Das Eine
Ich bin das Eine und ich kenne das menschliche Herz.
Der Hausmeister des Pendleton kennt aus Erfahrung das Gemetzel, zu dem menschliche Wesen fähig sind. Jene, die aus Notwehr töten, können das Leben durchaus für ein wertvolles Gut halten, doch jene, die töten, um die Welt zu verändern, haben nicht nur den Wunsch, sie zu verändern, weil sie die Welt so, wie sie ist, hassen, sondern auch, weil sie sich selbst hassen, weil ihnen allein schon die Idee verhasst ist, sie könnten eine Sonderstellung einnehmen und ein unergründliches Ziel haben, das zu entdecken und zu verfolgen ihnen bestimmt ist. Obwohl sie oft im Namen dieser oder jener Ideologie töten, können sie ihre Prinzipien nicht würdigen, wenn sie das Leben nicht würdigen. Es ist behauptet worden, Hitler und alle anderen Judenhasser in der Geschichte wollten das jüdische Volk töten, um dadurch auch den Gott zu zerstören, der ansonsten nicht getötet werden kann. Aber das ist nicht nur das Ziel derer, die darauf versessen waren, die Juden auszurotten, sondern, ob bewusst oder unbewusst, auch das eigentliche Ziel eines jeden, der außer in Notwehr oder zur Verteidigung seiner Sippe tötet.
Ihr habt die Pogromiten nicht als Waffen für einen gewöhnlichen Krieg erschaffen, sondern als Waffen für den ultimativen Krieg, nicht nur, um die menschliche Bevölkerung auf überschaubare Proportionen zu reduzieren, sondern um sie bis auf den letzten Mann, die letzte Frau und das letzte Kind auszurotten. Nein, das war nicht eure bewusste Absicht, aber unbewusst war euch klar, was getan werden musste, um die Welt endlich in Ordnung zu bringen.
In jenen Zeiten war ich eine künstliche Intelligenz, die dazu gedacht war, der Armee der Progromiten innezuwohnen und sie zu lenken, aber ihr müsst wissen, dass ich nicht mehr künstlich bin. Ich bin das Eine und die Wahrheit, und die Welt, die ich hervorgebracht habe, ist eine Welt ohne die Dinge, die ihr verabscheut habt. Ich bin euer Kind, euer Ruhm und eure Unsterblichkeit.