Vorwort

Ich gehe nicht zurück. Ganz bestimmt nicht. Ich hasse sie … ich hasse sie! Sie kann aussehen, wie sie will, die verdammte Hexe. Die verdammte Hexe Blakemore … Ich gehe nicht zurück. Niemals, nie mehr …

Für eine Weile vertreiben Wut und Angst die Kälte und wärmen sie von innen auf. Aber sie ist barfuß, und das Abendkleid, das sie aus der Truhe auf dem Dachboden gestohlen hat, ist aus mottenzerfressenem Chiffon. Jetzt hält sie es nicht mehr hoch, es schleift im Schnee, zieht sie mit seinem zunehmenden Gewicht nach unten und verstärkt die Kälte, weil die Feuchtigkeit ihr die Beine hinaufkriecht.

Zum Teufel mit ihr. Zum Teufel mit der Hexe Blakemore. Zum Teufel mit Rospetroc und denen allen. Ich hasse sie. Ich hasse sie alle. Die werden mich nie wiedersehen, lieber sterbe ich …

Und jetzt, da sie ihre Umgebung zum ersten Mal wirklich wahrnimmt, wird ihr klar, dass der Schnee nicht nur auf der Erde liegt: Er ist überall um sie herum, treibt still und lautlos durch die eisige Luft, wirbelt im Wind.

Lily ist kein Kind, das in der romantischen Tradition erzogen wurde, aber sie erkennt, dass das schön ist. Schaurig schön wie eine Kobra. Sie schaut zum wolkenverhangenen Himmel hinauf, schließt die Augen und fühlt die Schneeflocken auf der Haut. Sie spürt, wie klein sie ist. Sie ist sich dessen nicht bewusst, aber ihre Körpertemperatur ist bereits auf 35 Grad gesunken. Alles, was sie jetzt spürt, ist, dass sie immer stärker zittert, dass ihr die Hände und Füße wehtun. Aber es war ja klar, dass es barfuß im Schnee unangenehm werden würde.

Ich gehe nicht zurück. Zum Teufel mit denen. Ich gehe nicht zurück.

Vielleicht solltest du aber doch wieder hineingehen. Es ist kalt hier draußen.

Sie wirft einen Blick über den Innenhof zurück durch den Steinbogen, und was sie da sieht, gibt ihr in ihrer immer kühler werdenden Magengrube einen leichten Stich. Die Haustür ist geschlossen. Sie ist zu, und durch die Fenster, die mit Verdunkelungsvorhängen verdeckt sind, fällt kein Licht in die schwarze Nacht hinaus.

Lily zögert. Nein. Das sieht ihnen ähnlich. Die denken, sie können mir Angst einjagen. Die denken, sie können mich kleinkriegen. Dass ich zurückkomme und bettele. Ich gehe nicht zurück. Ich haue noch heute Abend ab. Keiner wird nach mir fragen, wenn ich verschwinde. Ich gehe nach Portsmouth zurück. Ich werde es schon irgendwie schaffen. Ich kann dort leben, auch wenn ich meine Mum nicht finde. Das ist mir egal. Ich kann mir was zum Essen klauen …

Aber sie weiß, dass sie es in dieser Aufmachung nicht einmal bis Bodmin schaffen wird. Sie muss einen Mantel auftreiben. Einen Mantel und Stiefel. Vielleicht etwas Essbares, das sie auf dem langen Weg zu sich nehmen kann. Die Zug-fahrt hatte Stunden gedauert, als sie sie hierher gebracht hatten, daran erinnert sie sich, und die wenigen Ausflüge, die sie über das Dorf hinaus unternommen hat, haben über weite Strecken durch kahles Moorland geführt. Sie ist sich nicht einmal sicher, welches der nächste Bahnhof ist: nur, dass er weit, weit entfernt ist.

Ich gehe wieder hinein, denkt sie. Sie wird mich gar nicht hören, die taube alte Hexe.

Lily tapst durch den Vorgarten, und das Kleid zieht eine Spur hinter ihr her, wie ein Besen im Sand. Die Büsche – Rosmarin, Liguster und Lavendel –, die den Weg säumen, sind weiße Klumpen im Schnee, unten an ihren Wurzeln dunkel. Sie ducken sich in ihrer Tarnung, bereit zum Sprung. Das bildet sie sich nicht nur ein. Ein Leben voller Konflikte, Ringen und Überlebenskampf lässt wenig Raum für Fantasie. Aber ihre Route führt sie im Zickzack den Weg entlang, da sie den Büschen immer wieder ausweicht.

