33

Clara sah die vertraute Nummer.

Hermann.

»Wir sind an Venturas dran«, sagte er. »Nicht mehr lange, und wir kennen ihren Aufenthaltsort. Es muss irgendwo in der Nähe von St. Moritz sein. Wir haben das GPS ihres Firmenwagens verfolgen können, sind jetzt aber ewig nicht durchgekommen. Offenbar hat jemand verhindert, dass wir ihr Handy lokalisieren. Und in der Firma lag eine falsche Adresse vor. Da ist sie nicht. Bleibt erreichbar, okay? Wir melden uns, sobald wir was wissen.«

»Auf jeden Fall ist die Frau in Gefahr«, sagte Clara mit drängendem Unterton. Die Bilder des bestialisch ermordeten Franco Gayo erschienen wieder vor ihrem inneren Auge. »In höchster Gefahr. Hörst du, Hermann? Dieser Wahnsinnige, dieser Drache, scheint sie als nächstes Opfer auf seiner Liste zu haben.«

»Wir organisieren über Interpol einen Flug in die Schweiz für dich und MacDeath. Gib mir noch mal eure Koordinaten durch. Ein Helikopter wird euch abholen. Und wir machen den Schweizer Kollegen die Hölle heiß. In Ordnung?«

»In Ordnung«, sagte Clara. »Hoffentlich ist es noch nicht zu spät.«

Sie stellte das Handy ab und drehte sich zu den drei Männern um.

»Er hat wieder zugeschlagen«, sagte sie. »Wir müssen sofort los.«

Alvaro und Tomasso schauten sie mit großen Augen an.

»Können Sie das mit dem Transport schnell klären?« Clara reichte MacDeath das Handy. Der eilte mit dem Gerät die Treppe hinunter, da auf dem Hof der Empfang besser war. Don Tomasso folgte ihm. Clara blieb noch. Sie verspürte das Bedürfnis, noch zwei, drei Minuten mit Alvaro zu sprechen. Es gab da irgendetwas, was sie ihm noch sagen oder von ihm hören wollte.

Don Alvaro stand eine Zeit lang am Fenster und wandte sich dann zu Clara um.

»Es ist selten«, sagte er, »dass man in diesem Metier eine Frau trifft. Ich habe oft mit der römischen Questura zu tun, wenn es um satanische Ritualmorde geht. Aber die meisten Kommissare dort sind Männer.«

»Und?«, fragte Clara. »Würden Sie sagen, das ist ein Vorteil oder ein Nachteil?«

»Es kann ein Vorteil sein. Auch wenn ich in einem Beruf arbeite, in dem nur Männer tätig sein dürfen.« Er lächelte kurz. »Ich denke, Frauen können die erfolgreicheren Ermittler sein. Sie haben den Vorteil, dass sie besser zuhören können und nicht vorschnell urteilen.«

»Das stimmt«, erwiderte Clara. »Je schneller man urteilt, desto eher kann man auf eine falsche Fährte kommen. Was der Täter natürlich ausnutzt.«

»Täter und Opfer«, sagte Don Alvaro. »Den Opfern, die zu mir kommen, steht die Angst ins Gesicht geschrieben – die Angst, dass das Böse wiederkommt, dass sie sich hinterher an nichts mehr erinnern, dass sie in der Gewalt einer fremden Macht sind.«

»Ich frage mich immer, warum es den einen erwischt, während der andere verschont bleibt«, sagte Clara, halb zu sich selbst, halb zu Don Alvaro. »Obwohl ich noch nie dort war, denke ich dabei immer an die Savanne in Afrika, genauer gesagt an eine Wasserstelle mitten in der Savanne. Antilopen gehen dorthin, um zu trinken. Dann nähert sich ein Löwe. Er hat Hunger, großen Hunger. Und er wittert. Er beobachtet. Er weiß, dass die Antilopen dort sind. Und er weiß, welcher er sich nähern muss, bei welcher seine Chancen am höchsten sind. Er spürt die Schwäche, die Unsicherheit, die instinktive Angst. Und das Tier, bei dem er es am deutlichsten spürt, sucht er sich aus. Er verfolgt es, fängt es, tötet es und frisst es auf.«

