7

Als wir am nächsten Tag vom Hospiz nach Hause kamen, lag endlich mein neues Handy in der Post, worauf ich schon die ganze Woche sehnsüchtig gewartet hatte. Mein erster Gedanke war: Wie geil! Wie geil! Wie geil! Wenn ich damit in der Schule über den Pausenhof laufe, finden mich bestimmt alle supercool.

Ich schmiss meine Tasche achtlos in die Ecke, setzte mich auf den Boden und packte das Paket aus.

»Was is’n das?«, fragte Lars neugierig.

»Mein BlackBerry«, erklärte ich ihm. »Das habe ich mir jedes Mal gewünscht, wenn …«

»… und heute kam der Weihnachtsmann?«, unterbrach er mich lachend. »Ein bisschen früher als sonst, hmm?«

»Ähh, was? Ja, ist doch egal.«

»Und von wem hast du das bekommen?«

»Ähh, von Mama«, sagte ich, während ich schon die Einzelteile zusammensetzte.

»Komm, bedanke dich schnell bei ihr. Darüber freut sie sich.«

»Ja, gleich. Ich muss erst den Akku einsetzen. Warte, wie herum gehört das?«

Im nächsten Augenblick kam Mama in mein Zimmer geschlichen. Sie blieb, ohne etwas zu sagen, neben Lars stehen. Ich drehte mich zu ihr um. Sie sah traurig aus.

Ich sagte: »Danke, Mama.«

»Das war für deinen Namenstag«, sagte sie mit zittriger Stimme. »Ich hatte gehofft, es dir gestern im Restaurant schon geben zu können, aber man kann nicht alles haben im Leben.«

Dann ging sie in die Küche zurück.

»Mama, Mama«, rief ich schnell. »Komm mal. Ich muss dir noch was sagen. Bitte. Bitte.«

»Nein, jetzt nicht«, rief sie zurück.

»Warum nicht?«

Sie antwortete nicht, rief aber leise nach Lars. Er ging in die Küche, schloss die Tür hinter sich, und ich blieb alleine in meinem Zimmer zurück. Normalerweise hätte ich sie jetzt heimlich belauscht, aber es gab Wichtigeres zu tun. Endlich war es da. Endlich, endlich, endlich. Ich war überglücklich und fühlte mich damit wie der König von Blankenese.


Im Hospiz hatte ich meinen Betreuerinnen heute gezeigt, wie man einen Bauernzopf flechtet. Zuerst waren sie etwas skeptisch, aber als Steffi sich bereit erklärte, als erstes Versuchskaninchen zur Verfügung zu stehen, und Annika sah, wie gut mir das gelang, waren alle ganz begeistert. Sie wollte wissen, wer mir das beigebracht hatte, und ich erklärte ihr, dass ich fast jeden Tag mit Anna übte. Sogar Franzi kam neugierig aus ihrem Büro geschlendert, um uns zuzugucken. Alle waren stolz auf mich. Ich überlegte, Mama davon zu erzählen, aber dann ließ ich es doch bleiben, obwohl es mir auf der Zunge brannte. Irgendwie hatte ich kein gutes Gefühl dabei.

Später gab es Ärger mit Papa. Ich wollte auf der Wii spielen und er Fußball gucken. Wir maulten uns beide an, und er gewann. Also lief Fußball. Deutschland spielte gegen Irland. Deutschland gewann mit 6:1. Papa war also Deutschland und ich Irland. Über Irland weiß ich aus der Werbung, dass dort viele Kühe auf saftigen grünen Wiesen weiden. Mama, Lars und ich saßen am Wohnzimmertisch, Papa auf dem Sofa. Mama machte mir wieder Vorwürfe, aber ich hatte vergessen, worum es sich dieses Mal drehte. Als ich nachfragte, begann sie zu schluchzen, und so sehr ich mich auch bemühte, es fiel mir einfach nicht ein, warum sie böse auf mich war. Alles, was sie sagte, war: »Ja, ja«.

Sie stand auf und verschwand im Schlafzimmer. Lars gab mir mit seinen Augen ein Zeichen, und ich rannte hinter ihr her.

»Mama, ich hab dich lieb«, sagte ich drei Mal hintereinander, aber als ich sie umarmen wollte, drehte sie sich weg und schnäuzte in ein Taschentusch.

Dann spielten wir zu viert Skip Bo. Ich konnte mich kaum konzentrieren und machte lauter Fehler, und Papa musste mich bei jedem Zug korrigieren. Er saß mir gegenüber und jedes Mal, wenn er etwas sagte, fühlte ich mich schlechter. Weil ich das nicht mehr fühlen wollte, nannte ich ihn zuerst eine Lusche und wenig später einen Honk, woraufhin er wütend seine Karten auf den Tisch warf.

