro betrachtete das Bild eine Zeit lang. »Meinen Sie, er ist es? Der wahre Mörder?«

Auch Tomasso beugte sich vor und betrachtete das Foto aufmerksam.

»Jedenfalls weiß er mehr über die dunklen Geheimnisse seiner Opfer als alle anderen«, antwortete MacDeath. »Aber wir wissen nicht, ob er es wirklich war. Ebenso wenig, wer dieser Mann ist. Auch Mandy Weiss konnte uns nicht viel sagen.«

»Was hat sie Ihnen erzählt?«

Clara übernahm. »Dass sie die Bewohner des Feuers sind, was immer das bedeuten soll. Und dass sie furchtbare Angst hat. Vor einem Mann, der offenbar in ihrem Kopf ist.«

»Bewohner des Feuers«, murmelte Don Alvaro. »Von denen habe ich schon einmal gehört. Eine Kultvereinigung. Ziemlich klein, aber überaus gefährlich.«

»Gibt es mehr Informationen über diesen Kult?«, fragte Clara.

Don Alvaro schüttelte resigniert den Kopf. »Nur das, was ich eben gesagt habe. Aber was ist mit dieser jungen Frau passiert?«

»Sie hat sich selbst die Zunge abgebissen und ist verblutet«, sagte MacDeath.

Don Alvaro bekreuzigte sich. »Allmächtiger«, flüsterte er.

Dann blickte er wieder auf das Phantombild. »Er trägt diese Brille, um seine Augen zu verbergen«, sagte er.

MacDeath nickte. »Das könnte eine symbolische Bedeutung haben. Vielleicht glaubt er, mit seinen Augen sei irgendetwas. Manche Schizophrenie-Patienten glauben, sie hätten Augen aus Feuer, die sie vor der Welt verbergen müssen.«

Don Alvaro nickte. »Es könnte sein, dass auch dieser Mann so etwas glaubt. Es könnte aber auch sein, dass er irgendetwas mit seinen Augen angestellt hat. Etwas, das die anderen nicht sehen dürfen.«

»Oder von dem er glaubt, dass es die anderen nicht sehen dürfen«, warf Clara ein.

»Ich habe solche Fälle schon gesehen«, sagte Don Alvaro. »Vielleicht glaubt er, dass er abgrundtief schwarze Augen hat. Oder Raubtieraugen. Dass er ein Dämon ist. Oder dass er …«, seine blauen Augen ruhten auf Clara, »dass er sehen kann, was andere nicht sehen. Dass er in andere Welten und andere Sphären schauen kann. Dass er anders sieht als die anderen. Mit anderen Augen. Oder mit gar keinen Augen. Jedenfalls glaubt er das.«

»Dann könnte es sein, dass er sich in dem Moment offenbart, in dem er seine Opfer tötet?«, fragte MacDeath. »Dass er dann seine Brille abnimmt?«

Don Alvaro nickte.

»Dummerweise haben wir keine Bilder von ihm, die ihn ohne Brille zeigen«, sagte Clara. »Noch wissen wir von irgendjemandem, der diesen Mann vor seinem Tod ohne die Brille gesehen hat. Und die, die es wissen könnten, wie Gayo, können es uns nicht mehr sagen.«

Die drei schwiegen eine Weile, hingen ihren eigenen Gedanken nach.

»Diese Gehilfin«, sagte Don Alvaro schließlich. »Diese Mandy. Was waren ihre Symptome?«

»Mandy Weiss hat unterschiedlich schwere psychische Defekte aus dem schizophrenen Formenkreis«, sagte MacDeath. »Was uns überrascht hat, war die Abhängigkeit, in der sie zu ihrem Meister stand, wie sie ihn nannte. Es war eine Abhängigkeit, die nichts mit bewusstseinserweiternden Drogen oder drogeninduzierter Psychose zu tun hatte, sondern mentaler oder sagen wir, seelischer Natur war. Es muss etwas anderes dahinterstecken. Vor allem, wenn man sich anschaut, was noch geschehen ist.«

Alvaro blickte ihn an. »Was ist denn geschehen?«

MacDeath erzählte ihm, wie Mandy plötzlich erstarrt und zu Boden gestürzt war, als der rätselhafte Mann mit der schwarzen Kapuze ihr das Zeichen gemacht hatte. Und er erzählte von Hendrik, der sich vor einen Zug geworfen hatte, und dass es sich in seinem Fall vermutlich um Konditionierung und Programmierung gehandelt hatte.

