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Hochzeitstag

Ich legte Miana aufs Bett und ließ sie dort. Sie hatte sich als überraschend stark erwiesen, und alles deutete daraufhin, dass sie nur vorübergehend außer Gefecht gesetzt war. Aus reiner Angewohnheit schob ich das deckellose Kupferkästchen in den Hüftbeutel zurück.

Zwar sah ich die Feuer auf dem Hof nicht, aber ich fühlte sie. Als die Erbauer-Sonne unter dem Honasberg erwacht war, hatte sie Gogs Talent entzündet. Die schlagartige Freisetzung der im Rubin gefangenen Feuermagie schien in mir ein Echo dessen geweckt zu haben, was sich von Gogs Fähigkeiten bei seinem Tod unter Halradra in meinem Fleisch verankert hatte. Ich stemmte mich jenem Empfinden entgegen und dachte an Ferrakind – wie er wollte ich nicht werden.

Die Spukburg hat vier Türme, und mein Schlafzimmer befindet sich ganz oben im östlichen Turm. Ich kletterte zum Dach empor. Ein junger Wächter saß zusammengekrümmt auf der obersten Stufe, direkt unter der Falltür. Ein neuer Rekrut, wie es schien, das Kettenhemd zu groß für den dürren Leib.

»Wartest du hier für den Fall, dass Riesenvögel auf meinem Dach landen und versuchen, in die Burg zu gelangen?«, fragte ich.

»Euer Majestät!« Er sprang auf und konnte von Glück sagen, so klein zu sein. Andernfalls wäre er mit dem Kopf gegen die Falltür gestoßen und bewusstlos vor mir zu Boden gesunken. Erschrocken starrte er mich an.

»Du kannst mich nach oben begleiten«, sagte ich und sah keinen Sinn darin, ihn gleich die Treppe hinunterzuschicken; später würde er noch Gelegenheit genug haben, für mich zu sterben. »Rodrick, nicht wahr?« Ich hatte keine Ahnung, wie der Feigling hieß, aber »Rodrick« war ein weit verbreiteter Name im Hochland.

»Ja, Euer Majestät.« Ein erleichtertes Lächeln erschien in seinem Gesicht.

Er schob den Riegel der Falltür beiseite und drückte sie auf. Ich ließ ihn vor mir aufs Dach steigen. Niemand schoss auf ihn, und so folgte ich.

Von den Turmzinnen aus beobachtete ich die Truppen des Fürsten an den Hängen – sie waren in größerer Unordnung als meine. Die Hauptleute würden eine Stunde brauchen, um Ordnung und Formation wiederherzustellen, die Toten auf Haufen zu legen und die Verwundeten mit Karren nach hinten zu bringen. Rauch hing über den Resten der kleinen Stadt, deren Hütten und Häuser vor den Mauern der Burg gestanden hatten. Der frische Wind richtete kaum etwas dagegen aus.

Trotz der Feuer unten im Hof war es oben auf dem Turm kalt. Hier wehte der Wind stärker und drohte bereits mit dem Winter. Ich schlich zur Ostwand und sah zur Anhöhe, wo der Fürst den Großteil seiner Bogenschützen in Position gebracht hatte. Auch dort schien es ziemlich ungeordnet zuzugehen. Trolle waren aus bisher noch unentdeckten Höhlen gekommen und machten sich voller Eifer daran, weitere Körper zu zerreißen.

Ich duckte mich. Zwei Herzschläge lang war mein Kopf oben gewesen, und ein Pfeil brauchte drei Herzschläge, um von der Anhöhe zur Burg zu fliegen. Und tatsächlich, mehrere Schäfte zischten über mich hinweg. Sie alle verfehlten Rodrick, der nicht so klug gewesen war, in Deckung zu gehen. Ich riss ihn von den Beinen. »Bleib hier.«

Ich zog den Seh-Ring der Erbauer unter meinem Brustharnisch hervor und hielt ihn vor ein Auge. Einen Teil des Bildes heranzuholen, gab mir noch immer das Gefühl, aus unvorstellbar großer Höhe zu fallen. Mir war klar, dass es dabei um die Bewegung von Linsen gehen musste, wie es mir Lundist im Observatorium meines Vaters gezeigt hatte, aber es fühlte sich an, als säße ich auf dem Rücken eines vom Himmel fallenden Engels.

