Domingos Bodega

Samstag, der 10. Juni, von Tábara

nach Santa Croya de Tera, 23,5 Kilometer

gesamt 645,9 Kilometer

30. Wandertag

 

Heute Morgen kann ich erst mal kaum laufen. Mein rechter Fuß schmerzt wie mit Messern durchstoßen, trotz Stützstrumpf, trotz Antiflammatorio. Morgens, wenn ich noch kalt bin, ist es am schlimmsten. Ich schleppe mich an meinem Stock die Straße in das Dorf hinunter. Ein alter Mann auf dem Weg zu seinen Feldern, fragt mich besorgt, ob ich Schmerzen hätte. „Poquito“ – ein wenig, antworte ich gequält.

Später wird es besser, wenn die Sonne kommt und es wärmer wird. Gegen elf Uhr sind die Schmerzen dann weg und ich kann zügig bis zum Abend laufen. Damit muß ich jetzt wohl leben. Der Pilgerweg ist auch ein Leidensweg. Kaum einer, der nicht Probleme hat: Blasen an den Füßen, Schmerzen in den Sehnen, Schmerzen im Kniegelenk, Schmerzen im Rücken. Santiago macht es uns nicht leid, ihn zu erreichen. Christus mußte auch seinen Leidensweg nach Golgatha machen, um am Kreuz erlöst zu werden. Und wir müssen die Demut wieder lernen.Ich kreuze die braune Ebene auf der langen Piste von gestern, schaue mich immer wieder um, ob ich nicht drei Punkte im Tal kriechen sehe, manchmal meine ich, das müßten sie sein, mein Herz klopft schneller, dann sind es nur zwei Steine oder Holzstangen, die sich nicht bewegen. Die rostrote Piste zieht endlos steil die Hügelkette hinauf, dahinter ändert sich die Landschaft.

Ich überquere heute auf meinem Weg nach Norden mehrere Hügelketten zwischen dem Río Esla von gestern und dem Río Tera von morgen. Dazwischen liebliche, grüne Täler und Steineichenwälder. Die große Ebene liegt hinter mir. Zum Frühstück ruhe ich auf einer Wiese mit blühendem, duftendem Tymian, ein leichter Wind geht, die Grillen zirpen. Ich esse eine Orange, trinke etwas von meinem kühlen Wasser. Ein himmlischer Frieden liegt über dem Land, endlich segeln wieder weiße Wolken auf blauem Himmel. Kein Mensch außer mir, die Zivilisation ist weit weg, ausgesperrt hinter den blauenden Hügeln.

Ich lese Finbar Fury:

„Once we were young, we too had our dreams.

To climb every mountain and see everything.

But now we grow older and colder it seems.

We’re yesterdays people with yesterdays dreams.“

Ich gehöre, glaube ich auch, zu den „Yesterdays people“. Heute bin ich traurig und weine vor Glück. Das Land ist so schön und so sanft und so grün, ich könnte wieder endlos gehen und laufen, auch wenn nachher wieder heiße, verbrannte Macchia und nach Harz und Rauch duftende Kiefernwälder kommen: „To climb every mountain“. In Bercianos gibt es natürlich wieder keine Bar, also auch kein Bier zur Kühlung. Macht nichs, bald bin ich ja in Santa Croya.

In einem Pappelwäldchen am Fluß erkenne ich schon von weitem drei kleine Gestalten, die an die dünnen Stämme gelehnt im Schatten dösen: Ja, ich habe meine verlorenen Freunde wiedergefunden. Jauchzend fallen wir uns in die Arme, Hallo Louk, Hallo Nolly, Salut Jean! Ich habe euch wieder. Sie waren doch in Tábara, aber nicht in der Herberge, die war ihnen zu weit draußen, sondern in einem Hotel an der Carretera, 1 Kilometer vor dem Ort.

