KAPITEL 27

Als ich am nächsten Morgen um sieben das Hotel verließ, warteten ein paar Reporter und Fernsehcrews auf den Resten der Marmortreppe auf mich, die aussah, als hätte sich jemand mit dem Hammer an ihr vergangen.

»Was ist denn hier passiert?«, fragte ich den Portier.

»Gestern Abend wollten ein paar Leute unbedingt Steine auf das Parlament werfen, da haben sie sich an unserer Treppe bedient.«

»Das war’s! Jetzt kriegt ihr die Elgin Marbles erst recht nicht wieder!«

Ich drängelte mich durch den Wald aus Mikrofonen und Kameras zu Charilaos’ schwarzem Range Rover Sport, ohne einen der vielen Kommentare abzugeben, die mir durch den Kopf gingen.

»Morgen, Charilaos. Anscheinend hat die Presse mich aufgespürt.«

»Wo geht’s hin?«, fragte er, als ich die Tür schloss.

»Apilion. Zum Training. Dann zum Krankenhaus Laiko. Und dann wieder hierher zurück zum Treffen mit Chefinspektor Varouxis um zwölf.«

»Alles klar, Sir. Und nennen Sie mich Charlie, das machen alle.«

Wir fuhren los. Auf dem Rücksitz lag eine Auswahl griechischer Zeitungen, bei den meisten war eine Polizei-Zeichnung der Toten auf der Titelseite. Der Zeichner hatte sie wie eine Disney-Prinzessin aussehen lassen, und man konnte sich nicht so recht vorstellen, dass irgendjemand sich auf dieses Bild hin bei der Polizei melden würde – außer vielleicht, um einen anderen Zeichner zu empfehlen.

Ich warf die Zeitungen zur Seite und las eine Weile in der Times, die ich mir aufs iPad heruntergeladen hatte. Der Notlage von London City in Athen wurde eine Menge Platz eingeräumt. Und jetzt, wo die UEFA ihr Einverständnis gegeben hatte, dass wir unser Heimspiel gegen Olympiakos im Panathinaikos-Stadion spielen, war die Story noch viel interessanter geworden.

»Brauchen Sie mich heute Nachmittag, Sir?«, fragte Charlie.

»Ja. Ich glaube, ich gehe mal meinen Kontrahenten Hristos Trikoupis besuchen. Dann können wir uns über das Spiel nächste Woche unterhalten. Sie wüssten nicht zufällig, wo ich ihn heute Nachmittag finden kann?«

»Rufen Sie ihn doch einfach an«, schlug Charlie vor.

»Ich würde ihn lieber überraschen.«

»Olympiakos hat am Sonntagabend ein Spiel gegen Aris. Im Moment ist er wahrscheinlich auf dem Trainingsgelände in der Agios Ioannis Rentis. Da sieht es ein bisschen anders aus als in Apilion. Die roten Drecksäcke haben viel mehr Geld.«

»Sie sind also kein Fan von Olympiakos?«

»Nein, Sir. Seit ich klein war, bin ich Panathinaikos-Fan.«

»Darum beneide ich Sie, Charlie. Diese Hingabe an einen einzigen Verein verliert man als Berufsfußballer. Wenn man für Geld spielt, wird man zwangsläufig zum Söldner, und nichts ist mehr wie vorher. Manchmal wünsche ich mir, ich könnte einfach nur einem Verein folgen; einfach das Spiel anschauen wie alle anderen, wissen Sie?«

»Gerade werden wohl eher wir verfolgt, Sir.«

Ich drehte mich um.

»Der silberne Skoda Octavia stand vor dem Hotel, als ich heute Morgen ankam«, erklärte er. »Ich bin zweimal um den Block gefahren, um mich zu versichern.«

»Verdammte Reporter«, sagte ich. »Wenn irgendwo ein Stück Scheiße liegt, stürzt sich sofort einer drauf und pickt darin rum.«

»Eher Bullen«, sagte Charlie.

Ich drehte mich noch einmal um.

»Woher wissen Sie das?«

»Weil in Athen keiner freiwillig das gleiche Auto fährt wie die Polizei. Und weil sie nur zu zweit sind.«

»Wenn sie Bullen sind, warum verfolgen sie mich dann, verdammte Scheiße?«

»Ich will Sie ja nicht beunruhigen, aber das ist wahrscheinlich zu Ihrem Schutz. Jetzt, wo bekannt gegeben wurde, dass Sie das Rückspiel gegen die roten malakas in unserem Stadion spielen, meinen bestimmt viele von denen, Sie haben sich mit ihren Todfeinden verbündet: den Grünen. Vielleicht sind Sie sogar selbst in Gefahr.«

»Das beruhigt mich ja.«

Eine knappe Viertelstunde später sahen wir den Hymettos. Die einzigen Wolken am blauen Himmel umringten die geschwungenen Höhen des Bergs, als wollten sie die Götter vor den zudringlichen Blicken der Menschen schützen. Auch ich wünschte mir so eine Abschirmung; die Presse lauerte in voller Besetzung am Trainingsgelände, und Charlie konnte sich nur mit Schrittgeschwindigkeit auf die Einfahrt zubewegen.

