KAPITEL 49

Der Cognacnebel lichtete sich. Oder vielleicht pustete mir die Seeluft ein bisschen den Kopf durch; das tat ihm mal ganz gut. Nach allem, was passiert war, fühlte sich mein Gehirn an, als würde es mit einem Golfball hochhalten spielen.

Vom Boot aus wirkte die griechische Küste wie eine andere Galaxie; und für alle in Viks Umfeld und Einflussbereich war sie das auch mehr oder weniger. Arbeitslosigkeit, Finanzkrise, Streiks – all das war weiter weg von der Lady Ruslana als die zwei, drei Kilometer tintenschwarzes Meer, die uns vom Festland trennten. Trotz allem waren die Griechen mir aber ans Herz gewachsen, und ich hatte fast ein schlechtes Gewissen, weil ich hier an Bord dieses schwimmenden Palasts war.

Ich kam wieder etwas in Schwung, und eine Weile sprachen wir darüber, wie ich das kommende Spiel gegen Olympiakos angehen wollte.

»Normalerweise traue ich ja keiner Taktik«, sagte ich. »Wenn das Spiel erst mal angepfiffen wird, stellen sich die meisten Taktiken doch oft genug als grober Unfug heraus. Erinnert ihr euch noch an die vielbeschworene Trivote? Das Hochdruck-Dreieck, das Mourinho im Bernabéu eingesetzt hat? Die hat nie so recht funktioniert. Madrids Generaldirektor Jorge Valdano hat sie damals Scheiße am Stiel genannt. Aber für dieses Spiel habe ich eine Strategie, die ich auch vorher schon eingesetzt habe. Im Gegensatz zu Mourinho habe ich keinen großspurigen Namen dafür, aber wenn es sein muss, würde ich sie wohl Fußballdarwinismus nennen. Ich habe mir ein paar der letzten Spiele der Roten angeschaut und mir deren schwächsten Mann rausgepickt, den Mittelfeldspieler Mariliza Mouratidis. Er ist jünger als die anderen. Und seine Mutter liegt im Krankenhaus. In einem griechischen Krankenhaus. Also ist er mit den Gedanken woanders. Wäre ich auch, wenn meine Mutter in einem griechischen Krankenhaus liegen würde.«

Ich hielt einen Moment inne, weil mir einfiel, dass mein Vater auch gerade im Krankenhaus war.

»Aber Mouratidis hat noch eine Macke: Die meisten Fußballer wollen den Ball. Er dagegen kann ihn gar nicht schnell genug wieder loswerden. Anscheinend kommt er mit der Verantwortung nicht klar. Das heißt, wenn Mouratidis den Ball hat, gehen wir doppelt so schnell und doppelt so hart in den Zweikampf und wenn möglich am besten mit zwei von unseren Jungs gleichzeitig. Kurz gesagt, wir machen ihn fertig wie die fiesen großen Jungs auf dem Spielplatz und schauen, ob wir ihn kleinkriegen. Bei Hühnern sieht man das manchmal; die versammeln sich um das schwächste Huhn und hacken es tot. Ich gehe davon aus, dass er entweder unter dem Druck zusammenbricht oder, wahrscheinlicher, zurückschlägt. Mit ein bisschen Glück kassiert er Rot. Nach dem Hinspiel haben wir auf jeden Fall nichts zu verlieren.«

Vik lachte. »Das gefällt mir.«

»Du bist aber auch ein skrupelloser Drecksack«, sagte Phil.

»Nein«, erwiderte ich. »Aber ich will das Spiel unbedingt gewinnen. Das wird unsere Rache für den ganzen Ärger, den wir haben, seit wir hier sind.«

Danach sprachen wir über die geplanten Einkäufe von Horst Daxenberger und Kgalema Mandingoane; das war gut, denn es zögerte das Gespräch über Bekim Develis wahres Schicksal heraus. Vik hatte Bekim von uns allen am längsten gekannt und ihn sehr gemocht. Und jetzt musste ich ihm erzählen, dass sein Freund vergiftet worden war.

