25

Sina ist das süßeste Katzenbaby der Welt. Mama brachte sie als Überraschung für mich mit. Als ich aus der Schule kam, nahm ich das kleine Wollknäuel sofort in den Arm und küsste und streichelte es und hatte es so sehr lieb, dass Rocky eifersüchtig wurde und sich eingeschnappt im Schlafzimmer meiner Eltern verkroch. Da musste der alte Stinkstiefelkater durch. Ich verbrachte meine Abende jetzt damit, Sina lieb zu haben, und Sina verbrachte die Abende damit, mich lieb zu haben. Ich stellte sogar ihr Katzenklo in mein Zimmer. Ich dachte, so könnte mich das kleine Baby auch nachts besuchen kommen. Das Problem war nur, dass das Katzenklo ganz eklig stank, und ich nicht einschlafen konnte. Ich hatte es probiert, mit Nase zuhalten und Kopf unter die Decke stecken, aber es klappte nicht. Mama musste aus dem Wohnzimmer kommen und es schnell wieder zurück ins Bad tragen.

Bei all der Euphorie über unsere neue Mitbewohnerin hatten wir total vergessen, dass Lars gegen Katzen allergisch ist. Das war ein richtiger Schock. Als er das erste Mal bei uns übernachtete, sagte er, dass er mit Rocky schon fertig werden würde, weil Rocky schon alt war und nicht mehr so stark haarte, aber mit der kleinen Sina hatte er sichtlich zu kämpfen, weil sie wirklich in der ganzen Wohnung ihre Haare verteilte. Lars’ Augen wurden schon ganz rot, und er nieste auch. Mama und ich überlegten bereits, Sina wieder zurückzugeben. Wenn Lars wegen ihr nicht mehr zu mir kommen könnte, wäre das schlimmer als jeder Albtraum. Die Bilder, die kreuz und quer durch meinem Kopf schwirrten, machten mich so traurig, dass ich weinend in Lars Armen lag, aber er beruhigte mich wieder, indem er mir von seiner speziellen Heilkunst erzählte. Ich verstand es nicht genau, aber es hatte mit Willensstärke und Gedankenkraft zu tun. Er versprach mir, dass Sina ihm ab sofort keine Probleme mehr bereiten würde. Ich glaubte ihm und war auf einen Schlag nicht mehr traurig.

Auf dem Weg zum Dom machten wir einen kleinen Schlenker und setzten Mama und Papa auf der Reeperbahn ab. Sie hatten Karten für ein Musical, und weil Lars ja auf mich aufpasste, konnten sie einen schönen Abend erleben. Meine Gedanken waren jedoch woanders. Ob sich Rocky und Sina vertragen würden? Sie waren ganz alleine zu Hause. Zum ersten Mal. Die Vorstellung, dass Rocky sie aus Eifersucht mit seinen scharfen Krallen zerfetzen könnte, bereitete mir Bauchschmerzen. Sina war noch so klein und wehrlos, und Rocky ein alter, erfahrener Kämpfer. Die Attraktionen des Jahrmarktes halfen zum Glück, meine Sorgen für ein paar Stunden zu vergessen. Tara, eine Freundin von Lars, die viel größer war als er, wartete schon am Riesenrad auf uns. Wir begrüßten sie, drehten eine Runde und blieben am ersten Glühweinstand stehen. Lars und Tara tranken Rum, ich bekam einen heißen Kinderpunsch. Tara war wirklich sehr groß, sehr blond und sehr hübsch. Ich mochte sie auf Anhieb, weil sie immer lieb lächelte. Lars steckte mir heimlich einen Fünf-Euro-Schein zu, und ich kaufte ihr beim Ballon-Mann ein großes Ich-liebe-dich-Herz. Natürlich war es rot, weil rot ja die Farbe der Liebe ist. Dann gingen wir zum Schießstand. Ich traf zwar nichts, bekam von der freundlichen Frau aber trotzdem eine Rose überreicht, die ich sofort an mein Mädchen weiter verschenkte. Ich schnickte Lars in die Seite und sagte mit einem Augenzwinkern: »So wird das gemacht, Junge!«

