33

Der Fernseher ist seit fast einem Jahr kaputt. Die einzige Möglichkeit, ihn ein- und auszuschalten, besteht darin, dahinterzukriechen und den Stecker aus der Wand zu ziehen. Aber heute Abend, als sie nach dem Einstecken auf allen vieren wieder dahinter hervorkam, passierte gar nichts. Sie versuchte es mit dem Stecker des Wasserkochers, aber das brachte auch nichts: kein Bild, kein Ton, und das rote Licht vorne, das anzeigt, dass das Gerät eingeschaltet ist, bleibt hartnäckig dunkel. Sie hat es mit allen Tricks probiert, die normalerweise bei empfindlichen technischen Geräten Wirkung zeigen: fest obendrauf schlagen; das Gerät nach vorn kippen und vor und zurück schaukeln; es anbrüllen. Aber nichts ist passiert. Der Apparat ist kaputt.

Er steht auf dem Stuhl in der Ecke, lacht sie aus und erinnert sie daran, dass alles, was sie besitzt, auf die eine oder andere Weise aus dem letzten Loch pfeift. In einer Welt, in der die beabsichtigte schnelle Alterung den Schlüssel des Wirtschaftswachstums darstellt, kann man solche Geräte nur vorübergehend und notdürftig reparieren. Alle ihre Sachen, die Ausrüstung eines modernen Erwachsenenlebens, müssen nach und nach ersetzt werden, sobald sich ihre finanzielle Lage stabilisiert hat. Das ist eine der traurigen, niederschmetternden Begleiterscheinungen der Armut: Sobald man eine Weile arm ist, wird die Distanz zwischen dir und dem, was andere Menschen als zivilisiertes Leben bezeichnen würden, immer größer.

Egal, denkt sie. Ich habe in Bodmin einen Laden gesehen, der gebrauchte Fernseher anbietet, und zwar in einer dieser Discounter-Straßen, wo es drei Stück zum Preis von zweien, alles für ein Pfund gibt, und in die sich die Touristen nie verirren. Ich werde einen kaufen – nur einen kleinen, das braucht nichts Großartiges zu sein –, sobald der Lohn für den nächsten Monat eingeht, und der wird uns über die Runden bringen, bis sich die Lage bessert. Und in der Zwischenzeit werde ich diese fantastische Anlage unten im Salon benutzen. Wäre ja dumm, es nicht zu tun. Die anderen nutzen sie doch auch alle, oder etwa nicht? Ich kann nicht jeden Abend hier allein herumsitzen, ohne etwas, was mir Gesellschaft leistet. Ich gehöre nicht zu den Frauen, die sich fürs Sticken begeistern.

Als sie hinuntergeht, das Babyfon und die Ausgabe des Mirror unter den Arm geklemmt, einen Becher Tee in der Hand, eine Decke über der Schulter, wirft sie einen Blick aus dem Fenster und sieht, dass es angefangen hat zu schneien. Weiße Wirbel kreiseln vor der Fensterscheibe, angestrahlt vom Sicherheitslicht, das seit dem Stromausfall jetzt immer die ganze Nacht angeschaltet bleibt. Sie hält im Speisezimmer an und steigt auf den Fenstersitz, stützt sich mit den Ellenbogen auf die Fensterbank und drückt Nase und Stirn gegen das kalte Glas. Ich hoffe, er bleibt liegen, denkt sie. Yasmin hat noch nie richtig Schnee auf der Erde liegen sehen, nur in Bildern. Es heißt, dass hier in der Gegend nur selten Schnee liegen bleibt, aber schließlich sind wir auf einer Insel am Rande des nördlichen Polarkreises. Irgendwann muss es ja passieren.

Sie kommt sich wie eine Diebin vor. Fühlt sich eigenartig schuldig, obwohl ihr nie gesagt wurde, dass sie das Haus nicht nutzen darf. Die Geräte sind schließlich da, stehen ungenutzt herum, und es ist ja nicht so, als würde sie hier eine wilde Party feiern oder so. Keiner kann es ihr verübeln, wenn sie einen Abend vor dem Fernseher sitzt, wo ihrer doch kaputt ist. Und dennoch – sie kommt sich wie ein Eindringling vor. Befürchtet, dass Tom Gordhavo es irgendwie erfahren wird. Und achtet darauf, einen Untersetzer unter den Becher zu legen, als würde er zwischen Flecken einer Angestellten und jenen, die die Gäste hinterlassen haben, unterscheiden können.

