17

Clara saß MacDeath gegenüber in dessen Büro. Beide hatten eine dampfende Tasse Earl Grey mit Zitrone vor sich stehen. Clara schwirrte der Kopf. Der Tattoo-Mann, der jetzt den Namen »Hendrik« hatte, schien auch der Träger irgendeines Geheimnisses zu sein. Und während Mandy aufgrund eines Zeichens, das ein unheimlicher Mann im schwarzen Kapuzenpulli gemacht hatte, einfach nur umgekippt war, hatte Hendrik sich vielleicht genau deswegen vor einen Zug geworfen.

Es war eine Fahndung nach dem mysteriösen Kapuzenmann ausgegeben worden, doch auf den Aufnahmen der Kamera war so gut wie nichts zu erkennen.

Wer war dieser Mann, der sich die schwarze Kapuze über den Kopf gezogen hatte und in der Anonymität der Menge verschwunden war? Ein Mann, der imstande war, Menschen dazu zu bringen, stocksteif zu Boden zu fallen oder Selbstmord zu begehen. War so etwas überhaupt möglich? Und war es jedes Mal der gleiche Mann gewesen?

»Konditionierung?«, fragte Clara. »Ist das nicht die Geschichte mit dem Pawlowschen Hund?«

»Exakt«, sagte MacDeath. »Nehmen wir an, der Pawlowsche Hund hört ein akustisches Signal. Er spitzt die Ohren, aber mehr auch nicht. Kombiniert man das akustische Signal jedoch mit der Vergabe von Futter, wird der Hund beim Klang des Signals irgendwann Speichel absondern. Das nennt man eine konditionierte Reaktion.«

»So ähnlich wie der Fliegeralarm im Krieg?«, fragte Clara. »Das Geräusch von Sirenen löst bei manchen älteren Menschen immer noch Angst aus, weil sie es mit den Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg in Verbindung bringen.«

»So ist es.«

»Auf diese Weise kann man Menschen konditionieren und für bestimmte Zwecke einsetzen?«

MacDeath nickte. »Das geht so weit, dass man Menschen regelrecht programmieren kann. Wenn zum Beispiel Kind A regelmäßig von Kind B verprügelt wird, bekommt es schon Angst, wenn es Kind B nur sieht. Wird es aber nicht verprügelt, wenn Kind C dabei ist, reicht schon die Anwesenheit von Kind C, um bei Kind A ein Gefühl der Sicherheit hervorzurufen.« Er fuhr mit den Fingern durch eines der Bücher auf seinem Schreibtisch. »Das nennt man Programmierung. Man legt den Ablauf fest, wie ein Mensch reagieren soll. Es gibt Drohszenarien, und es gibt Rettungs- oder Erlösungsszenarien. Die Täter bringen die Betroffenen dazu, etwas zu tun. Besonders aus Angst vor Bestrafung, die ansonsten folgen könnte. Wenn die Täter das Opfer richtig programmiert haben, können sie die gewünschte Reaktion auch durch andere Trigger erreichen, die mit dem Bedrohungsszenario nichts zu tun haben.«

»So wie eine Ratte, die bei einem Piepton einen Stromschlag bekommt?«, fragte Clara. »Und die dann bei jedem Piepton in Panik gerät, auch wenn gar kein Strom fließt?«

»Genau so«, sagte MacDeath. »Der Psychiater Frederic Skinner hat allerdings entdeckt, dass die Reaktion von Testratten nicht nur von den vorhergehenden Stimuli abhängig war, sondern vor allem von den Reizen, die erst danach erfolgten. Also von den Konsequenzen.«

»Was könnte das sein?«

»Zum Beispiel eine Belohnung. Das kann man auch beim Menschen anwenden. Man kann Menschen dazu bringen, dass sie Dinge tun, die sie sonst instinktiv ablehnen würden, indem man ihnen immer wieder eine Belohnung in Aussicht stellt, wenn sie bestimmte Schmerzen oder Gefahren auf sich nehmen.«

