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Auf dem Rückweg telefonierte Hermann mit dem BKA, um Informationen über Thomas Steffen einzuholen, während Clara am Steuer saß. Außerdem wurde vom Staatsanwalt eine Hausdurchsuchung bei Sarah Steffen angeordnet. Vielleicht lag ja auch sie tot in ihrer Wohnung.

Nach ein paar Sätzen klappte Hermann das Handy zu. Fakt war: Sarah Steffen war verschwunden. Möglicherweise war sie bei ihrem Ex-Mann in den USA. Aber dann hätte sie doch den Sohn mitgenommen? Der aber lag tot im Kühlraum in Moabit.

»Na bitte«, sagte Hermann.

»Was hast du rausgefunden?« Clara schaute abwechselnd auf die Straße und zu Hermann.

»Thomas Steffen ist im Silicon Valley, hat da ein paar Unternehmen für Data Mining.« Als er Claras fragenden Blick sah, wurde er präziser. »Du weißt schon, diese Firmen, die aus Tausenden von Daten die wichtigen rausfiltern. Walmart, zum Beispiel, hat durch so eine Auswertung mal erfahren, dass Pampers und Bier immer zur gleichen Zeit von den gleichen Kunden gekauft werden. Dieses Verfahren nennt man Data Mining. Daraufhin hat Walmart Windeln und Bier in möglichst großer Anzahl gut erreichbar nebeneinander in die Läden gestellt, und sie haben von beidem viel mehr verkauft als zuvor.«

»Warum gerade Pampers und Bier?«

»Weil es Väter waren, die immer zwischen siebzehn und achtzehn Uhr von der Arbeit kamen und von ihren Frauen den Auftrag erhalten hatten, Windeln mitzubringen. Nur Windeln.«

»Klar«, sagte Clara. »Wenn es mehr wird, vergessen die Männer eh die Hälfte. Das wissen die Frauen.«

»Genau«, sagte Hermann. »Und dann bringen sie auch noch was für den Eigenbedarf mit, was sie natürlich nicht vergessen: Bier!«

Clara zuckte die Schultern. »Wäre schön, wenn man damit auch Verbrecher fangen könnte.«

»Kann man.« Ein Grinsen huschte über Hermanns Gesicht. »Es gibt in den USA das NGI-Projekt. Aus sogenannten Metadaten von E-Mail und Mobilfunk, Video- und Audio-Überwachung sowie Mimikanalyse von Beobachtungskameras wird ein Persönlichkeitsprofil erstellt.«

Metadaten, dachte Clara. Das war seit der NSA-Affäre für niemanden mehr ein Fremdwort, obwohl die meisten wohl nicht wussten, was genau dahintersteckte. »Und so etwas hat dieser Thomas Steffen gemacht? Oder macht es? Dann ist er ja fast ein Verbündeter.«

»Könnte man so sagen. Steffens Data-Mining-Unternehmen arbeiten für die Geheimdienste und für das FBI. Auf der Basis von Persönlichkeitsprofilen errechnen Analyseprogramme Verhaltensprognosen. Was jemand als Nächstes tun wird, lässt sich aus seinem Verhalten der vergangenen Stunden, Tage oder Wochen vorhersagen. Droht eine Abweichung von definierten Verhaltensnormen, lösen Sicherheitssysteme Alarm aus. Obama hat für so was nach dem Bombenattentat von Boston eine Milliarde Dollar bereitgestellt. Davon dürfte Steffen auch profitiert haben.«

»Und er arbeitet für das FBI?«

»Auch.« Hermann nickte. »Schwerpunktmäßig allerdings für die CIA und die NSA. Eine seiner Firmen heißt SiX-Solutions. Sie waren offenbar auch am Prism-Programm zur Überwachung und Analyse elektronischer Medien und gespeicherter Daten beteiligt. Die haben einen Algorithmus zur Personenüberprüfung errechnet. In einer ersten Stufe wertet die Software aus, wie jemand sich verhält. Entspricht sein Verhalten einem verdächtigen Muster, werden seine Mails, Facebook-Postings, Tweets und Telefongespräche hinsichtlich der Metadaten sowie inhaltlich überwacht. Diese Auswertung soll dafür sorgen, dass eine Prognose seines Verhaltens möglich wird, sodass die Polizei am besten schon am Tatort ist, bevor der Überwachte dort erscheint, um seine Tat zu verüben.«

»Kannst du die Kontaktdaten von diesem Thomas Steffen herausfinden und anfragen, ob seine Frau bei ihm ist?« Clara lächelte. »Auch ohne NSA und Metadaten? Zur Not müssen die Kollegen vom FBI über Interpol mithelfen.«

»Kriegen wir hin!« Hermann machte sich eine Notiz.