Das große Sofa ist bequemer, als sie erwartet hatte. Mit seinem Lederbezug und den Kelimkissen sieht es hart und nüchtern aus, aber es fühlt sich, als sie sich darauf ausstreckt, wie ein äußerst stabiles und angenehmes Bett an. Es ist kalt hier drin – sie fühlt sich nicht berechtigt, die Heizung über der Frostwächter-Stufe einzustellen, wenn keine Mieter da sind, weil ein Haus dieser Größe ja ordentlich Heizöl verschlingt –, und sie ist froh über ihre Decke. Sie faltet sie einmal zusammen, zieht sie über sich, legt den Kopf auf ein Kissen, und nur der Kopf und die Hand, die die Fernbedienung hält, schauen noch heraus. Sie schaltet das Gerät ein und zappt die Kanäle durch.

Er hat tatsächlich einen unglaublich tollen Satellitenempfang. Sie verspürt einen Anflug von Groll. Er bezahlt dafür und wirbt damit sicherlich als eine der Attraktionen des Hauses, aber natürlich gibt es in ihrer Wohnung keinen Anschluss. Leute wie ich, denkt sie, kriegen nur fünf Programme. Nicht einmal die kostenfreien Sender funktionieren hier ohne richtige Antenne. Und dabei gibt es hier unten Unmengen von Kanälen für die Unterhaltung von Leuten, die hier Urlaub machen und sie wahrscheinlich am allerwenigsten brauchen.

Auf QVC wird Diamantschmuck angepriesen. Auf BBC4 läuft eine Dokumentation über Sam Johnson. Bei BBC3 kommt Four Pints of Lager and a Packet of Crisps. UKTV bringt Are You Being Served. Im History Channel läuft etwas über die Nazis. Auf ITV3 zeigen sie wieder einmal Police Academy 4: Citizens on Patrol. Sky One bringt eine Theaterserie, bei der sämtliche Schauspieler unbekleidet sind. E4 zeigt ein Friends-Special. Auf FilmFour läuft etwas in Tschechisch.

Okay, denkt sie. Vierzig Kanäle und trotzdem alles Mist.

Sie versucht es mit den Kino-Kanälen. Herr der Ringe. Toll. Wenn ich in Realzeit sehen wollte, wie es ist, einen Berg zu erklimmen, dann würde ich hingehen und ihn selbst besteigen. Kirsten Dunst, süffisant grinsend. Sie wartet nicht einmal ab, um zu sehen, um welchen Film es sich handelt. 28 Days Later. Zombies, deren Gesichter in Auflösung begriffen sind, rennen herum und brüllen in die Kamera. Früher hat sie Zombie-Filme gemocht. Hat immer den heimlichen Wunsch gehegt, einmal als Gaststar in einem Film von Romero mitzuwirken. Herumzusitzen und Schinkensandwiches zu essen, während ihr der halbe Kopf abfällt.

Ja, allerdings. Zurzeit bin ich so leicht aus der Fassung zu bringen, dass ich sicher nicht schlafen kann, wenn ich mir das anschaue. Ich sehe ja ohnehin schon Gespenster.

Yasmin bewegt sich im Schlaf, murmelt etwas, verstummt wieder. Die Stille draußen vor dem Fenster sagt ihr, dass es weiter schneit. Sie kuschelt sich noch mehr zusammen, schaut sich fasziniert die Versteigerung einer wasserdichten Uhr und eines Satzes Star Wars Aufnäher an. Findet etwas, in dem Shirley MacLaine mitspielt. Bleibt bei diesem Sender.

Ihr wird klar, dass sie erstaunlich müde ist. Ich bräuchte jetzt nur eine schöne warme Katze auf meinem Schoß, dann würde ich innerhalb von Sekunden einschlafen. Shirley trägt farblich nicht zusammenpassende Kleider und sagt schockierende Dinge, während eine jüngere Frau die Augen verdreht. Das ist gut. Schöner Hintergrund. Sie zieht die Arme unter der Decke hervor und schlägt die Zeitung auf. Irgendjemand von der Big Brother Staffel des letzten Jahres hat sich in einem Nachtclub volllaufen lassen. Eine Gruppe Fußballspieler hat sich in einem Nachtclub betrunken. Zwei junge Männer sind zwei Straßen von ihrer Wohnung in Streatham entfernt in ihrem Auto erschossen worden. Tom Cruise ist allmählich völlig durchgeknallt. Madonna lässt ihr Haus schon wieder umbauen. Nikola, 23, aus Purley, findet, dass die Regierung sich mehr für Recht und Ordnung einsetzen müsste, und hat ihr Oberteil ausgezogen, um das zu untermauern. Ein paar Schauspieler von EastEnders haben sich in einem Nachtclub betrunken. Am ersten Tag des Schlussverkaufs ist es bei Harrods zu einer Schlägerei zwischen drei Männern gekommen, die alle den gleichen Plasma-Fernseher haben wollten. Der Fernseher ist dabei zu Bruch gegangen, und die Drei sind verhaftet worden. Ken Livingstone möchte den Admirality Arch abreißen lassen, um mehr Platz für Gelenkbusse zu schaffen.

