29

Neues Jahr, neue Klienten.

Für Steve Holden ist das eine ertragreiche Woche. Der Januar bringt immer viel Arbeit mit sich; die Kombination aus Weihnachtsstreitigkeiten und Neujahrsvorsätzen. Frauen, die ihren Alten in Verdacht haben, fremdzugehen. Männer, deren Geschäftspartner die Firmenkonten geplündert und sich mit dem Geld aus dem Staub gemacht haben. Adoptierte, die das Interesse an ihren Adoptivfamilien verloren haben und jetzt der Meinung sind, der Kontakt zu ihrer leiblichen Mutter, die sich nicht um sie kümmern wollte, als sie ein Baby waren, könnte sich als erfreulich erweisen. Sie alle verlangen zu dieser Jahreszeit nach seinen Diensten, und alle tun zumindest seinem Kontostand gut, auch wenn die Hälfte es sich doch anders überlegen wird, bevor er mehr als ein paar Telefonate geführt hat.

Dieser Mann hier allerdings nicht. Normalerweise erkennt er die Hartnäckigen, und dieser ist einer davon. Er sieht aus wie ein Terrier, und jeder weiß, dass es bei einem Terrier, sobald er sich einmal verbissen hat, schwierig wird, ihn zum Loslassen zu bewegen.

Steve räuspert sich. »Und, was kann ich für Sie tun?«, fragt er.

Kieran Fletcher rutscht auf seinem Stuhl hin und her. Es fällt ihm, wie Steve bemerkt, schwer, still zu sitzen. Er hat, seit er hier hereingekommen ist, nicht mehr als dreißig Sekunden die gleiche Haltung eingenommen. Schlägt die Beine übereinander und nimmt sie wieder auseinander, hält sich an der Stuhllehne fest und benützt sie, um sich vom Sitz zu erheben, als täte ihm der Rücken weh, rutscht von einer Seite zur anderen, während er seinen Blick umherschweifen lässt und seine Umgebung wahrnimmt.

Unstet, denkt Steve. Schiebt den Gedanken beiseite. Er ist gut gekleidet: Hat offenbar das nötige Kleingeld. Einer dieser Händler in der City, wenn ich mich nicht täusche. Und schließlich stinkt Geld nicht, außerdem wirken viele Leute unruhig, wenn sie zum ersten Mal einen Privatdetektiv konsultieren.

»Ich habe ein Problem«, antwortet Kieran Fletcher.

Was Sie nicht sagen.

»So geht es den meisten Leuten, die zu mir kommen«, stellt Steve gelassen fest. »Ich bin es gewöhnt, Leute mit Problemen vor mir zu haben.«

Kieran Fletcher zieht ein Feuerzeug aus seiner Tasche, fängt an, daran herumzuspielen, dreht es immer wieder zwischen Daumen und Zeigefinger. Steve holt den Aschenbecher aus der obersten Schreibtischschublade, wo er ihn aufbewahrt – er lässt ihn nicht gern sichtbar stehen, das macht keinen guten Eindruck –, und schiebt ihn über den Tisch. »Rauchen Sie nur, wenn Sie möchten«, sagt er.

»Danke«, antwortet Fletcher. Fischt eine Packung Dunhill aus seiner anderen Tasche, zieht eine Zigarette heraus, sitzt da und klopft mit dem Ende auf das Zellophan der Schachtel.

»Möchten Sie mir vielleicht von Ihrem Problem erzählen?«, fragt Steve.

Einen Augenblick sieht Fletcher irritiert aus. Arrogant, denkt Steve. Hat es nicht gern, wenn man ihm sagt, was er tun soll. Dann setzt er sich auf seinem Stuhl zurück, atmet tief durch die Nase aus und sagt: »Es geht um meine Frau.«

Mensch, was für eine Überraschung, denkt Steve. Er nickt aufmunternd. »Und?«

»Sie ist verschwunden.«

»Und?«, wiederholt Steve. Er möchte nicht falsch reagieren.

Kieran sagt nichts weiter, deshalb fragt er schließlich: »Seit wann?«

»Seit etwa einem Monat«, antwortet Kieran.

