Wasser

Das Element Wasser ist zwar traditionell dem Weiblichen zugeordnet und gehört doch uns allen. Weiches Fließen passt sich jeder Form an. Gefühle verbinden wir mit dem Wässrigen, auch Tränen und Trauer. Emotionen bewegen uns. Mit dem Wasser des Vergessens und Vergebens gestalten IndianerInnen Rituale, um etwas zu beenden oder um Abschied zu nehmen. Wasser ist so lebensnotwendig: stark und sanft zugleich. Fast alle Lebewesen bestehen zu einem großen Teil aus Wasser. Muskelgewebe enthält ungefähr 75 % Wasser. Blutplasma enthält bis zu 95 % Wasser, im Körperfett stecken 25 % Wasser und in den Knochen noch ca. 22 %. Niere und Blase sorgen für den Wasserhaushalt unseres Körpers. Als Himmelsrichtung für Wasser gilt der Westen, aus dem bei uns meist die Regenwolken kommen. Krebs, Skorpion und Fische sind die Tierkreiszeichen des Wasserelements.

»Höchste Güte ist wie das Wasser. Des Wassers Güte ist es, allen Wesen zu nützen ohne Streit«, heißt es im Tao Te King.

»Steter Tropfen höhlt den Stein«, lautet ein Sprichwort bei uns.

Lernen wir von der Weichheit des Wassers!

Tees

Tee ist sommers wie winters ein köstliches Getränk. Ein heißer Tee sollte nach Möglichkeit nach den Luna-Yoga-Übungen getrunken werden, um die Ausscheidungsvorgänge, die durch die Bewegungen eingeleitet werden, zu unterstützen und um die Wärme im Beckenraum zu erhalten und weiterzuleiten.

Wir sollten nicht ständig die gleichen Tees trinken, da wir uns sonst an die Wirkstoffe so gewöhnen, dass sie eben nicht mehr wirken. Also auch beim Teetrinken für Abwechslung sorgen. Sofern nicht anders angegeben, nimmt man pro Tasse einen halben oder ganzen Teelöffel der Kräuter, übergießt die Mischung mit heißem Wasser und lässt sie zwischen fünf und zehn Minuten ziehen.

Eine dem Durst entsprechende Menge trinken. Bei Tees, die auch auf Leber und Galle wirken, höchstens zwei bis vier Tassen am Tag einnehmen.

Traumtee I

Majoran, Minze und Raute je 30 g

Löwenzahn und Brennnessel je 20 g

Ringel- und Kornblume je 10 g

Rosen- und Orangenblüten je 5 g

Dieser Tee entgiftet, reinigt und fördert die Ausscheidung. Zugleich hat er eine heilsame Wirkung auf die Organe im Beckenraum und hilft bei Verspannungen und Menstruationskrämpfen. Er lässt sich gut abends trinken und beschert tiefe Träume.

Traumtee II

Zitronenthymian, Brennnessel und Löwenzahn je 10 g

Ringelblume, Goldmelisse, Erdbeerblatt und Beifuß je 5 g

Mit diesem Tee kommt die Verdauung auf milde Weise in Gang, der Stoffwechsel wird aktiviert, der Gallenfluss angeregt. Hilfreich ist dieser Tee auch beim prämenstruellen Syndrom, traumhaft für heilsamen Schlaf. Homöopathische Kuren werden unterstützt.

Traumtee III

Thymian

Majoran

Thymian und Majoran zu gleichen Teilen tragen zu einem gesunden Schlaf bei und unterstützen die Funktionen der Sexualorgane. Hilfreich bei Unterleibsbeschwerden aller Art.

Traumtee IV

Zimtstange

Ingwerwurzel

Vanilleschote

Süßholz- oder Eibischwurzel

Kardamomkapseln

Von einer Zimtstange und einer Ingwerwurzel schneidet man ein etwa daumennagelgroßes Stück ab, fügt ein wenig Vanilleschote hinzu, gibt je nach Gusto ein klein wenig Süßholz- und/oder Eibischwurzel hinzu, nimmt den Inhalt von drei bis fünf Kardamomkapseln dazu und köchelt das Ganze in einem Liter Wasser auf kleiner Flamme ungefähr fünf Minuten. Je nach Geschmack mit Milch und Honig ergänzen. Diese Gewürze wirken aphrodisisch, sie sollen das sexuelle Verlangen steigern.