»Und Sie beobachten sozusagen die Wasserstellen in der Großstadt?«

»Leider nicht alle. Ich wünschte, ich hätte die Zeit dazu.« Clara seufzte. »Die heutigen Wasserstellen sind die Shopping Malls, die Geschäftsstraßen, die Parks … all die Orte, an denen man viele Menschen antreffen kann. Und all die Orte, wo man aufgrund der schieren Masse und Anonymität nicht gesehen wird. Denn das ist es, was jeder Jäger will: sehen, aber nicht gesehen werden. Zuschlagen aus dem Dunkel der Nacht, in die er sich dann mit seinem Opfer zurückzieht, als würde es vom Erdboden verschluckt.«

»Manch einer nennt mich einen Dämonenjäger«, sagte Don Alvaro. »Vielleicht sind Sie etwas Ähnliches.«

»Wir könnten uns Seelenjäger nennen«, sagte Clara. »Wir versetzen uns in die Gedankenwelt der Monster. Ich versuche immer, so zu denken wie der Täter. Ich gehe an die Orte, an denen die schrecklichen Dinge geschehen sind, und versuche mir vorzustellen, wer es sein könnte, und wie er sein könnte. Wenn ich der Täter wäre, der Löwe – wen würde ich mir aussuchen? Und manchmal bin ich mir ziemlich sicher, dass ich eines der möglichen Opfer sehe, Menschen, von denen ich glaube, dass sie ein Opfer werden könnten. Manchmal gelingt es mir dann, sie rechtzeitig in Sicherheit zu bringen, meistens aber nicht. Denn welchen Beweis hätte ich, abgesehen davon, dass ich überzeugt bin, dass das potentielle Opfer in höchster Gefahr ist? Weil es langsamer ist als die anderen Antilopen, um bei meinem Vergleich zu bleiben? Weil die Löwen es reißen werden? Vielleicht, weil es so geschehen wird, weil es so geschehen soll?«

»Dann könnten Sie es erst recht nicht verhindern«, sagte Don Alvaro. »Genauso wenig wie ich. Wir können eine Schlacht gewinnen, nicht aber den Krieg. Nicht wir allein.«

Clara nickte. »Die Löwen kommen immer wieder. Sie jagen, sie töten, sie fressen. Würde man eine galvanische Hautreaktion an den Tätern und den Löwen durchführen, würde man sicherlich genau dieselben Impulse messen. Und nicht nur der Hunger treibt sie an, auch die Lust nach Beute und die Gier nach Fleisch.« Sie zögerte, bevor sie weitersprach. »Nur dass unsere Löwen sich manchmal tarnen. Die richtigen Löwen kennen keine Gnade, aber sie handeln wie alle Löwen, ihrer Natur entsprechend. Unsere Löwen tun das nicht.«

Alvaro sah sie aufmerksam an.

»Wir hatten da mal einen Fall«, fuhr Clara fort. »Im Mittelpunkt stand ein ehemaliger Notarztfahrer. Der Mann hatte einen nachgebauten Rettungswagen, eine Uniform, einen Arztkittel, alles. Er war ein Kindermörder. Eines Tages ging er in eine Einkaufsmeile in Berlin-Neukölln. Mit einer schwarzen Maske vor dem Gesicht. Er näherte sich einem kleinen Mädchen und schlug es von hinten bewusstlos. Und dann verschwand er. Die Maske hatte er in einer Tüte verschwinden lassen.«

»Was geschah dann?«, fragte Don Alvaro.

»Die Eltern riefen den Notarzt, und der kam auch sofort und hat das Mädchen mitgenommen. Nur dass der Notarzt kein Notarzt war, sondern …«

Don Alvaro verstand sofort. »Der Mörder?«

»Ja. Der Mann, der das Mädchen vorher bewusstlos geschlagen hatte, damit die Eltern den Notarzt überhaupt erst riefen. Ihn. Er war an Ort und Stelle, bevor der richtige Notarzt kam. Weil er gar nicht angerufen werden musste. Weil er sowieso da war. Deshalb war er schneller als alle anderen. Die Eltern haben dem Killer ins Gesicht geschaut, und er hat ihr Kind mitgenommen … vor ihren Augen. Sie hatten keine Ahnung, und das wusste er, und er hat es genossen. Das Mädchen kam nie zurück.«

Clara schaute nach draußen in die Nacht über der Ewigen Stadt. »Wie ich schon sagte, meine Löwen tarnen sich. Das ist der eine Unterschied. Der andere aber ist viel schlimmer.«

»Sie tun es nicht, weil sie es tun müssen, sondern weil sie es wollen?«, fragte Don Alvaro.