»Verstehe. Und haben Sie das der Polizei gemeldet?«

Wieder dieser unwirsche Blick. Er schüttelt heftig den Kopf. »Sie ist nicht so verschwunden.«

»Verstehe«, wiederholt Steve.

»Ich bin bei ihr aufgekreuzt, um meine Tochter zu besuchen«, sagt er, »und sie war weg. Das habe ich von ihrer neugierigen Nachbarin erfahren müssen. Hat ihr ein diebisches Vergnügen bereitet, mir das zu erzählen.«

»Aha«, sagt Steve.

»Sie wäre mir ja egal, die dumme Kuh«, sagt Kieran. »Die bin ich schon vor Jahren losgeworden.«

»Ach. Ex-Frau, also?« Das würde erklären, warum er eher verärgert als traurig ist. Männer, die es nicht haben kommen sehen, sind, wenn sie ihre Geschichte erzählen, an diesem Punkt normalerweise ziemlich fertig.

»Ja. Hat nicht funktioniert – sagen wir einfach, wir haben nicht zusammengepasst, was?«

»Okay.«

»Es geht nicht um sie. Wäre mir egal, wenn ich sie nie mehr wiedersehen würde. Es geht um meine Tochter.«

»Ach«, sagt Steve. Jetzt begreift er.

Schließlich schiebt sich Fletcher die Zigarette zwischen die Lippen und steckt sie an. Inhaliert und bläst einen langen Rauchstreifen in Richtung Zimmerdecke. »Sie hat meine Tochter mitgenommen.«

Steve kann nicht anders, als Mitleid mit ihm zu haben. Er findet ihn zwar nicht sympathisch, aber er erinnert sich, wie wenig sympathisch er selbst damals war, als Jo sich aus dem Staub machte. Frauen. Sie mögen ja als Friedensstifterinnen gelten und als diejenigen, die das Zuhause gemütlich machen, aber es gibt unter ihnen jede Menge rachsüchtiger Keifzangen. Es vergeht keine Woche, ohne dass er vom Vater irgendeines Kindes aufgesucht wird. Von verlassenen Vätern, wütenden Vätern, trauernden Vätern und Vätern, die schon beinahe jede Hoffnung aufgegeben haben. Ein bestimmter Typ von Frau tut alles, um einen Ehemann, der fremdgegangen ist, zu bestrafen. Dafür hat er jede Menge Beweise.

»Das muss schwer für Sie sein«, sagt er.

Kieran Fletchers Kieferpartie zuckt. »Sie haben keine Ahnung, wie schwer.«

»Also«, er zückt seinen Kugelschreiber und beugt sich vor, bereit, sich Notizen zu machen, »vielleicht sollten Sie lieber von Anfang an erzählen. Name?«

»Bridget.«

»Bridget Fletcher?«

»Ja.«

Er schreibt ihn auf. »Alter?«

»Dreiunddreißig.« Er hält inne, überlegt. »Vielleicht auch vierunddreißig. Ich bin mir nicht sicher.«

Steve wundert sich nicht, dass ein Mann das Alter seiner Frau nicht nennen kann. In diesen Dingen geben sich Frauen manchmal ja ziemlich vage.

»Okay«, sagt er. »Dreiunddreißig. Und wo hat sie gewohnt …?«

Kieran nennt ihm die Streatham-Adresse. Macht eine saure Miene. »Meine Wohnung«, fügt er hinzu. »In der ich gewohnt habe, bis sie es sich anders überlegt hat.«

Hmm, denkt Steve. Nicht gerade eine wasserdichte Geschichte. Noch vor einer Minute hat angeblich er mit ihr Schluss gemacht. Na ja. Man kann keinem Kerl Vorwürfe machen, wenn er seine Würde zu retten versucht, indem er so tut, als sei er derjenige gewesen, der sie rausgeschmissen hat, anstatt zuzugeben, dass er vor die Tür gesetzt wurde.

