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Die stärkste Empfindung des Menschen ist die Angst. Und die schlimmste Form der Angst ist die vor dem Unbekannten.

Diese Erkenntnis würden auch die fröhlichsten Optimisten nicht in Abrede stellen, denn während die Liebe uns zu einem Menschen hinzieht, ohne den wir vielleicht nicht leben wollen, aber überleben könnten, hält die Angst uns von Dingen fern, die uns verletzen oder töten können. Ohne Angst würden wir alle nicht alt. Ein richtiger Schritt macht uns zufrieden und stimmt uns froh, ein falscher Schritt aber kann uns töten. So ist die Angst vor dem Schrecken stets größer als die Freude am Schönen.

Und Mandys Angst war abgrundtief.

Clara blickte auf den Monitor in Marquards Büro und auf Mandy Weiss, die als verschnürtes Bündel auf dem Boden ihrer gepolsterten Zelle saß und unzusammenhängend vor sich hin brabbelte. Freese war von Bellmann ebenfalls dazugeschickt worden. Nun stand er da, nestelte an seiner schwarzen Brille und schien nicht so recht zu wissen, was er von Mandy und dem seltsamen Bericht halten sollte. Noch weniger konnte er mit dem rätselhaften Mann im Kapuzenpullover anfangen, der Mandy das seltsame Zeichen gegeben hatte. Kein Wunder also, dass Freese einen ratlosen Eindruck machte, genauso wie Clara und MacDeath. Besonders vor dem Hintergrund, dass der Mann mit dem Kapuzenpullover nach wie vor unauffindbar war und es wohl auch bleiben würde. Was nicht nur daran lag, dass in Neukölln fast alle so herumliefen, sondern dass ihn auch niemand richtig gesehen hatte, denn als Mandy vor dem Einsatzwagen wie ein Stein zu Boden gefallen war, hatte sie alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Ich habe Angst, hatte sie gesagt. Ich habe so schreckliche Angst.

Niemand wusste, wovor sie sich fürchtete. Und es half auch nicht, sich zu fragen, wovor jemand, der so grauenvolle Morde begangen hatte, überhaupt Angst haben konnte, zumal es in Mandys Fall eine wahnhafte Angst sein konnte.

»Wir haben sie unter Psychopharmaka gestellt«, berichtete Dr. Marquard. »Es ging nicht anders. Wir haben ihr Chlorpromazin verabreicht, einen Dopaminblocker. Hoffen wir, dass es hilft. Weitere Benzodiazepine oder wirksamere Neuroleptika können wir erst verabreichen, wenn wir wissen, ob die Schwankungen in ihrem Verhalten drogeninduziert sind. Sonst können uns die Nebenwirkungen das Leben zur Hölle machen.«

Clara erinnerte sich an Mandys Wutausbrüche. Sie hat uns zuvor schon das Leben zur Hölle gemacht, ging es ihr dabei durch den Kopf.

Neuroleptika. Dopaminblocker. Neuroleptika wirkten über eine Blockade der Dopaminrezeptoren, die besonders bei Halluzinationen, Wahndenken, Verhaltensstörungen und psychomotorischen Störungen aktiv waren. Störungen, die zum Beispiel von Amphetaminen wie Speed und Ecstasy hervorgerufen wurden.

Clara hatte während ihrer Spezialisierung zur Expertin für forensische Pathopsychologie viel über diese Botenstoffe gelernt und mit MacDeath, der sich auf diesem Gebiet hervorragend auskannte, viele Gespräche geführt. Dopamin entstand aus der Aminosäure Tyrosin, die mit der Nahrung aufgenommen wurde. Dopamin war der Stoff, der Tu etwas zu uns sagt, der zu Aktivität und Action motiviert. Es war eine Vorstufe des Adrenalins, es putschte auf und machte wach, mitunter auch aggressiv. Clara hatte von Banden gehört, die ihre Mitglieder mit Amphetaminen scharf machten. Bei Kampfhunden hatte sie es auch schon erlebt.

