3. Auf dem Sofa des Bundespräsidenten – Das Staatsoberhaupt als wichtigster Verbündeter der Bertelsmann Stiftung

Im Juni 1996 wurde Reinhard Mohn 75 Jahre alt. Mohn machte sich offiziell nicht viel aus solchen Anlässen. Er wollte keine pompösen Feiern. Persönlichkeitskult sei ihm fremd, pflegte er seinen Mitarbeitern zu vermitteln. Seine Eitelkeit war die Askese. Er war einer der reichsten Männer, der Reichtum scheinbar verachtete. Doch seine Mitarbeiter glaubten, dass es ihm nicht gefallen würde, wenn man einen Anlass wie seinen 75. Geburtstag ungenutzt verstreichen ließe. Tatsächlich waren Geburtstage bei Bertelsmann immer Anlässe, um sich und die Öffentlichkeit zu beschenken. Es sind Termine für Gedenkschriften, in denen der Verlag und seine Besitzer ihr Image formen. Mohn wusste solche Anlässe geschickt zu nutzen. Dieses Mal wurde der Anlass genutzt, Einfluss auf die Politik auszuüben. Die Stiftung schenkte ihrem Stifter – so etwas war natürlich nur in engster Absprache mit ihm denkbar – zum Geburtstag ein Symposium über »Operative Stiftungsarbeit«.

Im April 1996 trafen sich Experten des Stiftungswesens aus dem In- und Ausland in Gütersloh. Sie kamen aus Deutschland, den Niederlanden, den USA, aus Japan, um zwei Tage lang über Führung und Strategie, Effektivität und Legitimität, über internationale Kooperationen sowie über Effizienz und Management zu diskutieren. »Die Bedeutung von Stiftungen für moderne Gesellschaften kann nicht hoch genug eingeschätzt werden«, sagte der Leiter der Tagung, Professor Werner Weidenfeld, in seinen einleitenden Worten. Ein Blick in den Raum zeige ihm, »dass wir in eine Art von internationalem Gipfeltreffen der Stiftungswelt eintreten in diesen beiden Tagen«.

Zwei Tage lang würden einflussreiche Personen Reinhard Mohn zu seiner Stiftung beglückwünschen und ihm versichern, wie bedeutend ihre Existenz und Arbeit seien. Von außen mag man darin wirklich nur eine Tagung erkennen. Doch die Bedeutung für die Stiftung war sehr viel größer, denn in Vorträgen, Debatten und in einem Tagungsbericht wurde festgelegt, was die Stiftung darf. Das Symposium wirkte damit auf die künftige Stellung der Stiftung ein und markierte einen von vielen Schritten hin zur Macht, die eigenen Ideen umzusetzen.

Eine Liste nennt 95 Teilnehmer: Aus der Familie Mohn nahmen Liz, Reinhard und Tochter Brigitte teil. Liz vertrat ihre Schlaganfall-Hilfe und den Beirat der Bertelsmann Stiftung. Brigitte arbeitete damals beim Buchverlag Bantam Doubleday Dell in New York, einem Tochterverlag der Bertelsmann AG. Zu den Gästen zählten der Stiftungsexperte Rupert Graf Strachwitz, Geschäftsführer des Maecenata Management GmbH, München, Luc Tayart de Broms, Geschäftsführer der King Baudouin Foundation, Brüssel, Joel L. Fleishman von der Duke University in den USA, Ignatz Bubis, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Francis Charhon, Generaldirektor der Fondation de France, Paris, John Brademas, ein ehemaliges Mitglied des amerikanischen Kongress, Shepard Forman, Direktor des internationalen Programms der einflussreichen Ford Foundation in New York, John J. Deeney von der Chinese University of Hong Kong, Akira Iriyama, Präsident der Sasakawa Peace Foundation in Tokio.

Viele der Anwesenden waren, so bedeutsam ihre Namen und die Institutionen, die sie vertreten, klingen, nur Eingeweihten bekannt. Warum beispielsweise Mrs Randolph Hearst, Geschäftsführerin des New Yorker Buchverlags Hearst Books, teilnahm, bleibt Geheimnis der Organisatoren und ließ bei manchem Teilnehmer insgeheim den Eindruck entstehen, solche Veranstaltungen dienten vielleicht nicht nur Stiftungszwecken. Andererseits ist durchaus möglich, dass es der Stiftung schlicht um Kontakte ging – um Networking. Der amerikanische Stiftungsexperte Joel L. Fleishman war immer besorgt, dass die Stiftung sich vom Unternehmen instrumentalisieren lasse, erinnert sich Graf Strachwitz an entsprechende Gespräche.1 Eine Person aber ragte aus der Liste der Anwesenden heraus. Es ist Bundespräsident Roman Herzog. Dass er ein besonderer Gast für die Stiftung war, zeigte sich daran, dass er nach Werner Weidenfeld und Reinhard Mohn den Hauptvortrag hielt. Herzog sprach über die »Bedeutung von Stiftungen in unserer Zeit«. Natürlich war auch dieses Thema mit Mohn abgesprochen.

