Kapitel 44

Wow!«, sagte Sally und betrachtete, die Hände in die Hüften gestemmt, den niedergebrannten Scheiterhaufen aus Pinienästen und klobigen Baumstümpfen, aus denen immer noch Saft blutete.

»Also, wenn du sauer wirst, dann aber richtig!« Sie drehte sich zu ihrer Freundin um. »Du hättest dabei umkommen können, du dumme Kuh!«

Rebecca ließ den Kopf hängen und verschränkte die Arme vor der Brust. Sally holte zu einem matten Boxhieb aus, traf Bec auf den Oberarm und schloss sie sofort danach in die Arme.

»Komm schon. Ins Haus. Wir haben zu tun.«

In der Küche ließ Sally ihre schwere Aktentasche auf den Tisch fallen und öffnete die Verschlüsse. Dann zog sie die dicke, gebundene Ausgabe von Gabs’ und Rebeccas Geschäftsplan für die Farm heraus sowie einen Stapel Papier und mehrere Stifte. Und schließlich noch eine Flasche Rum.

»Ich dachte, damit könnten wir unser Denkvermögen ölen.« Sie stellte die Flasche Rum auf den Tisch. »Hol ein paar Gläser und mach sie auf.«

Rebecca schlurfte zum Schrank und versuchte unbeholfen, die Schranktür aufzuziehen. Ihre Finger blieben verkrampft und eingerollt. Das Blut hatte die Schnittwunden versiegelt, doch sobald sie die Finger ausstreckte, riss der Schorf wieder auf, und die Wunden bluteten von Neuem. Mit schmerzverzogenem Gesicht versuchte sie die Gläser zu greifen. Sally, die geschäftig in ihren Unterlagen gewühlt hatte, sah auf.

»O Bec! Was hast du nur mit dir angestellt?« Sie ergriff Becs Hände und betrachtete sie ausgiebig.

»Mann! Das ist ja übel! Du dumme Kuh! Du bist gestern während des großen Pinienmassakers voll durchgedreht!«

»Es war wirklich ein bisschen finster.« Rebecca sank auf ihren Stuhl und schaute zu, wie Sally den Rum mit sprudelnder, zischender Cola mischte.

»Ich glaube, mir war von Anfang an klar, dass Charlie nicht bleiben würde. Aber ich dachte … ich dachte, er würde es wenigstens probieren … wenigstens eine Weile. Er hat so getan, als würde er sich freuen, als ich ihm erzählt hatte, dass Dad mich die Farm leiten lassen wollte, aber ich wusste … im Grunde wusste ich, dass er total enttäuscht war. O Sal! Was soll ich nur tun?«

Sally reichte ihr ein Glas. »Du kannst nur eines tun …«

Bec nippte an ihrem Rum und sah ihre Freundin dabei mit halb zusammengekniffenen Augen an, weil die Gischt auf ihre Nase und Wangen sprühte.

»Du musst deinen Träumen folgen … und was ist dein größter Traum, Charlie oder diese Farm?«

»Beides! Ich will beides! Warum ist alles so kompliziert, Sal? Soll ich ihn anrufen? Ich könnte ihm hinterherfahren … und … hier einen Verwalter einsetzen oder so, wenn die Farm erst wieder läuft.«

»Würde dich das glücklich machen?«

»Nein«, sagte Bec bekümmert. Sie schaute unglücklich in ihr inzwischen leeres Glas.

»Und?« Es blieb still im Raum, während Sally Rum und Cola nachschenkte. Dann begann Bec zu reden.

»Scheiß auf Charlie Lewis, dieses Muttersöhnchen. Lass uns die Sache ins Rollen bringen! Das hier ist mein größter Traum!« Sie schwenkte ihr Glas über den Tisch und prostete dem Ausblick hinter dem Fenster zu. Seit die Pinien gefällt waren, umrahmte das Fenster einen weiten Panoramablick auf das Tal flussaufwärts vom Haus aus. Die Sonne bohrte sich durch weiche graue und goldene Wolken. Aus dem Himmel fiel das weiße Licht in einem breiten Fächer auf die Wildnis des bergigen Buschlandes.

