KAPITEL 56

Nach dem ganzen Vorgeplänkel hätten wir jetzt eigentlich endlich in Ruhe das Spiel anschauen können; allerdings hatten wir es ja anders geplant. Denn vom Anpfiff an stürzten sich unsere Jungs auf den schwächsten Mann der Gegenseite – den Mittelfeldspieler Mariliza Mouratidis –, als würden sie ihn persönlich dafür verantwortlich machen, dass wir in Griechenland festgehalten wurden, und wickelten ihn ab wie die wildgewordenen Liquidatoren.

»Hoffentlich klappt das«, sagte Simon. »Du weißt doch, wie europäische Schiris sind. Die verteilen Karten wie japanische Geschäftsmänner. Und nach der Sache da eben ist der irische Vollidiot bestimmt ganz heiß drauf, noch einen von unseren Jungs vom Platz zu werfen.«

»Im Gegenteil«, erwiderte ich. »Ich kann mir gut vorstellen, dass die Geschichte mit der Auswechslung gut für uns ist. Blackard steht jetzt schon wie ein Vollidiot da, weil er die Regeln nicht richtig kannte. Das weiß er selber auch. Jetzt will er nicht auch noch als Arschloch rüberkommen.«

In den ersten fünfzehn Minuten kam es zu zwei besonders harten Zweikämpfen. Beim ersten rannte Mouratidis einer Steilvorlage von Roman Boerescu hinterher, bei der der Ball direkt hinter der Strafraumgrenze aufkam, aber wieder so hoch sprang, dass der Grieche ihn nicht gleich kontrollieren konnte; er schaute hoch und wollte ihn sich wohl vor die Füße köpfen, wusste dabei aber nicht, dass Kenny Traynor mit seinen vollen 1,91 schon losgehechtet war und wie Hermes persönlich mit ausgestreckter Faust durch die Luft glitt.

Kenny schlug den Ball sauber fünfzehn Meter weit aus dem Strafraum, bevor eine gute halbe Sekunde später sein nachgezogenes Knie Mouratidis seitlich am Kopf erwischte und zu Boden riss. Das obligatorische griechische Wutgeheul zeigte aber beim Schiedsrichter und seinen Assistenten, die den Vorfall gut im Blick gehabt hatten, keine Wirkung. Da gab es keine zwei Meinungen: Kenny hatte als Erstes den Ball berührt und seine eigene Sicherheit so tollkühn ignoriert, dass auf unserer Bank alle erleichtert waren, als er hinterher wieder aufstand. Die Olympiakos-Fans dagegen waren stinksauer, dass es keinen Elfmeter gab.

»Sauber«, sagte ich. »Das gibt dem Kerl mal ordentlich was zu knacken.«

»Du verdammter irischer malakas«, brüllte nicht weit hinter mir jemand den Schiedsrichter an. »Hast du die Brille im Arsch stecken, oder was?«

Mouratidis blieb gute zwei Minuten platt auf dem Rücken liegen und kehrte erst nach kurzer Behandlung außerhalb des Spielfelds, jedoch ohne sichtbare Verletzung, zurück. Kurz darauf hatte er allerdings das Pech, in einem Kopfballduell gegen Gary Ferguson anzutreten, der den härtesten Schädel des britischen Fußballs besitzt. Der Mann könnte eine Abrissbirne köpfen und mit fröhlichem Grinsen weiterspielen. Die beiden Spieler sprangen nach einem hohen Ball, und die Zeitlupe zeigte hinterher, dass Garys Kopf mit mehr Energie und böswilliger Absicht nach oben gerast war als ein Felsbrocken von einem Katapult; es sah fast so aus, als hätte er den Fußball als unerfreuliches Hindernis für einen brutalen Kopfstoß gesehen. Und Gary wusste, wie es ging; er köpfte scheinbar durch den Ball, bevor er die Stirn des jungen Griechen traf.