»Jorg! Jorg!« Makins Stimme kam von unten. Er klang besorgt.

»Wir sind hier oben!«, rief ich.

Einen Moment später geriet Makins Kopf in Sicht. Zumindest nahm ich an, dass er es unter dem Helm war.

»Du bist also nicht verbrannt«, sagte ich.

»Es war verdammt knapp. Ich habe vergeblich nach Kent gesucht. Vielleicht hat es ihn erwischt.«

»Sieh dir dies an.« Ich winkte ihn zu mir. »Es dürfte interessant sein. Aber streck den Kopf nicht zu weit nach oben.«

Ich nahm Makins Schild und hielt ihn mir als zusätzlichen Schutz über den Kopf. Dann sahen wir über die Zinnen. Nach der Explosion war es auf dem Schlachtfeld fast still. Natürlich erklangen noch immer Schreie, aber es fehlten das Krachen der Waffen, die Kampfrufe, das laute Klappern und Ächzen der Belagerungsmaschinen. Natürlich schwiegen auch die Trommeln. Die sechs großen Kriegstrommeln meines Onkels, Messing und Ebenholz, breiter als Fässer, mit Ochsenhäuten bespannt, jetzt ausgebrannt und zwischen den Leichen auf dem Hof schwelend. Unter all dem hörte ich ein neues Trommeln, ein fernes Donnern. Makin hörte es ebenfalls und neigte den Kopf zur Seite. Es klang fast wie eine Lawine.

»Das ist Kavallerie! Der Fürst von Pfeil bringt seine Kavallerie hierher, Jorg.« Makin wollte zu der Wand kriechen, von der aus man den zerstörten vorderen Bereich der Burg sehen konnte.

Ich zog ihn zurück. »Es gibt meilenweit nur einen Ort, wo Pferde laufen können, Sir Makin.«

Und dort kamen sie, ein Strom aus blauen und violetten Umhängen und silbernen Kettenhemden. Sie donnerten an Martens verborgenen Kämpfern vorbei, die ersten von ihnen mit für den Feind gesenkten Lanzen.

»Was hat das zu bedeuten?« Makin wäre fast aufgestanden.

»Ich habe Sim einmal von Hannibal erzählt, der Elefanten über die Aupen brachte. Nun, mein Onkel hat trotz Schnee und Eis schwere Kriegsrösser über die Matteracks gebracht.«

»Wie?«

Mit der Hand malte ich schnelle Kreise in die Luft, als wollte ich die Zahnräder von Makins Verstand schneller drehen.

»Der Pass des blauen Mondes!« Makin grinste und zeigte mehr Zähne, als ein Mann haben sollte.

»Ich habe ihn freigeräumt«, sagte ich. »Und Lord Jost muss den Vollzug der Ehe signalisiert haben. Das hat sie hierher gebracht.«

Die Kavallerie des Hauses Morrow schnitt durch die Reihen der Fußsoldaten, die den Hang hinauf geschickt worden waren, damit sie Gorgoths Trolle verjagten. Es half, dass die meisten Soldaten von Pfeil dem Laufteil den Rücken zukehrten, da sie weitaus mehr Trolle gefunden hatten, als ihnen lieb war. Tatsächlich schufen allein die Trolle ein beeindruckend großes Loch in der Streitmacht des Fürsten. Wie wilde Hunde griffen sie an, stürzten sich in einzelne Gruppen von Männern und hinterließen blutige, zerfetzte Körper. Wer auch immer sie für den Kampf gezüchtet hatte, bessere Arbeit konnte man kaum leisten.