Reinhard Mohn legte in seiner Rede einmal mehr dar, was ihn zur Gründung der Stiftung veranlasst hatte. Er erwähnte, dass er nach dem Krieg nicht studieren konnte, aber schnell viel lernen musste und dass er lernte, »den Kontakt zu den Besten« zu suchen und sie nach Lösungen zu fragen. Was hat die Besten zu dem gemacht, was sie sind? Mohn sprach von seinem »Wunsch, bei der Besserung der Dinge behilflich zu sein«, von »der Verpflichtung, in der jeder von uns gegenüber der Gemeinschaft steht«. Er benannte »Schwachpunkte unserer gesellschaftlichen Ordnungsstrukturen«, die die operative Stiftungsarbeit notwendig machten. Er benutzte Redewendungen wie »im Dienste gesellschaftlicher Innovation« und »aus Gründen der Gemeinschaftsverpflichtung und der Unternehmenskontinuität«. Die Botschaft seiner Rede brachte er wie folgt auf den Punkt: »Aus dem Gefühl der Verpflichtung gegenüber der Gemeinschaft habe ich vor zwei Jahrzehnten die Bertelsmann Stiftung gegründet.«

Vermutlich war den Anwesenden längst klar geworden, dass diese Tagung Mohns Handschrift trug, spätestens als er sagte: »Im Sommer dieses Jahres feiere ich einen besonderen Geburtstag, zu dem ich mir als nützliches und wertvolles Geschenk die Veranstaltung dieses Symposiums gewünscht habe.« Er schloss: »So danke ich Ihnen für Ihre Teilnahme und Mitwirkung. – Ich danke Ihnen persönlich ganz herzlich für dieses wunderbare Geburtstagsgeschenk.« Die Kosten dafür übernahmen freilich weder die Teilnehmer, die Mohn angeblich das Geschenk machten, noch Familie Mohn oder Bertelsmann. Die Kosten trug die Stiftung – und damit zum großen Teil die Allgemeinheit. Sie schenkte Mohn auf seinen Wunsch hin das Symposium. Nur weiß die Allgemeinheit nichts davon.

Höhepunkt und Abschluss der Konferenz war die Rede des Bundespräsidenten. Man könne Mohn »nicht besser gerecht werden als dadurch, dass man über die beiden Eigenschaften nachdenkt, die sich in diesem Mann vereinigen: unternehmerische Dynamik und Dienst am Gemeinwohl«, sagte Herzog. Mit der ihm eigenen Ironie spielte er auf das magere Budget seines eigenen Amtes an und sagte, ihn interessiere das Thema operative Stiftungen, aber der Bundespräsident könne mit einer solchen konzeptionellen Konferenz »nicht konkurrieren« und deshalb habe er sich entschlossen, nach Gütersloh zu kommen: »If you can’t beat them, join them.« Mit anderen Worten: auch der Bundespräsident muss sich den finanziellen Gegebenheiten beugen. Wer das als leise Distanzierung versteht, täuscht sich. Herzog hielt, was Mohn und die Stiftung sich von seiner präsidialen Geburtstagsglückwunschrede versprochen hatten. Er nannte die beiden Eigenschaften, die er Mohn zuschrieb, also unternehmerische Dynamik und Dienst am Gemeinwohl, »Blut in den Adern der freiheitlichen Bürgergesellschaft, Quelle ihrer Lebensfähigkeit, Bedingung ihrer Existenz«.

Der Bundespräsident sagte außerdem: »Operative Stiftungen sind gewiss nicht der Deus ex machina, der alle Probleme unserer Zeit mit einem Schlage löst. Aber sie sind ein Signal dafür, dass es auch anders geht. Sie sind Pioniere auf dem Weg zur unmittelbaren, spontanen, dezentralen, effizienteren, vielfältigen Verbindung von unternehmerischer Dynamik und Dienst am Gemeinwohl.« Ein Lob aus dem Mund des Bundespräsidenten, wie Mohn und die Stiftung es sich nicht schöner hätten wünschen können.

Als Resümee der Tagung hielt die Stiftung fest: »Operative Stiftungen sind konzeptionell arbeitende Einrichtungen, welche bei allen Projekten von der Idee bis zu deren Umsetzung gestalterisch und organisatorisch mitwirken. (…) In einer Zeit, in der die staatliche Fähigkeit zum Lösen sich zuspitzender gesellschaftlicher Probleme wegen sozialer Blockierungen nachlässt, können und müssen operative Stiftungen als konzentrierte Form bürgergesellschaftlichen Engagements unparteiische und sachgerechte Lösungskonzepte erarbeiten und sie in ausgewählten gesellschaftlichen Problemfeldern verwirklichen. Da sie keinem Partikularinteresse verpflichtet sind, sollten sie ihre Sonderstellung beherzt nutzen, indem sie unbequeme Fragen aufgreifen und neuartige Problemlösungen testen. Sie müssen jedoch auch den Beweis führen, dass ihre Lösungsvorschläge praktikabel und weiterführend sind.«2

