Kapitel 16

Die Metalldüse der Drenchpistole schlug gegen Rebeccas Zähne, und ein scharfer Strahl brannte sich tief in ihren Schlund. Sie schluckte schnell, den Blick auf das überladene Wappen des Landwirtschaftscolleges gerichtet. Es war mit festen gelben Stichen auf das Rugbyoberteil des vor ihr stehenden Riesen gestickt. Sie wollte ihm auf keinen Fall ins Gesicht sehen. Er packte ihr Gesicht noch einmal und verpasste ihr nur zum Spaß eine zweite Dosis. Den Kopf zurückgelegt, die Augen fest geschlossen schluckte sie die widerliche Flüssigkeit und spürte, wie sie brennend in ihren Magen rann. Dann sah sie hinüber zu einer anderen Studentin im ersten Semester, die ihr zuflüsterte: »Ich hab gehört, dass es Abführmittel in Essig ist!«

»Scheiße«, sagte Rebecca.

»Das trifft es auf den Punkt.« Das dunkelhaarige Mädchen brachte es fertig, ihr ein unsicheres Lächeln zu schenken.

Sie standen in zwei engen Reihen, immer ein Junge und ein Mädchen, auf dem Studentenparkplatz, während um sie herum Motoren aufheulten und Rinderpeitschen knallten. Eine Gruppe von Jungs aus dem zweiten Studienjahr, offenbar die größten und muskulösesten aus dem Rugbyteam, banden die Beine der Erstsemester mit Hanfschnüren zusammen.

Während der gesamten Orientierungswoche für die neuen Studenten war auf dem Campus darüber getuschelt worden, dass die Studenten aus dem zweiten und dritten Jahr auf eine hemmungslose Initiationszeremonie hinarbeiteten. Immer wieder waren Gerüchte herumgeschwirrt, was mit ihnen passieren würde. Wenn man die vergangenen Jahre zugrunde legte, konnte es ziemlich wild werden. Heute war der Tag, an dem Rebecca und ihre Mitstudenten Gewissheit bekommen würden.

Als an diesem Morgen vor ihren Fenstern Hupen getrötet, Männer gebrüllt und Ochsenziemer geknallt hatten, hatte Bec gespürt, wie eine Welle von ängstlicher Vorfreude durch die Erstsemester lief. Die Studenten, die einander und das College nicht kannten, schwebten in einem Zustand zwischen Spannung und Angst, während immer wildere Geschichten aus den vergangenen Jahren die Runde machten.

»Jetzt weiß ich, wie sich Kühe fühlen, die zum Schlachthaus getrieben werden«, sagte Rebecca zu dem großen Jungen neben ihr.

»Wahrscheinlich kommt als Nächstes irgendein Trinkspiel … du weißt schon, so was wie Staffelsaufen.« Er versuchte ihr und sich selbst Mut zu machen, dass die Zeremonie spaßig würde.

Ein Student mit energischem Kinn und einer durchgehenden Augenbraue schubste Bec neben den Mann, mit dem sie sich gerade unterhalten hatte. Dann bückte er sich und band ihre Beine mit einer orangefarbenen Schnur zusammen.

Sie sah auf ihr braunes Bein neben dem dürren weißen Bein des Jungen. Er trug laut Aufnäher reißfeste Shorts mit einem breiten Riss darin, die Stoppeln auf seinen haarigen Beinen schabten über ihre Haut.

»Nachdem wir schon so eng aneinandergebunden sind, können wir uns auch miteinander bekannt machen«, meinte Bec und sah zu ihm auf.

»Ich bin Richard, aber die meisten Leute nennen mich Dick. Dirttrack Dick.«

»Hi, Dick. Ich bin Rebecca, aber du kannst Bucket zu mir sagen.« Sie gaben sich die Hand.

»Und woher kommst du, Dick?«

»Aus dem Territorium.«

»Oh!« Bec riss die Augen auf und sah nichts als roten Staub und endlose Weite vor ihrem inneren Auge.

»Genau«, fuhr er fort, »dem Territorium der australischen Bundeshauptstadt.«

»Du meinst aus Canberra?«

»Genau. Nicht der coolste Herkunftsort für einen Landwirtschaftsstudenten. « Er wollte sie fragen, woher sie kam, aber der Student mit dem Kantenkinn schubste sie rücksichtslos nach vorn.

Die Erstsemester humpelten, ein Bein an das ihres jeweiligen Partners gefesselt, in einer Reihe vorwärts auf den Tennisplatz des Colleges. Manche sangen alte Gefangenenlieder, während andere ihren Arm um die Taille des Partners gelegt hatten und laut mitzählten, damit sie die gefesselten Beine im Gleichklang bewegten und die Schnur weniger scheuerte. Andere muhten wie Kühe oder »mähähten« wie traurige Schafe unter dem Knall der Ochsenziemer.

