32

In der Weihnachtszeit ein Vegetarier zu sein, ist ganz schön schwer. Vor allem, wenn man gebratenen Speck so sehr liebt, wie ich es tue. Wie es duftet, wenn er in der Pfanne vor sich hin bruzzelt – so lecker, aber manchmal muss man eben in den sauren Apfel beißen. Das wirkliche Problem war die Weihnachtsgans. Nachdem ich Lanti kennengelernt hatte, und Muh und sie Freunde geworden waren, konnte ich doch an Heiligabend keine Gans mehr essen. Eine heikle Situation. Vielleicht könnte Mama eine Gans besorgen, die eines natürlichen Todes gestorben war, überlegte ich und fand diese Lösung ziemlich gut. Eine Gans würde durch die Luft fliegen, stellte ich mir vor, und ganz plötzlich an einem Gänseherzinfarkt sterben und zu Boden fallen. Ob man sie dann aufisst oder beerdigt, würde keinen Unterschied mehr machen, weil sie ja schon tot war und ein gutes Leben hatte. Zur Sicherheit rief ich Lars an, um zu fragen, was er davon hielt. Er lachte über meine Geschichte, aber nicht so herzlich wie sonst. Lars war nämlich krank. Er hatte sich wieder eine Grippe eingefangen und hustete wie ein Weltmeister. Er tat mir leid, weil morgen doch Weihnachten war, und ich nicht wollte, dass es meinem Bruder schlechtging. Er konnte auch nicht laut sprechen, weil er im Zug saß, um zu seinem Papa zu fahren. Ich fragte ihn, ob sein Papa ein lieber Papa war, und er sagte »ja«. Das beruhigte mich ein wenig.

Mama erklärte mir, dass Gänse im Flug keinen Gänseherzinfarkt bekommen würden. Deswegen gab es Kartoffelsalat und Würstchen. Ich war froh darüber, denn so brauchte ich kein schlechtes Gewissen wegen Lanti zu haben. Als Lars anrief, um uns frohe Weihnachten zu wünschen, klang er gar nicht gut, sehr krank. Ich sagte, er solle bitte schnell zum Arzt gehen und eine Blutspiegelung machen lassen. Als Antwort hustete Lars sehr laut ins Telefon und musste ins Waschbecken spucken. Ich wusste genau, wie er sich fühlte. Mein Bauch begann sich zu drehen, weil ich Angst bekam. Angst, dass ich ihn angesteckt haben könnte. Lars beruhigte mich sofort, dass schon alles wieder gut werden würde. Zuerst glaubte ich ihm, aber dann sagte er »Ja, ja«, und ich glaubte ihm nicht mehr. Ich wusste genau, was das zu bedeuten hatte, nämlich: »Leck mich am Arsch!« Ich weiß, wovon ich spreche. Ich sage es selbst zu Mama. Fast jeden Tag. Kurz vor’m Schlafengehen schrieb ich ihm noch eine SMS. Er antwortete nicht. Ich überlegte, ob man an einer Grippe sterben konnte, aber Lars hatte ja kein krankes Herz, wie ich, also hieß die Antwort: Nein! Ich griff nach Josis Rüssel, kuschelte mich ein und begann zu träumen.


Es gibt zwei ganz besondere Tage in unserem Leben, hatte Lars einmal gesagt. Der Tag, an dem wir geboren werden, und der Tag, an dem wir erkennen, warum. Ich glaubte ihm, auch wenn ich den zweiten Teil seines Satzes nie verstand. Bis ich meine Augen wieder öffnete. Ich griff nach meinem Handy, das neben meinem Kopfkissen lag und rief Lars an. Ich musste es ihm einfach erzählen.

»Bruderherz, letzte Nacht hatte ich einen ganz besonders schönen Albtraum.«

»Ach ja?«

Seine Stimme klang noch ganz müde.

»Wie kann denn ein Albtraum schön sein?«

»War ja auch kein richtiger Albtraum«, sagte ich, »eher das Gegenteil eines Albtraumes. Wie nennt man das denn?«

»Gute Frage«, nuschelte Lars. »Einen besonders schönen Traum eben.«

»Willst du ihn hören?«

»Leg los!«

»Ich war in einem Club und habe ein Mädchen kennengelernt. Ich habe sie gesehen und war sofort in sie verliebt.«

»Hammer!«, sagte Lars, und ich hörte, wie er sich in seinem Bett bewegte.

»Hey, schläfst du noch?«, schrie ich ganz laut, um ihn richtig wach zu kriegen.