Das Training war schon in vollem Gange, und Simons Stimme donnerte über die Felder wie ein Gewitter über Yorkshire. Egal, wie oft ich ihm zuhörte, über seine Erklärungen musste ich immer grinsen.

»Es war Edson Arantes do Nascimento, besser bekannt als Pelé, der Fußball zum ersten Mal als das ›schöne Spiel‹ bezeichnete. Im brasilianischen Fußball wird die Sohle viel stärker zur Ballkontrolle eingesetzt als im englischen. Nämlich so. Von links nach rechts. Nach links, nach rechts. Wenn euch das komisch vorkommt, ist das gut, deshalb trainieren wir es ja. Man kann mit der Sohle passen, dribbeln und den Ball stoppen. Cristiano Ronaldo macht fast alles damit. Der Junge kriegt mit den Fußsohlen mehr hin als ein verdammter Schimpanse. Und ihr passt jetzt mal den Ball von einer Sohle zur anderen, links, rechts, links. Erst langsam, das andere Bein fest auf dem Boden, und dann lauft ihr dabei auf der Stelle, links, rechts, links. Und schön weit auseinander das Ganze. Okay. Los geht’s. Und nimm gefälligst die Augen vom Ball, Gary. Kopf hoch! Wenn das ein Spiel wäre, müsstest du schauen, wem du zupassen kannst. Das gilt auch für so ballgeile Säcke wie dich, Jimmy.«

Als Simon mich sah, kam er an die Seitenlinie und beobachtete von dort mit verschränkten Armen unsere Spieler.

»Wenn du Gary Ferguson dazu bringst, wie ein Brasilianer zu spielen, fress ich deine England-Kappe«, sagte ich. »Der hat so viel Ballgefühl wie ein Wildschwein.«

»Tja, aber er hat das beste Auge für den Ball, das ich bei ’nem Innenverteidiger je gesehen habe. Und Schienbeine wie Brecheisen. Gary könnte ’nem Esstisch die Beine weggrätschen.«

»Auf jeden Fall sieht er gefährlich aus. Vor allem seit er die Glatze hat. Wer sich dem in den Weg stellt, hat noch lange was davon.«

Eine Weile sahen wir den Spielern schweigend zu.

»Man muss schon zugeben, Prometheus hat’s drauf«, sagte Simon. »Bei dem wirkt alles ganz natürlich.«

»Auch das verzogene Arschlochbenehmen.«

»Stimmt. Aber in den letzten Tagen spielt er sich nicht mehr ganz so groß auf. Vielleicht liegt das an Bekims Tod. Oder an der Aussicht hier.« Sichtlich hingerissen atmete Simon tief durch. »Echt toll hier, oder?«

»Der Trainingsplatz soll nach einem griechischen Dichter benannt sein.«

»Tja, das kann ich gut verstehen. Wenn ich das alles hier jeden Tag vor Augen hätte, würde ich wahrscheinlich auch mal ein Gedicht schreiben.«

»Das will ich lesen!«, erwiderte ich und fragte mich, wie viele Reime auf »Scheiße« und »Arschloch« Simon wohl zustande bringen würde. »Wie ist die Stimmung so ohne Bekim?«

»Gute Frage.«

Er ging kurz aufs Spielfeld und erklärte die nächste Übung, bevor er zu mir zurückkehrte.

»Jetzt, wo wir unseren Mannschaftsjesus verloren haben, brauchen die anderen Jünger eine neue Quelle der Inspiration«, sagte ich.