Als sie alle im hohen Maschendrahtgehege des Tennisplatzes gefangen waren, sah Bec einen Pick-up an den Zaun fahren. Ein Junge mit einem dichten blonden Schopf zog an der Startleine der Motorpumpe auf der Ladefläche des Pick-ups, bis der Motor grummelnd zum Leben erwachte. Wasser spritzte in einem dicken, schmerzhaft starken Strahl aus der Schlauchdüse. Eisig und brennend prallte er auf Rebecca. Als sie sich in der eng stehenden Gruppe umsah, stellte sie fest, dass sie alle mit roter Lebensmittelfarbe bespritzt und besprenkelt waren.

Ein dünnes Mädchen, das ihre glatten blonden Haare in einer dunkelblauen Schleife gebündelt hatte, rief: »O je! Das ist mein bestes Hemd!« Sie hielt die Front ihrer blumenbedruckten Bluse von sich weg und schüttelte den bändergeschmückten Pferdeschwanz.

»Krieg dich wieder ein«, sagte ein Junge aus der Mitte der Gruppe.

Die sonnengebleichten Spitzen von Becs welligem Haar sogen die Farbe in Sekundenschnelle auf, und ihr Kopf nahm eine rosarote Tönung an.

Als der Mob von älteren Studenten die Tore öffnete, seufzten die gefangenen Erstsemester kollektiv erleichtert auf.

»Das war nicht allzu schlimm«, fand Dick. »Ich nehme an, jetzt ist Zeit für die Bar.«

»Das mit den Abführmitteln war ziemlich übel«, meinte Bec.

Aber als sie aus dem Tennisplatz traten, stellten sie fest, dass die Zeremonie keineswegs überstanden war.

»Verfluchte Scheiße, das ist ja wie im Herr der Fliegen«, sagte Bec, als sie auf das Fußballfeld getrieben wurden, wo sie sich gemeinsam auf das kurze, feuchte Gras setzen mussten.

Vor ihnen stand ein Bad voll stinkendem, schwappendem Schweinedung, und der Typ mit der Augenbraue verkündete brüllend die Regeln für den Hindernislauf.

Die Strecke war aus schwarzem Plastik und Heuballen errichtet, und innerhalb des Tunnels lag auf dem warmen Plastik verschmiert ein Haufen Schafsgedärme, die am selben Morgen aus dem Schlachthaus geholt worden waren.

Das dunkelhaarige Mädchen beugte sich zu Rebecca herüber und flüsterte: »Ich hab gehört, sie haben auch noch draufgepinkelt und reingekackt.«

»Eklig«, sagte Rebecca.

Die Altstudenten packten ein Paar nach dem anderen und schleiften es zum Start der Strecke. Rebecca und Dick kamen als Vierte dran. Nachdem man sie in das Bad mit Schweinedung getunkt hatte, wurden sie zum Eingang des schwarzen Plastiktunnels gezerrt. Ein Junge drückte sie in die Knie. Auf allen vieren und jeweils paarweise zwängten sie sich durch die stinkenden Eingeweide. Einige Mädchen würgten, andere weinten.

Rebecca dachte an die Schafe, die sie auf Blue Plains geschlachtet hatte und deren schwere Eingeweide sie in den Schweinekoben geschleppt hatte. Sie sah Miss Oink vor sich und hielt den Atem an. All das gehörte zum Collegeritual, versuchte sie sich zu trösten.

Als sie am anderen Ende aus dem Tunnel kroch, blickte sie auf die eng zusammenstehenden Erstsemester zurück. Eine Handvoll Jungen versuchte, gewaltsam ihren Folterern zu entkommen.

Sie wurden schnell von den älteren Studenten eingefangen und mit festen Seilen an den Zaun rund um den Platz gefesselt. Dann wurden sie mit klebrigem Mehlbrei eingeschmiert.

Immer wieder knallten die Ochsenziemer um sie herum. Die älteren Studenten peitschten sich gegenseitig mit Gesängen, Witzeleien und Schikanen auf, während jedes Paar systematisch mit Pasteten voller Katzenfutter und warmem Bier mit Hundefutter gefüttert wurde.

»Das ist lächerlich«, flüsterte das Mädchen mit den kurzen Haaren Bec zu. Beide standen leicht bibbernd und mit klebrig grünem schleimigen Schweinedung überzogen da und versuchten nicht aufzufallen. Nicht aus der Menge herauszustechen, damit sie nicht zum Opfer wurden.