Wieder ging Mouratidis zu Boden, als hätte er einen Kinnhaken von Mike Tyson abgekriegt. Aber Gary wusste genau, wie leicht sich willensschwache Schiedsrichter von Äußerlichkeiten beeinflussen lassen, und war seinem Gegner zuvorgekommen: Er hielt sich den Schädel und wand sich am Boden, als wollte er sich in der Grasdecke einrollen.

Ich schaute unruhig zum Linienrichter rüber, dessen Fahne aber zu meiner Erleichterung unten blieb.

»Mann«, brummelte Simon, als beide Betreuer unter einem unglaublichen Pfeifkonzert auf den Platz sprinteten. »Hoffentlich ist der verrückte Schotte in Ordnung.«

»Dem fehlt nichts«, erwiderte ich. »Mit Garys Schädel könnte man eine Burgmauer einschlagen. Der zappelt nur ein bisschen, damit er kein Gelb kassiert. Verlass dich drauf, Simon, wenn er sieht, dass der Schiri die Hand von der Brusttasche lässt, steht er wieder auf, als wäre nichts gewesen.«

Eine Minute später wurde meine Prophezeiung wahr, und Gary, der sich immer noch den Kopf hielt, als würde er seine Haarimplantate anwachsen spüren, kam mit Gareth Haverfield zurück an die Seitenlinie. Ich stand von der Bank auf, holte eine Wasserflasche aus der Sporttasche und stellte mich zu den beiden. Gary nahm die Flasche an und brummte mit dem Plastiknippel zwischen den verbleibenden Zähnen: »Würd mich wundern, wenn der Wichser noch mal aufsteht, Boss.«

»Wir wollen ihn nicht vom Feld, das hab ich euch doch gesagt«, erwiderte ich. »Er soll nur Panik kriegen, wenn er am Ball ist. Als könnte ihn jeden Moment der Blitz treffen. Damit er sich lieber vornehm zurückhält, wenn Prometheus das nächste Mal auf ihn zurennt.«

Zu meiner Erleichterung stand Mouratidis schließlich auf und humpelte wieder auf die Linie zu. Ich schaute mich nach Trikoupis um, ob er den jungen Griechen auswechseln würde, aber von Olympiakos’ Ersatzspielern wärmte sich nicht mal einer auf.

»Alles klar«, sagte Gary, warf die Flasche hinter sich und rannte wieder aufs Feld.

»Wenn das so weitergeht, liegt seine Mutter bald nicht mehr alleine im Krankenhaus«, bemerkte Simon.

Auch Mouratidis lief wieder auf den Platz, als wäre nichts gewesen. Ich blieb am Rand meiner Coachingzone stehen und brüllte Anweisungen, die größtenteils im Tosen der Menge untergingen; aber als Gary Prometheus etwas ins Ohr flüsterte, drehte der sich zu mir um und nickte mir bedeutsam zu, als verstünde er genau, was er zu tun hatte.

Ein, zwei Minuten danach warf Kenny ihm den Ball präzise wie beim Snooker in den Lauf, und einen Sekundenbruchteil später sprintete Prometheus schon senkrecht durch die Mitte wie Wayne Rooney auf Ketamin – wie damals, als er gerade von Everton zu ManU gekommen war und immer wie ein wilder Stier direkt auf die Leute zurannte. Mouratidis hielt zehn, fünfzehn Meter weit mit, bevor er einen hoffnungslosen, fast schon kindischen Versuch wagte, einen Arm vor den jungen Nigerianer zu bekommen, der sich das nicht bieten ließ und den Griechen abschüttelte wie einen alten Mantel, woraufhin der stürzte, unter die Füße eines weiteren Verfolgers kam und erst wieder aufstand, als Prometheus’ Ball schon im griechischen Netz zappelte.

Es ging so schnell, dass ich das Tor selbst nicht mal sah. Die besten Tore passieren oft aus heiterem Himmel; als Trainer auf der Bank kommt man dann schnell ein bisschen verschnarcht rüber. Manchmal kriegt man gerade das nicht mit, was man sich die ganze Zeit wünscht. Die Olympiakos-Fans grunzten hinter ihrem Tor weiter unbeirrt ihre Neandertaler-Chöre, und erst als die Panathinaikos-Fans begeistert losjubelten, weil ihre Erzrivalen nach zwanzig Minuten 0:1 zurücklagen, kapierten wir, dass wir in Führung waren.