Auf dem Weg zur Anhöhe wurde die Kavallerie langsamer, aber oben konnten fünf bis acht Männer nebeneinander über ihre ganze Länge reiten und dabei töten. Gepanzerten Rittern waren die Bogenschützen nicht gewachsen. Die meisten wandten sich zur Flucht und stürzten den Hang hinab.

Es waren etwa fünfhundert Reiter in den Diensten meines Großvaters. Gorgoth zog wie vereinbart seine Trolle zurück und überließ es den Menschen, gegeneinander zu kämpfen. Ich wusste nicht, welche Verluste die Trolle erlitten hatten, aber sie mussten recht groß sein, und vermutlich würde Gorgoth nicht zulassen, dass sie noch einmal in den Kampf zogen. Er hatte sich eine Heimat für seine neu entdeckten Untertanen gewünscht, und sie hatten den von mir geforderten Preis bezahlt.

»Unglaublich!«, rief Makin. Immer wieder schüttelte er den Kopf.

»Es ist nicht genug«, sagte ich.

Auf der Anhöhe fand ein Blutbad statt, Hunderte und Aberhunderte starben, bevor der Angriff der Kavallerie sein Bewegungsmoment verlor. Selbst ohne ein geordnetes Vorgehen schufen die Ritter Chaos und Verwüstung, als sie mit Äxten und Schwertern nach den Köpfen der fliehenden Bogenschützen schlugen. Aber man kann nicht fünfhundert Männer gegen viertausend schicken und erwarten, keine Verluste zu erleiden. Die Ritter wandten sich jetzt in eine neue Richtung, lenkten ihre Pferde über den Hang hinter der Anhöhe und kehrten zum Laufteil zurück. Etwa die Hälfte von ihnen hatte überlebt.

»Sie waren hervorragend!« Makin sprang auf. »Hast du es nicht gesehen?«

»Sie waren hervorragend, ja, und wenn sie sich uns anschließen, haben wir gut siebenhundert Mann in dieser gebrochenen Burg. Dem Fürsten von Pfeil hingegen werden zwischen fünf-und siebentausend Soldaten zur Verfügung stehen, abhängig davon, wie viele der bei dem Angriff eben versprengten Männer zurückgeholt und neu formiert werden können.«

Ich sah über die Zinnen hinweg zum Gros des feindlichen Heeres. Auf einem gewöhnlichen Schlachtfeld hätten die Verluste, die ich dem Gegner zugefügt hatte, längst die Flucht der Überlebenden bewirkt. Aber ich schnitt einzelne Brocken von der Streitmacht des Fürsten ab, und zwar nacheinander. Ich trennte einzelne Gruppen, lockte sie fort und vernichtete sie. Ich hatte am Heer des Fürsten geschnippelt, es bis auf den Knochen geschnitzt, aber ich hatte seine Reihen nicht so sehr gelichtet, dass die Moral eine entscheidende Schwächung erfuhr. Bis zur Explosion von Mianas Rubin hatte die Hauptmasse des Heeres überhaupt nichts vom Kampf mitbekommen.

Oh, die Explosion hätte die Soldaten in die Flucht treiben können, aber das war nicht der Fall gewesen, woraus ich schloss: Die Männer des Fürsten waren so loyal und gut ausgebildet, wie es von ihnen hieß.

Ein Blick zum Laufteil sagte mir, dass die ersten Ritter der Pferdeküste das Ausfalltor erreichten und darin verschwanden. Eine kleine Gruppe von ihnen führte ihre Pferde nach oben in den Pass. Marten und seine Männer würden die Nachhut bilden.

