33.

Nummer 14.

Wenn das stimmte, hatte der Killer vierzehn Menschen getötet.

Und die Polizei wusste nur von dreien.

Und wenn nur die Frauen seine »heiligen Opfer« waren und die Männer bloß Erfüllungsgehilfen, lag die Zahl der Opfer vielleicht noch höher.

Sie standen wieder in der Rechtsmedizin in Moabit. Auf dem metallenen Sektionstisch lag der Körper des achtundzwanzigjährigen Mädchens im weißen Nachthemd. Der abgetrennte Kopf lag am Kopfende des Tisches.

Clara musste unweigerlich an die Geschichten von Vampiren denken. An Lucy in Bram Stokers Dracula, die in einem weißen Nachthemd in ihrem Sarg lag und der Abraham Van Helsing, der Vampirjäger, die Brust durchbohrt und dann den Kopf abgeschlagen hatte.

Die Ermittler hatten mehrere große Scheinwerfer in der Wohnung aufgestellt, um Fotos zu machen und Proben des Teppichs, der Möbel und der Umgebung zu nehmen. Im grellen Licht dieser Scheinwerfer war der Anblick der Toten noch schrecklicher gewesen als im diffusen Licht der Taschenlampen. Der enthauptete Körper eines Mädchens, dessen Kopf vierzig Zentimeter über der verstümmelten Leiche auf einem Regal stand und diabolisch in Richtung der Eingangstür des Zimmers grinste.

Clara hatte den Geruch nach Angst und Blut wahrgenommen, nicht aber den Geruch des Todes, weil der Verwesungsprozess noch nicht eingesetzt hatte. Weil der Mord erst drei Stunden her war. An dem Halsstumpf, der aus dem weißen Nachthemd ragte, waren Bissspuren gewesen. Zuerst hatte Clara wirklich an Vampirismus gedacht, doch die Bissspuren stammten von einer Katze, die unter das Bett geflohen war, als das Einsatzkommando das Zimmer gestürmt hatte. Die Katze trug ein Halsband, an dem in goldenen Buchstaben ihr Name hing: »Princess«.

Sein Werk ist fast vollendet, hatte MacDeath gesagt. Und sie hatten es wieder nicht verhindern können.

»Wieder eine hübsche junge Frau«, sagte von Weinstein und rückte seine Brille zurecht. »Er hat ihr die Kehle durchgeschnitten und den Kopf abgetrennt, soweit ich es auf den ersten Blick beurteilen kann.« Er zog sich die Handschuhe an und zeigte mit einem dünnen Metallstab auf eine verknorpelte, blutige Stelle am Kehlkopf der Leiche. »Hier, in den oberen Bronchien, hat Aspiration von Blut in die Luftröhre stattgefunden. Das Opfer lebte also, als ihm eine der beiden Halswunden beigebracht wurde. Die Frage ist, was zuerst da war.«

Die Reihenfolge von tödlichen Verletzungen festzustellen und herauszufinden, welche Wunde nun wirklich tödlich gewesen war, war eine der wichtigsten Aufgaben der Rechtsmedizin. Clara kannte zahlreiche Fälle, wo ein Opfer erst erwürgt und nachträglich aufgehängt worden war, damit es wie ein Suizid aussah. Oder jemand wurde totgeprügelt und dann auf eine Straße gelegt, wo ein LKW über die Leiche fuhr und die Täter darauf hofften, dass die Ermittler an einen Verkehrsunfall glaubten und nicht an Mord.

In den allermeisten Fällen durchschaute die Rechtsmedizin solche Tricks, da man anhand von Wundrändern genau feststellen konnte, wann was geschehen war.

Von Weinstein legte den Metallstab an die Schnittwunde in Höhe des Kehlkopfes. »Die Durchtrennung der Halsschlagader weist Wundränder auf, also Vitalitätszeichen«, sagte er, »während die Wundränder an Rumpf und Kopf, die durch die Enthauptung entstanden sind, nichts dergleichen aufweisen.« Er schaute Clara und MacDeath an. »Die Dekapitation hat demnach post mortem stattgefunden.«