Ich vermisse London überhaupt nicht, denkt sie. Diese Ellenbogengesellschaft und die vorherrschende Meinung, man sei nur jemand, wenn man viel besitzt. Sie gähnt, nippt an ihrem Tee. Die junge Frau ist aus dem Haus gestürmt, Shirley macht ein ungerührtes Gesicht und poliert eine Vase.

Mystic Meg behauptet, dass jemand aus der Vergangenheit an sie denkt. Und dass man die Liebe findet, wenn Freunde zusammen scharf gewürzte Gerichte essen.

Die Zeilen verschwimmen ihr vor den Augen. Ich bin müder, als ich dachte. Vielleicht hätte ich lieber ins Bett gehen sollen, anstatt herunterzukommen. Ich würde jetzt ja nach oben gehen, aber ich kann mich nicht aufraffen. Ich warte noch ein bisschen, ruhe mich aus, bis ich die Energie aufbringe.

Sie lässt die Zeitung auf den Boden fallen. Starrt zur Decke hinauf. Die Zimmer sind im Vergleich zu ihrer Größe recht niedrig. Sie kann jedes Detail der Maserung in den Balken erkennen, die von der Lampe auf dem Beistelltisch angestrahlt werden und reliefartig wirken. Da sind Gesichter im Holz; lange, verzweifelte Gesichter: Die Geister der Bäume, die ihrem früheren Leben nachtrauern. Bridget blinzelt ein paar Schlaftränen weg. Versucht, sich auf den Film zu konzentrieren. Stellt fest, dass die Schauspieler ebenso gut vom Mars kommen könnten, so wenig versteht sie. Sie drückt auf die Fernbedienung und schaltet den Apparat auf Stumm. Schließt die Augen, nur für eine Sekunde.

»Mir ist kalt … mir ist so kalt …«

Bridget hat den Eindruck, sie schwimme unter Wasser, sie sei in einen tiefen, dunklen See gefallen, dessen Strömung sie in die Tiefe zu ziehen versucht. Wer war das? Wer hat das gerade gesagt?

»Wo sie ist? Sie ist unten … mach dir keine Sorgen … wir haben jede Menge Zeit …«

Flüstern. Kein Sprechen. Ich schlafe. Ich bin eingeschlafen.

Sie schwimmt nach oben, kämpft, taucht auf. Irgendetwas hat mich festgehalten. Ich muss …

Sie fährt hoch, und ihre Glieder zittern. Hört ein Krächzen, das aus ihrem Hals kommt, und schaut sich um. Sie gerät in Panik, weil sie nicht weiß, wo sie ist. In irgendeinem großen und dunklen Haus … Rospetroc. Ich bin im Salon in Rospetroc. Ich habe geträumt. Ich muss für einen Moment eingeschlafen sein.

Ihre Glieder unter der Decke sind furchtbar schwer, ihre Körpertemperatur ist gesunken, weil sie unter so einer dünnen Decke dagelegen hat. Sie hebt den Kopf und blickt zum Bildschirm. Er ist schwarz: In der Mitte laufen weiße Buchstaben durch. Mensch, ich muss ja eine ganze Weile geschlafen haben. Der Film ist zu Ende. Wie viel Uhr ist es?

Fast elf. Verdammt. Ich habe mehr als eine Stunde geschlafen. Jetzt werde ich wohl die ganze Nacht wach liegen.

Das Babyfon knackt, erwacht zum Leben.

»Ist schon in Ordnung … mach weiter … fass es an …«

Bridget runzelt die Stirn.

»Sie wird es nie erfahren. Sie ist unten, das hab ich dir doch schon gesagt.«

Yasmin klingt – anders. Aber das ist so, wenn man flüstert. Was hat sie nur vor?

Der nächste Satz wird mit großer Dringlichkeit ausgesprochen: »Beeil dich! Beeil dich! Ich kann sie hören! Sie kommt!«

Elf Uhr abends. Wie lange ist sie schon wach? Bridget richtet sich auf, schaltet den Fernseher aus.