»Ich hoffe es«, sagte Clara. »Denn es gibt so viele offene Fragen, dass ich langsam Angst bekomme.«

»Zum Beispiel?«

»Dauernd verschwinden Angehörige der Ermordeten. Oder sie sind gar nicht erst da.« Clara schaltete einen Gang herunter und bog in den Kanzlertunnel am Hauptbahnhof ein. »Barbara Färber ist tot, Jochen Färber verschwunden. Martha Gerling ist tot, einer ihrer Söhne, Gerhard Gerling, ist weg. Jetzt ist Tobias Steffen tot. Und Sarah Steffen, seine Mutter, ist vielleicht ebenfalls verschwunden. Warten wir ab, was bei der Hausdurchsuchung rauskommt. Aber in jedem Fall ist das sehr seltsam, findest du nicht auch?«

Hermann zuckte die Schultern. »Ich würde erst mal warten, was dieser Thomas Steffen in den USA sagt. Vielleicht ist seine Ex-Frau bei ihm und genießt den kalifornischen Sommer. Und Jochen Färber ist möglicherweise untergetaucht, weil er Barbara Färber umgebracht hat. So wie Gerhard Gerling verschwunden ist, weil er schneller an sein Erbe wollte und ein bisschen nachgeholfen hat. Die alle sind vielleicht gar nicht verschwunden, sondern haben sich abgesetzt – aus nachvollziehbaren Gründen.«

»Sarah Steffen auch? Warum sollte die untertauchen, wenn ihr Sohn umgebracht wird? Oder glaubst du etwa …?«

»Dass sie selbst ihren Sohn umgebracht hat?« Hermann kaute an seinem Stift. »Das kann ich mir nicht vorstellen.«

»Und ihr Mann?«, fragte Clara. »Ich weiß, es hört sich verrückt an, aber vielleicht ist es ihm irgendwie gelungen, inkognito hierher zu kommen, den Sohn zu ermorden, um der Frau eins auszuwischen, und dann wieder wegzufliegen.«

Hermann schüttelte den Kopf. »Nichts wird so intensiv überwacht wie der Luftverkehr. Und die Idee, mal eben im Lagerraum einer Militärmaschine mitzufliegen, ist eher Krimistoff. Außerdem mochte er den Jungen.«

Claras Handy klingelte. Es war die Nummer der Rechtsmedizin. Sie erkannte von Weinsteins Durchwahl, stellte die Anlage auf laut und aktivierte die Freisprecheinrichtung.

»Seid ihr durch?«, fragte sie.

»Ja«, erklang die Stimme am anderen Ende. »Ich schicke euch gleich das Obduktionsprotokoll als pdf vorweg, das Original kommt hinterher. Todesursache wie erwartet. Tod durch Verbluten. Einen Suizid können wir ausschließen.«

»Wegen der Fesselspuren?« Clara sah vor ihrem inneren Auge die Stricke, die neben der Leiche lagen.

»Ja. Wir haben Hautschuppen an den Seilen, die von Steffen stammen. Er ist lebend gefesselt worden, und zwar ziemlich straff. Wir haben Hautunterblutungen und Hautschürfungen an den Stellen, wo die Fesseln waren.« Von Weinstein atmete hörbar aus. »Er wurde gefesselt, damit der Täter ihn in Ruhe … nun ja, schneiden kann. Wäre er nicht gefesselt gewesen, und der Täter wäre mit dem Messer auf ihn losgegangen, hätten wir Abwehrwunden an Händen und Unterarmen. Die haben wir aber nicht.«

Damit der Täter ihn in Ruhe schneiden kann.

