Dank
Der erste und größte Dank gilt natürlich meinen Lesern! Wenn keiner unsere Bücher lesen und dafür Geld ausgeben würde, gäbe es uns Autoren nicht. Vielen Dank für eure Treue, eure Besuche bei den Lesungen, eure Anregungen, euer Feedback und einfach dafür, dass es euch gibt!
Abgesehen davon würde es diesen Thriller in der vorliegenden Form nicht geben, hätten nicht einige außergewöhnliche Menschen bei seinem Entstehen geholfen.
Ein besonderer Dank geht zunächst an meine Frau Saskia, die mir nicht nur mit rechtsmedizinischer Expertise zur Seite stand, sondern auch, wie schon bei »Seelenangst«, brillante Ideen zum Plot beisteuerte, auch wenn mich einige ihrer Fälle aus dem wirklichen Leben oft fassungslos zurücklassen. Diesmal waren es besonders die Verhältnismäßigkeiten von Taten und Strafen und die Frage, wie deutsche Gerichte damit umgehen, die mich zu der Handlung von »Todeswächter« inspiriert haben.
Viele unserer Diskussionen zum Text fanden übrigens im Café »More« in Berlin Schöneberg statt, wo man sehr gut frühstücken (und auch fachsimpeln) kann.
An dieser Stelle geht auch ein großer Dank an meinen Freund Prof. Michael Tsokos, den Leiter des rechtsmedizinischen Instituts der Charité, der mich wieder einmal von seinem immensen Fachwissen profitieren ließ (von ihm kam die Erkenntnis, dass Bon Scott von AC/DC in seinem Auto erfroren und nicht an seinem Erbrochenen erstickt ist, Näheres dazu im Text) und ohne den ich Saskia nicht kennengelernt hätte.
Ebenso herzlich danken möchte ich meiner Lektorin Gerke Haffner von Bastei Lübbe. Ich denke gerne an die Stunden in Berlin und Köln zurück, die wir über dem Exposé und dem Plot verbracht haben, inklusive der Kommentare (»… das müssen wir anders machen – zu abgehoben, zu krass, zu verworren …«). Ein großer Dank geht auch wieder an Wolfgang Neuhaus, der mit gewohntem Charme und Expertise mittlerweile zum dritten Mal das finale Lektorat des Textes besorgte. Vielen Dank auch an Marco Schneiders, Verlagsleiter Belletristik bei Bastei Lübbe, für das gemeinsame Knobeln an den ersten Entwürfen. Ich freue mich sehr auf die nächsten Bücher mit euch!
Ebenso danke ich dem gesamten Team von Bastei Lübbe, besonders Stefan Lübbe und Klaus Kluge, Marc Schneider, Matthias Siebel, Ricarda Witte-Masuhr, Barbara Fischer für das Kümmern auf Messen, Umsorgen und Vermarkten, Franziska Paar und Momke Zamhöfer für das geduldige Versenden von Presseexemplaren, Sonja Lechner für die vielen schönen Lesungen und Events und Christian Stüwe für die großartige Arbeit mit Auslands-Lizenzen – ihm und seinem Team ist es zu verdanken, dass immer mehr Leser in anderen Ländern meine Geschichten lesen.
Ein großer Dank geht auch an den Vertrieb von Bastei Lübbe, der meine Bücher auf magische Weise in die Buchhandlungen bringt, und an alle Buchhändler, die sie ihren Kunden empfehlen und die mich zu Lesungen einladen.
Ich danke auch allen Journalisten, Reportern und Bloggern, die meine Werke offenbar für interessant genug halten, um darüber zu berichten. Und natürlich geht ein herzlicher Dank an meinen Agenten Roman Hocke und die Agentur AVA international für die ausgezeichnete Zusammenarbeit ebenso wie an Sören Bauer und sein Team von Sören Bauer Events für viele tolle Events und Ideen.
Doch nun genug der Worte. Ich wünsche euch allen viel Spaß und Spannung beim Lesen und freue mich auf ein Wiedersehen! Spätestens auf der nächsten Lesung. Nicht nur »die Toten reiten schnell«, wie es in Bram Stokers Dracula heißt. Der Todeswächter tut es auch.
Herzliche Grüße
Euer
Veit Etzold
Berlin, im Februar 2014
ENDE