Clara atmete auf. Gott sei Dank hatte der Irre das Mädchen erst nach dem Tod geköpft. Das eingeatmete Blut, das über die durchtrennte Luftröhre in die oberen Bronchien gelangt war, konnte von beiden Wunden stammen. Doch die Wundränder an der Kehle waren leicht verschorft, und Blut war in großen Mengen hervorgetreten – ein Beweis, dass das Opfer zu diesem Zeitpunkt noch gelebt hatte. An den Wundrändern von Rumpf und Kopf waren infolge der Enthauptung keine sogenannten »Vitalitätszeichen« zu sehen, da das Mädchen zu diesem Zeitpunkt bereits tot gewesen war. Anhand dieser Vitalitätszeichen konnten Rechtsmediziner nicht nur feststellen, welcher Gewaltakt die Ursache für den Eintritt des Todes war, sondern auch, welche Waffe den Tod verursacht hatte, was besonders bei Morden mit mehreren Beteiligten und verschiedenen Waffen eine Rolle spielte.

Von Weinstein beschrieb mit seinem Metallstab eine lange Linie vom Rumpf bis zur Hüfte der Toten. »Er hat auch hier den Oberkörper von der Kehle bis zum Schambein aufgeschnitten und die Innereien entnommen«, sagte er. »Anschließend hat er der Leiche das weiße Nachthemd angezogen und damit sein Werk, wenn auch für kurze Zeit, verdeckt.«

Clara fand den Anblick auch so schrecklich genug. Der abgetrennte Kopf, der sie mit aufgerissenen Augen und offenem Mund urplötzlich im Licht der Taschenlampe angegrinst hatte, gehörte eindeutig in die Kategorie traumatischer Anblicke, die man so schnell nicht vergaß.

»Ich denke, er hat sie absichtlich verdeckt«, sagte MacDeath.

»Das ist möglich«, sagte von Weinstein, »der Mord ist nicht allzu lange her.« Er tippte mit dem Metallstab auf den Oberkörper der Leiche. Clara wünschte, er würde sich das irgendwann einmal abgewöhnen.

»Todeszeit?«, fragte sie.

»Heute am frühen Abend«, sagte von Weinstein und schaute in den Bericht der Kriminaltechnik, der neben dem Sektionstisch auf einem Tisch lag.

»Die Kriminaltechnik hat gleich nach ihrem Eintreffen die Rektaltemperatur der Leiche gemessen. Da waren es noch immer siebenunddreißig Grad Celsius.« Er legte den Bericht auf den Tisch zurück. »Geht man davon aus, dass die Körpertemperatur einer Leiche bei normaler Raumtemperatur drei Stunden lang konstant bleibt und dann jede Stunde um ein Grad sinkt, liegt der Todeszeitpunkt seit Auffindung höchstens drei Stunden zurück, vielleicht weniger.«

»Der Täter wird übermütig«, sagte Clara. »Er tötet jemanden und verständigt die Polizei innerhalb von Stunden.«

»Er kann es sich offenbar leisten«, sagte von Weinstein, »denn wir haben ihn ja leider immer noch nicht.« Er rückte seine Brille zurecht. »Aber noch kurz zur Todeszeit: Es sind kaum Leichenflecken zu sehen, keine Blutansammlungen an der Rückenpartie, wie zu erwarten ist, wenn Leichen längere Zeit liegen. Aber diese Indizien wären ohnehin nicht zielführend, weil …«

»… weil der Täter ihr das Blut abgezapft hat?«, fragte Clara. »Wie bei Jasmin Peters?«

»In jedem Fall sind Gesicht und Körper von einer unnatürlichen Blässe, selbst für eine Leiche. Von daher denke ich, dass kaum noch Blut vorhanden ist.« Von Weinstein streifte sich die Gummihandschuhe über, stach mit einem Skalpell in die Oberschenkelarterie und drückte mit der Hand am Verlauf des Blutgefäßes entlang. Ein paar Blutstropfen kamen durch den Druck aus der Wundöffnung heraus, mehr nicht.

»Die Oberschenkelarterie ist neben der Unterleibsarterie die größte Blutversorgungsbahn des Körpers.« Er wischte das Blut an einem Papiertuch ab. »Und hier ist so gut wie nichts.«

»Das erhärtet unsere Theorie des Opferrituals«, sagte MacDeath, der mit verschränkten Armen vor der Leiche stand. »Und das weiße Nachthemd scheint mir auch nicht zufällig zu sein.«

»Warum nicht?«, fragte Clara.