Wir hatten so viel Spaß zusammen, dass die beiden mich immer wieder beruhigen mussten. Wir blieben dann meistens kurz an einer der vielen Getränkebuden stehen und wärmten uns an den Heizstrahlern auf. Später aß ich noch einen Fleischspieß, schaffte aber nur die Hälfte, verzockte unser ganzes Kleingeld am Spielautomaten, durfte mit der Raupe fahren und legte mich mit dem Mann an der Wurfbude an, aber auf die freundliche Weise. »Ich glaube, du solltest ein Mädchen werden, kann das sein?«, hatte er auf Hamburgerisch zu mir gesagt, und: »Komm her, du Blindfisch, darfst noch mal üben.« Ich bekam drei neue Bälle, ohne etwas bezahlen zu müssen, aber die Blechdosen traf ich trotzdem nicht. Ein paar Meter weiter tanzte ein Betrunkener beim Square Dance mit, was total lustig aussah, mir aber auch Angst machte. Ich mag keinen betrunkenen Menschen. Geisterhäuser auch nicht. Immer, wenn wir daran vorbeikamen, klammerte ich mich ganz fest an Lars und hoffte, dass nichts Schlimmes passierte. Geister sind nämlich tote Menschen. Beim Laserschießen traf Lars zehn von zehn Schuss und bekam als Gewinn ebenfalls Rosen geschenkt. Fünf Stück. Tara und ich zwangen ihn, sie an fremde Mädchen zu verteilen. Erst hatte er keine Lust dazu, aber er wollte auch kein Spielverderber sein. Tara und ich suchten die Mädchen aus, und Lars musste sie dann ansprechen. Wir lagen fast am Boden vor Lachen.

Nach zwei Stunden war ich mit meinen Kräften am Ende, aber mein Leben fühlte sich gerade so schön lebendig an, dass ich den Abend noch nicht beenden wollte. Wir tranken eine zweite Runde Glühwein, was mir etwas Zeit verschaffte. Lars und Tara unterhielten sich, und ich schaute rüber zum Autoscooter, wo die großen Jugendlichen mit ihren Freundinnen cool am Geländer lehnten. Sie rauchten Zigaretten und gaben sich ab und zu einen Kuss und sahen sehr verliebt aus. Als das Signal für eine neue Runde ertönte, nahmen die Jungs ihre Mädchen an die Hand und setzten sich gemeinsam in ein Auto. Dann legten sie einen Arm um das Mädchen und den anderen Arm ans Lenkrad. Ich versuchte zu erahnen, wie sich diese Freiheit wohl anfühlen mochte, aber ich hatte keinerlei Vorstellung. Es ist schwer, auf etwas zu warten, wenn du weißt, dass es niemals passieren wird. Aber es ist noch schwerer damit aufzuhören, wenn es alles ist, wonach du dich sehnst.


Meine Lippen wurden blau. Lars bat Tara, meine Tasche mit dem Sauerstoff zu tragen und nahm mich Huckepack. Zum Glück stand der schwarze BMW direkt auf dem Parkplatz gegenüber. Lars zeigte dem Wachmann seine Karte, dann stiegen wir ein und fuhren los. Wir setzten Tara direkt vor ihrer Wohnung ab, weil es schon dunkel war. Man bringt Mädchen immer bis zur Haustür, damit man weiß, dass ihnen unterwegs nichts passiert. Als sie mich zum Abschied umarmte, gab ich ihr einen saftigen Kuss auf die Wange. Wie sich das für einen Gentleman gehört. Tara lächelte und küsste mich zurück, und die Wolke, auf der ich zu schweben begann, hauchte mir sofort neue Energie ein, und so machten wir auf dem Nachhauseweg noch bei McDonald’s halt.

Wir saßen vor unseren Hamburgern. Zuerst sagte Lars überhaupt nichts, er schaute nur geistesabwesend in die Luft, aber dann konnte er mit dem Reden gar nicht mehr aufhören.

»Früher, als ich in deinem Alter war, vielleicht noch etwas jünger, zehn oder elf, da schien jeder McDonald’s ein wahnsinnig fröhlicher Ort zu sein. Ich erinnere mich sogar, wie einer meiner besten Freunde aus der Grundschule, mit dem ich zusammen Fußball gespielt habe, in einem McDonald’s seinen Geburtstag feierte. Wir bekamen unsere Happy Meals, spielten in der Lokomotive mit den bunten Kindertischen und alles war in bester Ordnung. Dann wirst du erwachsen, und die Magie, die alles so schön bunt gemacht hat, ist plötzlich verschwunden. Ich meine, du siehst die gleichen Dinge, die du einst so angehimmelt und bewundert hast, aber irgendwie erscheint alles in einem völlig anderen Licht. Gar nicht mehr so toll und voller Zauber.«

Lars war nicht glücklich. Seine Augen sahen traurig aus. Und es lag nicht an den Katzen. Mir konnte er nichts vormachen. Ich bin ein Profi im Verstellen. Schließlich mache ich schon mein Leben lang nichts anderes.

»Ich bekomme es nicht weg«, sagte er.

»Was nicht weg?«, fragte ich.

