15

Es ist nicht etwa, dass sie wirklich unfreundlich sind. Eher – still. Wären sie in Streatham, dann wüsste sie, was das Schweigen zu bedeuten hat, nämlich, dass man sie als mögliche Ladendiebin im Auge behält, aber hier … Bridget denkt, dass die Frau mittleren Alters hinter der Kasse wahrscheinlich eher daran interessiert ist, ob sie ein Feriengast ist oder dauerhaft hier wohnt. Es lohnt sich schließlich nicht, für jemanden, der nie wiederkommen wird, viele Worte zu machen.

Als sie bemerkt, dass sie das Objekt solcher Neugier ist, muss sie unweigerlich an The League of Gentlemen denken. Das ist ein einheimischer Laden für Einheimische … dieser Satz geht ihr ständig durch den Kopf, während sie an den Regalen vorbeischlendert. Meneglos ist kein kulinarisches Zentrum, so viel steht fest. Falls das Dorf tatsächlich von Besitzern von Ferienwohnungen überlaufen ist, dann müssen die wohl nach Padstow oder Port Isaac fahren, um ihre Polenta und sonnengetrockneten Tomaten zu besorgen, denn hier gibt es nichts, was nicht auch in einer durchschnittlichen Schulküche zu finden wäre. Andererseits gibt es hier auch nichts, was Yasmin sich zu essen weigern würde, und das ist ja schon so etwas wie ein Pluspunkt. Und nichts mit einem Verfallsdatum, auf das man wirklich achten müsste. Selbst Fisch wird, fünf Meilen vom Meer entfernt, in Dosen verkauft: Thunfisch in Salzlake und zwei Arten von Sardinen.

Sie wandert den Gang entlang – es gibt nur einen mit einer Kühltheke zur Rechten und einem schwankenden Postkartenständer in der Mitte – und begutachtet das Angebot. Yasmin, deren Blick sofort auf die Auslage – na ja, auf einen Berg – dicker Eiskrem fällt, bleibt mit weit aufgerissenen Augen bei der Tür stehen und bestaunt die für Kinder ansprechenden Welpen und Kätzchen, die auf die Packungen aufgedruckt sind. Wahrscheinlich, denkt Bridget, glaubt sie tatsächlich, dass darin zwischen der süßen Leckerei Kätzchen liegen.

Lebensmittel in Dosen und in Verpackungen. Jede Menge. Es ist ein Laden, wie man ihn sich in den Siebzigern erträumt hätte. Steak-und-Nieren-Pie von Fray Bentos. Baked Beans: einfach, mit Curry, Barbecue, mit Fleischsoße, fürs Frühstück. Gemüsepackungen von Green Giant. Supernudeln. Sandwichcreme. Shippam’s Paste. Karotten in Dosen. Markerbsen. Paradiescreme. Sie erwartet fast, eine Auswahl an mit Staub bedeckten Packungen mit Frühstücksgeschirr von Rise’n’Shine und Stahltöpfe von Vesta zu sehen – nur Wasser zum gefriergetrockneten Hühnchencurry hinzufügen –, aber stattdessen bietet das Kühlregal das ungesunde Essen des einundzwanzigsten Jahrhunderts: stapelweise mit künstlichen Aromen versetzter Orangensaft und fertige Lasagne. Hüttenkäse mit Ananas. Fettarmer Joghurt. Räucherwürste von Mattesons. Wie lecker … da läuft einem doch gleich das Wasser im Mund zusammen.

Eine Dame sitzt auf einem Barhocker hinter der verstärkten Glasscheibe des Postschalters. Diese Scheibe dient eher dazu, anzuzeigen, wo sich der Schalter befindet, als dass sie eine echte Sicherheitsmaßnahme darstellen würde. Wollte jemand den Schalter ausrauben, brauchte er nur durch die offene Tür in ihren Käfig einzutreten. Bridget schaut von der jämmerlichen Auswahl an Gemüse und Zwiebeln auf, und ihre Blicke treffen sich. Sie lächelt.

