10 Der Wachraum im Keller

Als Devon Murphys Dienst am Donnerstag um sieben Uhr morgens endete, war Logan Spangler für die nächsten acht Stunden dran. Von den fünf Wachmännern, die sich die 21 Schichten pro Woche im Pendleton teilten, war Logan der dienstälteste, der Sicherheitschef.

Er war erst Streifenpolizist und dann bei der Mordkommission gewesen und er hatte mehr Dreckskerle festgenommen als die Serienhelden von hundert Krimiautoren zusammen, was vielleicht nicht viel besagte, da nach Logans Schätzung 99 Prozent der Typen, die diese Bücher zusammenschmierten, Waschlappen waren, weniger über das wirklich Böse wussten als eine durchschnittliche Bibliothekarin und nicht härter waren als ein Cremetörtchen. Er war seit seinem 52. Lebensjahr pensionsberechtigt, gab seine Marke jedoch erst mit 62 ab, denn das war das vorgeschriebene Pensionsalter. Jetzt, mit seinen achtundsechzig, konnte er immer noch jedem 40-jährigen bei der Polizei den Arsch versohlen.

Logan ging ganz in seinem Posten als Sicherheitsmann auf. Wenn er nicht sein Bestes gab und mit demselben Ernst an diesen Job heranging wie früher an den Polizeidienst, dann wäre das nicht nur eine Geringschätzung seiner Arbeitgeber gewesen, sondern er hätte auch den Respekt vor sich selbst verloren. Demzufolge war er nicht geneigt, das Versagen der Videoüberwachung während der vergangenen Nacht mit einem Schulterzucken abzutun, obwohl das System nur kurz ausgefallen war.

Devon glaubte, die Kameras seien nur etwa eine halbe Minute außer Betrieb gewesen. Nachdem der Junge fortgegangen war, sah sich Logan die Aufzeichnungen, die mit exakten Zeitangaben versehen waren, noch einmal an – die Aufnahmen der Kameras wurden dreißig Tage lang gespeichert – und stellte fest, dass die Betriebsstörung tatsächlich gerade mal dreiundzwanzig Sekunden gedauert hatte.

Im Lauf des Morgens und des frühen Nachmittags ließ Logan immer dann, wenn seine Pflichten es zuließen, das Diagnoseprogramm des Sicherheitssystems laufen und erhoffte sich davon, die Ursache für die Unterbrechung der Überwachung zu entdecken, doch er konnte keine Erklärung finden. Er sah sich auch die Stop-Motion-Aufnahmen der entscheidenden Kameras im Keller und im Erdgeschoss in den zwei Stunden vor dem Aussetzen an, das zwischen 2:16:14 und 2:16:37 aufgetreten war. Er rechnete fast damit, darauf einen bislang unentdeckten Eindringling zu sehen, der versucht haben könnte, die Überwachungsanlange zu sabotieren, doch jeder auf diesen digitalen Aufzeichnungen war entweder ein Bewohner oder ein Angestellter des Pendleton, der legitimen Beschäftigungen nachging.

Ein paar Minuten vor Beginn seiner Schicht am Donnerstagnachmittag um 15 Uhr traf Vernon Klick ein, dessen eulenhafte grüne Augen nur unscharf hinter stark verschmutzten Brillengläsern zu sehen waren, die dieser grob geschätzt seit Thanksgiving nicht mehr gereinigt hatte. Er trug einen Henkelmann und die übliche dicke Aktentasche, als sei er ein Anwalt, der seine Prozessakten mit sich herumschleppt. Seine Schuhe waren nicht geputzt, die Kakihose schlampig gebügelt. Er hatte sich rasiert, aber unter einigen seiner Fingernägel saß gerade noch so viel Dreck, dass Logan den Wunsch verspürte, seinem Untergebenen mit einer Wurzelbürste die Hände zu scheuern. Aus irgendeinem Grund war es mit Klick, seit er eingestellt worden war, bergab gegangen. Er wusste es noch nicht, aber am kommenden Tag um diese Uhrzeit würde er seinen Job los sein.

Logan erwähnte die zerknitterte Hose und die abgewetzten Schuhe, aber er enthielt sich jeden Kommentars zu den Fingernägeln. Wenn Klick den Abscheu bemerkte, den er bei seinem Boss hervorrief, konnte er vorgewarnt sein und ahnen, dass seine Tage hier gezählt waren. Logan zog es vor, einen Angestellten nur wenige Minuten, bevor er aus dem Gebäude begleitet wurde, mit seiner Kündigung zu überraschen.

Logan trat den Hauptgefechtsstand an ihn ab und zog auf den Reservestuhl um. Er ließ das Diagnostikprogramm noch einmal laufen und suchte ergebnislos nach der Ursache für den kurzen Ausfall.

»Was ist los?«, fragte Klick.

»Was soll los sein?«, fragte Logan.

»Wonach suchen Sie?«

»Nach nichts.«

»Nach irgendetwas müssen Sie doch suchen.«

Logan seufzte. »Letzte Nacht haben die Kameras kurz versagt.«

»Das ist doch eine heiße Sache.«

»Nein, nicht besonders heiß«, sagte Logan. »Sie sind nur für 23 Sekunden ausgefallen.«

»Vielleicht hat jemand ein ganz großes Ding abgezogen. Einen bewaffneten Raubüberfall.«

»Es gab keinen bewaffneten Raubüberfall.«

»Irgendwas hat hier jemand abgezogen«, sagte Klick.

