XXVIII

 
»Ich bringe Geschenke. Geschenke für die Armee der Bodicea. Lasst mich ein!«
Das Gehämmer gegen das Eingangstor zur Siedlung klang zum Verwechseln ähnlich wie das Hämmern in der Schmiede, und es war reiner Zufall, dass Graine in genau diesem Moment an dem Guckloch vorbeikam und die draußen vor dem Tor wartende Gestalt erblickte, die sich als Schattenriss gegen die weiß verschneite Landschaft abzeichnete. Graine zerrte den schweren Türriegel aus Eichenholz zurück und trat ein paar Schritte zur Seite, um Platz zu machen, als eine stämmige, grauhaarige Frau ein Gespann von fünf kräftigen Zugpferden durch die Tore lenkte. Am Ende ihrer Reise angekommen, blieben die Tiere dampfend und mit vor Erschöpfung zitternden Knien im Schneegestöber stehen. Der Karren, den sie gezogen hatten, rollte noch eine Handbreit vorwärts und versank dann bis zu seinen Achsen in einem Erdboden, der keineswegs übermäßig weich war.
»Danke. Ich dachte schon, die Eceni hätten in ihrem Bestreben, sich von Rom zu befreien, auch gleich sämtliche Gesetze der Gastfreundschaft mit über Bord geworfen.«
Die kräftig gebaute Fuhrfrau ließ ihrer Bemerkung ein anzügliches Grinsen folgen und setzte sich wieder, wobei sie das Gesicht zu einer unschönen Grimasse verzerrte und sichtlich schwankte. Als sie einen Moment später ihrem Leitpferd die Zügel über den Kopf warf und von ihrem Karren hinuntersprang, landete sie auf wackligen, unsicheren Füßen.
Graine hatte schon lange niemanden mehr betrunken draußen herumlaufen sehen, schon seit jenem Winter nicht mehr, der für Tagos der schlimmste seines ganzen Lebens gewesen war. Im Übrigen enthielten die Gesetze der Gastfreundschaft keine Bestimmung darüber, wie man sich einer Betrunkenen gegenüber zu verhalten hatte, die ihre Pferde in die Siedlung trieb.
Graine kaute ratlos auf ihrer Unterlippe herum, blickte für einen Moment auf den Boden und dann zur Schmiede hinüber, aber ihre Mutter hämmerte gerade Schwertklingen. Und überhaupt war sie viel zu beschäftigt, um mit dem doch eher untergeordneten Problem in Gestalt eines alkoholisierten Gasts behelligt zu werden; bis zum Frühjahr und der Versammlung des Kriegsheeres waren es nur noch zwei Monate, und sie hatten nur einen begrenzten Vorrat an Eisen, um die benötigten Klingen daraus zu schmieden. Überdies war die Bodicea die einzige Schmiedin in der ganzen Siedlung. Es bedurfte also schon eines wirklich triftigen Grundes - wie zum Beispiel des Anblicks einer kompletten Legion, die gerade den Karrenpfad heraufmarschiert kam -, um sie bei der Arbeit zu stören; sie aus irgendeinem geringeren Anlass aus der Schmiede zu rufen, war völlig ausgeschlossen.
Folglich musste das anstehende Problem anders gelöst werden. Als Graine sich wieder der Frau zuwandte, bemerkte sie, dass diese allerdings weder nach Ale roch noch nach Wein, sondern vielmehr nach nasser Wolle und nassem Leder sowie nach erschöpften, schwitzenden Pferden. Die Fremde lehnte sich Halt suchend gegen ihren Karren und hielt sich mit ihrer linken Hand daran fest. Ihre rechte Hand, Schulter und Hüfte waren allesamt auffallend krumm, als ob die Knochen irgendwann einmal gebrochen gewesen und die Brüche später nur schlecht gerichtet worden wären, so dass sie schief zusammengewachsen waren. Ihr Haar war noch nicht vollkommen ergraut; noch immer zeigten sich Strähnen, die von einem ebenso satten Rot waren wie das Haar der Bodicea.
Ohne die fratzenartige Miene, die sie so aussehen ließ, als ob sie ständig höhnisch grinste, wäre ihr Gesicht durchaus hübsch zu nennen gewesen. An der Schulter ihres Umhangs, halb verborgen zwischen den Falten aus durchnässter Wolle, steckte eine Brosche in Form des Keilers, dem Zeichen der Dumnonii, die im fernen Südwesten gegen die Römer kämpften und die diesen Kampf mit all der Hartnäckigkeit und Wildheit jenes Tieres führten, welches sie zu ihrem Stammessymbol auserkoren hatten.