»Total außer Kontrolle«, sagte Bec.

Dirttrack Dick fragte immer wieder: »Alles in Ordnung?«, und Rebecca antwortete immer wieder: »Klar«, aber sie fragte sich, ob das stimmte.

Die Gesichter ihrer jungen Mitgefangenen verschwammen um sie herum. Sie konnte sehen, dass manche Mädchen die Zeremonie kaum mehr ertrugen und dass einige unbeherrscht weinten.

»Ich hatte ja gehört, dass es auf dem College ziemlich heftig zugeht. Aber das geht eindeutig zu weit«, sagte sie zu Dick. Sie schüttelte den Kopf. »Mir reicht’s.«

Sie bückte sich, um mit kalten, zitternden Fingern das Band zu lösen.

»Was machst du da?«, fragte Dick nervös. »Pass auf, sonst werden sie auf uns aufmerksam. Wer weiß, was sie dann mit uns anstellen.«

»Scheiß drauf, das hier ist kein Spaß mehr.« Sie wickelte die Schnur ab und richtete sich stolz wieder auf. Dann begann sie hügelan auf die Wohnheime für die Studenten zuzugehen. Ein großer junger Mann in Collegejacke baute sich vor ihr auf.

»Wo willst du denn hin, Riesentitte?«

»Verpiss dich«, sagte sie. Er packte sie am Arm und schubste sie in die Gruppe zurück. »Die Zeremonie ist noch nicht vorüber.«

»Nimm deine Pfoten weg.« Rebecca wand sich aus seinem Griff.

»Oooh! Wir haben hier eine ganz Harte«, sagte er zu den anderen Studenten, die sich um sie zu versammeln begannen.

»Lass mich vorbei.«

»Du wirst nirgendwohin gehen, Titte«, sagte der große Junge und versperrte ihr mit verschränkten Armen den Weg. In einer blitzschnellen Bewegung rammte sie ihm das Knie zwischen die Schenkel, dass er vornüberkippte, das Gesicht qualvoll verzerrt.

Sie schob sich an ihm vorbei und marschierte in Richtung der Wohngebäude davon.

Die Gruppe der schreckensstarren und durchfrorenen Erstsemester jubelte laut, als sie Rebecca weggehen sahen. Ihre Jubelrufe wurden vom Knallen der Peitschen übertönt, mit dem sich die älteren Studenten wieder Achtung verschaffen wollten.

Aber Rebecca hatte die Machtbalance verschoben. Schweigend begannen sich die Erstsemester zu bücken und die Schnüre um ihre Knöchel aufzuknoten. Sie ignorierten die heiseren Schreie und das Geschubse der Älteren und begannen sich schweigend, aber gemeinsam zu befreien und wegzugehen.


Im Duschraum stand Rebecca bibbernd in ihren verdreckten Kleidern vor einer Dusche und hielt die Hand unter den Strahl.

»Sie haben das heiße Wasser abgedreht!« Ihre Worte hallten durch das große, leere Bad.

Bec schälte die stinkenden Kleider von ihrer roten Haut und warf sie in den Mülleimer. Nach Luft schnappend, trat sie unter das eisige Wasser. Schleimbatzen rutschten über ihre Haut abwärts und in den gurgelnden Abfluss. Sie schrubbte ihren Körper so schnell und so fest sie konnte mit Seife ab, aber das Wasser war unerträglich kalt. Also trat sie aus dem Strahl und versuchte ihre Haare mit Shampoo zu waschen. Zu ihrer Überraschung war sie weit davon entfernt, zu weinen. Sie spürte nur, wie sich ein tiefer Zorn in ihr breitmachte. Zorn auf die Anführer der Gruppe. Zorn auf die Männer.

Während sie den Schmutz aus ihren Haaren zerrte, begann sich das Bad mit dem Geplapper der Studentinnen zu füllen, die vom Fußballplatz zurückkehrten. Sie ließen ihr Martyrium Revue passieren und fluchten über das eisige Wasser. Der Gestank von Schweinekot mischte sich mit dem Duft nach Seife und Shampoo.

In ihr Handtuch gehüllt, stand Rebecca auf den kühlen roten Fliesen und kämmte sich vor dem Spiegel das immer noch zerzauste Haar.

Das dunkelhaarige Mädchen kam, in ein blaues Handtuch gehüllt, aus der Duschkabine. Ihre kantigen Schultern waren weiß und dünn.