Bei einem Dopaminüberschuss wurde der Mensch hyperaktiv und konnte Nächte ohne Schlaf auskommen. Genau das, was Nutzer von Ecstasy, Speed und Kokain wollten. Und sie waren ebenso aufgeputscht wie Schizophrene. Aus diesem Grund verhinderten Psychopharmaka, die Schizophrenie dämpfen sollten, auch die Funktion der Dopaminrezeptoren. Der Patient wurde ruhiger. Hier kam das Serotonin ins Spiel, der Botenstoff, der beruhigte und einem sagte: Es ist gut so. Ein Mangel an Serotonin führte daher zu Ängsten, Unsicherheit und Depression. Deshalb bekamen Patienten mit Depressionen sogenannte SSRIs, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die den Serotoninspiegel im Gehirn erhöhten. Der Umkehrschluss dabei war, dass Amphetamine, die Dopamin aktivierten, schizophrene Wirkungen hervorrufen konnten. Deshalb war immer noch nicht klar, ob Mandys Schizophrenie auf Drogen oder auf eine Geisteskrankheit zurückzuführen war.

Immerhin hatte sie sich ein wenig beruhigt, als sie aus der Schockstarre erwacht war, nachdem sie zuvor wie eine Furie in der Zelle getobt hatte.

»Es gab keine Drogen?«, fragte nun Freese, als ob es unmöglich sei, dass jemand ohne Drogen so ausrasten könne. Er blickte Dr. Marquard an. »Nichts?«

»Wir haben Spuren von Amphetaminen in ihrem Blut gefunden«, antwortete Marquard, »allerdings nur noch schwach. Vielleicht waren es Amphetamintabletten, zum Beispiel Dexedrin. Wenn man die mit Heroin kombiniert, kann es eine fatale Wirkung haben.«

»Aber die Konzentration würde nicht ausreichen, um ihr Verhalten zu erklären?«

Marquard schüttelte den Kopf. »Noch nicht. Da müssen wir den großen Test abwarten. Dann wäre auch die starke Wirkung zu erklären.« Er nahm die Akte zur Hand. »Es kann natürlich sein, dass sie Mischungen aus Amphetamin und Barbiturat eingenommen hat, die man auch als Purple Hearts bezeichnet. Oder Methamphetamin – Speed, Crack oder Ice.«

»Nach Crystal Meth sieht es nicht aus, oder?«, fragte MacDeath.

Chrystal Meth. Diese Droge war vor einigen Monaten nach Berlin geschwappt und hatte eine Schneise der Verwüstung gezogen. Die tschechische Grenze war nur 40 Kilometer entfernt; dort konnte jeder die Droge unter dem Ladentisch kaufen. Crystal Meth wirkte zunächst aufputschend und enthemmend und hielt mehr als 70 Stunden wach. Doch am Ende zerstörte sie, wie alle Drogen, vor allem den Konsumenten selbst. Die Zähne verfaulten, die Körpertemperatur stieg wie im Fieber, und unter der Haut schienen sich inmitten juckender Ekzeme augenlose Insekten zu bilden, die aus dem Körper des Betroffenen hervorkrochen wie aus einem lebenden Zombie, wenn er sich die Haut aufschnitt. Dies erklärte die schrecklichen Wunden, entstanden durch die Schnitte von Rasierklingen oder Nagelscheren, die sich die Betroffenen selbst beibrachten und die noch jahrelang sichtbar waren. Die Insekten existierten nicht wirklich, sie waren Wahnvorstellungen, aber die Folgen der Droge waren real. Nachdem deren euphorisierende Wirkung verebbt war, verfaulte man bei lebendigem Leib.

»Nein, kein Crystal Meth.« Marquard schüttelte den Kopf. »Die Begleiterscheinungen wären anders. Und drogeninduzierte Psychosen werden nicht unbedingt von Crystal Meth hervorgerufen. Da gibt es andere.«

»Falls es sich wirklich um drogeninduzierte Psychosen handelt«, sagte MacDeath.

»Was soll es denn sonst sein?«, fragte Freese. »Meinen Sie, der Mann mit dem Kapuzenpulli hat die Frau per Gedankenkontrolle gesteuert?«

MacDeath blickte ihn an. »Mind Control? Warum nicht?«

»Das ist doch Unfug«, sagte Marquard und kniff sich wieder ins Kinn. »Zwar behaupten schizophrene Patienten immer wieder, dass sie gelenkt würden, dass sie Stimmen hören und irgendeine Macht sie zu etwas auffordert, aber das geschieht nur in ihrem Kopf. Manche behaupten auch, andere könnten ihre Gedanken lesen oder ihren Willen beeinflussen.« Er schob die Hände in die Taschen seines weißen Kittels.