»Ich lass mir von dir nicht länger auf der Nase herumtanzen. Ich bin doch nicht der Depp der Nation. Nicht mit mir, mein Lieber. Nicht mit mir!«

Mama fing wieder an zu weinen. Ich solle endlich mehr Dankbarkeit zeigen für die Dinge, die Papa für mich tue. Ich dachte nach. Hatte sie das gestern nicht auch schon gesagt? Dann wurde es noch schlimmer, weil ihre Tränen auf den Tisch tropften. Ich verstand nicht mehr alles, was sie jetzt sagte, da ihre Stimme immer zittriger wurde, aber es klang ungefähr so: »… habe so viele Ängste, kann nicht schlafen, der ganze Stress mit den Krankenhäusern und Versicherungen, und wenn ich auf Arbeit bin und mein Handy klingelt, zucke ich jedes Mal zusammen und bete, dass es nicht DIE Nachricht ist. Seit du auf der Welt bist, lebe ich mit diesen Ängsten, und du kannst dir keine Vorstellung machen, wie schlimm das für mich ist und …«

Es ging noch weiter, aber ich hörte nicht mehr zu. Lars saß die ganze Zeit auf dem Stuhl zwischen Mama und mir und hatte ganz unglückliche Augen. Papa lag auf dem Sofa und schob sich Colafläschchen rein. Sie befinden sich in einer großen Box unter dem Wohnzimmertisch. Das ist ziemlich praktisch, weil man dann nicht extra aufstehen und in die Küche gehen muss. Ich war ein bisschen ratlos, was ich tun sollte, weil ich immer noch nicht herausgefunden hatte, warum Mama so böse auf mich war. Weil ich irgendwas tun musste, stand ich auf und rannte in mein Zimmer. Lars kam sofort hinterher und legte sich zu mir aufs Hochbett. Ich bat ihn, die Tür abzuschließen, damit von denen keiner reinkommen konnte. Lars nickte, blieb anschließend aber unten und legte sich aufs Sofa. Er sagte, dass es oben zu zweit zu wacklig wäre. Das stimmte, weil Mama noch keine Zeit gefunden hatte, das Hochbett mit den Schrauben an der Wand zu befestigen.

»Morgen haben wir viel vor«, lachte Lars.

»Okay«, sagte ich.

»Wir gehen shoppen, trinken Fanta, essen Pizza, hängen rum, quatschen Mädchen an, können ins Kino gehen, alles worauf du Bock hast. Na, was sagst du?«

»Weiß nicht.«

»Das können wir ja spontan entscheiden, hmm?«

Ich antwortete nicht gleich darauf, weil mir etwas anderes durch den Kopf ging. Ich wollte Martin nicht mehr Papa nennen.

»Du?«

»Ja?«

»Wieso muss ich zu Martin Papa sagen?«

»Musst du das denn?«, fragte Lars.

Ich sah von oben zu ihm herunter. Er warf meinen Softball in die Luft und fing ihn wieder.

»Weiß nicht«, überlegte ich. »Ich nenne ihn Papa, weil er mit Mama zusammen ist und weil ich ihn lieb habe und weil er immer da ist und uns nicht im Stich lässt.«

»Na, also.«

»Aber manchmal ist er so gemein zu mir.«

»Du bist manchmal auch nicht gerade nett zu ihm.«

»Trotzdem.«

»Soll ich dir mal was über meinen Papa verraten?«

»War er auch gemein zu dir?«, wollte ich wissen und kuschelte mich an Muh.

»Nein, aber ich zu ihm.«

»Echt?«

»Ja, und ich muss auch heute noch oft daran denken. Soll ich’s dir erzählen?«

»Au ja.«

»Meine Eltern haben sich scheiden lassen, als ich in der vierten Klasse war. Da war ich also in deinem Alter. Nein, warte. Ich war jünger, viel jünger. Ich war zehn Jahre alt.«

»Ich bin ja fünfzehn«, sagte ich.

»Richtig. Also pass auf: Meine Mama ist bei uns ausgezogen, und plötzlich stand mein Papa ganz alleine da. Er musste sich um meinen Bruder kümmern und um mich. Er hatte bei der Bank einen hohen Kredit aufgenommen, um ein schönes Haus zu bauen, was jetzt natürlich viel zu groß für uns war. Dazu war ich als Kind oft krank und auch nicht so gut in der Schule. So weit alles mitbekommen?«

