34

Carol – in einem schwarzen knöchellangen Ledermantel und mit zehn Zentimeter hohen Absätzen – wirft einen Blick auf den Weg und die Stufen dahinter und bleibt wie angewurzelt stehen.

»Tut mir leid«, sagt sie, »aber es kommt gar nicht in Frage, dass ich da hinaufgehe. Selbst wenn ich es bis da oben schaffen würde, ohne mir das Genick zu brechen, würde ich nie mehr heil herunterkommen.«

»Stadtmensch«, sagt Yasmin. »Tante Carol ist ein Stadtmensch.«

»Wo hat sie denn solche Sachen her?«, fragt Carol.

»Aus der Schule. Ich musste ihr am zweiten Tag blaue Kordhosen und einen Pullover kaufen, weil die anderen sie so bezeichnet haben. Und einen Anorak. Ein Stadtmensch zu sein, ist hier in etwa das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Schlimmer ist nur, wenn man einer der Conran Yuppies drunten in Rock ist.«

»Wie komisch«, stellt Carol fest. »Das ist wie bei Trainer Wars, nur umgekehrt.«

»Ich weiß«, sagt Bridget. »Daran ist das Fernsehen schuld, davon bin ich überzeugt. Hier schauen Kinder nicht halb so viel, weil die Leute keine Angst haben, sie draußen spielen zu lassen, und sie sind in der Folge auch lange nicht so materialistisch eingestellt. Hast du gewusst, dass hier kein einziges Kind einen iPod hat?«

»Was ist ein iPod?«, will Yasmin wissen.

»Hässliche weiße Plastikdinger, Darling«, antwortet Carol, »die deine Schallplatten fressen und dazu führen, dass dich die Leute berauben möchten.«

»Warum soll ich dann einen davon haben wollen?« – »Ich will keinen.« – »Ich enthalte mich«, sagt Bridget.

»Mummy, ich gehe da übrigens auch nicht rauf«, stellt Yasmin fest.

»Ach, ehrlich«, entrüstet sich Bridget. »Was seid ihr beide bloß für Waschlappen.« Sie wird es nicht zugeben, aber sie ist beinahe erleichtert, dass die anderen sich an ihrer Stelle als Feiglinge geoutet haben. Aus diesem Blickwinkel wirkt Tintagel, jetzt, da der Regen über die Landenge peitscht, weit entfernt und ziemlich hoch gelegen. Dramatisch, aufregend und romantisch, wie die Wellen gegen den Fuß des schwarzen und zerklüfteten Cliffs schlagen, aber bei diesem ungemütlichen Wetter noch ein ganzes Stück entfernt.

»Ich dachte, Cornwall gelte als sonnig«, stellt Carol fest.

»Hier unten ist noch immer Winter«, antwortet Bridget. »Das ist hier nicht die Toskana.«

Carol klopft sich mit ihren in Lederhandschuhen steckenden Händen gegen die Oberarme und stampft auf dem regennassen Granit herum.

»Wir sind die ganze Strecke hierher gefahren …«, sagt Bridget skeptisch, obwohl sie weiß, dass sie ein wenig mehr Begeisterung an den Tag legen muss, wenn sie eine unwillige Sechsjährige bewegen will, im strömenden Regen mehrere hundert Meter den Berg hinaufzuwandern. Sie kann zwei in Regencapes gehüllte Gestalten ausmachen, die sich in dem verfallenen Tor am Rande des Cliffs aneinanderdrängen und nach unten blicken. Eine Böe erfasst sie, und Bridget beobachtet, wie sie sich an den Fels klammern und ihre Capes wie Wimpel zur Seite geblasen werden.

»Das reicht mir«, sagt Carol resolut. »Wie wäre es mit einer schönen Tasse Tee, während wir auf den Shuttle Land Rover warten?«

»Ja«, antwortet Yasmin entschieden und macht sich daran, in Richtung des Cafés davonzuhüpfen. »Pommes frites!«, ruft sie.

Die Erwachsenen folgen ihr in gemächlicherem Tempo, Carol hakt sich bei Bridget unter und humpelt den unebenen Weg entlang.