»Nehmen wir sie in Empfang«, sagte ich. »Übrigens, dies ist Gardist Rodrick. Gardist Rodrick, Lord Makin von Ken.«

»Lord bin ich jetzt, wie?« Makin lächelte. »Und was soll ich mit den Ken-Sümpfen anfangen, nicht, dass du sie vergeben könntest?«

Wir gingen die Treppe hinunter. »Wenn wir nicht siegen, spielt es keine Rolle, dass die Beförderung eine leere Geste ist. Und wenn wir doch den Sieg erringen … Der Fürst von Pfeil hat in letzter Zeit viel Land unter seine Herrschaft gebracht; ich habe also eine Menge zu vergeben.«

»Und ich kriege den schlammigen Teil?«, fragte Makin hinter mir.

»Ich stelle dich meinem Onkel vor«, bot ich ihm an. »Er kennt viele gute Rezepte für Frösche.«

Ich warf einen Blick in mein Schlafzimmer, als wir daran vorbeikamen. Miana saß auf dem Bett und rieb sich mit beiden Händen den Kopf, vorsichtig, als fürchtete sie, er könnte abfallen.

»Lord Robert ist gekommen«, sagte ich. »Bleib hier. Gardist Rodrick wird dich schützen. Er zählt zu meinen Besten.« Ich sah den Wächter an. »Behalte sie hier, Rodrick. Es sei denn, ihr fällt ein Plan ein, wie man den Rest des feindlichen Heeres vernichten kann. In dem Fall bring sie nach unten.«

Makin und ich setzten den Weg fort. Ich wandte mich an einen meiner Ritter, der an der Schulter verletzt war. Nur noch einige verbrannte Reste erinnerten an seinen Backenbart. »Du! Hekom, nicht wahr? Geh in den Keller unter der Rüstkammer. In den Keller mit den großen Fässern. Du wirst feststellen, dass unsere südlichen Verbündeten aus einem dieser Fässer kommen. Schick Lord Robert und alle Hauptleute, die er mitbringen will, nach oben in den Thronraum.«

Hekom – wenn er wirklich Hekom hieß – wirkte recht verwirrt, nickte aber und eilte los, und so setzten wir den Weg zum Thronraum fort. Als wir an den Verwundeten in den Fluren vorbeikamen, hatte ich Anweisungen für einen weiteren Mann. »Lass mir meine Rüstung in den Thronraum bringen. Die gute. Schnell.«

Onkel Robert kam mit zweien seiner Hauptleute, als drei Pagen dabei waren, mir die Rüstung anzulegen. Einige meiner Offiziere waren bereits zugegen, unter ihnen der Kommandeur der Wache Hobbs.

»Es gibt einige Tausend weniger Feinde als heute Morgen«, sagte ich.

»Und deine Burg scheint beschädigt zu sein«, erwiderte Onkel Robert.

»Das habe ich meiner werten Ehefrau zu verdanken«, sagte ich. »Aber es war eine gute Verwendung ihrer Aussteuer.«

»Lieber Himmel!« Robert nahm den Helm ab. »Der Rubin hat das angerichtet?« Er schüttelte den Kopf. »Man hat uns gesagt, dass wir vorsichtig damit umgehen sollen. Aber mir war nicht klar, dass er so gefährlich sein konnte!«

»Rubine sind schwer zu zerbrechen«, sagte ich. »Zufall allein reicht nicht aus.«

Robert schürzte die Lippen. »Nun, Neffe, ich bin also gekommen, um dir zu helfen. Wie steht es?«

Ich mochte ihn noch immer. Vier Jahre waren seit unserer letzten Begegnung vergangen, aber es fühlte sich nach viel weniger an, nach nicht mehr als einer Pause in einem Gespräch. Und er war gekommen, um mir zu helfen, wie es sich ein dürrer Junge erträumt hatte, bevor er aus der Hohen Burg geflohen war. Onkel Robert war gekommen, gefolgt von seiner Kavallerie. Das nahm ein wenig Gift aus der Wunde.

»Wir stehen etwa knietief, Onkel«, sagte ich.