Über Daxenberger brauchten wir gar nicht zu diskutieren: Er war mit Ball so stark wie ohne – ein Spieler wie ein Talisman. Thierry Henry war so ähnlich gewesen; wenn er auf dem Platz war, war Arsenal eine ganz andere Mannschaft. Er hatte nicht nur Können – das haben alle Profis –, er hatte noch mehr. Napoleon wusste, was Generäle wert waren, die Glück hatten; und Glück hatte Henry eimerweise. Auch die anderen Spieler konnten davon zehren; wenn er dabei war, brauchte sich keiner zu bekreuzigen oder aus einem imaginären Koran zu rezitieren.

Mandingo – der Name gefiel mir nicht, aber was sollte ich deswegen herumstänkern – war noch nicht unter Dach und Fach, also hatte Kojo sich ein paar von seinen besten Paraden aufs iPad geladen, so auch die aus dem Spiel gegen Stuttgart, das ich am vorigen Freitagabend gesehen hatte. Ich musste zugeben, dass ich von seinen Leistungen beeindruckt war. Und als ich von Simon noch eine SMS bekam, dass Kenny Mittwochabend mit Schmerzmitteln auf jeden Fall spielen könne, der Junge aber doch sehr wahrscheinlich einen gebrochenen Daumen habe, waren jegliche Zweifel am Einkauf des Afrikaners verflogen. Wir brauchten unbedingt einen zweiten Keeper.

Als wir uns alle einig waren, dass wir beide Spieler einkaufen würden, schickte ich Frank Carmona eine SMS mit einem Angebot, das knapp unter der Ablösesumme lag, die er erwähnt hatte, und ein sichtlich begeisterter Kojo, der mit dem Fliegenwedel wackelte wie ein Hund mit dem Schwanz, verzog sich in eine ferne Ecke des Boots, um Mandingo in Saint-Étienne per Telefon zu gratulieren, dass er wohl einen neuen Verein hatte.

»Der sieht aber fröhlich aus«, sagte Phil.

»Das will ich meinen«, erwiderte ich. »Wie viel er dem armen Jungen wohl an Provision abknöpft? Fußball, Mann! Die letzte Möglichkeit, sich legal einen Afrikaner zu kaufen.«

Vik deutete ein Nicken an, das wohl etwas zu bedeuten hatte. Also hakte ich nach: »Hast du eigentlich deinen Anteil an der King Shark Academy vergrößert, Vik?«

»Ach, ich habe den Laden lieber gleich ganz gekauft. Von jetzt an können wir uns die besten Spieler direkt von der Akademie rauspicken.«

»Das heißt, bei diesem Deal mit Mandingo – da zahlst du die Provision quasi an dich selbst.«

»Wenn man so will, ja.«

»Wir haben Neuigkeiten für dich, Scott. Sie sind vielleicht erst mal ein bisschen schwer zu verdauen, aber du gewöhnst dich schon dran. Vik?«

»Kojo wird unser neuer Technischer Direktor«, sagte Vik. »Er wird die Entscheidungen über neue Spieler treffen.«

»Seine Entscheidungen? Oder deine Entscheidungen?«

»Wir können froh sein, dass wir ihn bekommen«, sagte Vik. »Er kennt sich mit Spielern besser aus als jeder andere. Außerdem ist er beim King-Shark-Paket dabei. Also bekommen wir seine Expertise eigentlich kostenlos dazu.«

»Du müsstest dich also in Zukunft mit allen Einkaufsvorhaben an Kojo wenden«, fügte Phil hinzu.

Ich biss mir auf die Zunge; noch wollte ich mich nicht um Kopf und Kragen reden – oder um meinen Job.

»Sag mal, wie sieht es eigentlich mit deinen Mordermittlungen aus?«, fragte Vik. »Deshalb warst du doch auf Paros, oder? Du wolltest doch Bekims Haus durchwühlen.«

Ich schluckte die Wut darüber runter, dass Kojo jetzt die Verantwortung für etwas hatte, was jeder Trainer eigentlich ganz gut selber hinbekam, und nickte. Von Swetlana wollte ich ihnen aber nichts erzählen.