Das sind viele schöne Worte. Entscheidend ist ein einziger Satz von sieben Thesen, mit der die Stiftung die Ergebnisse der Tagung für Politik und Öffentlichkeit zusammenfasste. Er lautet: »Stiftungen sind gemeinnützige Einrichtungen. Sie müssen selbst entscheiden, wie sie die daraus resultierende gesellschaftliche Verpflichtung erfüllen.« Sie müssen selbst entscheiden. Es klingt wie ein Auftrag und es ist ein Freibrief, den sich die Stiftung selbst ausstellte – erarbeitet auf einem Gipfeltreffen internationaler Stiftungskompetenz, wie Weidenfeld es nahelegte, und bezeugt durch die Anwesenheit und Bestätigung des Bundespräsidenten. Damit haben Mohn und die Stiftung sich eine wichtige Bestätigung erarbeitet: Sie sind unverzichtbar für das Gemeinwohl. Wie aber können sie konkrete Fortschritte machen, um ihre Vorstellungen umzusetzen? Den Bundespräsidenten und den Leiter seines Planungsstabes von Bonn nach Gütersloh zu bekommen ist das eine. Aber wie kommt die Stiftung an die entscheidenden Positionen in seiner Dienststelle und im Regierungsapparat?

Das Bundespräsidialamt arbeitet zwar für den höchsten deutschen Politiker. Aber es ist eine kleine Behörde, die über keinen allzu großen Etat verfügt. An der Spitze steht ein Staatssekretär. Herzog berief mit Wilhelm Staudacher keinen Diplomaten, sondern einen ehemaligen Mitarbeiter aus seiner Zeit als Kultusminister in Baden-Württemberg. Der Staatssekretär nimmt an den Kabinettssitzungen der Regierung teil und hat dadurch Zugang zu allen Ministerien. Schließlich soll der Bundespräsident im Ausland keine eigene politische Linie, sondern die Linie der Regierung vertreten. Mit anderen Worten: Der Bundespräsident ist zwar parteipolitisch nicht aktiv, aber sein Amt ist in die Tagespolitik eingebunden, damit er informiert bleibt. Es kann Tagespolitik nicht entscheiden, aber es hat Zugang zu allen, die Macht haben und Dinge in Bewegung bringen und entscheiden können. Zugang zu Entscheidern, Nähe zur Macht und doch unabhängig nach außen: Das ist, was die Bertelsmann Stiftung suchte, und das machte das Amt des Bundespräsidenten interessant für Werner Weidenfeld.

Der Bundespräsident steht über den Regierenden. Ob Theodor Heuss, Heinrich Lübke, Gustav Heinemann, Walter Scheel, Karl Carstens, Richard von Weizsäcker, Roman Herzog, Johannes Rau, Horst Köhler – alle Bundespräsidenten haben auf ihre Art wichtige Funktionen der Integration und Konsensbildung wahrgenommen. »Man darf vermuten, dass das Gewicht des Amtes in Zukunft noch wachsen wird«, prophezeite der Politikwissenschaftler Wolfgang Jäger 1994. »Angesichts des raschen und verwirrenden Wechsels von Szenen, Themen und Köpfen muss ein Amt an Bedeutung gewinnen, das nicht den Zwängen der ›instant politics‹, des auf den Augenblick fixierten, des nicht mehr agierenden, sondern nur noch reagierenden Handelns unterliegt.«3 Je mehr das Regierungssystem an der »Kluft zwischen Sein und Schein, am Auseinanderfallen von Tun und Symbolik leidet«, desto mehr Bedeutung erlange ein Amt, das bereits im Grundgesetz auf die Einheit zwischen symbolischer Politik und politischem Handeln ausgelegt ist: das Amt des Bundespräsidenten. Jäger beschreibt es mit folgenden Worten: »Ein Politiker, dessen Tat angesichts seiner konstitutionellen Kompetenzarmut das Wort ist, erscheint geradezu prädestiniert, die wachsenden Repräsentationsdefizite des politischen Systems auszufüllen.« Machtpolitisch sei das Amt »leichtgewichtig«. Mit anderen Worten: Der Bundespräsident hat kaum etwas zu entscheiden.

Ist er für eine Stiftung, die etwas erreichen möchte, deshalb uninteressant? Oder macht ihn seine Position gerade interessant? Die Bertelsmann Stiftung entschied sich für Letzteren und machte den Bundespräsidenten zu ihrem wichtigsten Verbündeten. Immerhin gilt sein Amt als unabhängig. Es verleiht allen Legitimation, mit denen der Amtsinhaber zusammen arbeitet.

Bertelsmannrepublik Deutschland: Eine Stiftung macht Politik
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