6.

Das Büro von Dr. Alexander Bellmann, Chef des LKA Berlin, sah aus wie eine Kommandozentrale. Der Blick hinaus auf den Tempelhofer Damm und die riesige Fläche des ehemaligen Tempelhofer Flughafens, davor der wuchtige Schreibtisch mit dem großen Ledersessel, hinter dem Schreibtisch Regale und einige wenige Fotos. Auf den Fotos Bellmann, mit seinem hageren Gesicht und den graumelierten Haaren, neben berühmten Persönlichkeiten. Dem Bundespräsidenten, dem Chef von Scotland Yard und dem Direktor des FBI. Ein Foto zeigte ihn irgendwo in Asien mit Condoleezza Rice.

Der Schreibtisch war wie leergefegt. Zwei Fotos von seiner Frau und seinen beiden Töchtern, die ihn wohl nur aus der Zeitung kannten, ein großer Monitor, ein Laptop mit Dockingstation und zwei Telefone. Daneben ein Blackberry. Auf dem Tisch noch ein Ordner und ein Eckspanner, ein Block und ein Stift. Sonst nichts. Kein Schnickschnack, wenig Persönliches, keine Aktenstapel wie in Winterfelds Büro. Hier saß ein Mann, der nur Augen hatte für das, was im Moment wichtig war.

Fakten und Resultate.

Erfassen und erledigen.

Entsichern, zielen, feuern.

Und den Nächsten ins Visier nehmen.

Es war keine Seltenheit, dass Bellmann am Samstag in seinem Büro war. Besonders, wenn er in der Woche kaum zum Arbeiten gekommen war. Die vergangene Woche war er in Wiesbaden gewesen, beim BKA, in Meetings, Vorträgen und Konferenzen. Alles, was in dieser Woche liegen geblieben war, arbeitete er heute ab. Am Montagmorgen würde seine Sekretärin wie immer in solchen Fällen einen Riesenstapel Papier mit unterschriebenen Anweisungen auf ihrem Schreibtisch finden sowie eine Inbox mit mehr als fünfzig E-Mails. Sonntags hingegen war Bellmann nie im Büro. Dieser Tag war dann doch mehr oder weniger für die Familie reserviert.

Er hatte gerade einen Ordner geöffnet, als Clara das Büro betrat. Mit einer knappen Geste zeigte er auf einen der Stühle vor dem Schreibtisch, während sein Blick weiter über die Papiere flog. Dann ließ er den Ordner ruckartig zuschnappen wie eine Bärenfalle.

»Wie Sie wissen«, begann er statt einer Begrüßung und schaute erst aus dem Fenster, bevor er sich Clara zuwandte, »wie Sie wissen, ist es unsere Aufgabe, Verbrecher zu fassen. Einige davon sind extrem gefährlich, andere weniger. Einige sind wahnsinnig, andere nicht.«

Clara ruckte unruhig auf ihrem Stuhl, während sie versuchte, ruhig und konzentriert zu wirken. Solche Einleitungen Bellmanns, die mit dem Thema zunächst einmal wenig zu tun hatten, waren meist kein gutes Zeichen.

»Sie wissen, Frau Vidalis, dass ich Sie sehr schätze und für eine der Besten halte, wenn es darum geht, psychopathische Killer zu jagen. Killer wie den Werwolf. Wahnsinnige halt.«

Und den Namenlosen, dachte Clara. Aber diesen Namen erwähnte Bellmann nicht.

»Doch muss ich, um solche Leute zu jagen, muss ich als Chef des LKA Berlin dafür ebenfalls wahnsinnig sein?« Er lächelte kalt, zeigte mit dem Daumen auf sich selbst und blickte Clara fest an.

»Ich verstehe nicht …«, sagte sie verwirrt.

Bellmann öffnete den Ordner, zog etwas heraus, das wie eine Zeitung aussah, und tippte mit dem Finger auf das Titelbild. »Denn ich müsste in der Tat wahnsinnig sein, wenn ich Sie nach dem, was letzte Nacht vorgefallen ist, weiter an diesem Fall arbeiten lasse.«

Clara blickte auf die Zeitung.

Blutige Online-Mordserie in Berlin.

Hat der Facebook-Ripper schon 14 Frauen getötet? Gibt es eine Verbindung zwischen Kommissarin Vidalis und dem Killer?