Zählte man alle diese Einzelheiten zusammen, so ergaben sie einen Namen, und zwar so klar und eindeutig, als ob er laut ausgesprochen worden wäre. Graine spürte, wie sie vor Verlegenheit rot wurde. Geradezu schmachvoll spät entbot sie der Frau den Gruß, mit dem ein Träumerlehrling einen älteren Träumer von großer Macht begrüßte, und sagte: »Herzlich willkommen, Gunovar, Tochter von Gunovic, der in der Invasionsschlacht sein Leben für Macha opferte.«
Der Rest dessen, was sie über die Frau wusste, lief stumm in ihrem Kopf ab, ließ sich aber ganz zweifellos an ihrem Gesicht ablesen, und sie fuhr fort: »Du warst eine der führenden Träumerinnen deines Volkes, bis du den Legionen in die Hände fielst und vier Tage in der Gewalt ihrer Inquisitoren aushalten musstest. Deine Krieger stürmten die Festung, um dich zu befreien, doch die Hälfte von ihnen verlor bei dem Kampf ihr Leben. Die Lieder, in denen diese Ereignisse besungen werden, sind mittlerweile auch uns zu Ohren gekommen, nicht aber die Geschichten darüber, welche Maßnahmen die Legionen danach ergriffen haben oder wie du nun, da dein Körper gezeichnet ist, träumst.«
»In der Tat.«
Das Grinsen der Frau war jetzt von Ironie geprägt, die aber nicht etwa Graine galt, sondern ganz nach innen gerichtet war. Es war nicht klar erkennbar, ob sich ihre Antwort auf den förmlichen Gruß bezog, auf die kurze Begrüßungsansprache oder auf all das, was nicht gesagt worden war.
Es fiel einem schwer, ihr ins Gesicht zu blicken, weil man unwillkürlich daran denken musste, wie es wohl vor den schweren Verbrennungen ausgesehen haben mochte; da war es schon sehr viel leichter, ihre Augen zu betrachten, in denen sich der Schmerz und der Humor begegneten und ein jeder von ihnen durch dieses Zusammentreffen sanfter und milder wurde. Denn mit Humor war sie offenbar reich gesegnet. Graine schoss der Gedanke durch den Kopf, dass Ardacos diese Frau sicherlich mögen würde, und das nicht allein wegen ihres ausgesprochen trockenen Witzes.
Gunovar erwiderte nun den Träumergruß mit einiger Eleganz und brachte es fertig, mit einer einzigen Bewegung Graines relative Jugend anzuerkennen und dabei zugleich eine Tiefe und Intensität des Träumens zu würdigen, die der ihren in nichts nachstand.
Sie sprach: »Und du bist Graine, Hasen-Träumerin und Tochter der Bodicea. Es ist mir eine Ehre, dich kennen zu lernen. Könntest du dich bitte um meine Pferde kümmern, während ich mit deiner Mutter spreche? Sie haben mich fast einen ganzen Monat lang treu und brav gezogen, und ich möchte auf keinen Fall, dass sie aus Mangel an Pflege sterben, nachdem sie nun... Ah, da bist du ja endlich! Also, ich muss schon sagen, es wurde auch langsam Zeit. Ich hatte mich schon gefragt, wie lange du wohl noch brauchen würdest, um zu merken, dass du Besuch bekommen hast.«
Nur sehr wenige Menschen wagten es, in diesem Ton mit der Bodicea zu sprechen. Seit sie nach Tagos’ Tod den Torques übernommen hatte, war die Anzahl derer, die sich ihr gegenüber so viel herauszunehmen trauten, sogar noch kleiner geworden. Airmid mochte vielleicht gelegentlich noch so mit Breaca sprechen, wenn die beiden miteinander allein waren, ansonsten jedoch niemand; zumindest nach dem, was Graine wusste. Sie blickte ihre Mutter an, sah, dass diese grinste, und schloss daraus, dass der Ankömmling zu jener seltenen Spezies gehören musste, die man gar nicht hoch genug schätzen konnte: zur Gattung echter Freunde.
»Ach, hast du das? Dann ist das also der Grund, weshalb du dich so überaus vehement bemerkbar gemacht hast.« Breaca hatte unterdessen die Zugpferde erreicht und kraulte sie sanft hinter den Ohren, an jenen Stellen, wo das Geschirr gescheuert hatte. Dann bückte sie sich und ließ ihre Hand prüfend an den Beinen des schweißüberströmten Braunen hinabgleiten, der ihr am nächsten stand.