»Du bist wirklich ein Stadtmensch.«

»Tja«, antwortet Carol, »hätte Gott gewollt, dass wir in Mokkassins herumlaufen, dann hätte er uns nicht das Pflaster erfinden lassen. Wie auch immer. Man weiß ja nie, ob einem nicht ein netter Bauernbursche über den Weg läuft.«

»Nun, er wird sicher nicht wollen, dass du so aussiehst«, sagt Bridget. »Die Bauernburschen hier wollen eine Frau, die gut mit einem Schraubenschlüssel umgehen kann, keine Vorzeigefrau.«

»Wer redet hier von Ehefrauen?«, fragt Carol. »Ich bin nur auf Urlaub hier.«

»Am ersten Samstag jeden Monats gibt es eine Dorfdisko, aber ich denke, die könnten für dich ein bisschen jung sein.«

»Na, besten Dank.«

»Falls du nach einem Ehemann Ausschau hältst.«

»Richtig.«

Beide brechen in Gelächter aus.

»Unten in Newquay gibt es ein paar nette Surfer, falls du das Erbrochene auf den Straßen erträgst«, fährt Bridget fort, »aber im Moment ist es für sie noch ein bisschen kalt. Die sind wahrscheinlich dem Sommer nachgereist und tummeln sich jetzt irgendwo in Australien.«

»Ach, ein Surfer. Wenn du schon davon redest. Einer dieser schönen Körper von Langstreckenschwimmern täte es auch.«

Bridget schmunzelt.

»Und, wie machst du dich eigentlich an dieser Front?«, erkundigt sich Carol.

Sie fühlt sich ein bisschen verärgert. »Lass mir eine Chance. Ich bin erst gut einen Monat hier. Und außerdem glaube ich kaum, dass ich mich so bald auf diesem Markt tummeln werde.«

»Ach, Bridget«, entgegnet Carol, »du kannst sie nicht alle über einen Kamm scheren.«

Ich wünschte mir, ich hätte deine Zuversicht, denkt Bridget. Dein Selbstbewusstsein, sich abzubürsten und wieder von vorn anzufangen. Das haben Flugbegleiter so an sich, oder? Die sind es gewöhnt, an fremden Orten zu sein, mit anderen Langstreckencrews auf Anhieb ein Verhältnis aufzubauen, und das überträgt sich auf ihre Persönlichkeit.

»Das ist, wie wenn man vom Pferd fällt«, stellt Carol fest.

»Schöner Vergleich.«

»Nein, aber … je länger du es sein lässt, desto mehr Angst hast du.«

»Na ja, es ist jetzt über drei Jahre her«, sagt Bridget. »Seit … du weißt schon …«

»Tatsächlich? So lange? Das hatte ich ganz vergessen. Mir kommt es so vor, als sei er ständig da.«

»Na ja, das war er ja auch, gewissermaßen.«

Yasmin ist beim Café angekommen und balanciert davor auf der Mauer der Ablaufbahn. Wie immer bekommt Bridget einen gewaltigen Schrecken, versucht aber, sich am Riemen zu reißen. Die Mauer ist wahrscheinlich ein paar Meter breit, und wenn du deine Tochter jedes Mal bremst, wenn sie etwas Gefährliches macht, dann wird sie am Ende zu einem dieser ängstlichen kleinen Mädchen werden. Eines dieser ängstlichen kleinen Mädchen, wie du eines warst, die nach einem großen Mann Ausschau halten, damit er sie rettet. Ihr wird schon nichts passieren, da sitzen drei Leute auf der Bank an einem der Tische. Wenn es wirklich gefährlich wird, werden die gewiss eingreifen.

»Ja«, sagt Carol, »das stimmt wohl.«

Ich muss sie einfach fragen: »Ist er … du weißt schon, noch mal gekommen?«

Carol kichert. Es klingt ein wenig draufgängerisch. »Ach, mach dir keine Sorgen. Das regle ich schon.«

Dann war er also da.

