19 Apartment 2-G

Sparkle Sykes kam leise aus ihrem Ankleidezimmer hinaus, bewegte sich vorsichtig durch das Schlafzimmer und folgte dem sechsbeinigen krabbelnden Ding, das eine Mutation gewesen sein könnte, die Vorstellung, die sich jemand auf einem albtraumhaften Meskalintrip von einem Baby machte, das nach einem weltweiten nuklearen Holocaust geboren worden war – vorausgesetzt, dieser Jemand hatte eine Insektenphobie, eine Schimmelpilzphobie und grauste sich vor Ratten. Es war kein Baby. Irgendeine Kreuzung – aber aus was? –, etwas, das in einem Hexenkessel aus wüst zusammengewürfelter DNA gebraut worden war. Es war blassgrau mit grünen Sprenkeln und sah aus wie wiederbelebtes totes Fleisch, und sie fürchtete fast, es würde sich umdrehen und sie anstarren und sein Gesicht würde so abscheulich sein, dass der Anblick sie tot umfallen oder den Verstand verlieren ließ.

Auf einer Biedermeierkommode stand eine fünfundvierzig Zentimeter große Bronzestatue von Diana, der römischen Göttin des Mondes und der Jagd. Sie wog vielleicht sechs bis sieben Kilo. Sparkle packte sie am Hals und hielt sie mit beiden Händen, eine unhandliche, aber elegante Keule.

Sie hatte sich gerade erst bewaffnet, als ihr etwas auffiel, was sie bestürzte. Das kriechende Monstrum, das ihr so robust vorgekommen war wie der Boden, über den es kroch, war jetzt leicht transparent geworden, sodass sie das Muster des Perserteppichs unter ihm sehen konnte.

Wenn sie getrunken oder Drogen genommen hätte, hätte sie wahrscheinlich geglaubt, es handle sich um Halluzinationen. Aber obwohl sie sich nur zu gut mit den vielfältigen Auswirkungen von Meskalin und dergleichen auskannte, war sie immer abstinent gewesen. Ihre einzige Sucht war Kaffee in jeglicher Form.

Die Furcht, die Sparkle leichtsinnig gemacht hatte, wuchs sich jetzt rasch zu einem lastenden Grauen aus, das sie niederdrückte, und es kostete sie alle Kraft, die Verfolgung des kriechenden Albtraums fortzusetzen. Sie hielt zwei Schritte Abstand und blieb abrupt stehen, als das abscheuliche sechsbeinige Ungetüm vor der offenen Schlafzimmertür scharf abbog. Statt über die Schwelle in den Flur zu kriechen, wurde es noch transparenter, kroch durch die Wand und verschwand.

Ein oder zwei Sekunden lang stand sie erstarrt da und eilte dann zur Tür. Da sie befürchtete, das Ding hätte sie wahrgenommen und erwartete sie direkt außerhalb ihrer Sichtweite, blieb Sparkle im Schlafzimmer, beugte sich vorsichtig durch die Tür und entdecke, dass im Flur niemand war. Der groteske Eindringling schien nicht durch die Wand gegangen, sondern in ihr verschwunden zu sein.

Die Wand war nicht annähernd dick genug, um eine solche Kreatur aufzunehmen. Indem sie durch die Wand gegangen war, schien sie das Pendleton verlassen zu haben und in eine andere Realität oder Dimension verschwunden zu sein.

Sparkles Hände waren feucht vom Schweiß und die Statue der Diana wollte ihr aus den Fingern gleiten. Sie stellte sie auf den Boden, wischte ihre Handflächen an der Hose trocken und eilte in das Schlafzimmer ihrer Tochter, dessen Tür offen stand.

Iris saß im Bett, an einen Kissenstapel gelehnt, der am Kopfende ihres Bettes aufgetürmt war, und las ein Buch. Sie reagierte nicht, als ihre Mutter eintrat. Hinter dem Panzer ihres Autismus’ weigerte sie sich in der Mehrzahl der Fälle, die Anwesenheit anderer auch nur durch einen Blick zur Kenntnis zu nehmen.

Sparkle drehte eine Runde durch das Zimmer und warf in der Erwartung, eine hingekauerte Bestie aus einem Gemälde von Bosch oder einer Geschichte von Lovecraft vorzufinden, einen Blick in das angrenzende Badezimmer. Doch alles war so, wie es sein sollte.

