Kapitel 21

Der Hotdog war innen noch kalt, aber Rebecca stopfte den letzten Bissen ungerührt in ihren Mund. Die Frau in der Collegemensa verschränkte die Arme vor dem sackartigen Busen und meinte freundlich: »Nicht gut drauf heute, Liebes?«

»Höllenkater«, murmelte Bec und spürte, wie ihr dabei die Brotkrümel aufs T-Shirt purzelten. Sie wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab. Der Kater war noch schlimmer als der vor ein paar Monaten nach dem Rodeo. Sie hatte sich den ganzen Montag über immer wieder erbrochen und einen ganzen Unterrichtstag verpasst.

»Kann ich bitte eine Schokomilch dazu bekommen? Vielleicht geht es mir danach besser. Ach ja, und eine Tüte Chips mit Barbecue-Geschmack.« Sie angelte in den Taschen ihrer Shorts nach Kleingeld.

Hamish Faulkner-Jones kam zu Bec geschlendert und piekte sie von hinten in die Rippen. »Miese Verfassung, altes Mädchen?«

»Mmm.«

»Tja, du kannst dich glücklich schätzen. Meine letzte Prüfung ist erst für heute Nachmittag angesetzt. Ihr habt gestern einen solchen Höllenlärm veranstaltet, dass ich kein Auge zutun konnte. Also seid ihr allein schuld, wenn ich abkacke.«

»Du fällst bestimmt nicht durch, du Streber«, sagte Bec zu seinen Stiefeln, weil ihr Kopf inzwischen auf die orangefarbene Laminattheke gesackt war.

»Ich bin nur froh, wenn alles vorüber ist und wir ins Pub abzischen können.«

»Heißt das, dass ich heute Abend schon wieder die gleiche Show abziehen muss?«, stöhnte Bec.

»Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du zu viel trinkst?«

»Mmm. Genau wie der Rest der Collegebevölkerung. Dich eingeschlossen.«

»Bei dir ist das was anderes, Bucket. Bei dir läuft ein ganz anderer Film ab.« Er kaufte sich eine Tasse Kaffee und einen Sesammüsliriegel und wanderte in Richtung Bibliothek weiter, während Bec sich erstaunt fragte, was für einen Film er meinte, obwohl sie genau spürte, dass er den Nagel auf den Kopf getroffen hatte.

Sie hatte das erste Jahr am College hinter sich gebracht. Und dabei mehr Zeit betrunken oder verkatert als im Vorlesungssaal verbracht. Die Prüfungen waren stressig gewesen. Sie war nicht einmal sicher, ob sie das Jahr bestanden hatte.

Den schweren Rucksack voller Bücher hinter sich herschleifend, schleppte sie sich zu den Holzfächern für die Studentenpost. Im Fach für den Buchstaben S wartete ein dicker gelber Umschlag auf sie. Er enthielt eine hingekritzelte Nachricht von Tom und ein Bündel Fotos.


Hi Bucket,

trinkst du immer noch so viel? Ich wette, wenn du das liest, bist du gerade verkatert. Ich habe die Fotos von der Farm für euer Projekt beigelegt. Dir wird nicht entgehen, was für ein genialer Fotograf ich bin. Ein Foto ist für deinen Schreibtisch gedacht (nicht dass du oft daran sitzt), und Mick hat sich bereit erklärt, auf einem Foto für Scabs zu posen.

Ich hoffe, du zeigst es diesen Dumpfbacken mit deinem Geschäftsplan-Projekt.

Alles Liebe, dein Bruder (Tom-Arsch)


P.S.: Auf Waters Meeting ist der Dritte Weltkrieg so weit eskaliert, dass entweder er oder sie gehen müssen. Trudys Vater hat Mick einen Job im großen Moloch angeboten, und zwar in der Abteilung für Agrarimmobilien. Ich nehme an, Mick wird annehmen, weil er es nicht mehr lang erträgt, zwischen Dad und Trudy zu stehen!


P.P.S.: Trudy ist trächtig.


Schwanger! Trudy würde ein Kind bekommen. Augenblicklich vergaß Bec, dass ihr Schädel dröhnte, und ihre Übelkeit war wie weggeblasen.

Mick und in die Stadt ziehen! Auf gar keinen Fall! Die hastig hingekritzelten Worte in Toms Nachricht hatten sie tief getroffen. Tom hatte ihr oft E-Mails mit Gedanken zu ihrem Projekt oder Vorschlägen zur wirtschaftlichen Erholung der Farm geschickt, aber was sich sonst zu Hause abspielte, hatte er kaum erwähnt.