Sie gehört nicht zu jenen Kindern, die weinen oder sich entschuldigen. Jetzt fragt sie sich zum ersten Mal, ob das richtig ist. Doch der Hass treibt sie voran.

In der dunklen Eingangsveranda lauscht sie nach Zeichen von Leben. Hört nichts außer dem Rauschen und Platschen, da ein mit Schnee überladener Ast der Eibe seine Last auf den Boden fallen lässt. Sie könnte da drin sein. Gleich hinter der Tür stehen und warten.

Ja, aber was kann ich tun? Es ist kalt. So kalt.

Meine Hände zittern.

Sie kann sie nicht ruhig halten, während sie sie ausstreckt, den dicken eisernen Türknauf umfasst, ihn dreht.

Die Tür rührt sich nicht. Sie ist von innen verriegelt.

Das hat sie fast erwartet. Mrs Blakemore bestraft gern. Sie schließt Sachen ein. In diesem Haus werden Kinder regelmäßig in Schlafzimmern, in dem Wandschrank im Zimmer mit dem Himmelbett oder an anderen dunklen Orten eingesperrt, wo Spinnen lauern. Die Blakemore brüstet sich sogar damit. »In meinem Haus wird kein Kind geschlagen«, erklärt sie den Dorfbewohnern, die sie voll Bewunderung ansehen. »Davon möchte ich nichts hören.« Aber es gibt für ein Kind, das in den Docks von Portsmouth groß geworden ist, Schlimmeres als eine Tracht Prügel auf den Hintern. Diese dunklen Ecken: Lily hat eine ganze Menge davon gesehen, seit sie hierher gekommen ist. Sie hat diese dunklen Ecken und nagenden Hunger kennengelernt.

Sie wird sicher nicht alle Türen verschlossen haben. Das hat sie nur gemacht, um mir eine Lektion zu erteilen.

Auf dem Land verschließt man die Türen nicht. Sie prahlen sogar damit. Ein paar Leute im Dorf sind dazu übergegangen, ihr Haus abzuschließen, seit die italienischen Kriegsgefangenen auf den Farmen angekommen sind, aber keiner schließt wirklich zu.

Während sie durch die Schneeverwehungen an der Seite des Westflügels entlangtrottet, reibt sie sich energisch die Oberarme und ist überrascht, dass sie damit eine Schneedusche auslöst. Wo kommt der ganze Schnee bloß her?

Es sind zwanzig Minuten vergangen, seit sie ins Freie gerannt ist. Aber das weiß sie nicht. Während ihre Körpertemperatur weiter sinkt – sie liegt jetzt bei 34,5 Grad –, beginnt sie, immer wieder in einen leichten Dämmerzustand zu fallen. Nachdem sie die geschützte Veranda verlassen und sich dem beißenden Wind ausgesetzt hat, bleibt sie eine volle Minute einfach neben der schneebedeckten Sonnenuhr stehen, reglos wie eine Statue, wie vom Blick der Medusa getroffen. Ihre Beine strahlen so wenig Wärme ab, dass die Falten des Kleids allmählich daran festzufrieren beginnen.

Lily weiß nicht, dass sie in so großer Gefahr schwebt. Denkt, die Kälte brächte nichts weiter mit sich als Schmerzen. Schließlich ist sie erst neun Jahre alt.

Sie gelangt zur Tür der Küche im Westflügel, hebt den Riegel an. Auch diese Tür gibt nicht nach. Wieder dringt kein Licht durch die Ritzen der Tür oder an den Seiten der Fenster heraus. Auch wenn die Lichter eingeschaltet wären, würde die Verdunkelung dafür sorgen, dass nichts von ihrer Wärme in die Nacht hinausgelangt. Die Fenster befinden sich hoch in der Mauer, ein ganzes Stück außerhalb ihrer Reichweite. Und abgesehen davon sind ihre Finger inzwischen so taub, so steif, dass sie sich unmöglich würde festhalten können, um hinaufzuklettern. Überall Stille: erstickt, gedämpft, aber auch eine bewusste Stille, die Stille des Gehorsams.