»Vom Eingang jener Höhlen sah es eher nach Brusthöhe aus.« Er sackte ein wenig in sich zusammen, als ihn die Anstrengungen des Kampfes einholten. Blutflecken zeigten sich auf seinem glänzenden Brustharnisch, und eine tiefe Beule reflektierte das Licht in seltsame Richtungen. Die linke Seite seines Gesichts, wo ihn offenbar ein Schlag getroffen hatte, verfärbte sich immer mehr.

Ich zuckte die Schultern. »Wie dem auch sei, wir stehen mit den Stiefeln im Dreck, und es stinkt überall. Der Fürst hat Tausende, wir nur Hunderte. Er kann uns von den Trümmern meiner eigenen Mauern aus belagern. Zweifellos wäre er in der Lage, uns innerhalb weniger Monate oder gar Wochen zu bezwingen.«

»Wenn die Situation hoffnungslos ist, wenn es nie Hoffnung gab … Warum habe ich dann dort draußen das Leben von zweihundert meiner Ritter gegeben? Warum sind wir dann über die Berge gekommen?« Er zog die Brauen zusammen, und tiefe Falten bildeten sich in seiner Stirn. Ein gefährliches Licht erschien in seinen Augen. Ich kannte diesen Blick.

»Weil der Fürst keine Monate oder auch nur Wochen warten will«, sagte ich.

Makin trat hinter dem Thron hervor. »Fürst Orrin hat uns so angegriffen, als wollte er uns an nur einem Tag besiegen.«

»Jetzt bleibt ihm gar nichts anderes mehr übrig«, sagte ich. »Zuvor wollte er einen schnellen Sieg, jetzt braucht er ihn. Er wollte nicht den Winter hier in den Bergen verbringen. Weil er ein großes Heer hatte, das versorgt werden wollte, und einen Zeitplan, den es zu beachten galt. Hinzu kommen andere Mächte, die es zu berücksichtigen gilt, und die neuen Länder unter seiner Kontrolle, wo er seine Macht festigen muss. Es war nie sein Plan, zu einem Gefangenen des Hochlandwinters zu werden. Aber jetzt … Er muss heute siegen, oder spätestens morgen. In ein oder zwei Tagen begreift sein Heer das Ausmaß der erlittenen Verluste. Seine Offiziere werden zu murren beginnen, Soldaten werden sich auf und davon machen, und die Geschichten, die sie zu erzählen haben, werden Pfeils Feinden Mut machen. Wenn er uns heute bezwingt, nehmen die Geschichten einen anderen Verlauf. Dann berichten sie darüber, wie der Fürst Jorg von Ankrath schlug, der Gelleth einebnete und den Grafen Renar demütigte. Ja, die Verluste waren hoch, aber er schafft es an einem Tag! An einem Tag!«

»Und wie soll uns all das helfen?«, fragte Onkel Robert.

»Ich glaube nicht, dass er uns an einem Tag bezwingen kann«, sagte ich. »Und ich glaube, er bezweifelt es ebenfalls.«

»Aber wir werden trotzdem alle sterben, oder? Es ruiniert vielleicht die Pläne des Fürsten, aber für mich ist das nur ein schwacher Trost.« Onkel Robert sah die Hauptleute an, große Männer, ihre Haut von der südlichen Sonne gebräunt. Sie schwiegen.

»Es hilft uns, weil es ihn dazu bringen wird, mein Angebot anzunehmen«, sagte ich.

»Angebot? Coddin hast du gesagt, dass auf keinen Fall kapituliert wird!« Makin trat vom Podium herunter und sah mich an, als wäre ich vielleicht gar nicht Jorg.

»Keine Kapitulation!« Die Worte kamen von Miana, die von Rodrick gestützt in den Thronraum kam. Sie war blass, schien aber unverletzt zu sein.

»Ich will nicht kapitulieren«, sagte ich. »Ich beabsichtige, dem Fürsten ein Duell vorzuschlagen.«