»Also, dann auf deinen Traum!« Sally erhob ihr Glas und stieß mit Bec an.

Während Rebecca trank, breitete sich in ihrem Herzen Melancholie aus und nistete sich dort ein. Sie musste lernen, damit zu leben. Musste lernen, ohne ihn zu leben.

Gewärmt vom Rum und eingelullt vom Rumoren des Holzofens in der Küche, saßen die beiden in der Küche und merkten nicht, dass zwei Stunden verflogen waren, während derer sie an ihren Plänen für Waters Meeting gefeilt hatten.

»Mein Magen meldet sich«, sagte Sally und ging zum Kühlschrank.

»Bratreis?«, fragte sie und hielt eine grüne Paprikaschote in die Luft.

Während Sally das Gemüse schnitt, studierte Rebecca die verschiedenen Aufträge, die Sally in ihrer korrekten Schrift aufgelistet hatte. Es war eine beängstigende Aufzählung, doch das große Bild, das sich dank ihres Geschäftsplanes dahinter abzeichnete, wirkte verlockend. Am liebsten wäre sie sofort aufgesprungen und hätte alles gleichzeitig angepackt. Telefoniert, gefaxt, das Internet durchforstet, Haus und Schuppen entrümpelt, gepflügt, gepflanzt, einfach alles. Die Zukunft ihrer Farm stand ihr so deutlich vor Augen, dass ihr vor Begeisterung fast schwindlig wurde.

Nachdem sie die Teller in die Spüle gestellt hatten, schenkte Sally ihnen ein Glas als »Wegzehrung« für die lange Reise durch den Flur ins Arbeitszimmer ein.

Rebecca legte den alten Lichtschalter nach unten. Eine nackte Glühbirne an einem langen schwarzen Kabel verströmte ihr kaltes, grelles Licht im Raum. Papiere, Zeitschriften, Umschläge, Bücher, Ohrmarken, Schwanzmarken für die Lämmer, Spielzeuglaster und verstaubte alte Bücher lagen in unordentlichen Haufen in den alten hölzernen Ablageschränken und überschwemmten den Schreibtisch. Die einzigen freien Flächen im Büro waren die Sitzfläche des Stuhles und jener Bereich des Schreibtisches, auf dem der Computer stand. Die Wände waren mit verblichenen Familienfotos aus den Glanzzeiten der Farm und mit alten Postern aus Landwirtschaftszeitschriften, auf denen preisgekrönte Schafe und Rinder zu sehen waren, tapeziert. Mehrere Kalender von Hoofs and Horns, diversen Viehvermittlungen und den hiesigen Lieferanten für Landwirtschaftsbedarf hingen mit ihren vergilbten Rändern in einem senkrechten Stapel an ein und demselben Nagel. Jahr um Jahr war verstrichen, bis nichts mehr auf den Nagel gepasst hatte.

»Heilige Kuh!« Bec sah sich entmutigt um. »Wo fangen wir in diesem Bockmist nur an?«

»Du räumst auf, während ich den Computer durchsuche und die Post durchsehe, um festzustellen, was an Forderungen und Schulden aussteht.«

Sally drückte den Anschaltknopf des Computers, der leise summend ansprang. Sie ließ sich in dem Stuhl nieder, als wollte sie ein Flugzeug starten. Dann rieb sie die Hände, griff nach der Maus und murmelte: »Na schön, Tom. Was hast du für uns?«

Rebecca blickte auf den blau leuchtenden Bildschirm und stellte sich vor, wie Tom hier gesessen hatte. Im nächsten Moment eilte sie aus dem Zimmer, um Mülltüten und Kartons zu holen.