»Zum Beispiel Franco Gayo eine Schwertklinge durch den Körper zu bohren?«

MacDeath nickte. »Zum Beispiel.«

»Wie nachhaltig sind diese Erfahrungen?«

»Da es schreckliche Erfahrungen sind, sind sie sehr nachhaltig.« Er rückte seine Brille zurecht. »Es gibt zwei Systeme im Gehirn: Die Amygdala und den Hippocampus. Ein Mensch unter traumatischem Stress speichert alle Wahrnehmungen der traumatisierenden Situation – zum Beispiel Bilder, Worte und Geräusche – in der Amygdala ab, dem sogenannten Mandelkern, um in einer ähnlichen Situation dann schneller reagieren zu können, sodass es nicht noch einmal zu Schäden oder Verletzungen kommt. Das bedeutet, dass die Erinnerungen, besonders die traumatischen, in jenem Teil des Gehirns gespeichert werden, in dem alles in ständiger Echtzeit existiert. Die Schrecken der Vergangenheit werden zu einer ewigen und schrecklichen Gegenwart.« Er trank einen Schluck Tee. »Der Tausch von Erinnerungen in Echtzeit-Signale ist ein gutes Werkzeug, um Menschen gefügig zu machen. Das Opfer verhält sich, als würde gerade eine bestimmte Situation eintreten, die in Wirklichkeit aber gar nicht eintritt. Es ist bloß ein Signal, das auf diese Situation verweist.«

Clara schloss die Augen und dachte einen Moment nach. »Dieser Kerl mit dem schwarzen Kapuzenpulli. Er hat eine Geste gemacht, und Mandy wurde stocksteif. Kann das etwas damit zu tun haben?«

MacDeath nahm seine Brille ab und rieb sich die Augen. »Wenn wir mal davon ausgehen, dass dieser Mann keine magischen Kräfte hatte und Mandy nicht in Stein verwandeln konnte, dann …« Er schaute Clara an. »Dann könnte es eine relativ komplexe Konditionierung sein. Das, was man Mind Control nennt.«

»Und was könnte geschehen sein?«

»Es kann sein, dass sich in extremen Stresssituationen, die durch die Konditionierung ausgelöst werden, ein Teil der Persönlichkeit abspaltet. Man kann sich diese unterschiedlichen Persönlichkeiten wie verschiedene Benutzernamen auf einem Computer vorstellen, die sich auf demselben Computer mit unterschiedlichen Settings einloggen. In der Literatur ist die Rede davon, dass sich bis zu dreihundert verschiedene Persönlichkeiten herausbilden können.«

»Dreihundert?«, stieß Clara fassungslos hervor. »In ein und demselben Menschen?«

»So ist es.«

Clara dachte an den Spruch an der Wand in Gayos Büro: Mein Name ist Legion. Tausende gibt es von mir.

»Und warum entstehen diese unterschiedlichen Persönlichkeiten?«

»Weil die Qual, die bei der Konditionierung und Programmierung erzeugt wird, normalerweise zu viel für einen einzelnen Menschen ist. Vor allem, wenn extremer Schmerz angewendet wird oder das Opfer Zeuge von Folterungen und Mord wurde. Das Gehirn teilt die Qual sozusagen auf mehrere Persönlichkeiten auf, um sie erträglich zu machen. Eine Persönlichkeit erträgt die Qualen, die andere glaubt, es sei nichts gewesen. Und wenn der Programmierer Glück hat, merken beide Persönlichkeiten nichts voneinander.«

»So wie Doktor Jekyll und Mr. Hyde?«

Clara sah, dass MacDeath sich ein Grinsen verkneifen musste. »In etwa. Der aufopfernde Arzt, Dr. Jekyll, nimmt eine Droge und verwandelt sich in den bösen Mr. Hyde, der offenbar schon immer im Verborgenen in ihm gelauert hat und auf seinen nächtlichen Touren durch London auch vor Mord nicht zurückschreckt. Mit einer zweiten Droge kann er sich schließlich in den friedlichen, bürgerlichen Dr. Jekyll zurückverwandeln.«

MacDeath erhob sich und ging vor seinem Schrank auf und ab, während er sich mit dem Bügel seiner Brille gegen die Schneidezähne tippte. »Wie gesagt, extrem traumatische Erlebnisse können eine solche Störung oder Aufspaltung der Persönlichkeit bewirken. Die Betroffenen leben dann mit mehreren Persönlichkeiten. Diese dissoziativen Identitätsstörungen findet man manchmal im organisierten Verbrechen, vor allem aber in Sekten und Kulten. Eine Persönlichkeit begeht ein Verbrechen. Die andere Persönlichkeit, im selben Menschen, weiß von nichts und kann sich auch nicht versehentlich verplappern.« Er setzte seine Brille wieder auf.