»Ganz genau«, sagte Clara, »echte Löwen töten aus Hunger. Aber Menschen töten aus Lust.«

Sie gingen gemeinsam nach draußen auf den Hof, auf den zaghaft die ersten blassen Strahlen der Morgensonne fielen.

»Sie fangen also die Täter, indem Sie versuchen, sich in sie hineinzuversetzen«, sagte Don Alvaro.

»Auf diese Weise versuche ich, auf den Täter zu kommen«, verbesserte Clara ihn. »Aber eigentlich ist die Perspektive des Opfers wichtiger. Du musst die Szene in deinem Kopf neu erwecken, du musst wissen, wie sich das Opfer gefühlt hat, die Angst, die Reaktion, die Schreie.« Sie merkte gar nicht, dass Sie zum »Du« übergegangen war. »Wie war es, als der Angreifer mit einem Messer oder einer Pistole kam? Wann hat er es getan? Zu welcher Tageszeit? Und wo? Du musst den Schmerz fühlen, wie das Messer eindringt, wie er dem Opfer das Höschen wegreißt, wie er ihm die Beine auseinanderdrückt. Was hat das Opfer in diesem Moment gesehen? Hat es auf irgendeinen Punkt an der Decke gestarrt? Hat es vielleicht etwas hinterlassen, von dem es will, dass es gefunden wird?« Sie verstummte kurz. »Wie mag es überhaupt sein, voller Angst und Schmerz zu schreien, so laut du nur kannst? Du musst es nachempfinden, so intensiv es nur geht, als würdest du es selbst erleben. Wir müssen versuchen, uns das Leiden des Opfers vorzustellen.« Sie zögerte einen Moment. »Denn um den Täter zu fangen, muss man selbst Opfer werden.«

»Andere retten, indem man selbst leidet, vielleicht sogar stirbt«, sagte Alvaro nachdenklich. Sein Gesicht schimmerte im Licht der ersten Sonnenstrahlen. »Manchmal müssen wir schwächer sein, als wir sind, um etwas zu bewirken, nicht wahr?«

Clara nickte.

Sie blickten sich eine Zeit lang an, während die Sonne im Osten zwischen den Wolken hervorkam und die antiken Säulen und Türme im ersten Licht des neuen Tages lange Schatten warfen.

»Ich kenne Ihre Geschichte nicht«, sagte Don Alvaro schließlich, »aber Sie selbst möchten Opfer werden, um ein anderes Opfer wiedergutzumachen. Da ist etwas in Ihrer Vergangenheit, nicht wahr? Es ist wie ein schwarzer Schatten, der Ihre Sicht verdunkelt.«

Clara nickte.

Alvaro streckte die Hand aus und strich ihr sanft über die Wange. Sie merkte, wie sich eine Träne aus ihrem Augenwinkel löste und über ihre Wange rann.

»Aber gegen manche Dämonen«, fuhr Don Alvaro fort und nahm Claras Hand, »hilft kein Exorzismus. Manche Dämonen kann man nur selbst bekämpfen. Manchmal kann es helfen, schwach zu sein, um stärker zu werden. Manchmal kann es helfen, einfach Gott die Arbeit machen zu lassen.«

MacDeath kam die Treppe zu ihnen herauf, das Mobiltelefon in der Hand. Tomasso stand hinter ihm, das Gesicht wie versteinert.

»Das LKA Berlin«, sagte MacDeath. »Sie haben den Aufenthaltsort von Isabel Venturas.«

»Wo ist sie?«, fragte Clara.