Den Umschlag in der einen Hand, die Schokomilch sowie die Chips in der anderen und den schweren Rucksack am Ellbogen tragend, trat sie in die strahlende Sonne hinaus und setzte sich auf die kalten Backsteinstufen, die zur Bibliothek hinaufführten.

Sie schaute die Fotos durch. Bilder von daheim. Schnappschüsse von sichtbar ausgelaugten und mit Unkraut überwucherten Uferweiden, auf denen Schafe mit kotverklebtem Hintern grasten. Eine Rotte von gesunden, erhabenen Eukalyptusbäumen zog sich am Rand der Weide entlang und verschwand hinter dem Abhang zum unsichtbaren Rebecca River. Der Anblick ließ Rebeccas Atem stocken. Sie sah sich auf dem Backsteincampus um. Der Tag würde heiß. Hier konnte man nirgendwo schwimmen. Sich nirgendwo abkühlen. Seufzend sah sie wieder auf die Fotos. Als Nächstes folgten Bilder der Außengebäude und des Haupthauses. Als sie entdeckte, dass ihre ausgehöhlten Hundebaumstämme links vom Haus verschwunden waren, traten ihr Tränen in die Augen. Trudy musste Mick überredet haben, sie zu entfernen.

Rebecca wischte die Tränen weg und schalt sich streng, sich zusammenzureißen. Doch dann holte sie das nächste Foto nach vorn. Es war eine Nahaufnahme von Ink Jets Kopf. Die Nachmittagssonne hob die schwarzsilberne Silhouette des seidigen, mitternachtsdunklen Pferdefells hervor. Die Stute hatte die Ohren aufgestellt, und ein paar Sonnenstrahlen fielen auf die schwarzen Wimpern, die ihre tiefbraunen Augen umrahmten. Jetzt begannen Rebeccas Tränen heiß und hemmungslos zu fließen. Dicke, nasse Tropfen schlugen auf ihre Beine.

Ständig muss ich heulen, dachte sie wütend und presste die Hand auf ihr Gesicht. Sie atmete tief durch, schluchzte noch einmal flach und nahm das nächste Bild nach vorn. Es zeigte Mick. Wenigstens zum Teil. Ihr leuchteten vor allem seine weißen Arschbacken entgegen, nur im Hintergrund war das Grinsen auf seinem der Kamera zugewandten Gesicht zu erkennen.

»Mmm. Das kommt bestimmt ins Familienalbum«, hörte Bec Gabs’ Stimme hinter ihrer Schulter. Rebecca wischte hastig die Tränen von ihrem Gesicht und fasste sich.

»Eigentlich ist der Schnappschuss für dich gedacht. Tom hat ihn dir geschickt.«

»Wie nett!«, lachte Gabs. »Ist das dein älterer Bruder?«

»Ja.«

»Niedlicher Hintern. Wenn auch ein bisschen hervorstehend. «

»Er ist verheiratet … und wird diesem Brief zufolge bald Vater.«

»Würg.«

Bec streckte Gabs die Chipstüte hin. Gabs nahm eine Handvoll und zerkaute sie krachend unter dem Sprechen: »Ich hoffe, das Foto vom Hintern deines Bruders gehört nicht zu dem Material für unser Projekt.«

»Nein – Gott sei Dank. Ehrlich gesagt sind die Bilder gar nicht schlecht. Dafür kassieren wir bestimmt eine gute Note.«

»Also, ich bin froh, dass ich dich gefunden habe. Ich habe dich schon überall gesucht. Die letzte Viertelstunde habe ich an deine Zimmertür getrommelt. Ich dachte schon, du wärst da drin ins Koma gefallen. In deiner eigenen Kotze ersoffen.«

»Das wäre zu schön gewesen. Allerdings bin ich sehr wohl mit dem Mülleimer neben meinem Bett und einer leeren Packung Barbecue-Crackern aufgewacht. Mein Mund war ausgedörrt wie eine Nonnenmuschi. Es war kein allzu guter Morgen. Keine Ahnung, warum ich jetzt diese Kackdinger futtere – ich brauche hundertprozentig nicht noch mehr Salz in meinem Körper.« Sie nahm einen Schluck aus der Milchflasche.

»Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du zu viel trinkst?«

Bec drehte sich zu Gabs um. »Was? Milch?« Sie hielt die Flasche hoch und seufzte dann: »Fang du nicht auch noch an.« Gabs sah ihrer Freundin in die Augen.