»Bitte was, Boss?«

»Jedes Team braucht einen Jesus. Einen, der verdammt noch mal Wasser in Wein verwandeln kann, der Aussätzige und Blinde heilen und die Mannschaft von den Toten auferwecken kann, wenn wir in der Scheiße stecken. Unser Jesus war Bekim – wer wird der neue? Darum dreht sich jetzt alles, Simon. Gary ist ein guter Kapitän, aber besonders inspirierend ist er nicht gerade. Er sorgt für Disziplin und ist eine Maschine in der Verteidigung. Aber er kann dir nicht in die Augen gucken und dich überzeugen, dass er die Antwort auf deine Gebete ist.«

Simon brummelte vor sich hin, aber in Wirklichkeit wusste ich die Antwort schon selbst. Bevor das Transferfenster am einunddreißigsten August schloss, musste ich Vik überzeugen, für Horst Daxenberger, den Kapitän von Hertha BSC, einen anständigen Batzen Geld auf den Tisch zu legen. Mit seinen langen, blonden Haaren, den blauen Augen und dem Bart war Daxenberger der beste Jesus, den ich außerhalb von einem miesen Hollywoodfilm jemals gesehen hatte. Aber wenn wir ihn zu London City locken wollten, mussten wir vorher Olympiakos besiegen und uns für die Champions League qualifizieren; das war unser einziger Trumpf, bei dem Hertha nicht mithalten konnte.

Nach dem Training versammelte ich die Spieler und den Betreuerstab um mich herum in der warmen Sonne und hielt eine Ansprache.

»Ich weiß, dass ihr alle eure Familien vermisst, aber ich kann euch versichern, dass Viks Anwälte weiter Druck machen, damit die Polizei uns gehen lässt. Aber ohne ein Wunder bleiben wir wahrscheinlich erst mal hier. Und ehrlich gesagt könnte alles schlimmer sein. Die Jungs von Panathinaikos tun alles für uns, also wollen wir ihnen zeigen, wie dankbar wir sind. Die Sonne scheint, das Essen ist gut, und unser Hotel hat einen schönen Strand. Also geht Sonne tanken, ladet euch ein gutes Buch runter, tobt euch im Kraftraum aus, aber lasst die Flaschen aus dem Duty-free zu, denn nächste Woche kommt da so ein klitzekleines Champions-League-Spiel auf uns zu, bei dem wir auch noch drei Tore zurückliegen.

Also: Ich erzähle euch jetzt, was wir wissen, und danach darf sich bitte jeder melden, der mir auch nur das kleinste Detail an dieser ganzen traurigen Sache erklären kann – und ihr könnt euch drauf verlassen: Es hagelt dafür keine Strafen, und ich gebe kein Wort an die Bullen weiter. Keine Bußgelder und kein Anschiss für jemanden, der irgendwas weiß. Denn unsere beste Chance, hier wegzukommen, ist Teamarbeit. Wir müssen alle Informationen zusammentragen. Ich weiß, dass die Bullen euch schon befragt haben, ich weiß aber nicht, was ihr ihnen gesagt habt, aber viel wird’s sicher nicht gewesen sein. Bekim war euer Mannschaftskamerad, und ihr haltet ihm immer noch den Rücken frei. Das finde ich toll. Ich mache es genauso. Aber jetzt stelle ich die Fragen, nicht die Bullen. Und ich will Antworten.«

»Wollen Sie wieder den Detektiv spielen, Boss?«, fragte Gary. »Wie am Silvertown Dock, als Sie rausgefunden haben, wer Zarco umgebracht hat?«

»Kann sein. Die Bullen wissen doch noch gar nicht, wo hinten und vorne ist, also warum nicht? Schaden wird’s schon nicht. Okay, wie ihr sicher wisst, hat Bekim sich Frauen gemietet wie andere Leute Fahrräder. Gegen meine Anordnungen hatte er Montagabend vor dem Spiel ein Mädchen bei sich im Bungalow. Er hat sie dumm und dämlich gefickt, und am nächsten Tag wird sie mit einer Kugelhantel an den Füßen aus dem Hafenbecken gezogen. Deshalb werden wir hier festgehalten. Die Bullen wissen immer noch nicht, wer sie war. Weiß es einer von euch? Hat Bekim euch zu einem Dreier eingeladen? Habt ihr irgendwas gehört oder gesehen? Soweit ich weiß, war sie blond, hatte ein blaues Kleid an und ein Labyrinth-Tattoo auf der Schulter. Wahrscheinlich war sie Russin. Und sie stand auf Fußballer, was weiß ich warum.«

»Er hat mir vorher gesagt, dass eine in seinen Bungalow kommt«, erklärte Xavier Pepe. »Und dass sie etwas ganz Besonderes ist. Attikas bestgehütetes Geheimnis und die schönste Frau von Athen.«

»Genau so hat er das gesagt?«

Xavier nickte.

So hatte Bekim auch Valentina beschrieben, bevor ich zu dem Spiel Hertha gegen Olympiakos nach Athen gefahren war.