Bellmann schüttelte langsam den Kopf. »Ich weiß nicht, wie die Presse es schafft, immer wieder an solche Informationen zu kommen, aber so ist es nun mal. Möglicherweise hilft der Täter dabei sogar ein wenig nach, aber das wissen wir nicht.«

Bellmann legte die Zeitung so auf den Tisch, dass Clara den Artikel lesen konnte, und fuhr fort: »Sie haben gemeinsam mit Dr. Friedrich das Täterprofil dieses ›Namenlosen‹ erstellt«, er zog eine Mappe hervor und klappte sie auf, »und sagen dort selbst, dass ihm die Inszenierung wichtig ist. Und je besser und reißerischer die Story, und je dümmer wir dastehen, desto besser für ihn.«

»Dann sollten wir ihn so schnell wie möglich fangen«, sagte Clara, die sich dabei ertappte, wie sie eine der Büroklammern auf dem Tisch verbog. Bellmann hatte es sofort bemerkt.

»Das sollten wir«, sagte Bellmann und klappte die Mappe zu. »Allerdings nicht so, wie er es sich vorstellt. Nicht so, dass es zum Rachefeldzug einer seelisch verletzten, gesundheitlich angeschlagenen Kommissarin wird, die vor Hass nicht mehr klar denken kann.«

»Bei allem Respekt, Dr. Bellmann, aber ich kann nach wie vor klar denken.«

»Das bezweifle ich nicht«, sagte Bellmann, »aber in diesem Fall?« Er schaute auf die verbogene Büroklammer und dann auf Clara. »Nein.« Er lehnte sich zurück. »Sie sind persönlich in die Sache involviert. Der Killer hat den Mann getötet, der vermutlich Ihre Schwester ermordet hat. Und das vergessen Sie ihm nie.« Er schaute wieder aus dem Fenster. »Und das nimmt Ihnen die objektive Schärfe, die wir in diesem Beruf brauchen.«

Clara dachte angestrengt nach. Sie sind persönlich involviert. Zugegeben, das konnte ein Nachteil sein, aber auch das genaue Gegenteil.

»Dr. Bellmann«, sagte sie, setzte sich aufrechter hin, nahm alle Kraft zusammen und vergaß die verbogene Büroklammer. »Was Sie als Nachteil sehen, kann durchaus ein Vorteil sein.«

Er zog die Augenbrauen zusammen. »Ach? Das müssen Sie mir erklären. Aber versuchen Sie nicht, Nachteile als Vorteile zu verkaufen. Versicherungsvertreter-Dialektik funktioniert bei mir nicht.«

»Ich weiß«, sagte Clara. »Aber es ist doch so: Der gemeinsame Hintergrund, dass wir beide, der Killer und ich, von Ingo M. verletzt und gedemütigt worden sind, macht aus der Täter–Kommissar-Beziehung ein Spannungsfeld, das zwar er ausnutzt, das aber auch wir ausnutzen können.«

Bellmann hörte zu, ohne etwas zu erwidern.

Clara fuhr fort: »Der Nachteil, den Sie sehen, wenn ich an dem Fall dranbleibe, weil ich möglicherweise zu sehr von Rachewünschen getrieben bin, kann für den Namenlosen ebenfalls ein Nachteil sein. Nämlich dann, wenn er meint, er müsste mir den Todesstoß versetzen und dabei unvorsichtig wird.«

Bellmann runzelte die Stirn. »Sie meinen, er erlaubt sich einen Patzer, aber nur, solange Sie an dem Fall arbeiten und er ausreichend motiviert ist, für Sie seine spezielle Show abzuziehen?«

»Genau. Wenn ich aus dem Spiel bin, könnte er seine Killerrituale im Stillen weiterführen, wie er es mit den zwölf anderen Frauen gemacht hat, von denen wir noch immer nicht wissen, wo die Leichen liegen – falls es sie gibt.«

»Sie sagten ›Todesstoß‹. Ist Ihnen schon mal in den Sinn gekommen, dass er auch Sie töten könnte?«

Clara presste die Lippen zusammen und nickte. »Ja. Ich habe darüber auch mit Dr. Friedrich gesprochen. Die Möglichkeit besteht. Aber wir halten es insofern für unwahrscheinlich, als ich sein Werk nur dann begutachten kann, wenn ich lebe. Einer Toten kann er nichts zeigen, nichts erzählen.«