»Laut Bericht der Kriminaltechnik wurden keine Spuren von DNA an dem Nachthemd gefunden. Ein paar Hautschuppen von der Toten, mehr nicht.« Von Weinstein zog den Bericht hervor. »Das könnte bedeuten, dass der Täter das Nachthemd extra besorgt hat, um die Tote so herzurichten.«

»Das nennt man in der Forensik ›Undoing‹«, sagte MacDeath. »Indem er die Leiche so herrichtet und sie mit einem weißen Nachthemd und gefalteten Händen auf das Bett legt, möchte er sich bei ihr entschuldigen. Er will sein Tun gutmachen.«

»Die These von dem großen Opferritual, das bald vorbei ist?«, fragte Clara.

»Je näher er dem Finale kommt, desto größer wird die Identität zwischen den Opfern, die er darbringt, und der Person, für die diese Opfer bestimmt sein könnten.«

MacDeath nahm seine Brille ab und rieb sich die Augen.

»Und da ist noch etwas«, sagte Clara und sprach erst weiter, als alle sie erwartungsvoll anschauten. »Beziehungsweise da ist nichts.«

»Nichts?«, fragte von Weinstein.

»Etwas fehlt.«

»Ja.« Von Weinstein wies mit dem Stab auf die Halspartie. »Der Kopf.«

»Der Kopf.« Clara nickte. »Und die Käfer.«

»Verdammt, das stimmt«, sagte MacDeath, »es gab überhaupt keine Käfer.«

Von Weinstein nickte. »Es bestand vielleicht auch keine Notwendigkeit. Er hat die Käfer eingesetzt, um die Mumifizierung zu beschleunigen und so den Verwesungsgeruch zu vermeiden.« Sein Blick zog über die Leiche. »Wenn er die Polizei kurz nach dem Mord alarmiert, braucht er überhaupt nichts zu vermeiden außer seiner baldigen Festnahme.«

Clara biss sich auf die Lippe. »Schön wär’s«, sagte sie. »Aber er kann es sich leider immer noch leisten, uns wie Kleinkinder zu behandeln und trotzdem nicht erwischt zu werden. Einerseits eiskalt und dennoch unvorsichtig.« Sie schaute MacDeath an. Der nickte. »Dieser Irre ist voller Widersprüche.«

»Und der abgetrennte Kopf?«, fragte von Weinstein. »Das sieht auch nicht nach ›Undoing‹ aus.«

MacDeath zuckte die Schultern. »Vergessen wir nicht: Wir haben es hier mit einem Psychopathen zu tun. Zu viel Rationalität dürfen wir da nicht erwarten.«

Clara dachte an das Gespräch mit MacDeath über ihre Rolle als Richterin – die Theorie, nach der sie die Mordserie des Namenlosen als Expertin und zugleich als Opfer mitverfolgen sollte.

»Vielleicht hat der Kopf selbst eine Bedeutung?«, fragte sie.

»Möglich«, entgegnete von Weinstein, »aber was genau? Schrecken? Schock?«

»Eine Nachricht?«, fragte Clara. Irgendwie passte das blutige Gemetzel, das der Täter mit dem Kopf angestellt hatte, nicht zu der Sorgfalt, mit der er sein Opfer zurechtgemacht hatte: Er hatte Julia das Nachthemd angezogen, die Hände gefaltet und die Wunden verdeckt.

Clara war überzeugt, dass der Täter ihre Aufmerksamkeit erregen wollte. Irgendetwas musste noch da sein, so wie die Zahl 13 im Video von Jasmin Peters.

»Können Sie den Kopf als Erstes untersuchen?«, fragte Clara.

»Eine Öffnung der Schädelhöhle nehmen wir gemäß Strafprozessordnung ohnehin vor«, antwortete von Weinstein und tippte wieder mit dem Metallstab auf das weiße Nachthemd. »Das wissen Sie doch.«

»Bitte röntgen Sie den Kopf vorher«, sagte Clara.

Von Weinstein blickte sie erstaunt an. »Machen wir, wenn Sie mir sagen, warum.«

»Weil wir etwas finden könnten«, erwiderte Clara. »Wir warten draußen. Geben Sie uns Bescheid, sobald Sie etwas haben.«

Final Cut, Seelenangst, Todeswächter
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