»Wenn Sie etwas nicht finden«, sagt die Dame, »fragen Sie nur.«

»Danke«, antwortet sie. »Ich denke, ich finde mich zurecht.«

»Gut«, sagt die Dame, »Sie wissen ja, dass wir da sind.«

Sie macht sich wieder daran, ihr großes Buch mit bunten Briefmarken durchzublättern.

Bridget legt unten in ihren Drahteinkaufskorb eine Ausgabe des Mirror, und macht sich daran, den Korb vollzuladen. Sie wird erst am Montag zum Supermarkt nach Wadebridge fahren, weil sie davon ausgeht, dass montags dort weniger los ist. Bohnen. Schinken. Eier. Spaghetti. Beinahe hätte sie nur die langen Spaghetti genommen, aber da bemerkt sie, dass auf dem obersten Regalbrett zwischen den Fertigsaucen drei Gläser Pesto stehen: die Lieblingssauce der Neunziger. Selbst in Meneglos hat man das mitbekommen.

Sie muss sich beeilen. Yasmin steht bereits vor der Kasse bei dem Ständer mit den Süßigkeiten. Im Kühlregal finden sich drei Pastetensorten. Mensch, denkt sie, ich bin wirklich in Cornwall. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich zum letzten Mal eine Pastete gesehen habe, die nicht von Ginsters stammte. Sie beschließt, alle drei heute beim Abendessen zu den Bohnen auszuprobieren, und tut sie in ihren Korb. Und dann denkt sie: Was soll’s? Wir nehmen auch noch Crème fraîche dazu. Das Leben kann schließlich nicht nur aus Minirationen bestehen. Sie läuft zurück, um Mehl und Marmelade und Remouladensauce zu holen. Heute Nachmittag wird sie Yasmin in das Vergnügen von Scones einweihen. Jetzt, da sie nicht mehr befürchten muss, dass der Backofen ihr Stromkontingent schneller aufbrauchen wird. Tiefgefrorene Erbsen. Fischstäbchen. Backofen-Pommes-frites. Ein großer Laib Vollkorntoastbrot. Jetzt hat sie mehr als genug für das Wochenende.

Die Dame an der Kasse nimmt ihr den Korb ab und macht sich ganz langsam daran, die Artikel einzutippen und einen nach dem anderen in eine blauweiß gestreifte Plastiktüte zu stecken. »Sie machen hier im Ort Urlaub, nicht wahr?«

Das ist ein einheimischer Laden für die Einheimischen …

»Ja«, antwortet Yasmin. »Ja – na ja, nein«, sagt Bridget. Sieht, dass man ihren Londoner Akzent bemerkt hat, und erkennt, dass die Information mit Enttäuschung aufgenommen wird. »Genau genommen sind wir gerade hierhergezogen. Ein Stück die Straße hinauf.«

Die Frau blickt interessiert auf. »Tatsächlich? Ich habe gar nicht gehört, dass etwas zum Verkauf stand …«

»Nein, ich bin Haushälterin. Droben in Rospetroc. In Rospetroc House.«

Sie rutscht auf ihrem Hocker hin und her. »Ach, klar.«

Sie tippt das Toastbrot, die Erbsen ein. Verschafft sich so Zeit zum Nachdenken, wie Bridget bemerkt.

»Und, wie gefällt es Ihnen?«

»Gut«, antwortet sie. »Na ja – wir sind gestern Abend gerade mal angekommen. Ich habe den Boiler erst heute Morgen gefunden.«

»Ich wette, Sie sind halb erfroren, in einem so großen alten Haus wie diesem.«

Bridget lacht.

Die Frau dreht sich um. »Ivy! Komm doch mal raus, wir haben hier die neue Haushälterin von Rospetroc!«

Ivy klappt ihr Buch zu und kommt heraus, um sie zu begrüßen.

