22

»Aufwachen, aufwachen, aufwachen.«

Ich zog an seiner Decke, aber Lars murmelte nur müde wirres Zeug vor sich hin. Ich lachte ihn aus, weil er auf das blaue Spongebob-Kopfkissen gesabbert hatte. Er rührte sich keinen Zentimeter.

»Steh auf, du fauler Sack!«, schrie ich in sein Ohr, woraufhin er lustig zusammenzuckte. »Um zehn Uhr hab ich mein Vorstellungsgespräch. Raus aus den Federn!«

»Lass ihn schlafen«, rief Mama aus dem Wohnzimmer, und Lars nuschelte: »Hör auf deine Mutter!«

Ich setzte mich aufs Bett und rüttelte ihn.

»Bitte, bitte, bitte!«

»Okay, okay. Wie viel Uhr haben wir jetzt?«, gähnte er und dreht sich zu mir um.

»Weiß nicht.«

»Guck mal.«

»MAMA, wie viel Uhr haben wir?«, brüllte ich in sein Gesicht.

»Zehn nach neun«, rief sie zurück.

»Zehn nach neun«, sagte ich.

»Also schön«, grummelte Lars und boxte mich in die Seite.

Wir mussten nicht weit fahren. Das Geschäft lag an der Hauptstraße oberhalb des Bahnhofes. Lars parkte Papas Auto in einer Seitenstraße. Wir waren elf Minuten zu früh, weswegen wir noch sitzen blieben. Draußen war es nämlich kalt.

»Weißt du mittlerweile, wo du dich gleich bewerben willst?«

Ich zog einen Zettel aus der Tasche und reichte ihn rüber.

»Ah, ein Polsterer«, grinste Lars. »Das meintest du mit irgendwas mit P. Finde ich gut. Das ist ein schöner Beruf. Du hast Kundenkontakt, kannst verschiedene Stoffe aussuchen, vielleicht lernst du sogar, wie man sie zurechtschneidert. Gut gemacht, Kleiner.«

Lars gab mir den Zettel zurück, und ich steckte ihn wieder in meine Tasche. Uns blieben noch acht Minuten.

Lars fragte: »Kennst du jemanden aus dem Geschäft, oder wie bist du darauf aufmerksam geworden?«

»Der Zettel lag bei uns im Hausflur«, sagte ich.

»Und du hast auf gut Glück einfach mal angerufen, oder wie?«

Ich nickte.

»Wissen die Bescheid über dich?«

»Wie meinst du das?«

»Na, ob du ihnen schon ein bisschen was von dir erzählt hast?«

»Nein«, sagte ich und schaute auf die Uhr.

Noch drei Minuten.

»Aufgeregt?«, fragte Lars.

»Ein bisschen.«

»Hast du dir schon überlegt, was du fragen willst?«

»Muss ich Fragen stellen?«

»Also, du solltest schon wissen, was dich später dort erwartet.«

»Keine Ahnung. Lass uns gehen! Ich möchte pünktlich sein. Den Sauerstoff lassen wir aber im Auto.«

»Ist gut.«

Das Geschäft war nicht sonderlich groß. Als wir durch die Türe traten, klingelte es leise. Es roch süßlich, nach orientalischen Gewürzen und schwarzem Tee. Ich schaute an die Wände, die mit vielen schönen bunten Stoffen vollbehangen waren. Das gefiel mir. Trotzdem hatte ich ein bisschen Angst. Aus dem Hinterzimmer rief eine männliche Stimme: »Komme gleich.«

Ich stellte mich dicht neben Lars. Ob es eine gute Idee war herzukommen? Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Sonst regelte ja Mama alles für mich. Zum ersten Mal hatte ich etwas auf eigene Faust organisiert, ohne Hilfe, aber als dieser fremde Mann mit dem grauen Bart plötzlich vor mir stand, bekam ich weiche Knie. Er sah uns an und lächelte freundlich. Ich atmete tief ein und sagte: »Hallo, ich bin Daniel. Also, ich bin, ich meine, wir hatten, ähh …«

»Wir sind hier wegen des Praktikums«, sprang Lars für mich ein. »Sie hatten mit meinem kleinen Bruder bereits telefoniert. Es handelt sich um ein einwöchiges Schulpraktikum, und Daniel überlegt gerade, wo er es machen könnte. Deswegen sind wir hier.«

»Wunderbar«, sprach der Mann mit dem türkischen Akzent. »Sieh dich ruhig um, Daniel. Darf ich euch einen Tee anbieten oder Gebäck?«

Ich schüttelte mit dem Kopf, und Lars sagte: »Nein, danke. Sehr freundlich.«

»Wenn du Fragen hast, immer raus damit.«

Der Mann sah mich an, und ich bekam Angst, weil ich keine Fragen hatte und schnell wieder nach Hause wollte.