»Hey! Du hast geweint! Ist alles okay?« Sie legte den dünnen Arm um Becs Schultern.

»Ich hab mir nur die Bilder von meinem Pferd und von zu Hause angeschaut.« Sie zeigte ihr das Bild von Stinky.

»Ink Jet?«

Bec nickte.

»Sie ist wunderschön. Kein Wunder, dass es dir die Tränen in die Augen treibt, sie dort gelassen zu haben. Jetzt komm. Es geht uns bestimmt gleich besser, wenn wir erst das Projekt eingereicht haben. Lass uns strebern und in die Bibliothek gehen.«

»Ja, Mum.« Gabs zog Rebecca auf die Füße und schloss sie lang und fest in die Arme, bis Bec wieder weinen musste.

Die Bibliothek war warm und roch, wie Rebecca fand, nach alten Socken. Die Bibliothekarin, unter den Studenten bekannt als »das Ding aus dem Dunkel«, watschelte mit einem Rollwagen voll zurückgegebener Bücher an ihnen vorbei. Die füllige Bibliothekarin lieferte den Jungs Material für stundenlange, unterhaltsame Spekulationen über ihr Liebesleben.

Die Witze und Frotzeleien machten Rebecca wütend. Sie mochte die Bibliothekarin. Sie hatte ihr geholfen, einige neue Bücher über die Ausbildung von Hütehunden zu bestellen, und sie sprach öfter mit ihr über den neuesten Bestseller, den sie gerade las.

»Hi.« Rebecca lächelte sie an.

»Hi, Mädchen.« Dann verschwand sie in der nächsten Bücherhöhle.

Gabs und Rebecca spazierten an den Reihen von Köpfen vorbei, die, eifrig über die Bücher gebeugt, noch für das nachmittägliche Examen paukten, das Letzte in diesem Jahr. Hamish sah auf, winkte ihnen und erbrach sich pantomimisch in Becs Richtung.

»Ich glaube, er ist in dich verliebt«, flüsterte Gabs.

»Penelope Hängearsch glaubt das auch! Also spar dir die Witze.«

Rebecca schenkte Hamish ein sprödes Lächeln und ging weiter zum Aktionsraum, in dem tiefe Sofas an den Wänden standen. Die Studenten lachten über die Bezeichnung »Aktionsraum«. Gerüchten zufolge hatte Paddy Finnigan einst eine Studentin für Pferdemanagement auf einem der Sofas gebumst. Immer wieder hatten andere Studenten den groben Polsterbezug der Sofas inspiziert, aber keiner konnte je verräterische Samenspuren entdecken.

Gabs schloss die Tür zum Lesesaal. »Ich frage mich nur, auf welchem Sofa sie es gemacht haben«, sagte sie.

»Würg. Ich setze mich auf den Boden.«

Bec kippte Notizbücher, Locher, Stifte, Kleber und Scheren aus ihrem Rucksack und verteilte sie auf dem niedrigen Tisch, während Gabs behutsam das fast fertige Projektbuch herausholte. Es war schon ausgedruckt, nur die Stellen, an denen die Fotos eingeklebt werden sollten, waren noch frei. Bec blätterte durch das gewichtige Dokument und spürte ein begeistertes Kribbeln. Das Projekt umfasste sämtliche gegenwärtigen Farmbereiche, die insgesamt keinen Profit abwarfen. Dann folgte ihr Vorschlag für eine Aufwertung des Betriebes.

»Sally hat als hypothetische Bankmanagerin einen tollen Job bei der Kreditberechnung gemacht.« Gabs sah angestrengt auf den Text. Sal war im Abschlussjahr ihres Studiums und hatte ein Praktikum bei einem der besten landwirtschaftlichen Finanzberater im ganzen Bundesstaat absolviert.

Gabs blätterte weiter und inspizierte die farbigen Karten der Farm, auf denen gezeigt wurde, wie die Weiden entwickelt werden konnten, um hochrentable Luzerne anzubauen. Die Karte zeigte auch den Platz für den von ihnen vorgeschlagenen Damm, an den die Bewässerungsanlage gekoppelt war, dahinter folgten mehrere Seiten, auf denen alle Ausgaben aufgelistet waren. Bodenproben und meteorologische Daten, von Tom geliefert, bewiesen, dass dort ideale Bedingungen herrschten. Außerdem hatte er einen möglichen Weg aufgezeigt, wie die bereits vorhandenen Pflanzen, Ausrüstungsgegenstände und Gebäude angepasst werden konnten, um den Anforderungen an eine qualitativ optimale Heuproduktion gerecht zu werden.