Ich hatte das Reklameschild an der Straße gesehen, aber mir nichts dabei gedacht. Sie hatten gut geschlafen, aber schlecht und teuer gegessen. Da schwärme ich von meinem Salat und dem zarten Fleisch in der Bar. Jetzt zockeln wir wieder zu viert den steilen Kiesweg hoch über die dürre Höhe nach Santa Croya. Am Wege entdecke ich rote Mauergevierte aus mannshohen Lehmmauern mit eingestürzten Dächern. Das sind wohl Ställe und Scheunen gewesen.

Diese Mauern sind typisch für Kastilien, ich sah sie zum ersten Mal im Norden in der Meseta am Camino Francés, wo ganze Dörfer daraus gebaut sind. Man nimmt nassen Lehm, der sich in den Niederungen der Flüsse überall findet, mischt etwas Kuhmist darunter, preßt ihn in Holzformen und läßt ihn tagelang in der heißen Sonne trocknen. In diesen Gegenden, wo es fast nie regnet, werden die Mauern steinhart und überdauern Jahrzehnte. Auch in Mexico sah ich diese Ziegel, dort werden sie Adobe genannt.

Vor Santa Croya entdecke ich noch eine Merkwürdigkeit, mit der ich zuerst nichts anzufangen weiß. In den Hügeln vor dem Fluß Tera brechen eigentümlich spitzgiebelige Hügel aus den gelben Wiesen, vorne mit Fenstern und Türen, auch eine Bank davor, oben auf der Spitze hockt eine Art von Kamin mit offenen, schwarzen Löchern. Es sieht wie ein kleines Dörfchen aus, auch lehmige Wege führen dorthin und um die Hügelchen herum. Menschen sieht man keine, auch Hunde nicht oder andere Lebewesen. Ist es ein verlassenes Dorf? Doch so sieht es eigentlich nicht aus, es ist nur zurzeit anscheinend nicht bewohnt, obschon die Hügel nicht nach einem ständigen Wohnsitz aussehen. Merkwürdig, ich sah ähnliches schon einmal im Burgenland in Österreich, in die kalkigen Hänge gebaut. Dort sind es Weinkeller, zum Kühlen in den Berg gebaut. Aber diese hier sind größer und stehen auch wie Spitzkegel auf dem Boden. Ich sollte die Lösung dieses Rätsels noch heute Nacht erfahren.

Santa Croya ist tot an diesem Samstagabend, keine Gaststätte, keine Bar, kein Laden geöffnet. Nur die grünen Kreuze von zwei Apotheken blinken müde in die abendliche Stille. Natürlich ist mal wieder das letzte Haus des Ortes die Herberge, diesmal ist es die private Herberge von Anita, ein schmuckes, modernes Haus mit einem Gärtchen davor, voller duftender, blauer Lilien und weißer und roter Rosen. Darin steht ein gelber Sonnenschirm.

Nach der herzlichen Begrüßung durch Anita und ihren Mann Domingo – auf Deutsch Sonntag – genießen wir die schläfrige Ruhe auf bequemen Stühlchen im warmen Nachmittagslicht. Ich bin so glücklich, wieder in der Gemeinschaft der lieben Freunde zu sein und mit ihnen zu lachen und zu scherzen. Wenn man so lange und viel allein ist, wird man so ernst und so schwer, und Louk ist ein so lustiger Mensch mit seinem spaßigen holländischen Dialekt, wenn er Deutsch spricht. Er bringt uns immer alle zum Lachen.

