Grundstellung
Die Grundstellung bleibt bei fast allen Übungen gleich: Richten Sie Ihre Füße bewusst aus. Schauen Sie an sich hinunter: Stehen die Füße gerade und parallel? Sie zeigen also weder nach außen noch nach innen. Spreizen Sie die Zehen, um gut Ihr Fußgewölbe wahrzunehmen. Spüren Sie, wie die Fersen, die Außenkanten der Füße und die Ballen unter den Zehen Bodenkontakt haben. Eine gute Spannung im Fußgewölbe bewirkt eine gute Beckenbodenspannung. Die Beine sind etwa der Weite des Beckens entsprechend auseinander, das Becken selbst ist frei, die Knie sind leicht angewinkelt. Vielleicht hilft Ihnen die Vorstellung, dass Sie sich hinten auf einen Stuhl setzen möchten. In dieser Haltung stimmen Sie sich ein und lassen den Atem tief in Bauch und Becken sinken.