»Scheiße, Mann, der ist drin!«, brüllte Simon.

Ich drehte mich vom Feld weg und boxte zweimal einen unsichtbaren Hund neben meinem Knie, als ich plötzlich von Simon Pages Bärenpranken gepackt und hoch in die Luft gehoben wurde. Und als er mich absetzte, sprang mir auch schon Prometheus in die Arme. Zum Glück bin ich noch ganz gut in Form – ein weniger fitter Mann hätte sich bei diesen beiden Überfällen bestimmt verletzt.

»Danke, Boss!«, rief Prometheus. »Danke, dass Sie an mich geglaubt haben; danke, dass ich selbst an mich glauben kann.«

»Jetzt los und jag denen gleich noch einen rein, damit sie auch endlich kapieren, was du kannst«, brüllte ich zurück.

Prometheus schlug sich auf das Vereinsabzeichen an der Brust und sprintete zurück auf den Platz. Ich hatte dem Jungen geholfen, seine Glückssträhne wiederzufinden, nicht unser neuer Technischer Direktor. Darum geht es bei der Trainerarbeit: Man muss den Spielern ein solides Selbstvertrauen verschaffen, damit sie das Beste aus sich rauskitzeln können. Dazu braucht es ein bisschen mehr als einen Brüllföhn. Und wer etwas anderes behauptet, hat keine Ahnung.

»Vier zu zwei«, schrie Simon.

Zwanzig Minuten später, kurz vor der Halbzeit, traf Prometheus erneut, als ein kraftvoller Torschuss von Jimmy Ribbans vom Pfosten abprallte und der junge Nigerianer mit dem Kopf voraus auf den Ball zuhechtete – ein unendlich mutiger und ebenso spektakulärer Kamikaze-Kopfball: 4:3.

»Ich weiß ja nicht, was du ihm da draußen auf dem Boot erzählt hast«, sagte Simon. »Aber es hat verdammt noch mal funktioniert.«

»Ich hab ihm nur eine Geschichtsstunde gegeben.«

»Er ist ein völlig anderer Spieler. Wenn er es jetzt noch mal schafft, will ich ein Kind von ihm.«

Trikoupis wirkte verunsichert. Er rief seinen Mannschaftskapitän Giannis Maniatis zu sich an die Seitenlinie und gab ihm ein paar hektische Anweisungen, wobei er anscheinend vergessen hatte, dass es nur noch Minuten bis zur Halbzeitpause waren, und außerdem nicht merkte, dass er mehr als einen Meter über die Grenze der Coachingzone hinausgetreten war und jetzt auf dem Spielfeld stand. Der sechste Offizielle William Winter zog ihm am Ärmel, um ihn zurückzulotsen, aber Trikoupis wollte nichts davon wissen. Er riss sich von Winter los, der das Gleiche noch mal versuchte, worauf Trikoupis sich umdrehte und ihm, vielleicht weil er Engländer war, mitten ins Gesicht brüllte.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Winter kaum ein Wort Griechisch konnte, aber das eine reichte völlig aus; der Ausdruck malakas ist allen Offiziellen geläufig, weil die UEFA will, dass sie es erkennen, wenn die Spieler oder Zuschauer es verwenden, aber vom griechischen Trainer persönlich hatte es wohl keiner erwartet.