Ich treffe den Engländer Tom aus Sheffield zum ersten Mal, der mir für die nächsten Tage ein Weggefährte werden sollte. Das Glück mit den Freunden ist nur von kurzer Dauer. Louk eröffnet mir, daß sie morgen mit dem Bus nach Puebla de Sanabria fahren werden. Sie pilgern ja anders als ich, sie laufen ein Stück, einen Tag, einen halben, dann fahren sie weiter. Mit Bus oder Taxi. Sie haben es fertig gebracht, in den vier Tagen dreimal mit dem Taxi zu fahren. Sie haben auch keinen Plan wie ich, mit Tagesetappen, Kilometerzahlen, Reisezielen, wissen nicht wann sie wo sein wollen, sie entscheiden es spontan nach Lust und Laune. So etwas könnte ich nie! Ich will den ganzen Weg zu Fuß machen, die ganzen 1000 Kilometer, das habe ich meinem Heiligen gelobt und da gibt es keine Ausnahme. Die Freunde, ihre Gesellschaft, die Freude, das Lachen oder mein Weg und die Einsamkeit. Ich habe mich entschieden und sage ihnen traurig, daß ich nicht mitkomme. Sie verstehen das, sie kennen mich ja, niemand ist dem anderen böse, man trifft sich auf dem Weg, man verliert sich auf dem Weg. Das ist der Weg. Vielleicht werden wir uns ja doch wieder treffen die nächsten Tage. Doch ich weiß, es wird nicht sein. Wer einmal aussetzt oder vorausfährt, ist raus. Vergangen und verloren. Wir wollen uns wieder zusammentelefonieren, meint Louk. Ich weiß, es wird nicht sein. Und ich sah sie auch auf diesem Weg nicht mehr. Jean besuchte ich dann im September von Italien aus in Sanary sur Mer, in seinem schönen, weißen Haus über der kleinen Bucht. Doch er war ein anderer und ich war ein anderer. Pilger ist man nur auf dem Weg.

Louk und Nolly besuchte ich im März 2007 in Delft, bereits zum zweiten Mal, und wir verbrachten eine lange Nacht mit Bildergucken von all unseren Wegen in ganz Spanien. Wir wanderten in meinen Dias und Louks Filmen alle unsere Jakobswege zum zweiten Mal und schworen uns nach dem dritten Brandy Freundschaft fürs Leben. So sollte es auch werden.

Aber heute Abend ist es noch eine schöne Runde, wir sitzen alle gemeinsam an dem langen Tisch in der Wirtsstube, es gibt Spaghetti Bolognese, den ewiggleichen grünen Salat und das übliche zarte Fleisch. Viel Abwechselung gibt es nicht in diesem kargen Land. Wir trinken Domingos leckeren, roten Wein, er bietet mir drei Zigarren an für Morgen und Übermorgen. Domingo spricht Deutsch, er hat lange Zeit in Köln gelebt und gearbeitet, Geld verdient, ist dann zurück in seine Heimat gegangen, hat sich von seinen Ersparnissen dieses Haus gekauft und bewirtet nun mit seiner Frau die Pilger mit deutscher Herzlichkeit und Sauberkeit. Dies ist ein typisches Schicksal mancher „Gastarbeiter“, die aus der Fremde dann doch am Ende zurückkehren in ihre Heimat.

Um zehn Uhr Nachts will uns Domingo, dessen Wein wir loben, seine „Bodega“ zeigen. Außer mir will niemand mit. Die anderen müssen früh raus, der Bus geht um acht. Ich bin neugierig wie immer, denke aber, er geht mit mir nur in seinen Weinkeller. Doch er zieht mich nach draußen in seinen tuckernden, uralten Ford Escort, den er wohl vor zehn Jahren aus Deutschland mitgebracht hat und fährt mit mir über stockdunkle, holperige Landstraßen hinaus aus dem Ort. Der Wagen hat nur einen Scheinwerfer, Stoßdämpfer auch nicht mehr, ich sacke jedesmal quietschend in die durchgesessenen Sitze. Über löcherige Feldwege, daß der Wagen knarrt und kracht, geht es durch die nachtdunklen Felder am Fluß entlang auf die Hügel. Einige rauschende Kurven zwischen dunklen Häuschen, dann stirbt der Motor ab. Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, erkenne ich so langsam, wo wir sind. Da, wo ich heute Nachmittag die spitzen Hügelchen gesehen habe mit den toten Fenstern und Türen und den seltsamen Kaminen obendrauf. Jetzt, in der Nacht, ist hier Leben. Sie sitzen vor den Hüttchen in der warmen Nacht, lustige Gesellen mit vollen Gläsern. Sie kennen sich, laut und fröhlich begrüßen sie Domingo, er zieht mich auf eine Terrasse und zeigt mir stolz sein Land. Der Himmel ist durchstoßen von Millionen weißer Lichtpünktchen, ein schwarzes, samtiges Tuch, daß sich über die Ebene spannt. Unter uns in der Ferne gluckst leise und träge der Fluß hinter schwarzen Bäumen, flirren zitternd die Lichter der kleinen Stadt. Die Stille einer Sommernacht, silbrige Hügel in weiter Ferne über dem Fluß, das Gelächter der Nachbarn im Hintergrund.