»Ich finde, meine Tochter hat dich mit wirklich bewundernswerter Höflichkeit empfangen. Aber sie hat eben auch viel zu gute Manieren, um dir zu sagen, dass du ein gutes Pferd zugrunde gerichtet hast und wir wahrscheinlich bis zum Ende des Sommers brauchen werden, um es wieder gesund zu pflegen.«
»Und dir sind die Manieren deiner Tochter offenbar fremd.«
Breaca hievte sich auf die Speiche eines der großen Räder hinauf und griff in den Karren hinein. »Nein. Vielmehr sind die Zugpferde der Dumnonii legendär. Was hast du denn überhaupt mitgebracht, das so viel wert ist, dass du dafür sogar bereit bist, eines deiner besten Tiere... Ah! Haben die Götter dir ein Wörtchen ins Ohr geflüstert, oder hat sich die Nachricht von unserem dringenden Bedarf tatsächlich bis in den Südwesten herumgesprochen?«
Die Seitenwände des Karrens waren zu hoch, als dass Graine direkt auf die Ladefläche hätte schauen können. Das Einzige, was sie in jenen ersten Augenblicken, nachdem die Abdeckung aus Öltuch wegglitt, erkennen konnte, war der matte, blaugraue Glanz, der sich in den Augen ihrer Mutter spiegelte, und die Dankbarkeit und die geradezu ehrfurchtsvolle Freude - ganz so, als ob ihre inständigsten Gebete endlich erhört worden wären -, die in ihrer Stimme mitschwangen. Graine brauchte keine Träumerin zu sein, um zu wissen, was sich in dem Karren befand.
Gunovar machte eine wegwerfende Handbewegung, als ob die Aufgabe, eine Karrenladung Eisen im Werte einer ganzen Jahresausbeute mitten im tiefsten Winter quer durch das Land zu transportieren und noch dazu an zwei Legionen vorbeizuschmuggeln, eine ihrer leichtesten Übungen wäre. »Ich bin noch immer sehr viel empfänglicher für Träume und Visionen, als man vielleicht meinen könnte. Airmid sandte heimliche Hilferufe aus, und ich habe sie empfangen, aber wie auch immer... Kriegsgerüchte verbreiten sich ja bekanntlich in Windeseile, und in diesem Winter ist der Wind besonders schnell und stark gewesen. Die Neuigkeit über die Armee der Bodicea hat sich also bis zu jenen herumgesprochen, die sie unterstützen wollen. Aber um gegen Rom zu kämpfen und zu siegen, brauchst du eben Eisen; so viel war mir von Anfang an klar, selbst wenn Nemain nicht durch meine Nächte gewandelt wäre. Das hier ist also alles, was wir haben. Den Rest brauchen wir für unsere eigenen Schlachten. Meinst du, es wird reichen?«
»Ich werde schon dafür sorgen, dass es reicht.« Breaca sprang von dem Rad in den Karren. Sie hob eine Stange hoch, hielt sie in den Wind und das Schneegestöber und prüfte sie, als ob sie bereits zu einer Klinge verarbeitet worden wäre.
Gunovar stand daneben, schaute zu und wurde ihrerseits wiederum von Graine beobachtet. Die stämmige Frau, die in den Folterkammern der römischen Inquisitoren gelitten hatte und nie wieder vollkommen genesen war, besaß die Seelenstärke und die Körperkraft, um einen Wagenzug ganz allein und ohne fremde Hilfe durch Schlamm und Eis zu kutschieren. Genau genommen hatte sie den Körperbau einer Schmiedin.
Breaca wusste das offenbar bereits. Sie kauerte sich am Rand des Karrens nieder und balancierte die Roheisenstange quer auf beiden Handflächen, ganz so, als ob sie ein Schwert hielte. Dann reichte sie das Stück Eisen der neben dem Karren stehenden Frau und sprach: »Gunovar, dein Vater war einer der tüchtigsten und besten Schmiede seiner Zeit. Ich habe deine Arbeiten gesehen und festgestellt, dass du ebenso geschickt bist wie er, wenn nicht sogar noch geschickter. Könntest du nicht hier bleiben und mir bei der Herstellung der Waffen helfen? Mindestens ebenso dringend wie Eisen brauche ich nämlich noch einen Schmied, der mich bei der Arbeit unterstützt. Die unseren wurden alle von den Legionen abgeschlachtet, damals, zu Scapulas Zeit, als die Soldaten die Schwerter zerbrachen. Bis im Frühling der Kampf beginnt, habe ich diesen Riesenhaufen Eisen hier unmöglich zu Schwertern und Speeren verarbeitet; allein schaffe ich das nicht.«
Gunovar lächelte, und diesmal wirkte ihr Gesicht beinahe ebenmäßig. »Wenn man sich so die Heldensagen anhört, dann kannst du aus den Feuern deiner Schmiede in einem einzigen Tag eine ganze Armee von Klingen fabrizieren und bist obendrein auch noch fähig, im Alleingang gegen Rom zu kämpfen. Zum Glück glaube ich diese Geschichten nicht alle, nur diejenigen, die ich aus erster Hand erfahre. Natürlich kannst du deine Kriegsarmee nicht mit Waffen ausrüsten, ohne dass dir jemand dabei hilft. Was glaubst du denn wohl, warum ich gekommen bin?«
 
Mit Gunovars Hilfe ging die Waffenproduktion erheblich schneller vonstatten als zuvor, wenngleich auch mit Pausen zwischendurch, um die Bärinnenkrieger im Gebrauch ebendieser Waffen zu unterweisen. Graine hatte Recht gehabt: Ardacos mochte die stämmige Frau mit dem verkrüppelten Körper, und nicht nur wegen ihrer Schlagfertigkeit und ihres trockenen Humors. Gemeinsam nahmen sich diese beiden nun also Cunomars Ehrengarde an und machten sich an die Aufgabe, aus den jungen Kriegerinnen und Kriegern den Kern einer Armee zu formen.
