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Sie kommt zwanzig Minuten zu früh, aber hier steht schon ein alter blauer Fiesta auf dem bemoosten Pflaster vor dem Gartentor. Bridget parkt daneben, stellt das Auto so ordentlich ab, als seien auf dem Pflaster Linien gezogen. Das in einen alten Steinbogen eingebaute schwere Tor aus lackiertem Metall ist nur angelehnt, und die Haustür dahinter steht trotz des starken Windes weit offen.

»Na, die machen sich offenbar um die Heizkosten keine Sorgen«, sagt sie laut. Bridget ist in letzter Zeit so viel allein, dass sie, wie viele einsame Menschen, dazu übergegangen ist, Selbstgespräche zu führen. Andernfalls würde ihr tagelang nichts als Kindersprache über die Lippen kommen. Yasmin ist wunderbar, aber sie ist in einem Alter, in dem sie Unterhaltungen über Angelegenheiten von Erwachsenen quittiert, indem sie die Augen verdreht und tiefe Seufzer ausstößt.

Jetzt, da sie genauer hinsieht, bemerkt sie, dass der Garten dringend winterfest gemacht werden muss, denn er ist zwischen den Armen der hufeisenförmigen Gebäudeflügel verwildert wie in einem viktorianischen Schauerroman. Struppige Lavendelbüsche hängen über die Steinplatten des Weges, der zur Haustür führt. Dunkle Lorbeerbüsche wuchern unter dicken steinernen Fenstersimsen. Hohe, mit winterkahlen Weinranken bewachsene Steinmauern bilden die Grenze zum Bodmin Moor. Eine alte Schaukel, von der ein Seil verrottet und gerissen ist, baumelt am Ast einer Eibe.

Bridget findet den Anblick schön.

Sie merkt plötzlich, wie nervös sie ist, seit sie nun endlich angekommen ist. Die lange Fahrt durch unbekannte Gegenden hatte sie abgelenkt, aber jetzt, da sie in wenigen Minuten ihr erstes Bewerbungsgespräch seit Jahren führen wird, fühlt sie sich zittrig, und ihr ist ein klein wenig flau. Heute Vormittag hatte sie sich noch keine großen Sorgen gemacht; schließlich war sie es gewohnt, den Mächtigen ihre Dienste anzubieten, ohne auch nur eine Sekunde zu zweifeln. Aber seit sie Kieran geheiratet hat, hat sie eine Menge ihrer früheren Zuversicht eingebüßt und kommt sich noch immer wie ein Schwimmer vor, der in eine Wasserströmung geraten ist, von den Umständen ohnmächtig hin und her getrieben wird, ohne Einfluss auf den Ausgang der Sache nehmen zu können. Deshalb hält sie an diesen Selbstgesprächen fest. Würde sie zugeben, dass niemand sie hören kann, wäre das ein Eingeständnis ihrer Einsamkeit.

»Komm schon«, sagt sie laut, weil sie gerade überlegt, ob sie den Rückwärtsgang einlegen und direkt nach London zurückfahren soll, ohne diesen Gordhavo zu treffen, wer immer das auch sein mag. Es ist zehn Jahre her, seit sie sich das letzte Mal offiziell für eine Stelle bewarb, und der Gedanke an das bevorstehende Vorstellungsgespräch bringt sie leicht ins Schwitzen. Wer wird schon ein Haus wie dieses einer erschöpften, niedergeschlagenen alleinerziehenden Mutter überlassen, die seit ihrer Schwangerschaft nicht mehr berufstätig war? Was hat das für einen Sinn? Das ist nur wieder ein verplemperter Tag, vergeudetes Benzin, verschwendeter Mut …

»Komm schon, Bridget«, sagt sie wieder zu sich selbst, dieses Mal in schärferem Tonfall. Sie zwingt sich, die Hand an den Türöffner ihres Autos zu legen.

Der Weg ist schon ein wenig rutschig. Dagegen werde ich etwas unternehmen müssen, denkt sie. Darauf würde Yasmin gewiss ausrutschen, sich den Kopf aufschlagen. Und mit dieser Schaukel da. Und die Fenstersimse im oberen Stockwerk scheinen gefährlich niedrig zu sein. Und dieser Teich: Mein Gott, warum habe ich sie nicht den Schwimmkurs machen lassen, als ich die Gelegenheit dazu hatte? Ich bin eine dermaßen schlechte Mutter! Die allerschlechteste. Es ist unmöglich. Ich kann doch kein Kind hierher bringen. Das ist ja die reinste Todesfalle.

Sie tritt über die Türschwelle und steht in der Eingangshalle. Drinnen liegen die gleichen Steinplatten, nach Jahrhunderten von Schmutz und Schrubben mit grauer Patina überzogen. Buttermilchweiß getünchte Wände, deren Putz vom Alter so lose und abgeblättert ist, dass ein Teil davon nur von den darüber gemalten Farbschichten festgehalten wird, führen zu einer mit schwarzen Nieten beschlagenen Gartentür. Ein Schlüsselbund, der gut und gern als Angriffswaffe genutzt werden könnte, liegt auf einer Konsole. Reihen von robusten eisernen Garderobenhaken, die im Shaker-Stil auf Brettern befestigt sind, säumen die Wände. Sie sind allesamt leer.