Domingo reicht mir einen großen Schlüssel, den er umständlich aus seinen Jeans kramt, ich muß die schwere Holztür zu seiner Bodega öffnen. Drinnen ein erstaunlich großer Raum, kreisrund, mit schrägen Wänden, das Innere des Hügels. Tische und Bänke, ein offener Kamin mit einem Grillrost, Gaskocher und Krüge auf einer steinernen Anrichte. Im Zentrum führt eine steile Treppe hinunter mit Stufen, die aus dem gewachsenen Stein herausgehauen sind. Ein schräger Schacht fällt 10 Meter in eine dunkle, kühle, modrige Tiefe. Auch er ist mit Meißeln aus dem Fels geschlagen. Im Licht erkenne ich, daß es gar kein Fels ist, sondern harter Löß, aus dem Gang und Treppe herausgehauen sind. Sie sind in eine Lößterrasse gegraben, feiner Staub, den der Wind seit zigtausenden von Jahren hierhin geweht und in den der Fluß seine Terrassen gegraben hat. Unten kommen wir in einen hohen Keller mit gewölbter Decke, in dem ein altes, großes, hölzernes Faß steht. In einem zweiten Raum zeigt Domingo mir stolz einen blitzenden Edelstahltank. Dies ist seine „Bodega“, hier zieht und lagert er seinen Wein. Also doch unterirdische Weinkeller wie im Burgenland. Ich wußte es doch. Gleiche Nutzungen, gleiche Formen.

Als ich nach oben schaue, stockt mir der Atem. Der Keller hat gar keine Decke. Was ich als Gewölbe sah, ist ein zylindrischer Kamin mit schräg sich nach oben verjüngenden Wänden, die 20 Meter hoch in einen dunklen Kopf münden auf dem ein Kamin steht. Jetzt wird mir das Geheimnis der spitzen Hügel klar. Man grub in Jahrzehnten diese Keller aus und schüttete den Abraum oben auf zu diesen Hügeln. 10 Meter Loch ergibt 10 Meter Hügel. Nun hat man einen Kamin, durch den ständig kühle Luft von unten von den kalten Wänden nach oben ins Freie stößt, wo es wärmer ist als hier unten. Eine natürliche Kühlanlage. Domingo zeigt mir an einem Thermometer, daß es hier unten das ganze Jahr über konstant + 10 Grad hat, auch wenn es draußen +35 Grad heiß ist. Genial. Ich bewundere die Klugheit unserer Vorfahren. Wir machen heute alles mit Energie, früher nutzte man die natürlichen Kräfte der Natur.

Oben trinken wir aus zwei Gläsern Domingos schönen, dunklen, roten Wein, der erdig schmeckt wie dieser Keller. Dann schenkt er mir eine Flasche für den nächsten Tag. Er selbst trinkt nicht mehr, er sagt, die Policia streiche hier in den Weinbergen herum auf der Suche nach betrunkenen Zechern.

Auf der Silberstrasse 800 Kilometer zu Fuss durch die endlosen Weiten Spaniens
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