Trotz der Schmerzen in ihren Händen arbeitete Rebecca wie im Rausch, räumte Regalfächer leer, stapelte Papiere auf, staubte Möbel ab und entsorgte leere Stifte, alte Visitenkarten und Rundbriefe. Als sie die Kalender vom Haken nahm und dabei eine spindeldürre Spinne aufschreckte, fiel ihr das nachgedunkelte Holz darunter auf. Überall sonst waren die holzverkleideten Wände im Lauf der Jahre ausgeblichen. Es überraschte sie, dass Trudy hier nicht gewirkt hatte. Sonst hatte sie überall im Haus ihre Spuren hinterlassen, nur hier drinnen nicht. Dieser kalte Raum, der bis vor Kurzem im Schatten der Pinien vor dem Haus gelegen hatte, war den Männern vorbehalten.

Rebecca zerknüllte geräuschvoll Papiere und raschelte mit den Mülltüten, während Sally murmelnd auf den Computer einsprach und ihm seine gespeicherten Informationen entlockte.

»Er hat wirklich gründlich gearbeitet«, stellte sie fest. »Es ist so gut wie alles hier aufgeführt, wir müssen nur die neuesten Daten nachtragen, alles ausdrucken und es der Bank vorlegen. Ich glaube, wir können schon für Freitag einen Termin vereinbaren. Oder ist dir das zu früh?«

»Nicht früh genug«, kommentierte Bec.

Sally verstummte kurz.

»Bec. Komm mal her und sieh dir das an.«

Rebecca sah auf die Datei, die den Bildschirm füllte. Sie begann zu lesen. Ihr Herz setzte einen Schlag aus, als sie begriff, dass es eine Nachricht vom Tom war.


Liebe Bec,

wenn du je diese Datei lesen solltest, bedeutet das, dass du einen Weg gefunden hast, aus Waters Meeting wieder eine richtig gute Farm zu machen. Wahrscheinlich hast du Charlie aus seiner bekackten Ackerwüste gezerrt, ihn geheiratet und dich mit ihm zusammen hier niedergelassen. Das hoffe ich schwer, allerdings habe ich im Moment wenig Hoffnung auf irgendwas. Nur für dich. Du bist von uns beiden eindeutig die Stärkere. Ich kann eine Vision für diese Farm heraufbeschwören, aber ich schaffe die Reise dorthin einfach nicht. Ich bin total am Ende, Bec. So wie die Dinge momentan stehen, glaube ich nicht, dass du dies je lesen wirst, aber wenn doch, dann war das gute Arbeit, Schwesterherz.


Die Buchstaben verschwammen hinter Rebeccas Tränen. Sie wischte sie weg und wanderte im Bildlauf nach unten. Dann las sie weiter.


Diese Datei enthält eine Liste von gleichgesinnten Farmern in unserer Region, die daran interessiert wären, eine Art Kooperative zu gründen. Einige davon waren auch an den Geschäftsfeldern interessiert, die wir damals aufgetan hatten. Es gab ein Treffen im Pub, auf dem ich eine Liste von Namen und Telefonnummern erstellt habe. Nach diesem Treffen wurde es wieder still um unseren Plan, es hat sich also noch nichts entwickelt. Sie brauchen nur jemanden, der die Herde antreibt. Jemanden wie dich, Bec. Also nur zu … du schaffst das. Aber versuch es nicht allein. Du darfst nie so allein sein wie ich. Vergiss nicht, dass ich dich liebe.

Dein Tom.


Bec verschob den Text ein weiteres Mal und stieß auf eine Liste von Namen und Telefonnummern. Sie suchte noch mehr von Tom auf der Festplatte. Doch da war nichts mehr.


In jener Nacht schlang sie im Bett die Beine um die Decke, als suchte sie die Berührung von Charlies warmer Haut. Sie wollte seinen herben männlichen Duft einatmen. Doch das Bett war kalt. Rebecca schlang die Arme um ihren Leib und ließ lautlose Tränen fließen.

Am Morgen wurde sie vom Schrillen des Telefons geweckt. Sie sprang aus dem Bett und rumpelte die Treppe hinunter. Sie war sicher, dass Charlie anrief.