Gabs blätterte weiter zum Kapitel Marketing. Dort waren die zahlreichen Rennställe in der Region neben den Märkten in Hongkong und Japan aufgeführt. Die Kapitalrendite war realistisch angesetzt, und die Schulden könnten voraussichtlich innerhalb von fünf Jahren zurückgezahlt werden. Am schwächsten war ihr Projekt bei dem kurzen Abschnitt über die Planung der Generationenfolge. Dafür würden ihnen mit Sicherheit Punkte abgezogen.

»Abgesehen von dem knappen Kapitel über die zukünftige Eigentümerschaft des Betriebes, sieht es ziemlich gut aus«, meinte Gabs. Rebecca überhörte die Stichelei gegen ihre Familie.

»Es sollte verflucht noch mal gut sein. Schließlich haben wir echt dafür geackert.«

»Jetzt wird’s Zeit, dass es klebrig wird.« Gabs nahm den Klebestift, streckte ihn Bec entgegen, fuhr die Klebespitze demonstrativ aus und ein und leckte sich dabei mit der Zunge über die Lippen.

Sie wählten die besten Fotos aus und klebten sie sorgsam auf die Seiten.

»Nimm deine Titten vom Tisch«, sagte Gabs mit einer Kopfbewegung zu Rebecca hin, die vor lauter Anspannung, jedes Bild richtig einzukleben, gar nicht bemerkt hatte, dass ihre Brüste auf der Tischplatte zur Ruhe gekommen waren.

»Wo soll ich sie denn sonst hintun, Scabs?« Sie versuchte sie unter der Tischplatte zu verstecken, aber das war zu unbequem.

»Wahrscheinlich bin ich nur neidisch.« Gabs drückte ihre kleinen Brüste vor und versuchte sie auf der Tischplatte abzusetzen. In diesem Augenblick streckte Paddy den Kopf durch die Tür.

»Was in aller Welt treibt ihr da?«

Gabs’ Wangen leuchteten knallrosa auf.

»Wir versuchen gerade, unsere Titten am Tisch festzukleben«, antwortete Bec, den Klebestift hoch erhoben und vollkommen ungerührt.

»Ihr seid voll pervers.«

»Du musst es ja wissen«, gab Bec zurück. »Außerdem ist das hier der Aktionsraum, in dem alle möglichen Aktionen stattfinden. Wie du selbst weißt, Paddy. Solltest du nicht lernen?«

»Schon gut, schon gut. Ich mach nur kurz Pause. Wollte reinschauen und fragen, wo ihr Weihnachten verbringt. Fahrt ihr nach Hause?«

»Ich fahre mit meinen Alten an die Küste«, antwortete Gabs. »Heute Nachmittag bin ich hier weg, falls ich meine Titten vom Tisch losbekomme.« Alle lachten.

»Ich? Ich fahre rauf nach Blue Plains, wo ich früher gearbeitet habe. Ich habe da oben einen Sommerjob, bis die Uni wieder anfängt.«

»Du fährst nicht nach Hause?«, fragte Paddy.

»Nein.«

Paddy erkannte an ihrer Stimme, dass er besser nicht weiterfragen sollte. »Na, dann schöne Geilnachten, Mädels!«

»Viel Glück bei der Prüfung!«, rief Gabs ihm nach. Sie warteten, bis Paddy die Tür zugezogen hatte, dann sah Gabs Bec wütend an. »Was sollte das denn mit dem Tittenkleben? Das Gerücht wird noch schneller rumgehen als das von Paddy und der Hobbystute auf dem Sofa.«

»Ach Quatsch! Die fahren alle heim, bis zum nächsten Jahr ist das längst vergessen.«

Auf dem Weg nach draußen rief ihnen die Bibliothekarin nach: »Schöne Ferien und frohe Weihnachten!«, dass ihre Kinne schwabbelten.

Noch während Gabs und Bec zu den Fächern für die Projektarbeiten gingen, um ehrfürchtig ihr Waters-Meeting-Projekt hineinzustellen, kam Hamish angelaufen und legte beiden je einen Arm um die Schultern.

»Was höre ich da? Ihr habt euch die Tops ausgezogen, eure Brüste mit Leim eingeschmiert und euch dann auf dem Tisch im Aktionsraum gewälzt?«

»Bec, dafür bringe ich dich um«, murmelte Gabs.

Wo die Wasser sich finden australien2
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