»Vielen Dank für Ihre Zeit«, sagte Lars, nachdem wir uns etwas im Laden umgesehen hatten, und schüttelte die Hand des Besitzers, der mich freundlich anlächelte. »Wir haben ja Ihre Nummer. Und falls meinem Bruder später noch etwas einfallen sollte, darf er Sie sicher anrufen, oder?«

»Aber natürlich. Auf Wiedersehen, Daniel. Bis bald hoffentlich.«

»Auf Wiedersehen«, erwiderte ich leise.

Auf dem Weg zum Auto sprachen wir kein Wort. Es stand ja auch gleich um die Ecke. Als ich wieder auf dem Beifahrersitz Platz nahm, und Lars für mich die Heizung anschaltete, sagte ich: »Lief doch ganz gut.«

Lars brauchte dringend einen Espresso. Wir fuhren ins Café Bohne, und ich nutzte die Zeit, um Mama anzurufen. Sie war mit Papa schon zum Griechen gelaufen, weil ja Samstag war und Papa dort samstags Karten spielte. Ich glaube, Mama freute sich darüber, dass Lars gerade da war, um auf mich aufzupassen. Sie sagte: »Macht euch einen schönen Tag und bleibt solange weg, wie ihr wollt.«

Ich hatte das Handy, wie immer, auf Lautsprecher gestellt, und Lars grinste schon verdächtig.

»Du hast deine Mutter gehört. Wir können machen, was wir wollen. Worauf hast du Lust?«

»Rabatz«, sagte ich und rieb mir die Hände.

»Bitte?«

»Das ist ein Spieleparadies, du Honk!«

»Ist das nicht ein bisschen anstrengend nach gestern? Oder hast du schon vergessen, was passiert ist? Dein Herz, Krankenhaus …«

»Ich scheiß aufs Krankenhaus!«, motzte ich. »Hast du nicht mal gesagt: So wie du jeden Augenblick erlebst, erlebst du dein ganzes Leben?«

Lars schaute mich überrascht an.

»Erstaunlich, was du dir merken kannst. Kaum zu glauben.«

»Ich will jetzt Spaß haben. In diesem Augenblick. Nicht morgen. Auch nicht übermorgen. Komm schon!«

»Okay, aber versprich mir, dass wir’s langsam angehen.«

»Ja, versprochen.«

»Schau mal«, sagte Lars und zeigte in den Himmel. »Die Sonne kommt sogar heraus. Heute ist wirklich kein guter Tag zu sterben.«

»Siehst du!«, lachte ich. »Wenn selbst die Sonne auf unserer Seite ist, kann nichts Schlimmes passieren.«

Im Spieleparadies war die Hölle los. Ein Mädchen, jünger als ich, ritt gerade auf dem elektronischen Bullen. Ich stellte mich an den Zaun neben die anderen Kinder und schaute ihr zu. Sie machte ihre Sache gut. Sehr gut sogar. Besser, als ich es je könnte, wenn ich dürfte. Aber ich darf ja nicht. Wegen meines Rückens. Als sie schließlich von dem immer wilder werdenden Bullen abgeworfen wurde und in den weichen Polstern landete, applaudierte ich. Ihre Freundinnen warteten schon auf der anderen Seite und nahmen sie in den Arm. Ich drehte mich um und lächelte. Auf mich wartete Lars. Ich fuhr mit der Eisenbahn, paddelte in einem Tretboot durch ein Wasserbecken, spielte an den Automaten, warf Basketbälle in einen Korb, versuchte auf einer Balancierstange mein Gleichgewicht zu halten, schaute anderen Kindern zu, wie sie die Riesenrutsche bezwangen, kletterte durch die Kletterwelt, ballerte mit einer Schaumstoffballkanone durch die Gegend und haute den Lukas. Nach zwei Stunden bekam ich Hunger, und wir setzten uns ins Restaurant. Eine Frau rief durch die Lautsprecher, dass Christians Geburtstagsfeier jetzt beginnen würde und dass seine Freunde zu den Tischen drei und vier in den zweiten Stock kommen sollten. Ich tunkte meine Pommes in den Ketchup. Ich fühlte mich erschöpft, aber ich ließ mir nichts anmerken.

Die Nacht im Krankenhaus hatte ihre Spuren hinterlassen, aber der beste Weg war immer noch, in den Angriff überzugehen, Spaß haben, Dinge erleben, Pommes essen.