»Das könnte in der Tat eine Konditionierung sein«, sagte Alvaro. »Das wäre ein sehr weltliches Phänomen, mit dem wir bei unserem Kampf gegen das Böse allerdings schon häufiger zu tun hatten. Mein Privatsekretär«, er wies auf Tomasso, »hat sich eingehend mit diesem Thema befasst und kann Ihnen sicher mehr darüber erzählen als ich. Dennoch ist es gut möglich, dass bei diesem Satanskult, falls es sich um einen solchen handelt, auch übernatürliche Praktiken eine Rolle spielen.« Er strich sich über den Bart. »Aber eines nach dem anderen. Wollen wir mit der weltlichen Dimension beginnen?«

Final Cut, Seelenangst, Todeswächter
titlepage.xhtml
toc.html
about-the-book.html
about-the-author.html
title-page.html
copyright-page.html
part-001.html
part-001-quote.html
part-001-prologue.html
part-001-chapter-001.html
part-001-chapter-001-sub-001.html
part-001-chapter-001-sub-002.html
part-001-chapter-001-sub-003.html
part-001-chapter-001-sub-004.html
part-001-chapter-001-sub-005.html
part-001-chapter-001-sub-006.html
part-001-chapter-001-sub-007.html
part-001-chapter-001-sub-008.html
part-001-chapter-001-sub-009.html
part-001-chapter-001-sub-010.html
part-001-chapter-001-sub-011.html
part-001-chapter-001-sub-012.html
part-001-chapter-001-sub-013.html
part-001-chapter-001-sub-014.html
part-001-chapter-001-sub-015.html
part-001-chapter-001-sub-016.html
part-001-chapter-001-sub-017.html
part-001-chapter-001-sub-018.html
part-001-chapter-001-sub-019.html
part-001-chapter-001-sub-020.html
part-001-chapter-001-sub-021.html
part-001-chapter-001-sub-022.html
part-001-chapter-001-sub-023.html
part-001-chapter-001-sub-024.html
part-001-chapter-001-sub-025.html
part-001-chapter-001-sub-026.html
part-001-chapter-001-sub-027.html
part-001-chapter-001-sub-028.html
part-001-chapter-001-sub-029.html
part-001-chapter-001-sub-030.html
part-001-chapter-001-sub-031.html
part-001-chapter-001-sub-032.html
part-001-chapter-001-sub-033.html
part-001-chapter-001-sub-034.html
part-001-chapter-002.html
part-001-chapter-002-sub-001.html
part-001-chapter-002-sub-002.html
part-001-chapter-002-sub-003.html
part-001-chapter-002-sub-004.html
part-001-chapter-002-sub-005.html
part-001-chapter-002-sub-006.html
part-001-chapter-002-sub-007.html
part-001-chapter-002-sub-008.html
part-001-chapter-002-sub-009.html
part-001-chapter-002-sub-010.html
part-001-chapter-002-sub-011.html
part-001-chapter-002-sub-012.html
part-001-chapter-002-sub-013.html
part-001-chapter-002-sub-014.html
part-001-chapter-002-sub-015.html
part-001-chapter-002-sub-016.html
part-001-chapter-002-sub-017.html
part-001-chapter-002-sub-018.html
part-001-chapter-002-sub-019.html
part-001-chapter-002-sub-020.html
part-001-chapter-002-sub-021.html
part-001-chapter-002-sub-022.html
part-001-chapter-002-sub-023.html
part-001-chapter-002-sub-024.html
part-001-chapter-002-sub-025.html
part-001-chapter-002-sub-026.html
part-001-chapter-002-sub-027.html
part-001-chapter-002-sub-028.html
part-001-chapter-002-sub-029.html
part-001-chapter-002-sub-030.html
part-001-chapter-002-sub-031.html
part-001-chapter-002-sub-032.html
part-001-chapter-002-sub-033.html
part-001-chapter-002-sub-034.html
part-001-chapter-002-sub-035.html
part-001-chapter-002-sub-036.html
part-001-chapter-002-sub-037.html
part-001-chapter-002-sub-038.html
part-001-chapter-002-sub-039.html
part-001-chapter-002-sub-040.html
part-001-chapter-002-sub-041.html
part-001-chapter-002-sub-042.html
part-001-chapter-002-sub-043.html
part-001-chapter-002-sub-044.html
part-001-chapter-003.html
part-001-chapter-003-sub-001.html
part-001-chapter-003-sub-002.html