»Könnte es sein, dass wir es hier mit einer Gruppe zu tun haben, die ihre Mitglieder aus satanistischen Motiven auf diese Weise konditioniert?«, fragte Clara. »Ein Satanskult?«

MacDeath nickte. »Kann möglich sein und wäre auch nicht neu. Wir kennen das von der Aum-Sekte aus Tokio, die 1995 den Gasanschlag in der U-Bahn von Tokio verübt hat. Oder von David Koresh mit seinen Davidianern, die in Texas kollektiven Selbstmord begangen haben.«

»Und diese Konditionierung ist bei jedem Menschen möglich?«

»Soweit ich weiß, funktioniert eine Konditionierung, die mit einer Aufspaltung der Persönlichkeit einhergeht, nur bei Kindern bis zu etwa fünf Jahren, wobei sich die Experten über die Altersgrenze streiten. Ist ein Mensch zu alt, verliert er bei den Qualen, die für die Konditionierung erforderlich sind, den Verstand.«

»Was geschieht bei dieser Konditionierung?«, fragte Clara.

»Die Kinder müssen zum Beispiel bei einem Mord zusehen. Oder sie müssen selbst töten. Ein Tier. Oder sogar einen Menschen. Oft ist diese Erfahrung derart extrem, dass die Persönlichkeit des Kindes das nicht aushält.«

»Dann kommt es zur Abspaltung?«, fragte Clara.

MacDeath nickte. »Bis zum fünften Lebensjahr lernt das Gehirn, andere Bereiche zu ersetzen. Man kann sogar eine Gehirnhälfte entfernen, ohne dass es zu Schäden kommt, weil die Arbeit dann alleine von der anderen Hälfte übernommen wird.«

»Und was ist mit denen, die älter als fünf Jahre sind?«

»Zwischen drei und fünf Jahren ist die Ich-Persönlichkeit vollständig entwickelt. Ist das Kind älter als fünf Jahre, wird es wahnsinnig und endet in einer geschlossenen Anstalt.«

»Gibt es typische Konditionierungen, die immer wieder vorkommen?«

»Ja. Es gibt ein paar … sagen wir, Klassiker. Ein Kind wird in eine Kiste gesperrt. Parallel dazu ertönt eine bestimmte Musik. Das Kind erstickt fast und leidet Todesangst. Kurz bevor es erstickt oder vor Angst stirbt, wird es aus der Kiste geholt und gezwungen, ein Tier zu töten.«

»Und dann?«

»Das Kind tötet das Tier aus Angst, sonst wieder in die Kiste gesperrt zu werden. Nachdem man das ein paar Mal wiederholt hat, reicht allein schon das Abspielen der Musik, damit das Kind tut, was man von ihm will. Zum Beispiel ein Tier töten. Die Strafe ist die Angst, wieder in die Kiste zu müssen. Die Belohnung ist die, nicht in die Kiste zu müssen. Das ist die einfache Konditionierung.«

»Das heißt, es gibt auch eine komplizierte Konditionierung?«, fragte Clara.

»Der Begriff lautet ›komplexe Konditionierung‹. Sie läuft so ab, dass das Kind parallel zu einer anderen Melodie in der Kiste gelassen wird, bis sich, aufgrund der traumatischen Erfahrung, eine Persönlichkeit abspaltet. Der abgespaltene Persönlichkeitsanteil erkennt den Täter nicht als den, der das Kind zuvor in die Kiste gesperrt hat, sondern sieht ihn als Retter an. So wird Loyalität erzeugt. Diese Persönlichkeit wird dann für Morde genutzt, für Folterungen, für Rituale oder andere Verbrechen. Oder das Opfer muss auf Sexorgien dieser Sekten als Spielzeug dienen.«

»Kann Mandy eine solche Persönlichkeit sein?«

»Möglich. Nur scheint es leider extrem schwierig zu sein, etwas aus ihr herauszubekommen.«

»Eine Idee, wer uns helfen könnte?«

MacDeath lächelte. »Allerdings. Auch wenn ich befürchte, dass Sie mich für durchgeknallt halten, wenn ich es Ihnen sage.«

Clara erwiderte das Lächeln und zuckte die Schultern. »Sicher nicht mehr als ohnehin schon.« Sie schaute auf die Uhr. »Ich gehe kurz zu Hermann runter. Mal sehen, wie weit er mit Hendrik ist. Und Sie erzählen mir dann, wer der geheimnisvolle Experte ist.«

Final Cut, Seelenangst, Todeswächter
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