»Ah, unsere Revolutionärin!«, sagte sie, als sie Rebecca bemerkte. »Nachdem du weg warst, sind wir alle gegangen. Vielen Dank dafür.«

»Also, ich hätte diese Scheiße auf keinen Fall länger mitgemacht. «

»Diese Schweinescheiße, meinst du.«

Rebecca lachte, während das Mädchen murrte: »Dieser Haufen von Arschlöchern. Ein paar Mädchen wollen sich beim Rektor beschweren. Offenbar war es die schlimmste Zeremonie aller Zeiten. Da wird einiges ins Rollen kommen.«

»Bei uns wird auch einiges ins Rollen kommen … ich bin gespannt, wann die Abführmittel zu wirken anfangen«, sagte Bec.

»Hast du gewusst, dass für morgen eine Busfahrt zu einer Schweinefarm geplant ist?«, sagte das Mädchen. »Ist das zu glauben?«

Bec lachte und hielt den Arm unter ihre Nase. »Mir steckt der Schweinegestank noch in allen Poren.«

»Dann sollten wir ihn mit Rum rausspülen! Komm, wir ziehen uns an und zischen in die Bar ab. Heute gibt’s Rum für zwei Dollar, und ich finde, wir sollten uns ordentlich die Kante geben, damit wir das Trauma besser verarbeiten!«

Sie drehte sich um und ging zur Tür. »Ach, übrigens, ich heiße Gabs. Die Kurzform von Gabrielle. Aber die meisten Leute nennen mich Scabs.«

Sie lächelten einander an und gaben sich die Hand.

»Rebecca. Bucket. Wir treffen uns in einer halben Stunde im Gemeinschaftsraum.«


Am nächsten Tag saß Rebecca völlig benebelt, mit dröhnendem Schädel und gurgelndem Magen im Bus. Sie konnte sich kaum an den vergangenen Abend erinnern. Noch nie war sie so betrunken gewesen, und noch nie musste sie einen so höllischen Kater ertragen. Immerhin konnte sie sich daran erinnern, gemeinsam mit Gabs Dirttrack-Dick am Arm über die Tanzfläche geschleudert zu haben. Und sie entsann sich vage, dass sie versucht hatte, zusammen mit Emma, einem beleibten Mädchen mit hübschem Gesicht, einen der Collegebusse zu stehlen, damit der heutige Ausflug abgesagt werden musste. Trotzdem saßen sie jetzt alle im Bus. Emma hockte mit bleichem Gesicht, die Stirn gegen das kühle Fensterglas gepresst, in ihrer Bank und starrte auf die vorbeiziehenden Weiden. Dick führte sich hinten mit ein paar neu gefundenen Kumpeln auf, als wären sie immer noch betrunken. Dennoch war die Stimmung unter den Erstsemestern gedrückt. Alle versuchten, die Erinnerung an die Demütigungen vom Vortag abzuschütteln.

Obwohl Rebecca am Morgen vor der Tour noch einmal geduscht hatte, meinte sie immer noch Schweinekot zu riechen, und ihr Magen brannte. Gabs hängte ihre Ellbogen über die Rückenlehne von Rebeccas Sitz und setzte ihren heiseren Monolog fort. Dass sie jedes einzelne Lied aus der Musicbox mitgegrölt hatte, hatte ihrer Stimme eindeutig nicht gutgetan.

»Sie werden noch in dieser Woche die Vorfälle untersuchen. Wir werden allesamt ins Büro des Rektors geholt, wo wir im Jahrbuch des letzten Jahres die Anführer identifizieren sollen. Die schlimmsten Übeltäter werden von der Uni fliegen. Geschieht ihnen verflucht noch mal recht. Karen, du kennst doch das kleine dicke Mädchen aus Block D, die wurde gestern Nacht noch ins Krankenhaus gekarrt. Ihr hat die Schweinescheiße echt zugesetzt. Und ein paar Mädchen haben ihren Kram zusammengepackt und sind heimgefahren. Die Sache kam sogar in den Nachrichten. Die Collegeleitung ist echt angeschissen.«

»Wo wir gerade von Scheiße reden …« Rebecca presste die Hand auf den Magen.

»Bus anhalten!«, rief Gabs dem Kursleiter zu, der auch den Bus fuhr.

»Ja!«, meldete sich Emma zu Wort. »Können wir noch mal anhalten?«

Während der Fahrer einen Gang herunterschaltete und der Bus leicht ins Schwanken kam, wuschelte Gabs Rebecca über den Kopf. Rebecca sah zu ihr auf, und sie lächelten einander an. Nach einem Höllentag und einer gemeinsamen Nacht im Rum-Nebel waren sie Freundinnen geworden.

Schlimmer kann das Studium nicht werden, dachte Rebecca, während sie die Rolle Toilettenpapier aus ihrem Rucksack zerrte und aus dem Bus rannte.

Wo die Wasser sich finden australien2
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