part-001-chapter-003-sub-003.html
part-001-chapter-003-sub-004.html
part-001-chapter-003-sub-005.html
part-001-chapter-003-sub-006.html
part-001-chapter-003-sub-007.html
part-001-chapter-003-sub-008.html
part-001-chapter-003-sub-009.html
part-001-chapter-003-sub-010.html
part-001-chapter-003-sub-011.html
part-001-chapter-003-sub-012.html
part-001-chapter-003-sub-013.html
part-001-chapter-003-sub-014.html
part-001-chapter-003-sub-015.html
part-001-chapter-003-sub-016.html
part-001-chapter-003-sub-017.html
part-001-chapter-003-sub-018.html
part-001-chapter-003-sub-019.html
part-001-chapter-003-sub-020.html
part-001-chapter-003-sub-021.html
part-001-chapter-003-sub-022.html
part-001-epilogue.html
part-002.html
part-002-dedication.html
part-002-quote.html
part-002-prologue.html
part-002-chapter-001.html
part-002-chapter-001-sub-001.html
part-002-chapter-001-sub-002.html
part-002-chapter-001-sub-003.html
part-002-chapter-001-sub-004.html
part-002-chapter-001-sub-005.html
part-002-chapter-001-sub-006.html
part-002-chapter-001-sub-007.html
part-002-chapter-001-sub-008.html
part-002-chapter-001-sub-009.html
part-002-chapter-001-sub-010.html
part-002-chapter-001-sub-011.html
part-002-chapter-001-sub-012.html
part-002-chapter-001-sub-013.html
part-002-chapter-001-sub-014.html
part-002-chapter-001-sub-015.html
part-002-chapter-001-sub-016.html
part-002-chapter-001-sub-017.html
part-002-chapter-001-sub-018.html
part-002-chapter-001-sub-019.html
part-002-chapter-001-sub-020.html
part-002-chapter-001-sub-021.html
part-002-chapter-001-sub-022.html
part-002-chapter-001-sub-023.html
part-002-chapter-001-sub-024.html
part-002-chapter-001-sub-025.html
part-002-chapter-001-sub-026.html
part-002-chapter-001-sub-027.html
part-002-chapter-001-sub-028.html
part-002-chapter-001-sub-029.html
part-002-chapter-001-sub-030.html
part-002-chapter-001-sub-031.html
part-002-chapter-001-sub-032.html
part-002-chapter-001-sub-033.html
part-002-chapter-002.html
part-002-chapter-002-sub-001.html
part-002-chapter-002-sub-002.html
part-002-chapter-002-sub-003.html
part-002-chapter-002-sub-004.html
part-002-chapter-002-sub-005.html
part-002-chapter-002-sub-006.html
part-002-chapter-002-sub-007.html
part-002-chapter-002-sub-008.html
part-002-chapter-002-sub-009.html
part-002-chapter-002-sub-010.html
part-002-chapter-002-sub-011.html
part-002-chapter-002-sub-012.html
part-002-chapter-002-sub-013.html
part-002-chapter-002-sub-014.html
part-002-chapter-002-sub-015.html
part-002-chapter-002-sub-016.html
part-002-chapter-002-sub-017.html
part-002-chapter-002-sub-018.html
part-002-chapter-002-sub-019.html
part-002-chapter-002-sub-020.html
part-002-chapter-002-sub-021.html
part-002-chapter-002-sub-022.html
part-002-chapter-002-sub-023.html
part-002-chapter-002-sub-024.html
part-002-chapter-002-sub-025.html
part-002-chapter-002-sub-026.html
part-002-chapter-002-sub-027.html
part-002-chapter-002-sub-028.html
part-002-chapter-002-sub-029.html
part-002-chapter-002-sub-030.html
part-002-chapter-002-sub-031.html
part-002-chapter-002-sub-032.html
part-002-chapter-002-sub-033.html
part-002-chapter-002-sub-034.html
part-002-chapter-002-sub-035.html
part-002-chapter-002-sub-036.html
part-002-chapter-003.html
part-002-chapter-003-sub-001.html
part-002-chapter-003-sub-002.html
part-002-chapter-003-sub-003.html
part-002-chapter-003-sub-004.html
part-002-chapter-003-sub-005.html
part-002-chapter-003-sub-006.html
part-002-chapter-003-sub-007.html
part-002-chapter-003-sub-008.html
part-002-chapter-003-sub-009.html
part-002-chapter-003-sub-010.html
part-002-chapter-003-sub-011.html