»Hallo!«, sagt sie. Es ist ein fragendes Hallo, so, als wäre Bridget eine alte Freundin, die urplötzlich an einem Ort aufgetaucht ist, an dem man sie nie vermutet hätte. »Und, wie kommen Sie zurecht? Ivy Walker.«

»Hallo.« Sie schüttelt ihr die Hand, überrascht über die Freundlichkeit. Sie hat in Streatham seit sieben Jahren immer im gleichen Laden eingekauft, und die Besitzer hatten sich bis zum Zeitpunkt ihres Wegzugs gerade einmal aufgerafft, ihr, wenn sie in den Laden kam, ein schwaches Nicken zuzuwerfen, als Zeichen, dass sie sie kannten. »Bridget. Bridget Fl… – Sweeny.«

Sie könnte sich ohrfeigen. Ich werde es ein ganzes Stück besser machen müssen, wenn das funktionieren soll.

Die Frau hinter der Kasse streckt die Hand aus und schüttelt die ihre. »Chris Kirkland. Willkommen in Meneglos.«

»Danke.«

Ivy beugt sich hinab, bis ihr Gesicht auf der gleichen Höhe mit Yasmins ist. »Und wer ist das?«

»Yasmin«, antwortet Yasmin und tritt rasch einen Schritt zurück. Sie ist es nicht gewohnt, dass fremde Erwachsene ihr so nahe kommen. Bridget hat noch nie darüber nachgedacht, aber die Leute in London achten sehr darauf, Distanz zu Kindern zu wahren, aus Angst, bestraft zu werden.

»Hallo, Yasmin«, sagt sie. Greift zur Theke hinauf und holt ein riesiges Gefäß mit Lutschern herunter. Schraubt es auf und hält es ihr hin. »Möchtest du einen?«

Yasmin bekommt Stielaugen. Dann sagt sie: »Nein danke.«

Ivy wirkt verdutzt.

»Mummy sagt, dass ich von Fremden keine Süßigkeiten annehmen darf«, erklärt Yasmin.

Chris lacht. »Recht hat sie«, sagt sie. »Und du hast gute Manieren, wie ich sehe.«

»Ist schon in Ordnung«, versichert ihr Bridget. »Das sind jetzt keine Fremden mehr. Du kannst dir also getrost einen nehmen.«

Das Gefäß wird wieder gesenkt, damit sie hineingreifen kann. Yasmin lässt sich mit ihrer Wahl Zeit. Betrachtet nacheinander jeden Lutscher und nimmt sich schließlich einen blauen heraus.

»Danke«, sagt sie unaufgefordert.

Ach, das ist lieb von dir, mein kleiner Schatz. Du weißt gar nicht, wie dankbar ich dir für diesen guten ersten Eindruck bin. Das wird sich im Nu im Dorf herumsprechen; ich bin dir so dankbar, dass du dir nicht gerade diesen Augenblick für einen deiner Wutanfälle und dein Geschrei herausgesucht hast.

»Und, gehst du schon zur Schule, meine Liebe?«, fragt Chris. Yasmin, die sich den Lutscher in den Mund gesteckt hat, nickt heftig und anhaltend.

»Sie ist in der zweiten Klasse.«

»Sie schicken sie doch sicher in die Dorfschule, oder etwa nicht?«

»Na ja, ich habe gehofft … was meinen Sie, wie stehen die Chancen?«

»Na, es ist ja nicht gerade Eton. Hier muss man sie wenigstens nicht schon vor ihrer Geburt eingeben.«

»Sie eingeben«, sagt Ivy. »Dieser Ausdruck hat mir schon immer gefallen. Erinnert mich immer an die oberen Schichten, die ihre Kleinen wie Kätzchen in einem Eimer ertränken.«

Bitte gib, dass Yasmin das jetzt nicht gehört hat. Wir haben ohnehin schon genug Probleme mit Kätzchen.

Zu ihrer Erleichterung hat Yasmin einen Stapel Barbie-Zeitschriften entdeckt und das Interesse an den Erwachsenen verloren.