»Hallo!« Rebecca gab sich Mühe, besonders fröhlich und aufgeweckt zu klingen.

»Hab dich aus dem Bett geholt, stimmt’s?« Harry war am Apparat.

»Nein«, verteidigte sich Rebecca. Sie wusste nicht recht, wie sie auf ihren Vater reagieren sollte. Sein Tonfall beruhigte sie wieder. Er klang genauso wie im Krankenhaus. Nicht streitbar, nicht arrogant, sondern demütig, leise und verlegen.

»Ich … ähm … Die haben gesagt, ich kann in den nächsten Tagen nach Hause, und, also, ich wollte nur nachfragen, ob du irgendwann in die Stadt kommst und mich mit nach Hause nehmen könntest?«

»Sicher, Dad«, sagte Rebecca etwas zu leutselig, weshalb sie hinzufügte: »Aber nur unter gewissen Bedingungen.«

»Ich verstehe«, sagte er argwöhnisch, »du willst deinen verkrüppelten Vater erpressen.«

»Worauf du wetten kannst! Es ist kein Drama, Dad, es ist nur so, dass Sal und ich ein paar Zahlen für die Farm erarbeitet haben … einen Geschäftsplan und eine Marketingstrategie. Um die Farm wieder auf die Beine zu bringen.«

»Das ging aber schnell! Wie lange bist du wieder da? Eine Woche? Das nenne ich eine Wunderheilung! Kannst du auch abgetrennte Glieder wieder anzaubern?«

Rebecca rutschte mit dem Rücken an der Wand nach unten und setzte sich auf den Boden. »Nein, Dad«, sagte sie müde. »Du verstehst das nicht. Wir haben diesen Plan während der letzten Jahre ausgearbeitet, es ist ein Geschäftsplan. Ich habe ihn für die Uni erstellt. Sally und Tom haben mir dabei geholfen.«

»Ich verstehe«, sagte Harry leise.

»Wenn du uns den Rücken stärkst, können wir die Bank leichter überzeugen … außerdem müssen wir ein paar Fragen mit den Anwälten klären.«

»Anwälten?«

»Keine Panik, Dad, es geht nur um eine Nachfolgeregelung, du weißt selbst, dass die längst überfällig ist. Im Krankenhaus hast du dich damit einverstanden erklärt. Weißt du noch?«

»Das müssen die Drogen gewesen sein, mit denen sie mich vollgepumpt haben«, murrte Harry.

»Dad«, drängte Rebecca.

»Ja, ja. Ich habe verstanden.« Er klang erschöpft und resigniert. »Sag mir nur Bescheid, wann du mich abholen kommst.«

»Okay. Ich rufe kurz durch, sobald ich alle Termine vereinbart habe. Bis dann.«

»Bis dann.«

Rebecca wollte schon auflegen, als sie ihren Vater rufen hörte.

»Bec! Warte!«

»Ja? Was denn?«

»Du solltest lieber die Blockhütte für mich herrichten lassen.«

»Wieso das denn?«

»Ich will nicht mehr in das große alte Haus zurück. Die Blockhütte würde mir besser gefallen.«

»Na schön«, sagte sie.

Dann war die Leitung tot.

»Cool«, sagte sie in den leeren Flur hinein, dann rannte sie die Treppe hinauf, zwei Stufen auf einmal nehmend, und rief laut nach Sally.


Rebecca breitete die Tischdecke über den schlichten Holztisch, strich die Kanten mit den Fingerspitzen glatt und richtete sich auf.

»So! Was sagst du dazu?« Sie trat einen Schritt zurück und sah sich in der Hütte um.

»Wirklich heimelig.« Sally schälte die rosa Gummihandschuhe von ihren Fingern und ließ sich auf der Armlehne eines Stuhles nieder. »Dein Dad wird begeistert sein.«

Sie waren den ganzen Vormittag damit beschäftigt gewesen, die Hütte wohnlich zu machen. Hatten die Fenster geputzt, Spinnweben aus den Ecken gefegt, das Bett frisch bezogen und neue Zeitungen und Zeitschriften bereitgelegt. Bec gab sich alle Mühe, beim Arbeiten die Schmerzen in ihren zerschnittenen und blaufleckigen Händen zu ignorieren.