Tee zur Linderung von Menstruationsschmerzen

3 Teile Frauenmantel

je 2 Teile Schafgarbe und Kamille

je 1 Teil Thymian und Quendel

Ein Esslöffel dieser Mischung wird mit einem Viertelliter kochendem Wasser übergossen, danach 15 Minuten ziehen lassen. Beginnen Sie schon vor dem Einsetzen der Blutung mit der Einnahme des Tees, am besten morgens und abends je eine Tasse, bis die Mens ganz vorüber ist. Sehr günstig bei einem Gefühl des Aufgeschwemmtseins, stark harntreibend, lindert Schmerzen während der Periode, eignet sich gut für junge Mädchen zu Beginn der Pubertät.

Teemischung bei starken Menstruationsschmerzen

je 3 Teile Johanniskraut und Kamille

je 2 Teile Hopfen, Waldmeister und Frauenmantel

1 Teil Herzgespann

Ein Esslöffel dieser Mischung wird mit einem Viertel- bis einem halben Liter kochendem Wasser übergossen, dann lässt man ihn ca. zehn Minuten ziehen. Trinken Sie täglich eine bis zwei Tassen, bevor die Schmerzen beginnen. Besonders bewährt bei lang währender Blutung und starken Schmerzen, geeignet für Frauen in den Wechseljahren. Nicht länger als zwei Monate.

Menstruationsfördernder Tee

4 Teile Melisse

je 3 Teile Hopfen und Kamille

je 2 Teile Rosmarin und Fenchel

1 Teil Brennnessel

2 Teelöffel der Mischung in einen Liter kochendes Wasser geben und 15 Minuten ziehen lassen. 2 Tassen täglich morgens und spätnachmittags etwa eine Woche vor Beginn der üblichen Regel trinken. Dieser Tee fördert und erleichtert den Menstruationsfluss, ist hilfreich bei Sorgen, Schreck, Unruhe, Kummer und Überlastung sowie Überreizung der Nerven. Aufheiternd und beruhigend.

Zur Anregung der Menstruation

Kreuzkraut

Hirtentäschel

Zinnkraut

Je 1 Teelöffel Kreuzkraut und Hirtentäschel mit einem halben Liter kochendem Wasser überbrühen und 15 Minuten ziehen lassen.

2 Teelöffel Zinnkraut in einem Viertelliter Wasser eine Stunde lang kalt ansetzen und dann noch kurz aufkochen.

Mischen oder einzeln trinken, täglich 2 Tassen vor Beginn der Periode. Sehr gut für Mann und Frau in der Mitte des Lebens.

Muntermacher-Tee

Zimtstange

Ingwerwurzel

Kardamomkapseln

Kümmel oder Kreuzkümmel

Nelken

Anis

Fenchel

Von einer Zimtstange und einer Ingwerwurzel schneidet man je ein daumennagelgroßes Stück ab und lässt beides einige Minuten in einem Liter Wasser leicht köcheln.

Dann gibt man den Inhalt von vier geöffneten Kapseln Kardamom dazu und lässt auch diese kurz mitkochen.

Je einen halben Teelöffel Kümmel oder Kreuzkümmel sowie Nelken, Anis und Fenchel lässt man dann ebenfalls noch kurz aufkochen.

Danach seiht man die Mischung ab. Will man den Geschmack noch frischer machen, gießt man das Ganze über ein paar Pfefferminzblätter und lässt die Mischung noch einige Minuten ziehen. Wenn der Tee zu stark wird, kann nach Belieben mehr Wasser zugegossen werden.

Trinken Sie diesen Tee nur tagsüber, denn er regt alle Stoffwechselvorgänge an.

Beruhigungstee

je 1 Teil Himbeerblatt, Melisse und Kamille

1 Esslöffel mit einem halben bis einem Liter kochendem Wasser überbrühen, 5 Minuten ziehen lassen.

Diese Teemischung beruhigt, entspannt und »umsorgt« die Beckenorgane. Wirkt erwärmend, durchblutungsfördernd und strahlt ein angenehmes Gefühl in Bauch und Becken aus. Wirkt wohlig warm.

Entspannungstee nach Aviva Steiner

je 1 Teil Orangen- und Rosenblüten sowie ein Teil Passionsblumenkraut

1 Teelöffel bis 1 Esslöffel der Mischung mit einem halben bis einem Liter kochendem Wasser übergießen und 5-10 Minuten ziehen lassen.

Vorteilhaft abends zu trinken, um einen tiefen, satten Schlaf zu gewährleisten, entspannt dieser Tee die Beckenorgane und bereitet durch das »Loslassenkönnen« auf Fruchtbarkeit vor.