Ein Bild erschien vor Claras innerem Auge. Tobias Steffen, wie er voller Grauen auf die Klinge starrt, während er sich verzweifelt in den Fesseln aufbäumt, sodass er sich die Haut abscheuert, und er hilflos mit ansehen muss, wie die funkelnde Klinge sich seinem Hals näherte. Dann hört er das ratschende Geräusch des Schnittes, spürt den Schmerz und sieht, wie ein Teil seines Blutes in pulsierenden Fontänen an die Wand spritzt, während ein anderer Teil warm und klebrig an seinem Oberkörper herunterläuft.

»Er ist eindeutig verblutet?«, fragte Clara und verscheuchte das grässliche Bild. »Was das angeht, waren Sie ja am Tatort schon ziemlich sicher.«

»Nun, die Schleimhäute der Leiche waren blass, damit war das eindeutig.« Sie hörte, wie von Weinstein durch die Akte blätterte. »Zahnfleisch und Gesicht waren hell wie gekochtes Fleisch, und es gab kaum Leichenflecken.«

Hermann kritzelte ein paar Notizen auf seinen Block.

Kaum Leichenflecken, dachte Clara. Entweder, weil er die ganze Zeit aufrecht gestanden hat und sich deshalb kein Blut auf der Haut stauen konnte, oder schlicht und einfach, weil kein Blut mehr da war.

»Wir haben kaum flüssiges Leichenblut, lediglich etwas Herzblut, kein Schenkelvenenblut. Bei den inneren Organen ist es genauso«, fuhr von Weinstein fort. »Alle inneren Organe weisen eine überdurchschnittliche Blutarmut auf. Besonders die Nieren haben ihre rosige Farbe verloren, weil sie völlig ausgeblutet sind, und wieder ihre graugelbe Eigenfarbe angenommen.«

»Also ist er an den Schnitten in die Halsarterie gestorben?«

»So ist es.«

»Der Stich in den Unterleib erfolgte also tatsächlich post mortem?«

»Richtig«, sagte von Weinstein. »Die Wunde an der Flanke wurde ihm postmortal zugefügt, das hat die Sektion bestätigt. Fragen Sie mich aber nicht, was der Täter mit diesem Stich bezweckt hat. Wir machen jetzt noch eine toxikologische Untersuchung, um herauszufinden, ob der Täter ihn vielleicht betäubt hat, um ihn zu fesseln. Wir haben nämlich keinerlei Anzeichen für Gegenwehr. Ich melde mich wieder, wenn ich das Ergebnis habe. Ach ja, und die seltsame Münze, die im Mund der Leiche steckte …« Er verstummte.

»Was ist damit«, fragte Clara. »Habt ihr schon eine Idee, was die bedeutet?«

»Keine Ahnung. Jedenfalls ist nur die DNA des Toten daran, sonst nichts. Antik sieht die Münze aus, aber dafür bin ich der falsche Ansprechpartner.«

»MacDeath hat da einen Experten, der sich mit antiken Grabritualen auskennt. Früher wurden Münzen den Toten mitgegeben, damit sie den Fährmann bezahlen konnten, der sie in die Unterwelt fährt.«

»Don’t pay the ferryman«, sagte von Weinstein.

»Bitte?«

»Oh, nichts. Ein alter Songtext. War vor Ihrer Zeit. Jedenfalls ist es heute viel einfacher geworden. Fürs Sterben muss niemand mehr zahlen. Es sei denn, er engagiert einen Auftragskiller.« Clara hörte das Rascheln von Unterlagen. »Ich denke, das war’s erst mal, ja?«

»Ja, das war’s, vielen Dank!«, sagte Clara. »Wir melden uns wieder.«

Sie legte auf. Dann rief sie MacDeath an. »Ich bin gleich wieder im Büro«, ließ sie ihn wissen. »Nach einem schnellen Kaffee können wir los.«

»Gut«, sagte MacDeath am anderen Ende. »Dann sage ich dem Professor, dass wir gleich losfahren.«

Final Cut, Seelenangst, Todeswächter
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