»Ich habe ihm nicht gesagt, wo du bist, also sei unbesorgt.«

– »Das habe ich keine einzige Sekunde vermutet.«

»Genau genommen habe ich etwas von Derbyshire durchblicken lassen. Und dann so getan, als hätte ich es nicht gesagt. Wahrscheinlich ist er jetzt gerade dabei, den Norden zu durchkämmen.«

Das hoffe ich. Nein, das hoffe ich nicht. »Mir wäre es lieber«, sagt sie, »er würde die Suche ganz aufgeben.«

»Ja, nun, da können wir nur hoffen. Hat er angerufen?«

Bridget nickt. »Mehrmals. Ich denke, ich werde mir ein neues Handy kaufen. Und das hier wegwerfen.«

»Kauf dir doch einfach eine neue SIM-Karte. Mehr brauchst du gar nicht.«

»Ja, vermutlich. Das Handy scheint unten in diesem Tal ohnehin nur sporadisch zu funktionieren. Die Hälfte der Zeit hat es gar keinen Empfang. Deshalb habe ich nicht abgenommen, als du neulich abends angerufen hast.«

»Ach, richtig. Hast du denn noch kein Festnetz?«

»Nein. Im Erdgeschoss ist einer, aber auf diesem Apparat kann man nur angerufen werden. Und ob du es glaubst oder nicht, man steht immer noch ein paar Monate auf der Warteliste, bis eine neue Leitung zur Wohnung gelegt wird.«

»Das überrascht mich nicht«, antwortet Carol. »Ach, hab ich’s dir schon erzählt? Ich glaube, ich könnte einen Job kriegen.«

Bridget bleibt wie angewurzelt stehen. »Carol! Nein! Fantastisch! Was denn?«

»Virgin Airlines«, antwortet Carol. »Transatlantik. Sieht so aus, als sei ihnen klar geworden, dass die alten, die über Vierzigjährigen, eigentlich ganz gut darin sein könnten, die Besoffenen unter Kontrolle zu halten.«

»Ach, das ist ja wunderbar!« »Klar«, sagt Carol. »In dem alten Hund steckt noch Leben. Nicht etwa, dass ich mich als Hund bezeichnen möchte …« Bridget grinst. »Und, wann fängst du an?«

»Je früher, desto lieber. Ich muss nur die ärztlichen Untersuchungen machen lassen und einen Auffrischungskurs absolvieren, und dann bin ich hoffentlich in einem Monat oder so schon in der Luft. Ich kann es kaum erwarten, das kann ich dir sagen. Ich dachte allmählich schon, dass es ganz vorbei ist.«

»Ich weiß.«

Beide denken an das letzte Jahr zurück: Wie sie es gemeinsam durchstanden, die schwindenden Ersparnisse, wie Carol immer wieder irgendwelche öden Büroaushilfsjobs annahm, weil Servierwagenschieberinnen nicht wirklich tippen lernen können. Selbst Carols unerschütterliche Fröhlichkeit war allmählich ein wenig geschwunden. Es gab viele Tage, an denen sie sich morgens auf der Treppe über den Weg liefen, und die Ringe unter Carols Augen dadurch betont wurden, dass ihr noch immer Tränen in den Augen standen.

»Es sieht also danach aus, als ginge es bei uns beiden wieder bergauf«, stellt Carol fest. »Ich sag dir was, ich ziehe so schnell wie möglich von Streatham fort, sobald ich wieder so etwas wie ein geregeltes Einkommen habe. Ich weiß nicht, warum ich nicht früher darauf gekommen bin, aber ich muss ja nicht in London wohnen, um zum Flughafen zu gelangen. Genau genommen ist es absolut hirnrissig. Ich habe mit Maklern aus der Gegend von Crawley gesprochen, dort sind die Wohnungen nur halb so teuer wie in London, selbst da, wo wir wohnen. Und ohne Drogendealer an der Ecke und Nachbarn, die einen einfach ignorieren. Diese Typen da in unserem Haus, die rühren doch keinen Finger und würden wahrscheinlich nicht einmal beim Knall von Schüssen reagieren, wenn das nicht den Wert ihres Eigentums mindern würde.«

»Ist inzwischen jemand in meine alte Wohnung eingezogen?«

Carol schüttelt den Kopf. »Draußen hängt jetzt eine Auktionsankündigung. Die wird im April stattfinden.«

Als sie das hört, fühlt Bridget sich eigenartig berührt, ist sich aber nicht sicher, wieso eigentlich. Sie möchte die Wohnung nie wiedersehen, aber sie war Schauplatz so großer Hoffnungen und von so viel Angst, dass sie weiß, sie wird sie niemals vergessen.