»In der Privatklinik St. Clemens in der Schweiz. In Sankt Moritz, um genau zu sein. Die Questura stellt uns einen Helikopter zur Verfügung.«

»Wann ist er da?«

MacDeath blickte auf die Uhr. »Wenn wir Glück haben, in fünf Minuten.«

Final Cut, Seelenangst, Todeswächter
titlepage.xhtml
toc.html
about-the-book.html
about-the-author.html
title-page.html
copyright-page.html
part-001.html
part-001-quote.html
part-001-prologue.html
part-001-chapter-001.html
part-001-chapter-001-sub-001.html
part-001-chapter-001-sub-002.html
part-001-chapter-001-sub-003.html
part-001-chapter-001-sub-004.html
part-001-chapter-001-sub-005.html
part-001-chapter-001-sub-006.html
part-001-chapter-001-sub-007.html
part-001-chapter-001-sub-008.html
part-001-chapter-001-sub-009.html
part-001-chapter-001-sub-010.html
part-001-chapter-001-sub-011.html
part-001-chapter-001-sub-012.html
part-001-chapter-001-sub-013.html
part-001-chapter-001-sub-014.html
part-001-chapter-001-sub-015.html
part-001-chapter-001-sub-016.html
part-001-chapter-001-sub-017.html
part-001-chapter-001-sub-018.html
part-001-chapter-001-sub-019.html
part-001-chapter-001-sub-020.html
part-001-chapter-001-sub-021.html
part-001-chapter-001-sub-022.html
part-001-chapter-001-sub-023.html
part-001-chapter-001-sub-024.html
part-001-chapter-001-sub-025.html
part-001-chapter-001-sub-026.html
part-001-chapter-001-sub-027.html
part-001-chapter-001-sub-028.html
part-001-chapter-001-sub-029.html
part-001-chapter-001-sub-030.html
part-001-chapter-001-sub-031.html
part-001-chapter-001-sub-032.html
part-001-chapter-001-sub-033.html
part-001-chapter-001-sub-034.html
part-001-chapter-002.html
part-001-chapter-002-sub-001.html
part-001-chapter-002-sub-002.html
part-001-chapter-002-sub-003.html
part-001-chapter-002-sub-004.html
part-001-chapter-002-sub-005.html
part-001-chapter-002-sub-006.html
part-001-chapter-002-sub-007.html
part-001-chapter-002-sub-008.html
part-001-chapter-002-sub-009.html
part-001-chapter-002-sub-010.html
part-001-chapter-002-sub-011.html
part-001-chapter-002-sub-012.html
part-001-chapter-002-sub-013.html
part-001-chapter-002-sub-014.html
part-001-chapter-002-sub-015.html
part-001-chapter-002-sub-016.html
part-001-chapter-002-sub-017.html
part-001-chapter-002-sub-018.html
part-001-chapter-002-sub-019.html
part-001-chapter-002-sub-020.html
part-001-chapter-002-sub-021.html
part-001-chapter-002-sub-022.html
part-001-chapter-002-sub-023.html
part-001-chapter-002-sub-024.html
part-001-chapter-002-sub-025.html
part-001-chapter-002-sub-026.html
part-001-chapter-002-sub-027.html
part-001-chapter-002-sub-028.html
part-001-chapter-002-sub-029.html
part-001-chapter-002-sub-030.html
part-001-chapter-002-sub-031.html
part-001-chapter-002-sub-032.html
part-001-chapter-002-sub-033.html
part-001-chapter-002-sub-034.html
part-001-chapter-002-sub-035.html
part-001-chapter-002-sub-036.html
part-001-chapter-002-sub-037.html
part-001-chapter-002-sub-038.html
part-001-chapter-002-sub-039.html
part-001-chapter-002-sub-040.html
part-001-chapter-002-sub-041.html
part-001-chapter-002-sub-042.html
part-001-chapter-002-sub-043.html
part-001-chapter-002-sub-044.html
part-001-chapter-003.html
part-001-chapter-003-sub-001.html
part-001-chapter-003-sub-002.html
part-001-chapter-003-sub-003.html
part-001-chapter-003-sub-004.html
part-001-chapter-003-sub-005.html
part-001-chapter-003-sub-006.html
part-001-chapter-003-sub-007.html
part-001-chapter-003-sub-008.html
part-001-chapter-003-sub-009.html