Da es ihr widerstrebte, ihre Tochter allein zu lassen, setzte sie sich auf die Kante eines Sessels und wartete darauf, dass ihr Herzklopfen nachließ. Aber Iris hatte die Vorhänge aufgezogen, die ihre Mutter am früheren Nachmittag geschlossen hatte, und Blitze durchschnitten den Himmel mit so leuchtenden Klingen, dass Sparkle aufsprang und das Zimmer wieder verließ.

Sie wollte in die fensterlose Ankleide zurückkehren. Nachdem das Ding, das sie gesehen hatte, dort gewesen war, erschien ihr jedoch ihr eigenes Schlafzimmer samt Ankleidezimmer und Bad wie fremdes Territorium, wo die Erwartung einer weiteren Heimsuchung ihre Nerven noch stärker strapazieren würde als das Feuerwerk des Gewitters. Außerdem wollte sie nah genug bei Iris sein, um sie zu hören, falls sie nach ihr rief.

Sie zog sich in die Küche zurück, die keinen Ausblick auf den Innenhof bot. Tagsüber fiel hier das einzige natürliche Licht durch eine Reihe von Oberlichtern hoch oben in der Südwand ein, die weit zurückversetzt in eine tiefe Nische über dem Hausflur eingefügt worden waren, dessen Decke viel niedriger war als die Räume in den Wohnungen. Diese Fensterscheiben waren mit elektrischen Rollläden versehen, die sie schon eher mit einer Fernbedienung heruntergelassen hatte.

Während Sparkle sich einen Espresso zubereitete, dachte sie wieder an Meskalin. An Peyote. Sie hatte üble Erfahrungen mit der verheerenden Wirkung dieser Droge gemacht. Sie fragte sich, ob ihr jemand heimlich eine gehörige Dosis von dem einen oder anderen Halluzinogen ins Essen gemischt hatte. Das erschien reichlich paranoid und sie war keine von denen, die sich einbildeten, jeder hätte es auf sie abgesehen, aber für das, was sie gerade gesehen hatte, fiel ihr einfach keine andere Erklärung ein.

Talman Ringhals, Tal, Tally, ein attraktiver und charismatischer Dozent und Verführer von Studentinnen, kannte sich bestens mit Halluzinogenen aus: Meskalin, LSD, die Ayahuasca-Liliane, Psilocybin und andere Substanzen, die aus einer Vielzahl von Magic Mushrooms hergestellt wurden … Als er Sparkle gegen Ende ihres zweiten Studienjahres verführte – mit seiner Interpretation von Emily Dickinsons Gedicht »362« über den Blitz hatte er ihr das Herz geraubt –, wusste sie nichts von seiner Religion, deren einziges Sakrament alle bewusstseinsverändernden Drogen waren. Tal brachte das Thema behutsam zur Sprache und enthüllte ihr seinen Glauben an die chemisch herbeigeführte Transzendenz erst, als er das Gefühl hatte, sie würde ihm hörig sein, so lange er wollte. Als sie es ablehnte, an einer seiner spirituellen Reisen teilzunehmen, schüttete er ihr heimlich Meskalin in den Kaffee. Statt »das Angesicht Gottes zu berühren«, was Tal ihr als Wirkung dieses Sakraments versprochen hatte, stürzte Sparkle in eine Hölle von Halluzinationen. Die Erinnerung daran spukte bis heute in ihrem Kopf herum.

Sie servierte Talman Ringhals ab, was für ihn eine völlig neue Erfahrung war, und kurz danach erfuhr sie, dass sein Verrat schon begonnen hatte, ehe er ihren Kaffee mit Meskalin versetzt hatte, nämlich schon in dem Moment, als er behauptet hatte, wegen der Verhütung bräuchte sie sich keine Sorgen zu machen, da er sich einer Vasektomie unterzogen hätte. Iris war das Resultat dieser Lüge.

Das sechsbeinige Monsterbaby erschien ihr wie ein widerlicher Drogenflashback, obwohl sie bisher noch nie einen Flashback gehabt hatte.

Ihr war nicht wohl dabei zumute, Iris allein zu lassen, aber sie war immer noch total durcheinander von den Blitzen, als sie sich mit dem Rücken zu den Oberlichtern in der hohen Nische an den Küchentisch setzte, damit sie das Pulsieren um die Ränder der Rollläden herum nicht sah, wenn der Gewitterhimmel hell aufloderte. Aber wenn der Donner die Nacht erschütterte, flackerten die Küchenlampen, und dieser künstliche Blitz genügte, um die Erinnerung an den Todestanz ihrer Mutter wachzurufen und ihn vor ihrem geistigen Auge vorüberziehen zu lassen.