»Darf ich gleich eine Runde Gokart fahren?«

»Netter Versuch«, lachte Lars, und ich grinste schelmisch zurück. Am Tisch neben uns saßen zwei Jungs, vielleicht zwölf oder dreizehn, und ich überlegte, wie es wohl wäre, einen besten Freund in meinem Alter zu haben. Vielleicht jemanden, der, wie ich, auch nicht so lange durchhält. Es ist ja keine große Leistung, eine geile Zeit zu haben, wenn dir nichts fehlt; wenn du vor lauter Vorfreude auf den bevorstehenden Tag jubelnd aus dem Bett springst; wenn du jemanden hast, mit dem du deine Träume teilen kannst. Ich musste mich heute dazu zwingen. Es ist nicht so einfach, die Schönheit in der Welt zu erkennen, wenn du permanent von einem Monster verfolgt wirst. Trotzdem weiß ich, dass es keinen anderen Weg gibt. Ich darf mich nicht aufgeben, und deshalb muss ich mein Glück, an Tagen wie diesen, erzwingen. Manchmal, wenn ich wegen meinen Krankheiten gewisse Sachen nicht machen darf, wie Gokart-Fahren zum Beispiel, schließen Lars und ich die Augen und stellen es uns einfach vor.

»Was siehst du?«, frage ich ihn dann, und er beschreibt es mir bis ins kleinste Detail. Er erzählt immer so schön. Und wenn ich tief im Traumland versunken bin, fühlt es sich an, als ob ich es wirklich erleben würde. Ein bisschen. Auf dem Weg zum Ausgang kamen wir wieder beim elektronischen Bullen vorbei.

»Bruderherz, tust du mir einen Gefallen?«

»Klaro.«

»Ich darf ja leider nicht, also musst du jetzt ran. Reite den verdammten Bullen für mich!«


Als ich aufwachte, war es schon dunkel. Ich stolperte etwas tapsig durch die Wohnung, schaute ins Gästezimmer, das leer war, und ging weiter ins Wohnzimmer. Mama und Papa lagen auf dem Sofa und guckten Supertalent.

»Wo ist Lars?«, fragte ich.

»Der ist doch bei seinem Date«, lachte Mama.

»Ach, stimmt.«

Ich rieb mir den Sand aus den Augen. Ich hatte den ganzen Nachmittag verschlafen. Rocky sah mich an und lief schnurrend an mir vorbei. Ich stand eine ganze Weile planlos im Wohnzimmer herum, bevor ich mich zu Mama unter die Decke kuschelte und mir den Kopf kraulen ließ. Um fünf Minuten vor neun klingelte es an der Tür. Lars war zurück.

»Und?«, fragten wir alle.

Sogar Papa wollte wissen, wie es gelaufen war. Lars setzte sich zu uns und begann zu erzählen. Irgendwann sagte er: »Sie saß mir in diesem Restaurant gegenüber, schaute mir plötzlich tief in die Augen und säuselte: Weißt du, Lars. Ich stehe nicht auf schöne Männer. Ich stehe auf Charakterköpfe, auf echte Typen. Mir ist fast die Kinnlade auf den Tisch gefallen, als ich das gehört habe. Das war dann auch mein Zeichen zu gehen.«

Mama und Papa lachten.

»Stellt euch mal vor, ich hätte zu ihr gesagt: Weißt du, Nina. Ich stehe nicht auf hübsche Mädchen. So einen Spruch kannst du doch nicht bringen, schon gar nicht beim ersten Date.«

Jetzt verstand ich, was Lars meinte. Das war wirklich etwas ungeschickt. Man muss den Mädchen immer sagen, dass sie hübsch sind. Das gefällt ihnen nämlich. Ich finde, man sollte ohnehin versuchen, so oft wie möglich freundlich zu sein, zu lächeln und Komplimente zu verteilen. Wenn du jemanden siehst, der einen schönen Pulli trägt, dann sag es ihm ruhig. Und wenn man jemanden richtig lieb hat, sollte man es auch immer laut aussprechen. Ich habe noch nie erlebt, dass sich ein Mädchen darüber geärgert hat, wenn man zu ihr sagt, dass sie schöne Haare habe. Für Jungs gilt das übrigens auch. Ich liebe es, Komplimente zu bekommen. Das mag doch jeder, weil es sich im Herzen so schön anfühlt.

»Hast du ihr eine rote Rose mitgebracht, wie ich dir gesagt habe?«, fragte ich Lars.

Er sagte: »Nee.«

»Hast du ihr gesagt, dass sie schöne Augen hat?«

»Auch nicht.«

»Hast du von den Sternen erzählt.«

»Hahaha.«

»Und hast du sie gefragt, ob du ihre … du weißt schon … anfassen darfst?«

Mama und Papa begann zu lachen, und Lars schüttelte zum vierten Mal mit dem Kopf.