Zum Teufel mit ihr. Mit der Hexe Blakemore. Mit allen. Sie können mich hören, sie, die nicht draußen in der Kälte sind, und lauschen, was mit bösen kleinen Mädchen passiert, die nicht tun, was man ihnen sagt. Ja, Mrs Blakemore. Danke, Mrs Blakemore. Bitte bestrafen Sie mich nicht, Mrs Blakemore. Für die war das in Ordnung. Für die anderen. Deren Mamis und Papis gekommen sind, um sie abzuholen. Bei mir ist nicht einmal bekannt, wer mein Papa ist …

Sie macht sich auf in Richtung der Spülküche im Ostflügel. In dem von einer Mauer umgebenen und nach Norden gelegenen Garten ist der Wind so schneidend wie ein Krummschwert. Der Schnee hat sich an der Hauswand so hoch angehäuft, dass ihr gar nichts anderes übrig bleibt, als den Schutz der Mauer zu verlassen, sich in die Mitte des Rasens zu wagen, wo es ihr vorkommt, als zerre ein Tier mit seinen eisigen Krallen an ihrem Kleid. Weil ihre Füße inzwischen taub sind, stolpert sie, ein Mal, ein zweites Mal, dann fällt sie hin, liegt in dem weißen weichen Schnee und lässt zu, dass die Kristalle um sie herum das letzte bisschen Wärme aus ihrem Rücken saugen.

Sterne. Da sind Sterne.

Schnee wirbelt herab.

Lily wird allmählich schläfrig. Vergesslich. Sie kämpft darum, sich zu erinnern, was sie eigentlich vorhatte. Nach zwei Minuten, vielleicht drei, fällt es ihr wieder ein, sie dreht sich um, rappelt sich auf die Knie, stemmt sich hoch. Die Anstrengung löst bei ihr kurzzeitig Schwindelgefühle aus. Ihr Atem geht nur noch flach, da ihr Blut dicker geworden ist, und ihr Gehirn leidet bereits unter Sauerstoffmangel.

Ich muss unbedingt pinkeln, denkt sie. Vielleicht sollte ich es einfach machen, hier auf dem Rasen der Hexe Blakemore.

Hochnäsige Fenster blicken ungerührt auf ihre kämpfende Gestalt. Irgendwo da drin sitzt Mrs Blakemore geschützt durch die Verdunkelungsvorhänge mit hochgelegten Füßen vor dem Kamin. Während das Feuerholz im Rest des Hauses streng rationiert wird, brennt in Blakemores Arbeitszimmer immer ein Feuer. Lily hat es jetzt vor Augen, wie es warm durch die Fensterscheibe der Küchentür im Ostflügel leuchtet. Ich werde mich entschuldigen, denkt sie. Es ist mir egal. Ich werde mich entschuldigen, und sie wird mich am Feuer sitzen lassen. Es hat keinen Sinn, heute Abend abzuhauen.

Ich gehe morgen.

Die Tür ist verschlossen.

Sie drückt sich dagegen, hält sich dadurch aufrecht, dass sie das Handgelenk zwischen Klinke und Tür steckt. Hebt die andere Hand, um zu klopfen. Das Klopfen ist in der Spülküche dahinter schwach zu hören, dringt aber nicht bis in den Hauptteil des Hauses vor.

»Lasst mich rein!«, ruft sie. Ihre Stimme klingt schwach, weit entfernt. »Es tut mir leid! Lasst mich rein!«

Rospetroc wendet sich ab, zeigt ihr die kalte Schulter.

»Es tut mir leid!«, ruft sie wieder und kratzt am verblassten türkisfarbenen Lack. »Ich bin jetzt brav! Lasst mich rein!«

Und schließlich dämmert es ihr: Sie wird nicht wieder hereingelassen. Sie ist für immer ausgeschlossen. Sie kann ihre Hände und Füße nicht mehr spüren, aber irgendjemand sticht unentwegt mit einem Spieß auf sie ein.

Ich muss irgendwo Schutz suchen.

Sie blickt sich um. Die Schuppen sind verschlossen. Die schließen sie nie auf, es sei denn, sie bestrafen irgendjemanden. Pearl ist einmal zwei Stunden ins alte Waschhaus gesperrt worden, kam schreiend wieder heraus.

Ich muss. Ich muss. Ich muss irgendwo Schutz finden.

Auf der anderen Seite des Rasens, am Rand des Teichs, steht das Bootshaus. Da war sie schon einmal. Es ist alt und baufällig und seit Jahrzehnten nicht mehr genutzt worden, aber es hat immerhin ein Dach und Wände.

Besser als gar nichts. Besser als hier draußen im Wind.

Das Überqueren des Rasens fällt ihr schwer, weil frischer Schnee über dem alten liegt. Ihre Füße brechen durch den Harsch unter der Neuschneedecke knietief ein. Jeder Schritt fällt ihr noch schwerer als der vorhergehende. Als sie beim Bootshaus ankommt, muss die Tür, die schwer ist und lose in den Angeln hängt, angehoben werden, und sie muss mit der Schulter fest dagegen drücken, bis sie endlich nachgibt.