»Weißt du noch, wann genau er das gesagt hat?«

»Nach dem Abendessen«, erwiderte Xavier. »Gegen halb zehn.«

Ich zückte mein Notizbuch und vermerkte es. Möglicherweise hatte Bekim tatsächlich die ganze Zeit Valentina erwartet, bis dann die andere bei ihm vor der Tür stand – Chefinspektor Varouxis zufolge um elf Uhr.

»Ich glaub, ich hab ihn sogar daran erinnert, dass sein Bungalow neben Ihrem ist. Und dass er bloß aufpassen soll, wenn er nicht will, dass Sie seine Eier zum Frühstück essen.«

»Und das hätte ich auch. Also reißt euch zusammen. Wenn irgendwer meint, er kann sich mit der örtlichen Nuttenschwesternschaft vergnügen, während wir hier festsitzen, hat er sich geschnitten. Das ist einfach nicht drin, bevor nicht die ganze Sache vom Tisch ist.« Ich hielt inne. »War’s das, Xavi?«

Er nickte.

»Sonst noch wer?« Ich wartete einen Moment. »Was ist mit dem Amulett, das sie bei Bekim gefunden haben? Weiß irgendwer etwas darüber? Der eine Polizist hat es ein hamsa genannt. Es sieht wohl aus wie eine offene rechte Hand. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich Bekim so etwas in England nie habe tragen sehen. Und auch wenn er auf meine Anweisungen geschissen hat, glaube ich kaum, dass er ohne Grund so weit gegangen wäre, sich mit den UEFA-Offiziellen hier in Griechenland anzulegen. Gelb kassiert man schon für weit harmlosere Sachen.«

»Das Amulett habe ich ihm gegeben«, sagte Denis Abajew, unser Ernährungsberater und der Mann, der vor unserer Notlandung auf dem Flug nach Sankt Petersburg den allgemeinen Vorbeter gespielt hatte.

»Aber hat dich Bekim nicht als Dschihadi beschimpft?«

»Doch nur, weil er Angst hatte«, erklärte Denis. »Und außerdem hat er sich doch sofort bei mir entschuldigt. Das hamsa ist im Nahen Osten ein Glückssymbol. Es soll vor dem bösen Blick schützen. Das wollte ich dir eigentlich schon lange erzählen, aber du hattest ja gesagt, ich soll mich vor den Spielern mit religiösen Sachen zurückhalten.«

»Und warum hast du ihm das Teil dann gegeben?«

»Das hamsa sollte ihn beruhigen. Bekim hatte vielleicht nichts für Gott übrig, aber er war abergläubisch. Er hat mir erzählt, jemand wollte ihn mit einem Fluch belegen.«

»Willst du mich verarschen?«

Denis hielt einen kleinen, blauen Schmuckanhänger, eine Art Glasauge hoch und gab es mir. »Das hat er an unserem ersten Abend hier an der Klinke seiner Terrassentür gefunden.«

»Was ist das?«

»Ein mati«, erklärte Denis. »Ein böses Auge. Die gibt’s hier überall; in Athen kann man sie an jeder Straßenecke kaufen. Bekim war total verunsichert. Er hat sich richtig Sorgen gemacht.«

Ich warf Denis das kleine Auge zurück.

»Hört zu, Jungs, der einzige böse Blick, der wirklich funktioniert, gehört Roy Keane. Der Ire gewinnt ein Wettstarren mit Medusa.«

»Bekim ist tot, Boss«, sagte Gary Ferguson. »Daran führt kein Weg vorbei. Das böse Auge hier hat also anscheinend sehr wohl funktioniert.«

»Meine Fresse, Gary, was laberst du für einen Dünnschiss? Hier hat sich einfach nur einer einen blöden Spaß erlaubt, okay? Vielleicht wollte uns ein Hotelmitarbeiter ärgern. Auf jeden Fall kapiere ich so langsam, warum die Jungs von Panathinaikos Olympiakos so hassen. Die Schweine versuchen so ziemlich alles, einem das Spiel zu versauen. Hast du den Bullen davon erzählt, Denis?«

»Nein, Boss.«

»Dabei kann’s auch ruhig bleiben, okay? Wir haben schon genug Stress, ohne dass die griechische Polizei meint, irgendwer wollte Bekim umbringen.«

»Das können Sie laut sagen, Boss.« Gary schüttelte den Kopf. »Je schneller wir aus diesem Dreckloch raus sind, desto besser. Als dieser Verrüxis mich verhört hat, bin ich immer fast ohnmächtig geworden, wenn er ausgeatmet hat.«

Ich nickte. »Wenn das wirklich was werden soll mit deiner Fernsehkarriere, nachdem du die Schuhe an den Nagel gehängt hast, dann musst du wohl noch ein bisschen an deinen Medienskills feilen.«

Die Hand Gottes
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