»Ich sag dir was«, fährt Carol fort, »du hast mich irgendwie inspiriert. Es hat sich herausgestellt, dass London für mich nicht alles ist.«

»Nein, das ist es nicht«, pflichtet ihr Bridget bei. »Ich glaube nicht, dass ich je zurückmöchte.«

»Sachte, sachte!«

»Nein, will ich nicht. Ich brauche mir sie bloß …«

Yasmin schwankt auf der Mauer, und Bridget ist schon im Begriff loszurennen. Entspannt sich jedoch wieder, als sie sie auf die gepflasterte Seite herunterspringen und auf ein Klettergerüst zulaufen sieht. Sie nickt in ihre Richtung, »… anzuschauen. Ich meine. Brockwell Park oder Felsenbuchten? Schießereien auf offener Straße oder surfen lernen? Die Grundschule Winnie Mandela oder die Schule von Meneglos? Da braucht man doch gar nicht lange zu überlegen.«

»Und kein Kieran«, fügt Carol hinzu.

»Und kein Kieran. Carol, er hat dich doch nicht belästigt, oder?«

»Ich hab’s dir schon gesagt. Mach dir darum keine Sorgen. Das wird er nicht wagen.«

Ich weiß nicht, denkt Bridget. Ich weiß nicht. Nicht, solange er sich ganz auf mich konzentrieren konnte, aber jetzt haben wir uns seiner Meinung nach in einen Hexenzirkel verwandelt, der sich gegen ihn verschworen hat, und sie ist die Einzige, an die er rankommt.

»Du bist aber vorsichtig, nicht wahr? Er ist nicht – er ist kein ausgeglichener Mensch.«

»Hör auf«, sagt Carol. »Ich kenne ihn.«

»Ich meine ja bloß – du bist da hineingezogen worden, und ich will nicht …«

»Also«, fragt Carol in ihrem typischen Lass-uns-dasThema-wechseln-Tonfall, »hast du hier schon richtig Spaß gehabt? Freunde gefunden?«

»Mmm. Ja, ich denke schon. In etwa. Da ist eine junge Frau im Dorf mit einem Mädchen in Yasmins Alter. Tina. Ich mag sie. Die ist immer gut drauf. Und auch ihr Bruder ist nett.« Sie schaut zu ihr hinüber und hofft, dass sie auf den Hinweis auf einen Mann nicht gleich anspringt. Ich suche nicht nach einem Mann. Ich will jetzt nichts weiter als ein neues Leben. Sie beeilt sich hinzuzufügen: »Und die Leute hier – ja, die sind wirklich nett. Freundlich. Zurückhaltend, aber freundlich. Ich denke, sie wollen sicher sein, dass ich auch bleibe, bevor sie sich zu sehr einbringen. Aber sie sind überhaupt nicht distanziert.«

»Und, was machst du? Gehst du ins Pub?«

»Es gibt hier eins. Aber es ist nicht kinderfreundlicher als das Bricklayers in Streatham. Und außerdem bräuchte ich einen Babysitter.«

»Du gehst also nicht aus?«

»Ich bin nicht du, Carol. Du bist gut in solchen Sachen. Du schließt im Handumdrehen neue Freundschaften. Bei mir, dauert das etwas länger. Es geht mir gut. Im Dorf findet immer mal wieder eine Veranstaltung statt, und da gehen wir hin, und wir werden die Leute nach und nach kennenlernen. Die Pfadfinder nehmen inzwischen auch Mädchen auf, und ich werde sie da demnächst anmelden. Das ist gut.«

»Klingt in meinen Ohren ein bisschen einsam«, stellt Carol fest. Und lacht. »Sagt die traurige alte Jungfer.«

»Na ja, das ist es nicht«, lügt Bridget. »Es ist gut. Ich brauche nicht ständig andere Leute um mich herum. Und du wirst nie eine traurige alte Jungfer sein.«

Das Haus der verlorenen Kinder
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-1.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-2.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-3.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-4.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-5.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-6.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-7.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-8.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-9.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-10.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-11.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-12.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-13.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-14.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-15.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-16.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-17.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-18.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-19.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-20.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-21.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-22.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-23.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-24.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-25.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-26.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-27.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-28.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-29.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-30.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-31.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-32.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-33.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-34.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-35.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-36.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-37.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-38.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-39.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-40.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-41.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-42.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-43.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-44.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-45.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-46.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-47.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-48.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-49.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-50.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-51.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-52.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-53.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-54.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-55.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-56.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-57.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-58.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-59.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-60.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-61.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-62.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-63.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-64.xhtml
Mackesy_Das_Haus_der_verlorenen_Kinder-65.xhtml