»Mir ist kalt. Mir ist so kalt. Ach, lass das … ich möchte zu meiner Mum.«

Um Himmels willen. Sucht sie nach mir? Ich sollte lieber …

Ein schrilles Kichern. Verächtlich. Was geht da vor? Was macht sie bloß?

Die Stimme spricht laut. Das klingt überhaupt nicht nach Yasmin. »Hör auf! Hör auf! Lass das! Hör auf!«

Im Nu ist Bridget auf den Beinen. Ist okay, Baby, ich bin auf dem Weg zu dir. Sie lässt den Becher, die Decke zurück, nimmt nur das Babyfon mit. Rennt durch das Haus, hat es plötzlich sehr eilig. Ich komme, Darling. Ich komme …

Wieder ein Lachen. »Sie wird es nicht erfahren … kapierst du das nicht? Sie wird es nicht erfahren. Sie wird sagen, dass es deine Schuld ist. Es ist immer deine Schuld …«

Sie kommt an der Treppe an, die zur Wohnung hinaufführt. Ruft hinauf: »Yasmin?«

Sie rennt die schmale Treppe hinauf, stößt gegen die Wände. Hier ist es dermaßen kalt. Wie konnte ich sie nur allein lassen, wo es doch so kalt ist? Es fühlt sich an, als herrschten hier Minusgrade.

Im Korridor ist es still, er ist leer. Bridget späht im Vorbeigehen in die Zimmer, die leere Küche, das dunkle Wohnzimmer. Mein Baby. Ich komme. Sie rennt über den Sisalteppich, legt die Hand auf die Klinke von Yasmins Zimmertür. Sie ist fast gefroren, wie ein Stück Eis. »Ist schon gut«, sagt sie beim Eintreten. »Ich bin da.«

Nichts regt sich. Nichts rührt sich. Das Nachtlicht brennt in der Ecke und wirft sich drehende Monde, Sterne und Kometen an die Wände und die Dachschrägen. Sie steht in der Tür, ihr Atem ist als Dampf in der Luft sichtbar. Hier drin ist es kalt wie in einem Grab.

»Yasmin?«, fragt sie unsicher.

Das Kind schläft. Yasmin hat sich unter die Bettdecke gekuschelt, deshalb ist nur ihre Stirn zu sehen, eine Strähne dunkler Haare, die lockig auf dem Kissen liegt. Wieder ist das Gästebett zerwühlt, und das Bettzeug hängt wie eine Schlammlawine auf den Boden.

Bridget blickt auf das Babyfon in ihrer Hand hinab. Das Kontrolllicht ist aus, stellt sie fest. Sie drückt mit dem Daumen den Ein- und Ausschaltknopf, hört es klicken und sieht, dass das Licht angeht. Ich muss es beim Rennen versehentlich ausgeschaltet haben.

Sie kniet sich neben das Bett. Zieht die Decke vom Gesicht ihrer Tochter, um nachzusehen. Sie schläft. Eindeutig. Tut nicht nur so. Ihr Mund ist entspannt und ihre Haut ein wenig feucht.

»Es ist alles in Ordnung, Darling.«

Yasmin kneift die Augen zusammen, weil sie nicht gestört werden will, dann schlägt sie sie auf. Starrt ihre Mutter an, als würde sie sie nicht erkennen. »Wa…«, sagt sie.

»Es ist alles in Ordnung. Schlaf weiter. Du hast nur geträumt.«

Yasmin starrt sie an, verständnislos, schlaftrunken. Ich hole ihr noch eine Decke. Die Heizung hier muss kaputt sein. Ich werde den Mut aufbringen und Tom Gordhavo sagen müssen, was hier alles nicht funktioniert. Es ist ja nicht gut, hier alles verlottern zu lassen, bloß weil ich Angst habe, als schwierig dazustehen. »Schlaf weiter«, sagt sie.

Yasmin dreht sich wieder auf die Seite, vergräbt das Gesicht in ihrem Kissen. Bridget steht auf, nimmt eine Decke von dem Haufen auf dem Gästebett und legt sie über sie. Klemmt sie fest. »Gute Nacht«, flüstert sie.

Im Korridor, als sie gerade erschöpft auf dem Weg in ihr eigenes Bett ist, erwacht das Babyfon erneut zum Leben. »Gute Nacht«, antwortet es. »Nacht, Nacht.«

Das Haus der verlorenen Kinder
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