»Na, jetzt nicht mehr, du Scherzkeks. Warte mal, ich gehe eben in die Küche und schmeiß die Espressomaschine an.«

»Finger weg, das ist doch mein Job.«

»Ich weiß, mein Kleiner, aber du bist ja nicht hier.«

»Okay, ich erlaube es dir.«

»Hahaha, erzähl mir lieber von deinem Traum, bevor du alles wieder vergisst.«

»Also, es war so, ich meine, die Bar links von, und, so.«

»STOPP!«, unterbrach mich Lars. »Einmal tief Luft holen, konzentrieren, ein Satz nach dem anderen. Schön langsam.«

»Ich habe sie gesehen. Sie stand ganz alleine an einem Geländer neben der Tanzfläche. Ein großer Scheinwerfer strahlte goldenes Licht auf sie. Sie sah wie ein Engel aus. Ich bin zu ihr gegangen und habe gesagt: Hallo, ich bin Daniel. Und dann hat sie gesagt: Hallo, ich bin Mella. Sie hat mich angelächelt, und ich habe sie auch angelächelt. Ein bisschen nervös war ich, weil sie so hübsch war, aber dann hat sie meine Hand genommen und mich auf die Tanzfläche gezogen. Es lief das Lied aus diesem Film, den wir zusammen geguckt haben, bei mir im Zimmer, auf dem Sofa, weißt du noch? Ich habe dir einen Apfel geschält.«

»Dirty Dancing. Und das Lied heißt Time Of My Life.«

»Ja, ja, ganz genau«, sagte ich aufgeregt, weil ich wieder alle Bilder aus dem Traum vor mir sah.

»Sie war 17, und als wir mit dem Tanzen fertig waren, sind wir an die Bar gegangen und ich habe für uns zwei Wodka Lemon bestellt. Ich habe natürlich bezahlt.«

»Natürlich.«

»Dann haben wir geknutscht.«

»So schnell geht das bei dir?«

»Na klar, ich bin ja nicht so eine Lusche wie du.«

»Okay, und weiter?«

»Dann habe ich ihr gesagt, dass sie die schönsten Augen auf der ganzen Welt hat und dass ich sie, wenn ich größer bin, heiraten werde.«

»Wow. Und wie hat sie reagiert?«

»Sie hat mich geküsst.«

»Auf den Mund?«

»Wohin denn sonst?«

»Sorry, war eine blöde Frage.«

»Dann habe ich ihren Mantel geholt und habe ein Taxi gerufen. Draußen war es kalt. Ich wollte ihr erst meine Jacke geben, damit sie nicht friert, aber dann hätte ich ja gefroren. Du weißt ja, dass ich Kälte nicht gut vertrage, aber dann kam auch schon das Taxi.«

»Seid ihr zu ihr oder zu dir?«

»Zu mir. Mama und Papa waren nicht zu Hause. Ich hatte also sturmfreie Bude. Und als wir dann bei mir im Zimmer waren, hatten wir Sex.«

»Auf dem Sofa oder im Hochbett?«

»Warte!«

Ich schloss meine Augen und spulte zurück.

»Auf dem Hochbett.«

»Hast du deine Kuscheltiere vorher in den Schrank geräumt oder haben sie zugesehen?«

»Die haben die Augen zugemacht.«

»Haha.«

»Aber wir haben verhütet, weil ich noch zu jung für Kinder bin.«

»Echt, ja?«

»Bin doch erst 15, du Honk.«

»Na, das wäre in manchen Gegenden hier in Berlin kein Argument«, lachte Lars, aber ich verstand nicht, was er damit meinte, und redete weiter.

»Nach dem Sex haben wir gekuschelt und gesagt, dass wir uns lieb haben.«

»Das ist toll, Daniel. Wusstest du denn, wie alles funktioniert?«

»Klar!«, antwortete ich sofort, obwohl in dem Traum alles wie von selbst lief und ich gar nicht viel tun musste.

»Ist sie die ganze Nacht geblieben?«

»Ja, bis zum nächsten Morgen.«

»Wahnsinn!«

»Ich habe ihr sogar Frühstück ans Bett gebracht. In der Küche habe ich Mama getroffen. Sie war froh, dass ich jetzt eine Freundin habe, und ließ mich in Ruhe. Sie hat keine einzige Frage gestellt. Sie wollte nicht mal in meinem Zimmer spionieren gehen.«

»Ziemlich unrealistisch, was?«

»War ja auch ein Traum.«

»Dafür sind sie da, mein Lieber, dass alles perfekt ist.«

»Das war es wirklich.«

»Hattest du deinen Schlafanzug an?«

»Welchen meinst du?«

»Den blau-weißen mit Captain Future vorne drauf.«

»Ja, den hatte ich an. Hab ihn aber erst nach dem Sex angezogen. Ist doch klar.«

»Klar.«

»Weißt du, was lustig war? Eben gerade, als ich aufgewacht bin, stand Mama wirklich in der Küche. Ich meine, so wie in dem Traum. Ich war noch so tief in meinen Gedanken versunken, dass ich über beide Ohren gegrinst habe. Mama war ganz überrascht und hat gefragt: Was ist denn mit dir los? Ich habe aber nichts verraten. Den Traum wollte ich ganz für mich behalten. Ist deine Espressomaschine jetzt aufgeheizt?«