part-001-chapter-003-sub-010.html
part-001-chapter-003-sub-011.html
part-001-chapter-003-sub-012.html
part-001-chapter-003-sub-013.html
part-001-chapter-003-sub-014.html
part-001-chapter-003-sub-015.html
part-001-chapter-003-sub-016.html
part-001-chapter-003-sub-017.html
part-001-chapter-003-sub-018.html
part-001-chapter-003-sub-019.html
part-001-chapter-003-sub-020.html
part-001-chapter-003-sub-021.html
part-001-chapter-003-sub-022.html
part-001-epilogue.html
part-002.html
part-002-dedication.html
part-002-quote.html
part-002-prologue.html
part-002-chapter-001.html
part-002-chapter-001-sub-001.html
part-002-chapter-001-sub-002.html
part-002-chapter-001-sub-003.html
part-002-chapter-001-sub-004.html
part-002-chapter-001-sub-005.html
part-002-chapter-001-sub-006.html
part-002-chapter-001-sub-007.html
part-002-chapter-001-sub-008.html
part-002-chapter-001-sub-009.html
part-002-chapter-001-sub-010.html
part-002-chapter-001-sub-011.html
part-002-chapter-001-sub-012.html
part-002-chapter-001-sub-013.html
part-002-chapter-001-sub-014.html
part-002-chapter-001-sub-015.html
part-002-chapter-001-sub-016.html
part-002-chapter-001-sub-017.html
part-002-chapter-001-sub-018.html
part-002-chapter-001-sub-019.html
part-002-chapter-001-sub-020.html
part-002-chapter-001-sub-021.html
part-002-chapter-001-sub-022.html
part-002-chapter-001-sub-023.html
part-002-chapter-001-sub-024.html
part-002-chapter-001-sub-025.html
part-002-chapter-001-sub-026.html
part-002-chapter-001-sub-027.html
part-002-chapter-001-sub-028.html
part-002-chapter-001-sub-029.html
part-002-chapter-001-sub-030.html
part-002-chapter-001-sub-031.html
part-002-chapter-001-sub-032.html
part-002-chapter-001-sub-033.html
part-002-chapter-002.html
part-002-chapter-002-sub-001.html
part-002-chapter-002-sub-002.html
part-002-chapter-002-sub-003.html
part-002-chapter-002-sub-004.html
part-002-chapter-002-sub-005.html
part-002-chapter-002-sub-006.html
part-002-chapter-002-sub-007.html
part-002-chapter-002-sub-008.html
part-002-chapter-002-sub-009.html
part-002-chapter-002-sub-010.html
part-002-chapter-002-sub-011.html
part-002-chapter-002-sub-012.html
part-002-chapter-002-sub-013.html
part-002-chapter-002-sub-014.html
part-002-chapter-002-sub-015.html
part-002-chapter-002-sub-016.html
part-002-chapter-002-sub-017.html
part-002-chapter-002-sub-018.html
part-002-chapter-002-sub-019.html
part-002-chapter-002-sub-020.html
part-002-chapter-002-sub-021.html
part-002-chapter-002-sub-022.html
part-002-chapter-002-sub-023.html
part-002-chapter-002-sub-024.html
part-002-chapter-002-sub-025.html
part-002-chapter-002-sub-026.html
part-002-chapter-002-sub-027.html
part-002-chapter-002-sub-028.html
part-002-chapter-002-sub-029.html
part-002-chapter-002-sub-030.html
part-002-chapter-002-sub-031.html
part-002-chapter-002-sub-032.html
part-002-chapter-002-sub-033.html
part-002-chapter-002-sub-034.html
part-002-chapter-002-sub-035.html
part-002-chapter-002-sub-036.html
part-002-chapter-003.html
part-002-chapter-003-sub-001.html
part-002-chapter-003-sub-002.html
part-002-chapter-003-sub-003.html
part-002-chapter-003-sub-004.html
part-002-chapter-003-sub-005.html
part-002-chapter-003-sub-006.html
part-002-chapter-003-sub-007.html
part-002-chapter-003-sub-008.html
part-002-chapter-003-sub-009.html
part-002-chapter-003-sub-010.html
part-002-chapter-003-sub-011.html
part-002-chapter-003-sub-012.html
part-002-chapter-003-sub-013.html
part-002-epilogue.html
part-002-acknowledgments.html