»Und wo wohnen Sie jetzt?«

»In einem Studio. In Clapham.«

Steve spürt einen Anflug von Mitleid. Ist es nicht immer das Gleiche? Er erinnert sich an das Jahr nach der Trennung, das er damit zubrachte, die Wirbel auf dem Teppich seiner Mietwohnung, das abgeschlagene Laminat und die Küchenschublade anzustarren, deren Frontteil jedes Mal, wenn man sie aufzog, abfiel. Er erinnert sich daran, wie er sich fühlte, wenn er die Kinder bei seinem eigenen Haus abholte, dem Haus, in dem er nicht mehr willkommen war; daran, wie er, während er im Auto wartete, durch die Fenster die Topfpflanzen, die Spiegel und die bequeme Sitzgruppe sah.

Was er vor seinem inneren Auge jedoch nicht sieht, ist Kierans Wirklichkeit mit Stahlrohrstühlen in schwarzem Leder. Es gibt solche und solche Studios, und das von Kieran wurde für eine der eher erfolgreichen präraffaelitischen Bruderschaften erbaut. Der Wohnkomplex galt in den letzten paar Jahren als beste Wohnlage in der City. Und ohne den Mühlstein namens Bridget um den Hals hat er sich inzwischen wieder berappelt.

»Schuldet sie Ihnen Geld?«

»Klar«, antwortet er verbittert, »ich habe jedenfalls nie etwas von den Hypothekenzahlungen zurückerhalten.«

»Und die Wohnung?«

»Sie hat den Schlüssel der Wohnungsgesellschaft zurückgegeben. Ohne es mit mir zu besprechen. Hat es einfach gemacht.«

»Verstehe.«

»Wirklich?«, fragt Kieran.

»Ja«, antwortet Steve. »Vielleicht können Sie das gerichtlich einklagen.«

»Das bezweifle ich. Die Sachen sind auf ihren Namen gelaufen.«

»Ach.«

»Ich weiß nicht, wie es dazu gekommen ist«, sagt er. »Ich meine, ich war nicht perfekt, aber wer ist das schon? All die Lügen, die sie über mich verbreitet hat. Es ist … als würde sie mich bestrafen wollen. Sie ist … wissen Sie, da glaubt man, man würde jemanden kennen, und dann …«

»Ja«, pflichtet ihm Steve bei. »Viele Leute stehen geradezu unter Schock, wenn ihre Ehe zerbricht.«

»Aber wissen Sie«, er drückt die Zigarette aus und fängt wieder an, mit dem Feuerzeug herumzuspielen, »das wäre mir egal, aber wir haben ein Kind, verstehen Sie? Es geht schließlich nicht nur um sie und um mich.«

»Nein. Das verstehe ich. Wir werden tun, was wir können. Vielleicht …« Die Uhr an der Wand tickt unaufhörlich weiter. Er muss das hier beschleunigen; mit kostenlosen ersten Beratungen lässt sich die Miete nicht finanzieren. »Es wäre gut, wenn Sie mir sämtliche Details geben könnten, die Ihnen einfallen. Also, der Name lautet Bridget Fletcher.«

»Ja. Vielleicht auch Barton. Möglicherweise hat sie ihren Mädchennamen wieder angenommen, vermute ich.«

»Das machen viele Frauen. Und Ihre Tochter?«

»Yasmin. Sie ist sechs. In ein paar Monaten sieben. Und ich werde – so, wie es jetzt steht, werde ich ihr nicht einmal eine Geburtstagskarte schicken können …«

Seine Stimme versagt, und er starrt auf seine Schuhe hinab. Ballt die Hände zu Fäusten. Schluckt.

Steve schießt der Gedanke durch den Kopf: Er ist nicht so bestürzt, wie er mich gern glauben machen will. Der tut nur so.

Das ist nicht mein Problem. Es steht mir nicht an, zu beurteilen, wie tief die Gefühle meiner Klienten gehen sollten. Mensch, wenn wir die Eignung der Leute, Eltern zu werden, nach Oberflächlichkeiten beurteilen würden, müssten die Kinder der meisten Medienstars im Heim untergebracht werden. Da geht es wahrscheinlich mehr um den Stolz als um alles andere. Er möchte nicht, dass diese Frau das Sagen hat. Na schön. Der Kerl möchte seine Tochter sehen. Und das ist ja kein Verbrechen, oder?