»Autsch!« Sie schüttelte die Hände heftig in der Luft und verzog das Gesicht.

»Was ist denn?«, hörte sie Sallys Stimme aus dem Badezimmer.

»Das Scheuerpulver fühlt sich nicht allzu gut auf offenen Wunden an.«

»Du wirst schon darüber wegkommen, du Weichei«, frotzelte Sally, die gerade die Fliesen an der Wand der Dusche schrubbte. Bec schüttelte den Kopf und wischte weiter den niedrigen, geschwungenen Couchtisch, um anschließend ins Schlafzimmer zu wechseln. Auf den Nachttisch stellte sie ein kleines Foto in einem Silberrahmen. Es war ein Bild von Tom, Mick und Bec als Kindern, die zu dritt mit einem dickbäuchigen Lamm im Gras knieten. Mick hatte eine Trinkflasche in der Hand, während Tom und Bec das Lamm im Arm hielten. Sie lächelten übertrieben in die Kamera. Lauter breite, strahlend weiße Zahnreihen und zusammengekniffene Augen. Sie platzierte das Bild neben dem Bett, in dem in Zukunft ihr Vater schlafen würde.

Als sie in der sauberen Hütte standen und die neu aufgestellten Möbel begutachteten, seufzte Rebecca. »Das wird bestimmt schräg, Sal. Ich und er ganz allein hier.«

»Gib euch Zeit«, riet Sally. »Wenigstens wohnt ihr nicht unter demselben Dach.« Sie zogen die Tür der Hütte hinter sich zu, dann bückte sich Rebecca, um die Türmatte geradezurücken, auf der Mossy sich niedergelassen hatte.

»Ich komme nachher noch mal mit der Motorsense her und schneide das Gras weg. Dann sieht es richtig nett aus«, nahm sie sich vor.

Die Hütte stand in einiger Entfernung vom Haus zwischen einigen alten, knorrigen Eukalyptusbäumen, die auf einer kleinen Anhöhe über dem Fluss wuchsen. Von dort aus hatte man nicht den gleichen spektakulären Blick auf die Berge wie vom großen Haus aus, trotzdem hatten Trudy und ihre Eltern die Lage gut gewählt. Der Fluss schlängelte sich vorn an der kleinen Veranda der Hütte vorbei. Die Bäume schirmten sie gegen das Haupthaus und die Außengebäude ab. Die Hütte hatte etwas Stilles, Abgeschiedenes.

»Ich hätte auch selbst hier einziehen können«, meinte Bec. »Dann müsste ich nicht in dem alten Kasten herumgeistern. «

»Du schaffst das schon«, sagte Sally. »Ich habe fest vor, dich dauernd zu besuchen … und deine alten Kommilitonen vom College für wilde Cocktailfeiern und Mörderpartys zusammenzutrommeln.«

Rebecca musste lächeln und sah Sally an. »Danke für alles. Dafür, dass du dir freigenommen hast … für alles. Danke.« Sie schloss ihre Freundin in die Arme.

»Mach dir keine Gedanken.« Sally wedelte mit den rosa Gummihandschuhen. »Ich schicke dir die Rechnung.«

Dann stapften sie beide hügelan auf das Haus zu, wo sie lächeln mussten, als sie sahen, wie die Sonne auf die Veranda des Haupthauses schien.

»Sieht super aus ohne diese riesigen alten Bäume«, sagte Sally gut gelaunt.

»Stimmt«, antwortete Bec mit hochgezogenen Brauen und nickte. Allmählich kamen die Dinge wieder ins Lot. Als sie zum Haus gingen, trabte Mossy neben ihr her.

Wo die Wasser sich finden australien2
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