Den Offiziellen einen Wichser zu nennen wäre ja schon schlimm genug gewesen, aber jetzt schubste Trikoupis ihn auch noch weg. Winter trippelte ein paar Schritte rückwärts und fiel dann der Länge nach hin. Im modernen Fußball macht fast jeder Spieler ab und zu mal eine Schwalbe, weil er sich eine Verwarnung des Gegners oder einen Elfmeter erhofft, aber dass ein Offizieller so leicht zu Boden geht, sieht man nicht oft. Ich werde nie das Spiel Newcastle gegen Southampton vergessen, bei dem Mohamed Sissoko den Schiedsrichter zu Boden schickte, es aber für alle Welt wie eine Schwalbe aussah. Hinter Winter stand zum Glück direkt der Linienrichter, der sofort die Fahne hochriss, um Blackard herbeizurufen. Der ließ sich erklären, was – scheinbar – geschehen war, freute sich sichtlich, dass er noch jemanden des Platzes verweisen konnte, der gar nicht spielte, und schickte Trikoupis auf die Tribüne.

Der trat frustriert eine Wasserflasche, die im hohen Bogen durch die Luft flog und einem uniformierten Polizisten ins Gesicht klatschte, der Trikoupis daraufhin am Arm packte und vom Platz führte. Die Olympiakos-Fans tobten vor Wut und die Panathinaikos-Anhänger vor Freude.

»Nimmt der ihn da gerade fest?«, fragte ich.

»Das will ich doch hoffen«, erwiderte Simon. »Das wäre doch großartig, groß-ar-tig, wenn der Drecksack heute Abend in der Zelle übernachtet.«

Wir verkniffen uns unsere Schadenfreude, so gut es ging; während die Griechen von der Bank aufstürmten, um sich bei Blackard und dem Polizisten zu beschweren, zogen Simon und ich uns in unseren Unterstand zurück, tarnten das Grinsen mit Kaugummi und Wasserflaschen und beobachteten das Spektakel aus sicherer Entfernung. Das war auch gut so, denn auf einmal segelte ein Bengalo durch die Luft und landete neben der Eckfahne, die uns am nächsten war.

»Es sagt eine Menge über ein Land aus, wie die Leute mit dem Unausweichlichen umgehen«, sinnierte Simon. »Es ist doch wohl arschklar, dass der Schiri es sich nicht mehr anders überlegt, aber die Bekloppten müssen trotzdem ein Riesengeschiss veranstalten.«

»Da versteht man doch, warum Zeus so oft die Fassung verloren und Blitze durch die Gegend geschmissen hat«, erwiderte ich. »Da würde ja selbst der Papst die Geduld verlieren.«

Der Schiedsrichter war mittlerweile umringt von Olympiakos-Spielern und deren Trainerstab, und nach kurzer Zeit durfte sich auch der Trainerassistent Sakis Theodoridou zu seinem Chef auf die Tribüne gesellen.

»Das war’s dann auch mit der Halbzeitansprache bei denen«, sagte Simon. »Vielleicht kann die ja jetzt der Mannschaftsarzt übernehmen. Oder vielleicht diese Mrs. Boerescu, die den Kindern vorher das Essen serviert hat. Mann, die hat echt was drauf. Von der würd ich mich auch gerne motivieren lassen. Würd mich richtig am Riemen reißen. Oder besser noch, sie reißt mich am Riemen.«

Ein weiterer Bengalo segelte durch die Luft, als wäre irgendwo ein Schiff in Seenot. Mr. Winter hatte sich wohl von seinem Sturz erholt, löste sich von der Meute, die immer noch den Schiedsrichter beschimpfte, und kickte die Fackel vom Platz, wo ein Sicherheitsmann versuchte, ihr mit dem Feuerlöscher den Garaus zu machen.

»So langsam wird’s ernst«, sagte ich. »Hoffentlich bricht der Trottel Blackard das Spiel nicht ab. Nicht, wenn wir 2:0 vorneliegen.«

»Das macht er doch wohl nicht, oder?«

»Wer weiß. Das letzte Mal wurde 2012 ein Spiel zwischen den Grünen und Roten abgebrochen, nachdem die Grünen das Stadion in Brand gesteckt hatten.«

»Leck mich! Klar ist Fußball wichtig. Klar will ich Spieler, die bis zum Letzten kämpfen, auch wenn es um nichts geht, aber die verdammten Fans können sich gefälligst auch mal wieder einkriegen.«

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