»Es geht voran. Ich glaube, ich stehe vor einem großen Durchbruch. Gestern Nachmittag habe ich erfahren, dass das Mädchen, das aus der Marina Zea gefischt wurde, Natalija Matwijenko hieß«, sagte ich. »Sie hat mit ihrem Freund oder Mann, einem Typen namens Boutzikos, in Piräus gewohnt. Sie war ein Escort-Mädchen, ein Luxus-Callgirl, das ursprünglich aus Kiew kam.«

»Wunderbar«, sagte Vik. »Wie hast du das denn herausgefunden?«

»Es ist wahrscheinlich besser, wenn du das nicht weißt«, erwiderte ich. »Noch nicht.«

»Verstehe.«

»Bisher dürfen nur die Mannschaft und die Betreuer das Land nicht verlassen. Du kannst dich noch frei bewegen und Phil auch. Ganz zu schweigen von deinem neuen Technischen Direktor. Das kann auch ruhig so bleiben.«

»Ja, da hast du vielleicht recht.«

»Wahrscheinlich weiß ich deutlich mehr über Natalija und vielleicht sogar ihren Mörder, wenn ich eine Übersetzung ihrer letzten E-Mail habe. Die lag in ihrem Postausgang und war aus irgendeinem Grund nicht abgeschickt worden.«

»Hast du ihr Handy?«, fragte Vik.

»Nicht nur das, sondern den ganzen Inhalt ihrer Handtasche.«

»Du warst fleißig.«

»Okay, macht euch auf etwas gefasst. Ich sage es wirklich nicht gerne, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Bekim ermordet wurde. Natalija hatte Epinephrin-Autoinjektoren in der Handtasche, die Leute brauchen, die stark allergisch auf etwas sind und deshalb immer mit der Gefahr eines anaphylaktischen Schocks leben. Leute wie Bekim. Die Injektoren waren ihm verschrieben worden. Aus irgendeinem Grund hat diese Natalija sie mitgehen lassen, als sie am Abend vor Bekims Tod bei ihm im Bungalow im Astir Palace Hotel war. Wahrscheinlich wurde sie dafür von jemandem bezahlt, der Bekim am Spieltag vergiftet hat. Wahrscheinlich von dem, der eine bedeutende Wette auf das Spielergebnis oder ein bestimmtes Ereignis im Spielverlauf gesetzt hat. Wer genau das war, weiß ich noch nicht. Wahrscheinlich jemand in Russland. Das hat mein Kontaktmann bei der Wettkommission wenigstens angedeutet.«

»Moment«, sagte Vik. »Du meinst, Bekim ist an einer … allergischen Reaktion gestorben? Nicht an einem Herzinfarkt?«

»Nein, ich meine, der Herzinfarkt wurde wahrscheinlich von einem anaphylaktischen Schock ausgelöst. Was sich hätte verhindern lassen können, wenn wir von seiner Allergie gewusst hätten.«

»Aber ich kenne Bekim schon seit Jahren«, sagte Vik. »Er hat nie irgendetwas in der Richtung erwähnt. Wogegen war er denn allergisch?«

»Kichererbsen.«

»Kichererbsen? Soll das ein Witz sein? Sicher?«

»Ganz sicher. Und absolut kein Witz. So eine Allergie hätte in England wahrscheinlich kein großes Problem dargestellt. Aber hier in Griechenland – hier sind in jedem zweiten Gericht Kichererbsen. Ich weiß wirklich nicht, warum er sich ausgerechnet hier ein Ferienhaus gekauft hat, wo die Gefahr doppelt und dreifach so hoch war.« Ich zuckte mit den Schultern. »Aber das war eben Bekim.«

»Das erklärt wohl auch, warum er nie mit zum Inder gekommen ist«, sagte Phil. »Ende der letzten Saison hatten wir doch mal das Red Fort in Soho für eine Feier gebucht. Wisst ihr noch? Da hat er abgesagt.«

»Das hatte ich vergessen«, erwiderte ich. »Ich weiß natürlich nicht, wie viel davon die Autopsie zeigen wird. Die Symptome allergischer Reaktionen können einem normalen Herzinfarkt sehr ähneln. Trotzdem bin ich mir absolut sicher, dass ihn das umgebracht hat. Irgendwer hat ihm Kichererbsen unters Essen gemischt. Und für einen Mann wie Bekim hätte es genauso gut Polonium sein können.«

Vik erschauderte. »Das Wort hört keiner gern, der mit den Russen Geschäfte macht.«

Ich lächelte; die Neuigkeiten hatten die beiden umgehauen.