»Kommen Sie einfach am Montag vorbei«, sagt Chris. »Die Ferien fangen am Mittwoch an, Sie haben also Glück. Wenn niemand im Sekretariat ist, gehen Sie einfach rüber und klopfen bei der Direktorin; das ist das Haus neben der Schule. Blaue Tür. Sie können es gar nicht verfehlen. Mrs Varco heißt sie.«

»Wird Yasmin so spät im Schuljahr denn noch aufgenommen?«

»Das sind gesetzliche Bestimmungen«, antwortet Ivy. »Sie wohnen im Einzugsbereich. Die quetschen einfach noch einen Stuhl an einen Tisch, und los geht’s.«

»Die Sache ist die, dass es hier keine Alternative gibt«, stellt Chris fest. »Das ist nicht wie in London. Hier braucht man sich keine Sorgen zu machen, wie man die schlechten Schulen meidet. Hier muss man nehmen, was es gibt, oder auf eine Privatschule gehen. Glück für Sie, dass Meneglos eine gute Schule hat.«

»Na ja, jedenfalls kommen sie nicht heraus und fluchen wie die Fuhrknechte. Nicht wie drüben in Wadebridge.«

Beide schweigen einträchtig beim Gedanken an die negativen Auswüchse der Verstädterung in ihrem Marktflecken. Sie spitzen den Mund und verdrehen die Augen.

»Und, in welchem Zustand ist der alte Kasten?«, fragt Ivy Walker. »Ich habe gehört, dass Frances Tyler ein wenig überstürzt gegangen ist.«

Die beiden tauschen einen Blick mit kaum wahrnehmbarem Flackern in ihren Augen aus. Bridget registriert ihn erst im letzten Moment.

»Nicht gerade toll«, antwortet sie. »Offensichtlich ist sie abgereist und hat alles stehen und liegen lassen.«

»Dann werden Sie wohl sehr viel zu tun haben.«

»Hmmm. Na ja, dafür werde ich schließlich bezahlt.«

»Wie wahr«, sagt Ivy. »Er war hier und hat versucht, jemanden zu finden, der vor Ihrer Ankunft Ordnung schafft. Hat vermutlich kein Glück gehabt.«

»Ich wundere mich«, sagt sie aufs Geratewohl, »dass niemand hier den Job machen wollte.«

Wieder dieses Flackern.

»Ach, mich überrascht das nicht, meine Liebe«, sagt Chris, ein wenig hastig. »Es ist, wenn man es genau bedenkt, keine besonders gute Bezahlung. Als Haushälterin, wenn man dort wohnt und alle Rechnungen beglichen werden, dann ist es okay, aber hier haben ja alle ihre Wohnung, sonst wären sie ja nicht hier, oder?«

»Ja«, pflichtet ihr Ivy bei. »Und außerdem ist die Sache mit der Abgeschiedenheit eher etwas für die Fantasie von Stadtmenschen als für Leute wie uns. Die meisten Menschen auf dem flachen Land würden lieber in einem Dorf wohnen. Wo ein bisschen Leben herrscht. Jemand in der Nähe ist. Sie wissen schon.«

»Da oben sind Sie halt sehr isoliert«, sagt Chris, »das müssen Sie bedenken. Wenn es schneit, können Sie völlig abgeschnitten sein, wo es doch so steil den Hügel hinaufgeht. Und der Stromanschluss ist da oben nicht wirklich zuverlässig. Sie müssen sicherstellen, dass Sie immer genügend Kerzen und Vorräte im Haus haben, weil es manchmal zu tagelangen Stromausfällen kommen kann. «

»Ach, das macht mir nichts aus«, sagt sie. »Nach dem Leben in London kommt mir das hier geradezu luxuriös vor.«

»Das wird es wohl«, antwortet Ivy. »Ich persönlich würde nicht einmal für Geld da oben wohnen wollen.«

Chris lacht. »Na ja, sie bekommt Geld dafür, Ivy. Ich denke, sonst wäre sie wohl nicht hier.«

Das Haus der verlorenen Kinder
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