Das zentrale Thema in Sparkles Leben waren Blitze, sowohl die, die vom Himmel geschleudert wurden, als auch eine Reihe von metaphorischen Blitzschlägen – wie Tal und die Meskalinvergiftung und Iris –, die ihr Leben von einem Moment auf den anderen für immer veränderten, oft zum Schlechteren, aber manchmal auch zum Besseren. Der zweite richtige Blitzschlag, der einen neuen Pfad in ihr weiteres Leben brannte, ereignete sich in der Abenddämmerung, auf den Tag ein Jahr, nachdem ihr Vater Murdoch vor ihren Augen gestorben war.

Sparkle liebte ihren Dad so sehr wie das Leben, doch Wendeline, ihre Mutter, liebte ihn noch mehr als das Leben. Ein ganzes Jahr lang schwächte sich ihre Trauer nicht zu einem erträglichen Kummer ab, wofür die Zeit ja gewöhnlich sorgt, sondern verschärfte sich stattdessen zu Seelenqualen, und sie gab sich einer Verzweiflung hin, die sie von ihrer Tochter isolierte. An Murdochs erstem Todestag, als die Natur beschloss, zur Feier des Tages ein weiteres Gewitter zu veranstalten, das vom Meer heranzog, machte sich Sparkle auf die anfangs erfolglose Suche nach ihrer Mutter, um sich bei ihr Trost zu holen. Nachdem sie die Wendeltreppe des mit Schindeln verkleideten Turms an der nordwestlichen Hausecke hinaufgestiegen war, fand sie Wendeline draußen im Regen auf der Aussichtsplattform, dem höchsten Punkt des Gebäudes. Von dort aus blickte sie zu den schweren Gewitterwolken auf, die sich im letzten Tageslicht zusammengeballt hatten. Ihre Mutter trug ein blaues Kleid, das Daddy besonders gern gemocht hatte, und sie stand barfuß auf der nassen Plattform und hielt einen Schirm in der Hand, der ihr nur wenig Schutz gegen den windgepeitschten Regen bot.

Die neunjährige Sparkle flehte sie an, wieder ins Haus zu kommen. Wendeline allerdings schien ihre Tochter nicht wahrzunehmen und restlos in die grimmigen Blitze weit draußen über dem Meer vertieft zu sein, die den sich verdüsternden Himmel mit einer groben Naht an das noch dunklere Wasser hefteten, sowie in nähere Blitze, die auf die Küste von Maine trafen und die schäumenden Wogen vorübergehend anzuzünden schienen. Sie erweckte den Eindruck, in einem erwartungsvollen Trancezustand gefangen zu sein, und auf ihrem Gesicht stand ein schwaches Lächeln, fast als rechne sie damit, dass ihr Mann wie ein hinabsteigender Engel aus dem Gewitter zu ihr zurückkehren würde.

Einen Moment, nachdem Sparkle bemerkt hatte, dass ihre Mutter den Schirm nicht etwa an seinem Holzgriff hielt, sondern an dem Metallstab über dem Griff, wurde auch schon ein Blitz von der Stahlhülse angezogen, folgte dem Stab, fand die Hand und durchbohrte die Frau. Der Schirm ging in Flammen auf, als er aus ihrer Hand flog und in den Regen fortwirbelte. Sie selbst wirbelte ebenfalls durch die Luft, von einer Million Volt nicht etwa gefällt, sondern hochgehoben, hochgehoben und mit schlenkernden Gliedmaßen in einem kurzen Tanz gedreht wie die herumtollende Vogelscheuche in Der Zauberer von Oz. Ihre Arme wurden hochgerissen, als griffe sie in ihrer Ekstase nach einer weiteren fliegenden Flamme. Von dem Gewitter angetrieben, das für einen Moment in sie eingedrungen war, prallte Wendeline gegen das Geländer und wurde darüber hinweggetragen, in den Regen und die Abenddämmerung hinaus, und sie war schon tot, bevor ihr Sturz begann, ein Sturz, der in einer Stechpalmenhecke endete, die sie sowohl umfing als auch durchbohrte und sie mit dem Gesicht nach oben dem gewalttätigen Himmel entgegenstreckte.