»Warum haben unsere Mannschaftsärzte das nicht herausgefunden?«, fragte Phil. »Haben die das verbockt?«

»Nicht unbedingt«, sagte ich. »Auf so was testet man ja nicht immer. Bei der Untersuchung haben sie ihn wahrscheinlich nur nach Allergien gefragt. Ich gehe aber davon aus, dass die bei Dynamo Sankt Petersburg das verschwiegen haben, damit Bekims Transfer zu uns im Januar glattlief. Und Bekim selbst war da wohl auch nicht ganz unschuldig.«

»Ich kann mir auch gut vorstellen, wer dahintersteckt«, sagte Vik. »Semjon Michailow, einer der Vereinsbesitzer.«

Ich war froh, dass ich es nicht selbst hatte aussprechen müssen; niemand erklärt seinem milliardenschwerden russischen Chef gerne, dass er sich hat übers Ohr hauen lassen.

»Natürlich«, sagte Phil. »Der verschlagene Drecksack hat dir doch Geld geschuldet. Und Bekim hast du von ihm als Teil der Tilgung bekommen.«

Vik nickte mit düsterem Gesicht. »Was ihn auch bei der Vergiftung zum Hauptverdächtigen macht. Semjon ist ein leidenschaftlicher Spieler. Und wie die meisten mag er am liebsten sichere Sachen. Wer hätte unser Champions-League-Spiel hier in Athen besser ausnutzen können? Hast du das Handy des Mädchens hier, Scott?«

Ich rief auf meinem eigenen iPhone die E-Mail auf, die Prometheus mir weitergeleitet hatte, und reichte es Vik. »Nein, aber die E-Mail aus ihrem Postausgang. Sie war an mehrere Empfänger adressiert.«

»Gehe ich recht in der Annahme, dass die Polizei auch diese Informationen noch nicht hat?«, fragte er.

»Genau, aber nur bis morgen.« Ich schaute auf die Uhr; es war kurz vor zwei. »Oder genauer gesagt heute. Ich muss Natalijas Handtasche samt Inhalt heute Vormittag bei Chefinspektor Varouxis abgeben. Wir haben es hier immerhin mit einer Mordermittlung zu tun, also rät unsere Anwältin uns davon ab, der Polizei weiterhin Beweise vorzuenthalten.«

»Da hat sie auch recht«, murmelte Phil. »Für so was kannst du ins Gefängnis kommen. Wir alle. Das ist ernst, Scott. Eigentlich müssten wir jetzt sofort die Polizei anrufen. Lies das nicht, Vik. Damit machst du dich mitschuldig an allen bisherigen Rechtsbrüchen.«

Aber Vik war bereits dabei, die E-Mail zu lesen.

»Hör zu, Phil«, sagte ich. »Ich will der griechischen Polizei Feuer unterm Arsch machen, und das klappt mit dieser E-Mail hoffentlich. Danach muss ich mich voll und ganz auf das Spiel am Mittwoch konzentrieren. Ich will heute Vormittag mit genügend Beweisen ins Polizeihauptquartier marschieren, dass die Ermittlung endlich richtig in Schwung kommt. Vielleicht sogar mit dem Namen des Auftraggebers, der das Mädchen angestiftet hat, die Injektoren zu klauen. Am besten wäre es natürlich, wenn ich bis dahin weiß, wer sie mit einem Gusseisenfußkettchen in den Hafen geworfen hat. Das Interesse des Chefermittlers ist mir aber allemal sicher, da ich außerdem Beweise habe, die diesen Fall mit einer alten Mordserie in Verbindung setzen. Das war nämlich nicht das erste Mal, dass ein Callgirl hier in der Marina versenkt wurde. 2008 ist etwas ganz Ähnliches passiert. Der Kerl, den sie deswegen hopsgenommen haben, hatte einen Komplizen, der nie gefasst wurde. Und ich weiß, wer er ist. Mit ein bisschen Glück steht sein Name in der E-Mail.«

»Mann«, sagte Phil.

»Wie sieht’s aus, Vik? Schon erste Erfolge zu vermelden?«

»Ja und nein. Die E-Mail, die sie schicken wollte – die sieht ganz nach einem Abschiedsbrief aus.«

Die Hand Gottes
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