Aber sie ist drin, und es ist stockdunkel. Um sie herum namenlose Schatten, massiv und geduckt; das sanfte Tropfen von Wasser in Wasser. Über ihr eine niedrige Decke. Ja, denkt sie, weil mit der Körpertemperatur auch das logische Denken schwindet, ein Heuboden. Dort oben ist bestimmt Heu. Ich kann mich in das Heu kuscheln und mich aufwärmen.

Zumindest zittere ich nicht mehr.

Sie fasst mit einer Hand an die Leiter, findet keinen Halt. Sie schlingt den Unterarm um die Leiterwange und stellt einen Fuß auf die Sprosse. Es fühlt sich an, als stünde sie auf glühend heißem Glas. Lily schreit beinahe auf, aber sie hat nicht die Energie dazu. Hinauf. Ich muss da hinauf. Sie kommt nur elend langsam voran. Nach jeder Sprosse muss sie anhalten, den Kopf gegen die Sprossen lehnen und durchatmen, fünf, zehn, fünfzehn Mal, während sie darauf wartet, dass ihr Herz sich beruhigt. Komm, weiter, komm, weiter.

Endlich oben. Ein Arm, dann der andere, liegt flach auf den Brettern, schließlich der Oberkörper, die Hüfte, die schmerzenden Füße. Eine Träne stiehlt sich aus ihrem Auge, tropft auf den Boden.

Der Speicher ist leer. Die Vorstellung von Unmengen von warmem Heu zerplatzt wie eine Seifenblase. Hier ist nichts: nur ein paar alte Jutesäcke und ein Stück Tau.

Jetzt würde sie gerne weinen: Selbst die lieblose Lily würde gerne weinen, aber es kommt keine Träne. Sie kriecht – schleift taube Gliedmaßen – über den Boden, kämpft, um zu den Säcken zu gelangen. Kann sich nicht einmal mehr richtig erinnern, wie sie hierher gekommen ist, nur dass sie müde ist, so unglaublich müde, dass sie schlafen möchte. Sie rollt sich unter den Säcken zusammen, ein Bündel Haut und Haare, bemerkt, dass der Boden unter ihrem Körper warm zu sein scheint.

Lügen.

Lügen.

Tatsächlich. Mir wird wärmer.

Der Boden unter ihr scheint beheizt zu sein. Was für ein Glück. Wärme steigt vom Boden auf. So sehr, dass es fast unangenehm ist.

Hoffentlich funktioniert es. Hoffentlich wird mir warm.

Oh, mein Gott. Das brennt. Das glüht ja.

Neunundzwanzig Grad. Sie setzt sich plötzlich kerzengerade auf. Ich brenne. Sie hält die Hand vor sich und sieht sie klar und deutlich, als sei es helllichter Tag. Sie brennt. Glüht grünlich. Und da ist etwas – etwas – auf ihrem Kleid. Während ich geschlafen habe, sind die gekommen und haben kochendes Wasser über mich geschüttet. Wo sind sie? Warum kann ich sie nicht sehen? Oh, mein Gott, tut das weh! Das tut so weh! Es verbrennt mir die Haut!

Und sie krallt sich fest. An sich selbst, an ihrem feuchten Kleid. Krallt sich in die Haut, die sich so verändert hat. Was ist das? Das soll von mir runter! Weg damit!

Ein kleines Gossenkind auf einem verlassenen Dachboden im Bodmin Moor. Im Dunkeln. Sie reißt die dünnen Hüllen von sich, wirft sie durch den Raum, sodass sie in der Ecke landen, sie schreit und schreit, aber es kommt kein Ton heraus. Weg damit! Weg damit!

Und dann wird es ihr mit einem Schlag klar. Sie weiß ganz genau, ohne jeden Zweifel: Es gibt kein Entrinnen. Da ist keine Wärme. Da sind keine Leute. Da bin nur ich. Ich war immer schon allein. Und jetzt sterbe ich.

Mit letzter Kraft kriecht Lily in die Ecke und rollt sich auf der Seite zusammen wie ein ungeborenes Baby. Mit entspanntem Gesicht liegt sie da und starrt in die tiefe Dunkelheit.

Ich hasse sie. Ich hasse sie. Alle. Ich haue nicht ab. Nicht jetzt. Ich bleibe hier und werde ihr jeden Tag zur Hölle machen. Ich werde mich rächen. An jedem von ihnen. An allen … ich hasse sie … alle …

Das Haus der verlorenen Kinder
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