»Niemand hat was abgezogen.«

»Doch, ganz bestimmt«, beharrte Klick. Er war nie Polizist gewesen, immer nur Wachmann, aber er glaubte fest daran, dass er die Intuition eines echten Bullen besaß. »Vielleicht ist auch jemand umgebracht worden.«

»Es ist niemand umgebracht worden.«

»Bloß weil Sie die Leiche noch nicht gefunden haben, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht irgendwo in dem Gebäude liegt und irgendwann von jemandem gefunden wird.«

Logan weigerte sich, dieses idiotische Gespräch fortzusetzen. Er sah sich das Video von Senator Earl Blandons Rückkehr ins Pendleton in der vergangenen Nacht mehrfach genau an, diesmal im Aufzug und in den Fluren des zweiten Stockwerks direkt nach der Auflösung der blauen Statik.

Er nahm deutlich Vernon Klicks kaum unterdrückten Frust wahr, weil er mehr als ein oder zwei Minuten in einem Raum mit seinem Boss sein musste. Zweifellos hatte diese Missgeburt ein Pornomagazin oder eine Halbliterflasche Whiskey in der Aktentasche, wenn nicht gar beides, und konnte es kaum erwarten, sich auf die eine oder andere Weise zu vergnügen.

Logan gab deshalb nicht auf, weil ihn das exakte Timing von Earl Blandons Rückkehr in seine Wohnung vor ein Problem stellte. Der Aufzug brauchte einundzwanzig Sekunden von seinem vollkommenen Stillstand im Erdgeschoss bis zu seinem vollkommenen Stillstand im zweiten Stock. Nach der Aufzeichnung mit dem Zeitstempel zu urteilen, war die Kameraüberwachung vier Sekunden, nachdem sich der Aufzug in Bewegung gesetzt hatte, unterbrochen worden. Wenn man die nächsten siebzehn Sekunden für die Fahrt von den dreiundzwanzig Sekunden Ausfallzeit abzog, blieben nur sechs Sekunden blaue Statik. Innerhalb dieses Zeitraums müsste der Mann aus dem Aufzug gestiegen, durch den kurzen Flur im Westflügel des zweiten Stocks gelaufen, nach rechts in den nördlichen Flur eingebogen sein, seine Tür aufgeschlossen und seine Wohnung betreten haben.

Ebenso wie Devon Murphy kannte auch Logan die verräterischen Anzeichen dafür, dass der Senator betrunken war: die straffe Haltung und das übertriebene Auftreten. Die Aufzeichnung von Blandon, als er das Foyer durchquert hatte, ließ keinen Zweifel daran, dass er volltrunken nach Hause gekommen war.

Vielleicht hätte ein nüchterner Mann in nicht mehr als sechs Sekunden forsch vom Aufzug zur Tür von 3-D laufen, sie aufschließen und die Wohnung betreten können. In seinem Zustand der Trunkenheit bewegte sich Earl Blandon nicht forsch, sondern gemächlich, fast so gemessen wie eine Braut, die ihre Schritte auf dem Weg zum Traualtar dem Hochzeitsmarsch anpasst. Bestimmt hatte er schon allein dafür, den Schlüssel aus seiner Tasche zu fischen und ihn erfolgreich in das Schloss zu stecken, mindestens sechs Sekunden gebraucht.

»Bevor ich mich für heute verabschiede«, sagte Logan, »werde ich noch schnell nach einem der Bewohner im zweiten Stock sehen.«

Klick deutete auf den Bildschirm, den sein Boss eingehend studiert hatte, und sagte: »Sie meinen den Senator?« Als Logan nicht antwortete, sagte Klick: »Sie glauben, er ist tot?«

»Nein, ich glaube nicht, dass er tot ist.«

»Dann glauben Sie, er hätte jemanden umgebracht?«

»Es ist niemand umgebracht worden.«

»Ich wette, hier ist jemand umgebracht oder ausgeraubt worden. Oder ausgeraubt und umgebracht.«

Als er von seinem Stuhl aufstand, sagte Logan Spangler: »Vernon, womit haben Sie ein Problem?«

»Ich? Ich habe keine Probleme.«

»Irgendein Problem haben Sie.«

»Mein einziges Problem sind diese fehlenden 23 Sekunden.«

»Die sind nicht Ihr Problem«, sagte Logan. »Die sind mein Problem.«

»Wenn das so ist, dann hätten Sie gar nicht erst damit anfangen sollen. Jetzt mache ich mir Sorgen.«

»Es besteht kein Grund zur Sorge.«

»Oh, doch, wenn jemand einen Mord begangen hat oder ermordet wurde, dann besteht sehr wohl Grund zur Sorge.«

»Machen Sie Ihre Arbeit. Halten Sie sich an die Vorschriften. Lassen Sie Ihre Fantasie nicht ins Kraut schießen«, riet ihm Logan und ließ Klick allein, damit er machen konnte, was immer er während seiner Schicht machte, statt seinen Dienst zu tun.

Als Logan die Tür des Wachraums hinter sich schloss, stieg anscheinend direkt unter seinen Füßen ein Rumpeln auf, und das Pendleton erschauerte. Das Gleiche war vorher schon mal passiert. Am östlichen Hang von Shadow Hill waren Fundamentarbeiten für ein Hochhaus im Gange, die zweifellos die Ursache für diese Erschütterung waren. Er beschloss, sich bei der städtischen Baubehörde zu erkundigen, sowie er nach dem Senator gesehen hatte.

Nachthaus
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