Die kleine Sparkle stand in ihren Schuhen mit den Gummisohlen auf dem nassen Boden der Aussichtsplattform, starr vor Schreck, nunmehr verwaist und traumatisiert, und verstand sofort, dass diese Welt ein finsterer und brutaler Ort war, dass das Leben für diejenigen am besten war, die sich weigerten, daran zu zerbrechen, und dass zum Glücklichsein die Kraft und der Mut erforderlich waren, sich von nichts und niemandem einschüchtern zu lassen. Sie weinte, aber sie schluchzte nicht. Sie stand so lange da, bis keine Tränen mehr kamen und der Regen das Salz von ihrem Gesicht wusch.

In den vergangenen dreiundzwanzig Jahren war sie vor nichts anderem als Blitzen zurückgeschreckt, weder vor irgendwelchen Menschen, die ihren Pfad kreuzten, noch vor der Furcht, an irgendeiner Aufgabe zu scheitern. Sie schreckte nicht vor den Gefahren und Risiken zurück, die anderen Menschen Sorgen bereiteten. Nur das flinke Schwert eines Gewitters konnte sie zum Rückzug bewegen, und während sie jetzt den Espresso zubereitete, ahnte sie, dass der Zeitpunkt gekommen war, an dem sie auch diese Phobie überwinden musste, wenn sie die unerhörte Gefahr überleben wollte, die diese kriechende sechsbeinige Schreckensvision darstellte.

Obwohl der Donner ausblieb, flackerten die Lichter in der Küche wieder, und Sparkle wurde klar, dass es über ihre Kräfte ginge, bei einem Stromausfall auch nur für einen Moment von tiefer Schwärze umfangen zu sein, wenn es sein konnte, dass sie sich das Dunkel mit etwas wie diesem widernatürlichen Kriechtier teilen musste. Für Notfälle hatte sie in jedem Raum der Wohnung eine Taschenlampe deponiert. Jetzt zog sie eine dieser Taschenlampen aus einer Schublade in der Nähe des Herds.

Der Strom fiel nicht aus, doch sie beschloss, sie müsse ungeachtet der Blitze vor den Fenstern bei Iris bleiben, bis sie verstand, was hier vorging. Und unter den derzeitigen Umständen durfte sie nicht riskieren, das leicht erregbare Mädchen zu beunruhigen, indem sie die Kleine zwang, aus ihrem Zimmer in die Küche oder einen anderen Raum zu kommen, in dem die Fenster weniger auffällig waren. Im Notfall musste sie dafür sorgen, dass Iris ruhig blieb, nur so wäre sie imstande, sie zu retten.

Als sie auf dem Weg zum Zimmer ihrer Tochter einen Blick durch die offene Tür des Arbeitszimmers warf, sah Sparkle konzentrische Kreise aus blauem Licht, die sich von der Mitte des Bildschirms auf dem Fernseher ausbreiteten, der ausgeschaltet gewesen war, als sie das letzte Mal daran vorbeikam. Iris hatte den Fernseher bestimmt nicht eingeschaltet. Das Mädchen mochte kein Fernsehen, denn der endlose Strom von wechselnden Bildern erschien ihr chaotisch, machte sie erst nervös und jagte ihr dann Angst ein: »Man weiß nicht, was als Nächstes kommt, es bricht ständig über einen herein.«

Sparkle betrat ihr Arbeitszimmer und starrte die gespenstischen blauen Ringe an. Anscheinend handelte es sich um eine Art Testbild, das sie jedoch noch nie zuvor gesehen hatte.

Sie versuchte den Fernseher abzuschalten, doch die Batterien der Fernbedienung schienen leer zu sein. Während sie auf das Gerät zuging, um es mit einem Knopfdruck auszuschalten, blieb sie stehen, als eine monotone, möglicherweise computerisierte Stimme ertönte.

»Erwachsene weibliche Person. Blond. Blaue Augen. Einssiebenundfünfzig.«

Als sie hörte, wie sie selbst beschrieben wurde, verfinsterte sich Sparkles Miene.

»Erwachsene weibliche Person. Blond. Blaue Augen. Einssiebenundfünfzig. Oberirdisch. Erster Stock. Südflügel.«

»Was zum Teufel soll das?«

Der Fernseher sagte: »Eliminieren. Eliminieren.«

Nachthaus
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