»Dieses Gefühl des Unglücklichseins.«

»Auch dann nicht, wenn alles ganz schön ist?«

»Wann ist denn mal alles ganz schön?«

Das war eine gute Frage, auf die ich so schnell keine Antwort fand, aber dann fiel mir etwas ein, und ich sagte: »Jetzt, wenn wir zusammen sind.«

Lars lächelte. Wir saßen uns schweigend gegenüber. Manchmal trafen sich unsere Pommes, wenn wir sie im gleichen Moment durch den Ketchup tunken wollten.

»Mach dir bitte keine Sorgen«, sagte ich schließlich. »Also, mach dir keine traurigen Gedanken. Bald bin ich dein Schutzengel. Dann passe ich gut auf dich auf. Bestimmt kann ich mir auf der Wolke eine Fähigkeit aussuchen, und ich nehme einfach die, die dich wieder glücklich macht.«

»Zauberpillen gibt’s dafür auch hier schon«, lachte Lars. »Dafür muss ich nicht warten, bis du die Flatter machst.«

»Ich glaube, du brauchst bloß ein Mädchen, das dich für immer lieb hat«, sagte ich.

»Für immer, immer? Für immer, immer?«

Er sang diese Frage leise vor sich hin, es hörte sich aber trotzdem ziemlich schief an. Ich lachte. Dann lachte Lars auch. Ich hielt meine Hand nach oben, und Lars schlug ein.

»Brüder für immer.«

»Brüder für immer.«

Der McDonald’s begann sich zu drehen, und mir wurde schlecht. Ich schaffte es aufzustehen, aber das Laufen fiel mir schwer. Die Stiche in meinem Herzen kamen zurück. Lars nahm mich in den Arm und trug mich raus zum Auto. Er drückte auf einen Knopf, und die Lehne des Beifahrersitzes schob sich automatisch nach hinten. Die Sitzheizung sprang an, und ich legte mich hin.

»Kannst du bitte einfach nur durch die Gegend fahren, ja?«, säuselte ich.

»Brauchst du Sauerstoff?«

Ich schüttelte vorsichtig mit dem Kopf. Lars nickte und schaltete einen Sender ein, ganz leise, der schöne Weihnachtslieder spielte. Ich hörte noch für einen Moment den Glöckchen der süßen Engel zu, dann schlief ich ein. Als ich aufwachte, parkten wir vor unserem Haus. Ich stellte meinen Sitz wieder in die Senkrechte und schaute zu Lars.

»Wie lange stehen wir hier schon?«

»Ein Weile«, sagte er. »Wie geht’s dir?«

Ich zuckte mit den Schultern, dann stiegen wir aus. Wir liefen langsam den Weg durch die Vorgärten bis zu unserer Eingangstür. Ich dachte wieder an Rocky und Sina, öffnete die Haustür und atmete tief durch. Mein erster Blick ging runter auf den Boden, um zu sehen, ob er voller Katzenblut war. Ich schaute in der Küche nach, aber es schien alles in Ordnung zu sein. Rocky lag auf seinem Lieblingsplatz, dem alten Sessel im Schlafzimmer meiner Eltern. Sina kroch unter dem Wohnzimmersofa hervor und rannte mir tollpatschig gegen die Füße. Ich nahm sie hoch, drückte sie an mich und gab ihr einen Kuss auf ihre feuchte Katzennase. Zum Glück ging es wenigstens ihr gut.

Ich legte mich aufs Sofa und schaltete Supertalent an. Lars brachte mir zuerst meine Decke und Kopfkissen, dann eine große Apfelsaftschorle mit vielen Eiswürfeln.

»Kraulst du mich?«

Lars kraulte mich. Ich schloss meine Augen. Ich versuchte nicht daran zu denken, was gleich passieren würde. Aber es war unausweichlich. Ich sprang auf, schleppte mich mit Bauchschmerzen zum Waschbecken und spuckte Galle. Lars lief mir hinterher und hielt mich von hinten fest. Mit jeder Würgeattacke wurde ich wackeliger auf den Beinen.

»Na, komm! Alles raus, was keine Miete zahlt«, hörte ich seine Stimme, dann sackten mir auch schon die Beine weg. Lars fing mich auf und trug mich aufs Sofa zurück.

»Soll ich deine Mutter anrufen, damit sie schnell nach Hause kommt?«

Ich nickte und wollte nur noch einschlafen. Auf der Stelle. Ohne großes Aufsehen. Einfach nicht mehr da sein. Weg von dieser Erde, diesem Gefühl, dieser Ohnmacht.

Dieses bescheuerte Herz: Über den Mut zu träumen
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