Niedrige, breite Türen – Türen für kleine Menschen in ausladenden Kleidern – führen von der Eingangshalle rechts in ein Speisezimmer, wo ein unbehandelter, geschrubbter Eichentisch zwischen – sie zählt sie ab – achtzehn modernen Polsterstühlen steht, die sie aus dem Ikea-Katalog wiedererkennt. Der nächste Ikea ist in Bristol, überlegt sie: Ich vermute, die Fahrt lohnt sich, wenn man achtzehn Stühle auf einmal kauft.

Links ein Salon: weiße Wände, Brokatvorhänge und drei Sofas, jedes groß genug, um darauf eine Orgie zu feiern, stehen um einen Couchtisch, der so groß ist wie in Teilen anderer Länder ein ganzes Haus. Ein offener Kamin, in den ganze Baumstämme passen, klafft dunkel und kalt unter gewaltigen Balken. Große Bilder eines düster dreinblickenden Ahnenpaars hängen in den Nischen zu beiden Seiten des Kamins. Irgendwo in der Ferne ist das Ticken einer Uhr zu hören.

Bridget war noch nie in so großen Privaträumen, ohne sich zuvor eine Eintrittskarte gekauft zu haben. Jetzt begreift sie, warum wer auch immer die Tür offen gelassen hat: Wenn überhaupt, dann ging es darum, warme Luft von draußen ins Haus zu lassen, obwohl es November ist.

Sie wirft einen Blick auf ihre Uhr. Noch immer zehn Minuten zu früh.

»Hallo?«, ruft sie zögernd.

Pfoten tapsen über die schwarz verschmutzten Dielenbretter, und schon taucht ein freundlicher Cockerspaniel am anderen Ende des Speisezimmers auf und kommt auf sie zu. Erfreut – seltsamerweise erleichtert –, hier ein Lebewesen zu sehen, geht sie in die Hocke, krault ihn hinter den Ohren und wird mit einer eleganten Krümmung des Rückens und einem begeisterten Ansturm seiner pinkfarbenen Zunge belohnt.

»Hallo, alter Knabe!«, sagt sie lachend und hält seinen Kopf ein Stück von ihrem Mund entfernt. »Wo ist denn dein Herrchen? He? Wo sind die anderen?«

Der Hund blickt über ihre Schultern in den Salon, entzieht sich ihrem Griff und rennt plötzlich zielbewusst in die Richtung, aus der er gekommen ist. Bridget folgt ihm. Hier sind die Vorhänge aus dickem blauem Samt, hängen von der hohen Decke bis über die Fenstersitze, die in die fast einen Meter dicken Mauern eingelassen sind. Die Fenster selbst beginnen etwa auf der Höhe von einem Meter achtzig: zu hoch, als dass ein Mensch im Stehen, geschweige denn im Sitzen, hinausschauen könnte. Das muss einmal eine Art Geschäfts-raum gewesen sein, vermutet sie: ein Ort, an dem die in Kittel gekleideten Pächter darauf warteten, in das kleinere Empfangszimmer gerufen zu werden – holzgetäfelt, mit Teppichen ausgelegt, gemütlich, weniger bombastisch als die Räume, die sie bis jetzt gesehen hat –, in das sie durch die Tür zu ihrer Rechten in einem Seitenflügel des u-förmigen Gebäudes blickt. Der Hund trottet durch die Tür weiter voraus, und sie folgt ihm. Eine Küche, fast wie eine Betriebsküche. Ein Edelstahlherd mit acht Gasflammen ist in den ehemaligen Kamin eingebaut, ein Warmhalteschrank, eine Doppelspüle, amerikanischer Kühl- und Gefrierschrank. Das alles passt überhaupt nicht zu den alten Schränken und Abtropfbrettern aus Kiefernholz und dem winzigen, von Stein umrahmten Fenster, das auf einen nassen Rasen blickt. Wieder Steinplatten auf dem Boden. Sie kann spüren, wie die winterliche Kälte durch ihre Schuhsohlen aufsteigt.

Am anderen Ende der Küche befindet sich eine weitere Tür; sie ist geschlossen.

»Hallo?«, ruft sie noch einmal.

Wieder keine Antwort. Der Hund macht neben der Tür Sitz – kauert sich nieder, um seinen Rumpf nicht auf die Stein-platten zu legen – und mustert sie mit großen, traurigen Augen. Hebt eine Vorderpfote und streicht damit über die Holztür. Als sie den Riegel anhebt, bemerkt sie, dass sie mit einem Schloss versehen ist. Sie streckt den Kopf in einen gefliesten Raum, in dem weitere moderne Geräte stehen: eine Waschmaschine und ein Trockner, ein Staubsauger und eine Bügelmaschine; einziehbare Wäscheleinen sind über ihrem Kopf gespannt. Zu ihrer Rechten ein weiterer Raum – einst ein Vorraum zu dem Empfangszimmer, wie sie aufgrund der Holztäfelung vermutet. Ein Gerümpel aus kaputten Möbeln, aufeinandergestapelten Lampenschirmen, Kartons und Papier. Ein toter Raum; eines jener Zimmer, wie man sie nur in den ärmlichen Gegenden einer städtischen Wohnsiedlung findet, wenn die Bewohner auf Anweisung des Sozialamts abtransportiert wurden. Alte Zeitschriften. Fotoalben. Stühle ohne Beine. Beine ohne Sitzflächen. Sachen, die scharfkantig sind, Sachen, die schwer und Sachen, die mit dem Staub von Jahrzehnten bedeckt sind.