Sommertee

je 1 Teil Zitronengras, Zitronenthymian und Verveine

1 Esslöffel davon mit einem halben bis einem Liter kochendem Wasser übergießen. 5 Minuten ziehen lassen. Heiß, aber auch warm oder kalt sehr erfrischend und aufmunternd.

Wintertee

1 Zimtstange

1 Handvoll Lindenblüten

plus ein daumennagelgroßes Stück Ingwerwurzel klein geschnitten, mit einem Liter Wasser überbrühen und 15–20 Minuten ziehen lassen. Wärmt Körper, Geist und Seele.

Frauentee

Himbeerblätter

Schafgarbe

Frauenmantel

Erdbeerblätter

Brombeerblätter

Himbeerblätter, Schafgarbe, Frauenmantel, Erdbeer- und Brombeerblätter zu gleichen Teilen mischen und 1 Esslöffel mit einem Liter kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen.

Stärkend und heilsam für die weiblichen Organe, harmonisiert die Funktionen der Sexualorgane.

Männertee

Oregano

Thymian

Quendel

Goldrute

Königskerze

Oregano, Thymian, Quendel, Goldrute und Königskerze zu gleichen Teilen mischen und 1 Esslöffel davon mit einem Liter sprudelndem Wasser überbrühen und knapp 10 Minuten ziehen lassen.

Stärkt und kräftigt die männlichen Organe, wirkt anregend und belebend auf den Stoffwechsel wie auch auf den Hormonhaushalt. Unterstützend bei Blasen-, Nieren- und Prostatabeschwerden, die natürlich unter ärztliche Aufsicht gehören.

Mondtee

je 10 g Kunigundenkraut, auch Wasserdost (Eupatorium cannabinum) genannt,

und Wegwarte,

je 1 g Goldmelisse, Ringel- und Kornblume

1 Esslöffel der Mischung wird auf einen Liter kochendes Wasser gegeben, dann lässt man alles 10 Minuten ziehen.

Der Mondtee ist natürlich gut bei Neu- und Vollmond zu trinken, um sich auf die Rhythmen des Mondes einzustimmen.

Luna-Yoga-Liebestee

Beifuß

Brennnessel

Ehrenpreis

Engelwurz

Frauenmantel

Liebstöckel

Rosmarin

Schafgarbe

Beifuß, Brennnessel, Ehrenpreis, Engelwurz, Frauenmantel, Liebstöckel, Rosmarin und Schafgarbe zu gleichen Teilen mischen, einen Teelöffel davon mit einem halben Liter (oder einen Esslöffel mit einem ganzen Liter) kochendem Wasser übergießen. Fünf bis fünfzehn Minuten ziehen lassen, abseihen und eventuell mit Honig oder Agavensirup süßen.

Dieser Tee stärkt und kräftigt, er stimuliert die Verdauung und wirkt wohlig belebend auf die Sexualorgane.

Bäder

Beim Luna-Yoga geht das Baden oder Duschen den Übungen voraus. Denn nach den Übungen sollte die Wärme im Körper gehalten werden. Auch der Hautwiderstand sowie der feine Schutzfilm, der sich durch Luna-Yoga auf der Haut bildet, sollen erhalten bleiben. Bäder vor den Übungen lockern und entspannen die Muskeln, sodass viele Stellungen und Haltungen leichter fallen werden. Fürs Baden sollten Sie sich allerdings genügend Zeit nehmen, damit es wirklich Freude bereitet. Möchten Sie nach den Luna-Yoga-Übungen baden, sollten Sie dies erst nach acht Stunden tun. Falls Sie also morgens üben, können Sie gut abends baden oder duschen oder, falls Luna-Yoga eine Abendbeschäftigung ist, morgens duschen. Ich beschreibe nur einige Baderezepte, damit der Mut zu eigenen Kreationen wächst. Gute Entspannung!

Salzbad zur Erneuerung

Je nach Größe der Badewanne 1–2 Kilogramm Salz – am besten ist Meersalz, doch kann auch Steinsalz genommen werden – in heißem Wasser auflösen. Badetemperatur nach dem Wohlbefinden wählen, sich dem Bad bis zu zwanzig Minuten hingeben und danach gut ausruhen, denn: Ein Salzbad lässt nachschwitzen und hat eine starke Wirkung auf den Kreislauf.

Im Ayurveda wird geraten, auf jeden Fall länger als 20 Minuten zu baden, erst danach beginne die Anregung des Hautstoffwechsels.