»Du Lusche!«

»Ich weiß, ich weiß«, lachte er und hielt sich schuldbewusst die Hände vors Gesicht.

»Du hast auch jeden Grund, dich zu schämen«, sagte ich laut und zeigte mit dem Finger auf ihn. »Morgen zeige ich dir mal, wie man das macht.«


Lars saß am Steuer von Papas VW und erlaubte mir, das Lenkrad zu halten. Ich durfte schalten und lenken und musste mich dazu weit nach links beugen, um alles richtig zu machen. Es klappte schon ganz gut. Eine Frau, die mit ihrem Auto neben uns fuhr, winkte und lächelte, und wir winkten zurück. Ich glaube, sie freute sich für mich. Da meine Eltern noch schliefen, als Lars aus der Dusche kam, hatte er sich einfach Papas Autoschlüssel genommen, ohne zu fragen. Mir war das eigentlich nicht so recht, weil ich keinen Ärger bekommen wollte, aber Lars grinste nur und meinte, dass man ab und zu ruhig aus dem langweiligen Alltag ausbrechen könne. Nicht fragen, einfach machen. No risk, no fun. Wir wollten frühstücken, und ich schlug die Hansebäckerei Junge vor. Die Bäckerei lag direkt neben Lidl, und ich kannte mich dort gut aus. Wir parkten Papas Auto direkt vor dem Eingang. Ich durfte abschließen und den Schlüssel einstecken. Ein hübsches türkisches Mädchen bediente uns. Lars bestellte sich ein Käsesandwich, einen frisch gepressten Orangensaft und einen Espresso. Ich nahm Rührei mit Speck und einen Kindercappuccino.

»Habt ihr eine Bonuskarte?«, fragte sie freundlich.

»Nee«, sagte Lars ohne zu überlegen.

»Klar, haben wir eine«, rief ich, boxte in seine Seite und schob mich vor ihn. »Du musst entschuldigen«, lächelte ich das Mädchen an. »Mein großer Bruder ist zum ersten Mal hier. Er kommt aus Berlin. Und er ist Single. Also, wenn du Interesse hast?«

Lars begann zu lachen.

»Oh, wie lange bleibt er denn in Hamburg, dein großer Bruder?«, lächelte sie mich an.

»Er fährt heute wieder, leider, aber ich habe seine Handynummer. Die kann ich dir nachher geben. Und dann rufst du ihn an. Er würde sich freuen, weil er ja niemanden hat außer mich.«

»Das ist aber traurig«, sagte sie.

»Ja, aber so schlimm ist es jetzt auch nicht. Du kannst dich gerne um ihn kümmern.«

»Und woher weißt du das so genau?«, fragte sie.

»Was denn?«, fragte ich zurück.

»Dass ihm das gefallen würde?«

»Hallo? Ich bin sein kleiner Bruder. Ich weiß das eben.«

»Ach so.«

Lars und das hübsche türkische Mädchen lächelten sich an. Dann schob sie ihm unser Essen über den Tresen, und wir setzten uns an einen der vielen freien Tische. Außer uns war nur noch ein Ehepaar da. Jedenfalls sahen sie wie ein Ehepaar aus. Die meisten Kunden kauften frische Brötchen und fuhren damit schnell wieder nach Hause. Wir nicht. Wir blieben. Lars bekam erst einmal eine saftige Ansage von mir: »Siehst du, so wird das gemacht! Wenn wir fertiggegessen haben, fragst du nach ihrer Nummer, und alles ist geritzt. Ist doch ganz einfach. Wie hast du das denn früher gemacht?«

»Das frage ich mich auch manchmal, aber zum Glück bist du jetzt da, hmm?«

»Ehrlich mal.«

Wir hatten jede Menge Spaß in der Bäckerei, bewarfen uns mit Rührei und Käsestückchen und rülpsten um die Wette. Das Ehepaar, das nur zwei Tische weiter saß, beobachtete mich die ganze Zeit. Ich konnte Lars gerade noch davon abhalten, eine Kanonenladung Rührei in ihre Richtung abzufeuern. Er stand auf und ging aufs Klo. Als er zurückkam, zog er hinter ihnen eine lustige Orang-Utan-Grimasse. Ich begann laut zu lachen. Der Mann und die Frau drehten sich zu Lars, der aber lächelnd an ihnen vorbeiging, als sei nichts gewesen. So lustig. Auf dem Parkplatz vor der Bäckerei durfte ich noch ein paar Runden mit Papas Auto drehen und musste versprechen, nichts davon zu Hause zu verraten.

»Das ist unser Geheimnis, okay?«, sagte Lars. »Ich bekomme sonst Ärger.«

»Versprochen, Bruderherz.«

Dieses bescheuerte Herz: Über den Mut zu träumen
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