Das Bild von Yasmin taucht vor ihrem inneren Auge auf. Das hier muss ich verschlossen halten, denkt sie. Und wenn es kein Schloss gibt, muss ich einen Riegel oberhalb ihrer Reichweite anbringen. Hier gibt es Sachen, die für sie lebensgefährlich sein könnten.

Überall gibt es Dinge, die sie umbringen könnten. Für Sechsjährige ist die Welt voller tödlicher Gefahren. Himmelherrgott, sie könnte an Brixton Hill unter einen Geländewagen geraten. In ihrer Schule könnte Feuer ausbrechen. Sie könnte alle möglichen Chemikalien in die Finger kriegen, die sie in ihrer beengten kleinen Küche unter der Spüle aufbewahrt, sie könnte kopfüber von einem Klettergerüst stürzen, auf offener Straße entführt werden. Sie ist so kostbar und verletzlich. War ich schon vor Kieran so? Habe ich mir den ganzen Tag ständig Sorgen gemacht, so wie jetzt? Habe ich deshalb diesen schlimmen Fehler begangen? Weil ich dachte, er sei stark, weil ich dachte, er würde mich beschützen?

Der Hund drückt sich an ihr vorbei, zeigt ihr einen Weg an den Tischen, Schränken und leeren Steinsockeln für Statuen oder Säulen vorbei auf eine schmale Tür zu, die einen Spalt offen steht. Sie kann dahinter eine ebenso schmale Treppe sehen; steile Stufen führen zwischen den von der Feuchtigkeit fleckigen Wänden eines Anbaus hinauf. Und endlich hört sie, dass sich oben etwas bewegt: ein Rumsen, als würde etwas Schweres über den Boden geschleift. Eine Leiche?, fragt sie sich. Es wäre doch möglich … das könnte alles nur ein Vorwand sein, um Frauen allein in eine …

Sie gibt sich einen Ruck. »Hallo?«, ruft sie wieder.

Das Geräusch verstummt, als würde jemand lauschen. Wieder hört sie die Uhr in der Ferne. Aber es ist keine Uhr: Der Rhythmus ist nicht ganz richtig, nicht gleichmäßig genug. Es ist mehr, als würde irgendwo etwas immer wieder auf den Boden schlagen.

»Hallo?«

Schritte. Die Stimme eines Mannes: durchdringend, mit klarer Aussprache, eindeutig vornehm.

»Hallo?«

»Hallo?«, ruft sie wieder.

Jetzt ist er auf der Treppe und kommt herunter. Sie sieht den Hammer in seiner Hand, bevor sie sein Gesicht sieht.

»Wer sind Sie?«

»Bridget Sweeny.« Erst kürzlich hat sie den Mädchennamen ihrer Mutter angenommen, jenen Namen, der auf ihrer Geburtsurkunde steht, obwohl das nur wenige Leute wissen. Ihre Gefühle gegenüber ihrem Ehenamen haben sich mit den Erfahrungen verändert, aber was noch wichtiger ist, sie muss sich von den Dingen, an die Kieran sich erinnern wird, distanzieren, wenn sie das hier durchziehen will.

»Ach.«

Er steht in der Tür. Schlicht wie die Stimme; ein hervorstehender Adamsapfel und dunkle Haare mit ausgeprägten Geheimratsecken. Er ist Ende dreißig, schätzt sie – etwa fünf Jahre älter als sie –, und sieht eher ein bisschen älter aus, vor allem, weil seine Haut von Kupferfinnen durchzogen ist, die auf seinen Wangen Knötchen und Pusteln bilden.

»Sie sind früh dran«, stellt er mit einem leisen Vorwurf in der Stimme fest.

»Tut mir leid«, antwortet sie. »Es ist schwierig, genau pünktlich zu sein, wenn man von London bis hierher fährt.«

Er ignoriert den Hinweis. »Wie auch immer. Jedenfalls besser als zu spät, denke ich. Ich hatte gehofft, die Wohnung noch ein wenig aufräumen zu können, bevor Sie hier ankommen. Die letzte Bewohnerin hat sie ein bisschen … Tom Gordhavo.«

Einen Augenblick denkt sie, dass das irgendein hiesiger Ausdruck sein muss, bevor ihr einfällt, dass das sein Name ist. »Sehr erfreut, Sie kennenzulernen«, sagt sie und schüttelt ihm die Hand.

»Ganz meinerseits«, antwortet er.

Das Haus der verlorenen Kinder
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