»Ich denke schon.«

»Okay, dann gehe ich mal duschen.«

»Was, du willst freiwillig unter die Dusche?«

»Was denn? Ich hatte gerade Sex. Und nach dem Sex geht man sich waschen. Das macht man doch so, oder?«

»Kommt drauf an«, sagte Lars. »Manchmal will man den Duft der letzten Nacht auch noch ein bisschen mit sich tragen.«

»Nein, ich habe es schon entschieden. Also, dass ich duschen gehe.«


Am Abend skypten wir wieder. Lars lag im Bett, ich auf meinem Sofa. Er erzählte mir, dass er mit Melli Waschmittel einkaufen war, weil er das alleine nicht schaffte. Ich grübelte kurz darüber nach.

»Lars, wenn du keine Freundin hast, dann nimm doch einfach Melli.«

»Daniel, wie oft soll ich dir das noch erklären. Melli ist, wie all die anderen Mädchen, eine Kumpel-Freundin, keine Freundin-Freundin.«

»Keine Freundin für bumsi bumsi

»Keine für bumsi bumsi

»Aber jetzt hör doch mal, wenn du keine richtige Freundin hast, wie willst du denn bitte dein Leben schaffen? Wenn du nicht mal Waschmittel alleine einkaufen kannst.«

Lars lachte und sagte: »Das frage ich mich auch jeden Tag.«

»Probiere es das nächste Mal ganz alleine, ohne Melli. Du musst das lernen.«

»Puh, das ist ganz schön schwer.«

»Ich weiß, aber da musst du durch, Bruderherz. Ich kann nicht immer auf dich aufpassen. Ich wohne in Hamburg. Du hast ab sofort eine Woche Handyverbot.«

»Wie meinst du das?«

»Du darfst niemanden anrufen, um nach Hilfe zu fragen und nur rangehen, wenn dich jemand anruft.«

»Ah, aber was ist, wenn ich dich anrufen möchte?«

Ich überlegte kurz und sagte: »Das geht. Mich darfst du anrufen, aber sonst niemanden.«

»Das ist gut.«

»Du musst dein Leben in den Griff kriegen, Lars.«

»Und was mache ich, wenn zum Beispiel mein Kühlschrank kaputt geht?«

»Dann kaufst du dir eben einen neuen«, grinste ich.

»Okay, das ist gut. Reparieren kann ich nämlich auch nichts.«

»Oh, mein Gott«, sagte ich und schüttelte mit dem Kopf. »Das musst du dann eben auch noch lernen. Das nächste Mal, wenn ich in Berlin bin, gehen wir erst mal gemeinsam shoppen.«

»Aha!«

»Für dich, nicht für mich!«, betonte ich extra deutlich.

»Für mich?«, fragte er nach, aber ich unterbrach ihn sofort.

»Stopp! Ich rede jetzt. Ruhe im Karton. Ich werde das mit Tamtam besprechen und wenn sie Lust dazu hat, dann gehen wir shoppen. Vielleicht fahren wir auch mit dem Auto. Das werden wir sehen. Du brauchst neue Klamotten, wenn du nach einer Freundin suchst.«

»Was denn?«

»Schicke Sachen. Was genau, verrate ich nicht.«

»Habe ich keine schicken Sachen?«

»Nein!«

Lars lachte, aber ich fand das nicht komisch. Ich machte mir Sorgen um ihn, auch wenn ich mir nichts anmerken ließ. Von Hamburg aus konnte ich wenigstens noch Dinge organisieren, vom Himmel aus würde das viel schwieriger werden.

»Guck mal, du willst doch eine Freundin haben, oder?«

»Ja, will ich.«

»Dann brauchst du neue Hemden, neue Hosen, schicke Schuhe, die dazu passen.«

»Und du suchst das für mich aus?«

»Na klar!«

»Wenigstens weiß ich jetzt, dass es nur an meinen Klamotten liegt, warum es mit der Traumfrau nicht klappt.«

»Und an deinen blöden Kommentaren«, fügte ich hinzu und aß ein paar Chips.

»Auch, ja?«

Ich nickte.