Blumenbad zur Entspannung

Orangen-, Rosen-, Passions- und Jasminblüten auf die mit angenehm warmem Wasser gefüllte Badewanne streuen und sich am Duft erfreuen. Alternativ füllen Sie die Blüten in ein Stoffsäckchen und hängen dieses ins Badewasser. Die Blüten verströmen einen zarten Wohlgeruch, der Spannungen löst und sanft anregt.

Buttermilchbad für Haut und Schleimhaut

Wer zu trockener Haut und entsprechenden Schleimhäuten neigt, gibt 3–5 Liter Buttermilch in die Badewanne und genießt damit ein warmes Bad.

Heublumenbad zur Anregung des Menstruationsflusses

Zwei bis drei Handvoll Heublumen in einen Stoffbeutel füllen und in heißes Badewasser legen. Sorgfältig und langsam die Temperatur des Badewassers steigern. Nach dem Bad entspannen.

Die im Handel erhältlichen Rheumabäder regen ebenfalls die Menstruation an. Nach Möglichkeit sollten Sie ein natürliches Präparat wählen. Rheumabäder wirken stark auf den Kreislauf, gönnen Sie sich daher genügend Zeit, um nach dem Baden zu entspannen.

Mondwasser

Mondwasser tut Frauen wie Männern gut. Die Kunst der Mondwasserzubereitung ist alt und verliert sich im Dunkel matriarchaler Geschichte. Das Rezept ist einfach: Man nehme ein Gefäß, das entweder für die verschiedenen Mondstellungen gleich bleiben kann, oder wähle es entsprechend dem jeweiligen Tierkreiszeichen aus. Es sollte so viel Wasser bergen können, wie man in einem Monat bei einem Schluck pro Tag verbraucht. Das Gefäß wird am Abend des Vollmonds mit frischem Wasser gefüllt. Wer mag, gibt noch einen Schmuck hinein oder einen Stein, der dem Tierkreiszeichen entspricht, in dem sich der Mond gerade befindet. Regeln und Vorschriften braucht es nicht, assoziieren Sie selbst, was für Sie die verschiedenen Zeichen symbolisieren. Bei Vollmond steht der Mond im entgegengesetzten Zeichen der Sonne. Steht die Sonne also in der Waage im Herbst, wird der Vollmond im Widder sein. Das gefüllte Gefäß wird die ganze Nacht dem Vollmond ausgesetzt: Stellen Sie den Krug also ins Freie, auf den Balkon oder den Fenstersims, sodass der Vollmond gut hineinscheinen kann.

Von diesem Wasser, das die Mondkräfte in sich gesammelt hat, trinken Sie jeden Morgen bis zum nächsten Vollmond auf nüchternen Magen einen Schluck. Visualisieren Sie die Eigenschaften, die Sie hineingewünscht haben. Stellen Sie sich vor, der Vollmond hat diese bekräftigt. Fühlen Sie sich bestärkt. Damit das Wasser nicht verdunstet, das Gefäß am besten mit einem Deckel verschließen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit dem Wasser des Mondes!

Die Mondtage im klassischen Yoga

Im klassischen Yoga gibt es eine Tradition der Mondtage, die ihren Ursprung wahrscheinlich in matriarchalen Kulturen hat. Voll- und Neumond mit ihren besonderen Anziehungs- und Abstoßungskräften werden genutzt, um den Stoffwechsel des Menschen zu harmonisieren. Hinzu kommt noch der jeweils elfte Tag nach Voll- und nach Neumond. An diesen – Ekadasi genannten – Tagen soll der Mond in einer besonderen Neigung zur Erde stehen und deshalb einen günstigen Einfluss auf unseren Flüssigkeitshaushalt haben. Strenge Yogis und Yoginis fasten an diesen vier Tagen des Monats total, das heißt, sie essen und trinken nicht, sie meditieren und schweigen. Sie sind ganz gesammelt bei sich. Für das moderne Leben außerhalb eines Ashrams können die strikten Regeln abgewandelt werden. Manche haben ohnehin an Voll- und Neumond kaum Appetit, und es reicht, nur Kräutertee zu trinken. Andere empfinden es als wohltuend, wenn sie schweigen oder das Reden auf das Notwendigste beschränken. Entdecken Sie Ihre Beziehung zum Mond, sie darf so wechselhaft sein wie dessen Phasen. Experimentieren Sie. Mit Freude. Ich wünsche Ihnen heitere Gelassenheit.

Luna-Yoga: Der sanfte Weg zu Fruchtbarkeit und Lebenskraft: Der sanfte Weg zu Fruchtbarkeit und Lebenskraft. Tanz- und Tiefenübungen.
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