»Ja.«

»Die Situation war wirklich nicht einfach für meinen Papa, aber er hat alles hinbekommen. Von Montag bis Freitag hat er sich komplett zurückgenommen, damit es uns an nichts fehlte. Er hielt meine Hand, wenn ich mit 40° Fieber im Bett lag und keine Luft mehr bekam, und gab mir Nachhilfeunterricht, damit ich nicht sitzen blieb. An den Wochenenden habe ich dann meine Mama besucht und wurde von vorne bis hinten verwöhnt. Sie hat mir jeden Wunsch erfüllt, hat mir Frühstück ans Bett gebracht, all so was, und wenn ich neue Turnschuhe wollte, bekam ich sie einfach. Und eines Tages, als ich total sauer auf meinen Papa war, weil er mir nicht erlaubte, auf eine Party zu gehen, da sagte ich zu ihm: Ich hasse dich. Ich ziehe einfach zu Mama. Bei ihr ist es ohnehin viel cooler.«

»Und was hat er geantwortet?«

»Gar nichts. Er hat mich nur angeguckt, einfach nur angeguckt. Kannst du dir vorstellen, wie schlimm das für ihn gewesen sein muss?«

»Ja.«

»Ich glaube, er hat auch geweint.«

»Aber warum hast du das gesagt, wenn du deinen Papa doch lieb hast?«

»Keine Ahnung, warum sagst du denn manche Sachen?«

»Keine Ahnung«, sagte ich.

»Na, denk mal drüber nach«, grinste mich Lars an und begann wieder, den Ball in die Luft zu werfen.

»Aber ich komm nicht drauf«, sagte ich.

»Weil wir Menschen sind.«

»Das soll die Antwort sein?«

»Ja, das ist die Antwort. Der liebe Gott hat uns mit Absicht nicht perfekt gemacht. Wir sagen manchmal Dinge, die wir nicht so meinen. Wichtig ist nur, das wir unsere Fehler erkennen und aus ihnen lernen.«

»Aber woher soll ich das denn wissen? Ich bin noch nicht so groß wie du oder Mama oder Papa.«

»Da mach dir mal keine Gedanken. Wir sind auch nicht schlauer als du. Wir denken es vielleicht, sind es aber nicht. Ganz im Gegenteil. Guck mal, wenn die Erwachsenen sich manchmal blöd benehmen, wenn sie doof zu einem sind oder gemeine Dinge tun, dann machen sie es fast nie wegen dir, sondern meistens wegen sich selbst. Du bist einfach nur gerade da und bekommst es deswegen ab. Wenn deine Mama nach der Arbeit gestresst ist, weil ganz viele Besucher ins Café kamen, und du, wie jeden Abend, deine Tabletten nicht nehmen willst, dann lässt sie an dir den Dampf ab, der sich den ganzen Tag bei ihr angestaut hat. Deswegen fragst du dich auch manchmal, weswegen du Ärger bekommst und gar nicht genau weißt, warum überhaupt. Das muss nicht zwangsläufig an dir liegen, wenn deine Eltern schlechte Laune haben.«

Ich sagte: »Okay.«


Lars war längst wieder in seinem Zimmer, aber ich lag immer noch regungslos in meinem Bett und hörte meinem Herzen beim Klopfen zu. Ich versuchte, meine Gedanken zu ignorieren, aber so sehr ich mich auch auf mein Herz konzentrierte, ich schaffte es nicht. Ich musste an Mama denken und die Dinge, die sie mir am Wohnzimmertisch gesagt hatte. Bin wirklich ich schuld daran, dass unsere alte Familie in Südafrika auseinandergebrochen ist? Bin ich schuld daran, dass wir heute keinen Kontakt mehr zu meinem richtigen Papa und meinem richtigen Bruder haben? Ist das alles nur passiert, weil ich so krank war? Wenn ich doch bloß nicht so … Es stimmt ja, was Mama und Papa sagen. Sie müssen tatsächlich ihr ganzes Leben nach mir ausrichten. Früher, als es mir noch nicht so schlecht ging, konnten wir wenigstens noch in den Urlaub fahren. Da gab es etwas, auf das wir uns gemeinsam freuen konnten. Seit diesem Jahr ist alles anders. Meine Kräfte lassen nach. Vor zwei Jahren waren wir zwar noch für zehn Tage auf der Insel Usedom, aber es regnete die ganze Zeit wie in Strömen, weswegen es kein schöner Urlaub war. Früher nahmen Mama und Papa mich mit in die Türkei, nach Griechenland und Bulgarien. Das waren schöne Urlaube voller Sonnenschein. Alles vorbei. Es blieben nur die Erinnerungen. Bevor ich schlafen ging, legte ich meiner Mama das BlackBerry auf ihr Bett. Ich wollte es nicht mehr haben. Sie kam in mein Zimmer und fragte, was es dort zu suchen hatte, und ich sagte: »Wenn ich der Grund bin, warum du so oft weinen musst, dann habe ich das BlackBerry nicht verdient.«

Dieses bescheuerte Herz: Über den Mut zu träumen
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