»Was muss ich denn besser machen?«

Ich kratzte mich am Hintern, überlegte und sagte: »In einen Club gehen, mit deinen neuen schicken Sachen. Dann tanzt du ein bisschen oder trinkst was an der Bar oder so. Und dann, wenn du ein heißes Mädchen siehst, dann gehst du zu ihr und fragst, ob sie mit dir tanzen will.«

»Okay, so einfach ist das?«

»Ja, und dann lädst du sie zum Essen und Trinken ein.«

»Also, ich brauche auf jeden Fall Geld.«

»Ja, du Blitzmerker.«

»Und wie geht der beste Spruch, um ein Mädchen anzusprechen?«

Ich musste wieder einen Moment überlegen, schnaufte kurz wie ein Pferd, aber als Lars mich fragte, was ich zu Mella gesagt hatte, fiel es mir sofort ein: »Du siehst hübsch aus und hast wunderschöne Augen!«

»Oh, das ist gut. Ist abgespeichert.«

Ich dachte jetzt an Mella und dass sie noch nicht auf meine SMS geantwortet hatte. Ich schrieb ihr jeden Tag über zehn Stück, aber ich glaube, sie kamen nicht an, sonst hätte sie ja längst zurückgeschrieben.

»Und nachdem du das gesagt hast, schenkst du ihr eine Rose.«

»Aber die Rose gibt’s erst beim richtigen Date, nicht schon im Club, oder?«

Ich sagte: »Ja.«

Lars sagte: »Okay.«

»Und dann fragst du, ob du ihre Handynummer bekommst. Die gibst du mir. Ich rufe sie dann an und werde sie zu einem Date einladen, also zum Essen.«

»Wie, du kommst mit?«

»Na klar«, sagte ich und wunderte mich über diese dämliche Frage. Wenn er glaubte, das sei alles nur ein Spaß, dann hatte er sich aber geschnitten. »Ich treffe sie natürlich erst mal alleine«, erklärte ich weiter, »und werde ihr ein paar wichtige Fragen stellen, was dich betrifft und so, und dann kann ich dir schon mal sagen, ob sie dich lieb hat oder nicht.«

»Finde ich super. Machen wir so.«

»Zuerst muss ich sie ja gut finden, weil ich dein Bruder bin.«

Dann zeigte ich ihm meine neue Tätowiermaschine, die ich von Mama für fünfzehn Euro aus dem Spielzeugladen bekommen hatte und schrieb auf meinen linken Arm: Daniel + Lars und malte noch ein Herzchen daneben. Sina miaute und kratzte an meiner Tür, und ich rief ihr zu: »Mäuschen, warte kurz. Ich hab gleich Zeit für dich.«


Am nächsten Tag feierte die Welt Silvester. Ich mag es nicht so, weil ich mich vor den lauten Böllern etwas fürchte. Die Raketen finde ich hübsch, wenn sie am Himmel bunt funkeln, aber die Chinakracher sind blöd. Rocky mag Silvester auch nicht. Er verkriecht sich dann immer unter die Decke. Tara und ich waren im ELBE-Einkaufszentrum verabredet. Mama kam mit, weswegen es kein echtes Date war. Wir hielten trotzdem Händchen, und Tara erzählte mir, dass sie dieses Jahr kein einziges Weihnachtsgeschenk bekommen hatte. Das machte mich traurig. Als sie auch noch sagte, dass sie nicht mal einen Christbaum hatte, wurde mir richtig mulmig im Bauch. Daran musste ich schnell etwas ändern. Als Tara kurz telefonierte, heckte ich mit Mama einen Plan aus. Sie lenkte sie ab und ich sprang schnell in einen Geschenkladen rein. Von meinem Taschengeld kaufte ich ihr einen Diamantenring. Es reichte gerade so, aber was sind schon 3,90 Euro, wenn man dafür einem Menschen, den man lieb hat, eine Herzensfreude machen kann! Tara musste ihre Augen schließen. Ich nahm ihre Hand und streifte den Ring vorsichtig über ihren Ringfinger. Sie sah aus wie eine Prinzessin. Als sie ihre Augen öffnete, strahlten sie noch mehr als der Diamantenring, und sie umarmte mich so fest, dass ich kaum noch Luft bekam. Ihr Lächeln war so schön, dass ich plötzlich ganz glücklich wurde. Am Abend, als ich mit Mama, Papa, Rocky und Sina auf das Feuerwerk wartete, sah ich, dass Tara etwas auf Facebook geschrieben hatte: »Am letzten Tag des Jahres musste ich die Augen schließen und bekam im Einkaufszentrum einen Ring angesteckt. An alle Männer, die nicht mehr 15 sind: Jungs … werdet mal wieder romantisch und guckt euch die Welt an wie ein Kind! :-)«

Dieses bescheuerte Herz: Über den Mut zu träumen
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