»Paranoide Schizophrenie, nicht wahr?«, sagte MacDeath. Dr. Marquard nickte widerwillig. Clara nahm eine gewisse Spannung zwischen beiden Männern wahr. »Mandy fühlt sich vom ›Gott des Mordes‹ gesteuert und spricht von den ›Bewohnern des Feuers‹.« MacDeath blickte abwechselnd in die Akte und auf den Monitor, der die apathische Mandy in ihrer Zelle zeigte. »Sie hört aber sofort damit auf, wenn wir zuhören, als hätte sie Angst vor den Konsequenzen, wenn sie darüber redet.«

Marquard nickte erneut, diesmal bereitwilliger. »Wir haben eine Reizüberflutung mit Angst, wissen aber nicht, vor wem die Frau sich so sehr fürchtet. Darüber hinaus zeigt sie eine starke Autoaggression. Denken Sie an die Suizidversuche mit den Scherben und an den blutigen Brei, den sie dem Pfleger ins Gesicht gespuckt hat.«

»Kann es nicht sein«, fragte MacDeath, »dass jemand sie in den Selbstmord treiben will, damit sie keine Informationen preisgeben kann?«

»Kann sein, ist aber nicht sehr wahrscheinlich.«

»Vor dem Hintergrund der Morde aber eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich«, sagte MacDeath.

Marquard zuckte die Schultern. MacDeath schien ihm mit seinen Fragen ein wenig auf den Nerv zu gehen. Clara war nicht sicher, ob Marquard ihn eher als Kollegen schätzte, mit dem er sich auf Augenhöhe unterhalten konnte, oder ob er ihn als Besserwisser und damit störend empfand.

»Möglicherweise«, sagte Marquard.

»Was können wir tun?«, wollte Freese wissen.

»Warten, bis wir die Ergebnisse des Drogentests haben«, antwortete Marquard.

»Und wenn er negativ ist?«, fragte Clara.

»Schauen wir, ob es eine drogeninduzierte Psychose ist.«

»Kann man das herausfinden?«, hakte Clara nach. »Ist es nicht so, dass eine Psychose noch vorhanden sein kann, wenn die Droge längst abgebaut ist?«

»Drogeninduzierte Psychosen können jahrelang anhalten, das stimmt. Das macht solche Drogen ja so gefährlich.«

»Kann eine drogeninduzierte Psychose bewirken, dass eine Person stocksteif zu Boden fällt, wenn irgendjemand ein bestimmtes Zeichen macht?«, fragte MacDeath.

»Man kann durch gewisse Verhaltensmuster auf bestimmte drogeninduzierte Psychosen schließen«, sagte Marquard. »Aber bevor wir das tun, sollten wir wissen, ob sie wirklich unter Drogen steht oder ob das Ganze eher ein psychischer Defekt ist.«

»Und wenn alle Tests negativ sind und Ihre Medikamente nicht helfen?«

Marquard kniff die Lippen zusammen. »Als letzte Möglichkeit bleibt die Elektrokonvulsionstherapie.«

»Elektroschocks?«

Marquard nickte. »Wir lösen einen epileptischen Anfall durch Verabreichung von elektrischem Strom am Schädel des narkotisierten Patienten aus. Wir machen das zum Beispiel bei schweren depressiven Störungen mit Suizidgefahr.«

»Und wenn es schiefgeht?«, fragte Clara.

»Dann erfahren wir noch weniger von ihr als ohnehin schon.«

»Also gar nichts?«

Marquard atmete hörbar aus. »So in etwa.«

Clara schaute auf ihr Handy. Eine SMS. Von Weinstein.

Bereit, wenn Sie es sind.

Die Obduktion der Tattoo-Leiche würde beginnen.

»Wir fahren nach Moabit«, sagte Clara und blickte Freese an. »Wollen Sie mal was Ekliges sehen?«

Der nickte. »Warum nicht. Ich bin ja hier, um zu lernen. Und vielleicht könnte ich mich revanchieren.«

»Und wie?«

»Ich hätte da eine Idee. Sie können sie bescheuert oder genial finden, aber Sie sollten sie sich anhören.«

»Erzählen Sie es mir im Auto«, sagte Clara. »Wir müssen los.«

Final Cut, Seelenangst, Todeswächter
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