Zwei Monate nach der Wintersonnenwende und der längsten und dunkelsten Nacht des Jahres machte Breaca eine Pause von ihrer Arbeit in der Schmiede und rief die Ehrengarde zu einer Ratssitzung zusammen. Neunundvierzig junge Kriegerinnen und Krieger versammelten sich in dem Großen Rundhaus, in dem sie vor nicht allzu langer Zeit noch ihre Speerprüfungen abgelegt hatten, und ihre Wangen waren gerötet vor Erregung und Vorfreude, denn sie alle warteten schon voller Ungeduld darauf, sich endlich im Kampf beweisen zu können. Sie waren jedoch keineswegs enttäuscht, als sie stattdessen jeder der Reihe nach einen Armreif überreicht bekamen, der absolut passgenau angefertigt war und auf der einen Seite mit dem eingeprägten Bild der Bärin geschmückt, während die andere Seite der Schlangenspeer zierte, der das Zeichen der Bodicea war. Ausgestattet mit diesem Armreif, der als ihr Bürgschaftszeichen diente, schickte Breaca jeden von ihnen wieder zurück zu dem Dorf, dem Gehöft oder der Siedlung, die einst ihr Zuhause gewesen waren, und von dort aus weiter zu den benachbarten Orten.
Die Botschaft, die jeder Einzelne von ihnen überbringen sollte, war stets die gleiche: »Breaca nic Graine, Erstgeborene der königlichen Linie, ruft die Kriegerinnen und Krieger des Eceni-Volkes dazu auf, sich bis zum ersten Neumond nach der Frühjahrstagundnachtgleiche auf dem Gelände des Pferdemarktes einzufinden. Die Kriegerinnen und Krieger der Bärin werden diejenigen, die den Weg nicht kennen oder die im Winter nur ungern lange Reisen auf sich nehmen, zum Versammlungsort geleiten. Der Schnee ist euer bester Schutz. Macht euch frühzeitig auf den Weg, reist in kleinen Gruppen und betet darum, dass der Winter noch lange anhält und dass die Legionen nicht so bald schon wieder aus ihren Festungen ausrücken.«
Auf diese Weise wurde das erste Kriegsheer der Eceni ins Leben gerufen, das sich seit der Invasion der Römer je wieder zum Aufmarsch versammelte.
Die Seherin der Kelten
cover.xhtml
scot_9783641010928_oeb_cover_r1.html
scot_9783641010928_oeb_toc_r1.html
scot_9783641010928_oeb_fm1_r1.html
scot_9783641010928_oeb_ata_r1.html
scot_9783641010928_oeb_fm2_r1.html
scot_9783641010928_oeb_ded_r1.html
scot_9783641010928_oeb_fm3_r1.html
scot_9783641010928_oeb_fm4_r1.html
scot_9783641010928_oeb_p01_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c01_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c02_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c03_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c04_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c05_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c06_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c07_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c08_r1.html
scot_9783641010928_oeb_p02_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c09_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c10_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c11_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c12_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c13_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c14_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c15_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c16_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c17_r1.html
scot_9783641010928_oeb_p03_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c18_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c19_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c20_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c21_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c22_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c23_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c24_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c25_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c26_r1.html
scot_9783641010928_oeb_p04_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c27_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c28_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c29_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c30_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c31_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c32_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c33_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c34_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c35_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c36_r1.html
scot_9783641010928_oeb_c37_r1.html
scot_9783641010928_oeb_bm1_r1.html
scot_9783641010928_oeb_ack_r1.html
scot_9783641010928_oeb_bm2_r1.html
scot_9783641010928_oeb_bm3_r1.html
scot_9783641010928_oeb_cop_r1.html