part-002-chapter-003-sub-012.html
part-002-chapter-003-sub-013.html
part-002-epilogue.html
part-002-acknowledgments.html
part-002-rearnotes.html
part-003.html
part-003-dedication.html
part-003-prologue.html
part-003-chapter-001.html
part-003-chapter-001-sub-001.html
part-003-chapter-001-sub-002.html
part-003-chapter-001-sub-003.html
part-003-chapter-001-sub-004.html
part-003-chapter-001-sub-005.html
part-003-chapter-001-sub-006.html
part-003-chapter-001-sub-007.html
part-003-chapter-001-sub-008.html
part-003-chapter-001-sub-009.html
part-003-chapter-001-sub-010.html
part-003-chapter-001-sub-011.html
part-003-chapter-001-sub-012.html
part-003-chapter-001-sub-013.html
part-003-chapter-001-sub-014.html
part-003-chapter-001-sub-015.html
part-003-chapter-001-sub-016.html
part-003-chapter-001-sub-017.html
part-003-chapter-001-sub-018.html
part-003-chapter-001-sub-019.html
part-003-chapter-001-sub-020.html
part-003-chapter-001-sub-021.html
part-003-chapter-001-sub-022.html
part-003-chapter-001-sub-023.html
part-003-chapter-001-sub-024.html
part-003-chapter-001-sub-025.html
part-003-chapter-001-sub-026.html
part-003-chapter-001-sub-027.html
part-003-chapter-002.html
part-003-chapter-002-sub-001.html
part-003-chapter-002-sub-002.html
part-003-chapter-002-sub-003.html
part-003-chapter-002-sub-004.html
part-003-chapter-002-sub-005.html
part-003-chapter-002-sub-006.html
part-003-chapter-002-sub-007.html
part-003-chapter-002-sub-008.html
part-003-chapter-002-sub-009.html
part-003-chapter-002-sub-010.html
part-003-chapter-002-sub-011.html
part-003-chapter-002-sub-012.html
part-003-chapter-002-sub-013.html
part-003-chapter-002-sub-014.html
part-003-chapter-002-sub-015.html
part-003-chapter-002-sub-016.html
part-003-chapter-002-sub-017.html
part-003-chapter-002-sub-018.html
part-003-chapter-002-sub-019.html
part-003-chapter-002-sub-020.html
part-003-chapter-002-sub-021.html
part-003-chapter-002-sub-022.html
part-003-chapter-002-sub-023.html
part-003-chapter-002-sub-024.html
part-003-chapter-002-sub-025.html
part-003-chapter-002-sub-026.html
part-003-chapter-002-sub-027.html
part-003-chapter-002-sub-028.html
part-003-chapter-002-sub-029.html
part-003-chapter-002-sub-030.html
part-003-chapter-002-sub-031.html
part-003-chapter-003.html
part-003-chapter-003-sub-001.html
part-003-chapter-003-sub-002.html
part-003-chapter-003-sub-003.html
part-003-chapter-003-sub-004.html
part-003-chapter-003-sub-005.html
part-003-chapter-003-sub-006.html
part-003-chapter-003-sub-007.html
part-003-chapter-003-sub-008.html
part-003-chapter-003-sub-009.html
part-003-chapter-003-sub-010.html
part-003-chapter-003-sub-011.html
part-003-chapter-003-sub-012.html
part-003-chapter-003-sub-013.html
part-003-chapter-003-sub-014.html
part-003-chapter-003-sub-015.html
part-003-chapter-003-sub-016.html
part-003-chapter-003-sub-017.html
part-003-chapter-003-sub-018.html
part-003-chapter-003-sub-019.html
part-003-chapter-003-sub-020.html
part-003-chapter-003-sub-021.html
part-003-chapter-003-sub-022.html
part-003-chapter-003-sub-023.html
part-003-chapter-003-sub-024.html
part-003-chapter-003-sub-025.html
part-003-chapter-003-sub-026.html
part-003-chapter-003-sub-027.html
part-003-chapter-003-sub-028.html
part-003-chapter-003-sub-029.html
part-003-chapter-003-sub-030.html
part-003-chapter-003-sub-031.html
part-003-chapter-003-sub-032.html
part-003-chapter-003-sub-033.html
part-003-chapter-003-sub-034.html
part-003-chapter-003-sub-035.html
part-003-chapter-003-sub-036.html
part-003-chapter-003-sub-037.html
part-003-acknowledgments.html
part-003-rearnotes.html
feedback-general.html