Bellmann ließ sich Zeit, bevor er entgegnete: »Gesetzt den Fall, Sie bleiben an der Sache dran, werden Sie jeden Ihrer Schritte mit Kriminaldirektor Winterfeld und mir abstimmen. Sie werden uns über jede Mail, jede CD, oder was auch immer Sie von diesem Geisteskranken bekommen, unverzüglich in Kenntnis setzen, egal, zu welcher Tages- und Nachtzeit. Haben Sie verstanden?«

Clara nickte. »Ich habe verstanden.«

Es vergingen zehn Sekunden, in denen Bellmann noch einmal nachdenklich aus dem Fenster schaute.

»Gut«, sagte er schließlich und klopfte auf den Tisch. »Ich spreche gleich mit Dr. Friedrich bezüglich des Täterprofils.« Er schaute wieder in die Mappe. »Aber trotzdem wäre ich verrückt, Sie an dem Fall zu lassen.« In Clara stieg Verzweiflung auf. War das eine boshafte Finte gewesen? Hatte er Hoffnung in ihr geweckt, um sie nun zu zerstören? Bellmann fuhr fort: »Aber ich wäre genauso verrückt, wenn wir unseren winzigen Vorteil nicht nutzen würden, nämlich den, dass der Killer Ihnen eine Show bieten will und deswegen einen Fehler machen könnte.«

»Heißt das …?« Claras Gesicht hellte sich auf. Sie hatte Mühe, ihre Euphorie zu verbergen. Gefühle zu zeigen schadete in ihrem Job fast immer. Gefühle, die man freiließ, waren wie Blut, das die Haie anlockte.

»Das heißt, dass ich mit Dr. Friedrich spreche und Sie dann von mir hören.« Bellmann wies mit dem Kopf zur Tür, was bedeutete, dass er das Gespräch als beendet betrachtete. »Aber gehen wir mal davon aus, dass Sie, Frau Hauptkommissarin, weiter diesen Namenlosen jagen.« Er lächelte, sofern man bei Alexander Bellmann überhaupt von Lächeln sprechen konnte. »Ich werde die Presse so lange hinhalten. Und Sie versprechen mir, diesen Verrückten schnell zu fangen.«

»Mit dem größten Vergnügen«, sagte Clara und erhob sich.

***

Sie hatte sich an der rumpelnden Kaffeemaschine in der Küche im dritten Stock einen Kaffee eingeschenkt und damit eine Beruhigungstablette heruntergespült. Vorher hatte sie mit Winterfeld wieder am offenen Fenster gestanden, der hastig einen Zigarillo geraucht und die Kippe nach draußen geworfen hatte.

MacDeath war in Bellmanns Büro. Sie besprachen das Täterprofil. Hermann hatte nichts Neues von der IT-Front zu berichten, und die Krankenhäuser hatten die DNA, die sie in dem Käfer isoliert hatten, noch immer nicht identifizieren können. Es sah so aus, als hätte diese Spur ins Leere geführt. Dafür richtete sich Claras ganze Hoffnung jetzt darauf, mehr über Ingo M. zu erfahren. Es war nicht nur eine persönliche Sache. Ingo M. hatte den Killer gekannt. Vielleicht wurde er zu einer Spur, die auch zum Killer zurückführte?

Die Beamten, die damals auf die verbrannte Leiche gestoßen waren, hatten Clara die Akte geschickt und sie bereits mit einigen Kontakten versorgt. Sie hatte schon bei mehreren dieser Leute angerufen. Doch an einem Samstag war bei den meisten leider nur der Anrufbeantworter zu erreichen. Also wieder warten und warten.

Clara hasste das Warten, bis Bellmann sich endgültig entschieden hatte. Sie hasste das Warten, bis jemand sie wegen Ingo M. zurückrief. Sie hasste das Warten, bis die IT-Leute etwas Neues hatten. Doch Warten schien das Einzige zu sein, was sie im Moment tun konnte. Warten auf die Entscheidung. Warten auf das »Go« von Bellmann.

Und auf das nächste Lebenszeichen des Namenlosen.

Final Cut, Seelenangst, Todeswächter
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