part-002-rearnotes.html
part-003.html
part-003-dedication.html
part-003-prologue.html
part-003-chapter-001.html
part-003-chapter-001-sub-001.html
part-003-chapter-001-sub-002.html
part-003-chapter-001-sub-003.html
part-003-chapter-001-sub-004.html
part-003-chapter-001-sub-005.html
part-003-chapter-001-sub-006.html
part-003-chapter-001-sub-007.html
part-003-chapter-001-sub-008.html
part-003-chapter-001-sub-009.html
part-003-chapter-001-sub-010.html
part-003-chapter-001-sub-011.html
part-003-chapter-001-sub-012.html
part-003-chapter-001-sub-013.html
part-003-chapter-001-sub-014.html
part-003-chapter-001-sub-015.html
part-003-chapter-001-sub-016.html
part-003-chapter-001-sub-017.html
part-003-chapter-001-sub-018.html
part-003-chapter-001-sub-019.html
part-003-chapter-001-sub-020.html
part-003-chapter-001-sub-021.html
part-003-chapter-001-sub-022.html
part-003-chapter-001-sub-023.html
part-003-chapter-001-sub-024.html
part-003-chapter-001-sub-025.html
part-003-chapter-001-sub-026.html
part-003-chapter-001-sub-027.html
part-003-chapter-002.html
part-003-chapter-002-sub-001.html
part-003-chapter-002-sub-002.html
part-003-chapter-002-sub-003.html
part-003-chapter-002-sub-004.html
part-003-chapter-002-sub-005.html
part-003-chapter-002-sub-006.html
part-003-chapter-002-sub-007.html
part-003-chapter-002-sub-008.html
part-003-chapter-002-sub-009.html
part-003-chapter-002-sub-010.html
part-003-chapter-002-sub-011.html
part-003-chapter-002-sub-012.html
part-003-chapter-002-sub-013.html
part-003-chapter-002-sub-014.html
part-003-chapter-002-sub-015.html
part-003-chapter-002-sub-016.html
part-003-chapter-002-sub-017.html
part-003-chapter-002-sub-018.html
part-003-chapter-002-sub-019.html
part-003-chapter-002-sub-020.html
part-003-chapter-002-sub-021.html
part-003-chapter-002-sub-022.html
part-003-chapter-002-sub-023.html
part-003-chapter-002-sub-024.html
part-003-chapter-002-sub-025.html
part-003-chapter-002-sub-026.html
part-003-chapter-002-sub-027.html
part-003-chapter-002-sub-028.html
part-003-chapter-002-sub-029.html
part-003-chapter-002-sub-030.html
part-003-chapter-002-sub-031.html
part-003-chapter-003.html
part-003-chapter-003-sub-001.html
part-003-chapter-003-sub-002.html
part-003-chapter-003-sub-003.html
part-003-chapter-003-sub-004.html
part-003-chapter-003-sub-005.html
part-003-chapter-003-sub-006.html
part-003-chapter-003-sub-007.html
part-003-chapter-003-sub-008.html
part-003-chapter-003-sub-009.html
part-003-chapter-003-sub-010.html
part-003-chapter-003-sub-011.html
part-003-chapter-003-sub-012.html
part-003-chapter-003-sub-013.html
part-003-chapter-003-sub-014.html
part-003-chapter-003-sub-015.html
part-003-chapter-003-sub-016.html
part-003-chapter-003-sub-017.html
part-003-chapter-003-sub-018.html
part-003-chapter-003-sub-019.html
part-003-chapter-003-sub-020.html
part-003-chapter-003-sub-021.html
part-003-chapter-003-sub-022.html
part-003-chapter-003-sub-023.html
part-003-chapter-003-sub-024.html
part-003-chapter-003-sub-025.html
part-003-chapter-003-sub-026.html
part-003-chapter-003-sub-027.html
part-003-chapter-003-sub-028.html
part-003-chapter-003-sub-029.html
part-003-chapter-003-sub-030.html
part-003-chapter-003-sub-031.html
part-003-chapter-003-sub-032.html
part-003-chapter-003-sub-033.html
part-003-chapter-003-sub-034.html
part-003-chapter-003-sub-035.html
part-003-chapter-003-sub-036.html
part-003-chapter-003-sub-037.html
part-003-acknowledgments.html
part-003-rearnotes.html
feedback-general.html