»Okay, Mr Fletcher«, sagt er. »Ich schlage Ihnen vor, dass Sie noch einen Versuch starten, ob Sie jemanden finden können, der vielleicht eine Ahnung hat, wo sie hin ist.«

»Diese verdammte Carol weiß es«, sagt Kieran. »Ich weiß,

dass sie es weiß.«

»Carol?«

»Die Nachbarin. Einen Stock höher. Eine dieser Verbitterten. Kann Männer nicht ausstehen. Sie hat sich immer eingemischt, selbst als wir noch zusammen waren. Sie muss es wissen. Aber sie will es mir nicht sagen.«

Hm, denkt Steve. Du hast selbst ein paar Probleme mit dem anderen Geschlecht, vermute ich. Was ja eigentlich nicht überraschend ist. Sobald es um Scheidung geht, hat jeder einiges dazuzulernen.

»Hat sie Eltern? Verwandte? Bei denen sie sein könnte?«

Fletcher schüttelt den Kopf. »Tot. Einzelkind. Da ist niemand, zu dem sie Kontakt hat.«

»Und diese Nachbarin?«

»Die hasst mich. Ich glaube, die meinte mal, bei mir landen zu können. Zurückgewiesene Frau und das alles.«

Mag ich diesen Mann? Nein. Aber es ist nicht mein Job, meine Klienten zu mögen. Mein Job ist, das zu tun, wofür sie mich bezahlen.

»Na ja, denken Sie, dass Sie es noch einmal versuchen könnten?«

»Glauben Sie nicht, dass ich es schon versucht habe?« Seine Augen blitzen verärgert auf, wie bei einem Teenager, den man aufgefordert hat, sein Zimmer aufzuräumen. »Ich hab es Ihnen bereits gesagt! Es besteht keine Chance, dass die mir einen Gefallen tut.«

»Okay. Okay. Na ja, dann sage ich Ihnen, was wir tun werden. Sie kommen in ein paar Tagen wieder und bringen so viele Informationen mit wie nur möglich. Die Nummer ihres Personalausweises. Krankenversicherungsnummer. Details über ihren Führerschein, falls Sie die haben. Irgendwelche anderen Namen. Informationen über ihre Bankverbindungen. Die müssten Sie doch zumindest über die Datenbanken erhalten. Und ein Foto wäre natürlich nützlich.«

Kieran Fletcher blickt erstaunt drein. Das ist keiner, der lange auf sentimental macht. Dann sagt er: »Ja. Ja, ich habe eins. Weil Yasmin auch drauf ist. Aber es ist schon ein paar Jahre alt.«

»Besser als nichts«, antwortet Steve. »Na ja, ich muss Sie bitten, jedes Detail aufzuschreiben, das Ihnen einfällt. Wie sie aussehen. Was sie machen. Welche Ausbildung sie hat. Wie sie möglicherweise ihren Lebensunterhalt verdient. Ihre Hobbys. Lauter solche Sachen. Alles, was Ihnen in den Sinn kommt. Sie wird irgendwie Geld verdienen müssen, und falls nicht, dann wird sie sich beim Arbeitsamt melden.«

»Sie war Floristin«, sagt Kieran skeptisch.

»Das ist ja schon einmal etwas.« Er macht sich wieder eine Notiz. Floristen arbeiten mit Großhändlern zusammen, mit Lieferanten, werden in den Gelben Seiten geführt. »Nun, es ist nicht hoffnungslos, auf keinen Fall. Ständig versuchen Leute unterzutauchen, aber am Ende gibt es gewöhnlich belastende Unterlagen, die zu ihnen führen. Hat sie ein Handy?«

»Ja, ein Handy kann sie sich natürlich leisten.«

»Gut. Und haben Sie versucht, sie anzurufen?«

Wieder dieses Aufblitzen. »Natürlich. Sie hat aufgelegt. War ja klar.«

»Und die Rechnungen gehen an …?«

»Prepaid.«

»Ach.«

Eine Weile sagt keiner ein Wort. Fletcher zieht wieder eine Zigarette heraus, zündet sie an und mustert sein Gegenüber. »Ich möchte wissen, wo sie sind«, sagt er. »Das darf man ihr doch nicht durchgehen lassen. Finden Sie sie einfach für mich, okay?«

Das Haus der verlorenen Kinder
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