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Mutter und Tochter
Wie viele dieser winzigen Teestuben mochte es wohl
in Inverness geben? So weit das Auge reichte, war die High Street
von Andenkenläden und kleinen Cafes gesäumt. Seit Königin Victoria
die Highlands für Reisende sicher gemacht hatte, indem sie der
Gegend ihre königliche Wertschätzung angedeihen ließ, pilgerten
immer mehr Touristen nach Norden. Und die Schotten, die vom Süden
bis dato nichts anderes gewohnt waren als Invasionen und politische
Bevormundung, waren mit dieser Herausforderung hervorragend fertig
geworden.
In jeder x-beliebigen schottischen Kleinstadt stieß
man auf Geschäfte mit schottischem Mürbgebäck, Zuckerstangen,
Dudelsäkken in Miniaturausführung, Brieföffnern in Form eines
Breitschwerts und Geldbörsen, verbrämt mit einem Schottenrock
(manchmal sogar mit einem anatomisch korrekten »Schotten«
darunter). Hinzu kam eine verwirrende Vielzahl von unechten
Clankaros, die jedes nur erdenkliche Objekt aus Stoff zierten,
seien es nun Mützen, Halstücher oder Servietten.
Beim Betrachten eines Sortiments von
Geschirrtüchern, bedruckt mit einer himmelschreiend unkorrekten
Wiedergabe des Ungeheuers von Loch Ness, das »Auld Lang Syne« sang,
fragte ich mich, ob die gute Victoria wußte, was sie hier
angerichtet hatte.
Brianna schlenderte durch den schmalen Gang des
Ladens und betrachtete staunend das Warensortiment, das von der
Decke hing.
»Glaubst du, die sind echt?« fragte sie und deutete
auf eine Anzahl Hirschgeweihe, deren Enden vorwitzig aus einem Wald
von Dudelsackpfeifen hervorragten.
»Die Geweihe? O ja. Daß man es mit Plastik schon so
weit gebracht hat, kann ich mir nicht vorstellen«, erwiderte ich.
»Abgesehen
davon kannst du dich am Preis orientieren. Was mehr als hundert
Pfund kostet, ist höchstwahrscheinlich echt.«
Brianna sah mich an.
»Du meine Güte! Ich glaube, ich kaufe Jane lieber
ein Stück Schottenkaro für einen Rock.«
»Ein guter Wollstoff kostet auch nicht weniger«,
entgegnete ich trocken. »Nur läßt er sich besser im Flugzeug
verstauen. Gehen wir in das Kiltgeschäft; dort gibt es die beste
Qualität.«
Es hatte - wie nicht anders zu erwarten war - zu
regnen begonnen. Zum Glück hatte ich darauf bestanden, daß wir
unsere Regenmäntel mitnahmen, und so konnten wir jetzt wenigstens
unsere in Papier eingeschlagenen Päckchen darunter verbergen.
Plötzlich lachte Brianna amüsiert auf.
»Jetzt wundert es mich nicht mehr, daß die
Regenmäntel von einem Schotten erfunden wurden«, meinte sie.
»Regnet es hier immer?«
»Häufig«, verbesserte ich und hielt nach
herannahenden Autos Ausschau. »Allerdings muß Mr. Macintosh, der
Erfinder, eher von der mimosenhaften Sorte gewesen sein, denn den
meisten Schotten, die ich kannte, hat Regen nichts ausgemacht.«
Rasch biß ich mir auf die Lippen, doch Brianna hatte diesen relativ
unbedeutenden Ausrutscher nicht bemerkt. Sie betrachtete fasziniert
den knöcheltiefen Sturzbach, der sich in den Rinnstein ergoß.
»Wir sollten besser an der Ampel über die Straße
gehen, Mama. Hier ist es viel zu riskant.«
Ich nickte und folgte ihr, während mir das Herz bis
zum Hals schlug. Wann bringst du es endlich hinter dich?
fragte meine innere Stimme. Du kannst nicht ständig aufpassen,
was du sagst, und halbe Sätze herunterschlucken, die dir auf der
Zunge liegen. Warum sagst du es ihr nicht einfach?
Noch nicht, hielt ich mir vor. Ich bin nicht feige
- und wenn doch, dann würde es auch nichts ändern. Aber dies war
nicht der rechte Augenblick. Ich möchte, daß sie Schottland erst
einmal kennenlernt. Nicht dieses Schottland - wir kamen gerade an
einem Schaufenster mit Kinderschühchen im Schottenmuster vorbei -,
sondern die Landschaft. Und Culloden. Vor allem aber wollte ich ihr
das Ende der Geschichte erzählen können. Und dazu brauchte ich
Roger Wakefield.
Als hätte ich ihn durch meine Gedanken
herbeigerufen, erblickte
ich auf einem Parkplatz einen klapprigen Morris mit grell
orangefarbenem Verdeck, das in der regendunstigen Nässe wie eine
Verkehrsampel leuchtete.
Brianna hatte ihn auch entdeckt. Da es in Inverness
nicht viele Autos dieser Farbe und in diesem kläglichen Zustand
geben konnte, meinte sie: »Sieh mal, Mama! Ist das nicht der Wagen
von Roger Wakefield?«
»Ja, ich glaube schon.« Rechts von uns lag ein
Café, aus dem der Duft nach Hörnchen und Kaffee drang, der sich mit
der frischen Regenluft vermischte. Ich nahm Brianna am Arm und zog
sie hinein.
»Ich glaube, ich habe Hunger«, erklärte ich. »Laß
uns eine heiße Schokolade trinken und dazu ein paar Kekse
essen.«
Da Brianna noch kindlich genug war, um sich
jederzeit von Schokolade verführen zu lassen, leistete sie keine
Gegenwehr.
Eigentlich wollte ich weniger Kakao trinken als
einen Moment nachdenken. An der Betonwand hinter dem Parkplatz auf
der gegenüberliegenden Straßenseite prangte ein großes Schild.
PARKEN NUR FÜR KUNDEN DER SCHOTTISCHEN EISENBAHN, stand darauf,
gefolgt von einer Auflistung der Maßnahmen, die denjenigen
Autobesitzern angedroht wurden, die nicht mit dem Zug gefahren
waren. Sofern Roger bei den Hütern von Recht und Ordnung keinen
Sonderstatus genoß, mußte er den Zug genommen haben. Zwar gab es
eine Vielzahl möglicher Reiseziele, doch London oder Edinburgh
waren am wahrscheinlichsten. Er nahm die Nachforschungen sehr
ernst, der gute Junge.
Wir waren ebenfalls mit dem Zug aus Edinburgh
gekommen. Ich versuchte, mich an den Fahrplan zu erinnern, gab es
aber bald wieder auf.
»Ob Roger wohl mit dem Abendzug zurückkehrt?«
Brianna sprach mit schlafwandlerischer Sicherheit aus, was ich
dachte, so daß ich mich überrascht an meiner Schokolade
verschluckte. Daß sie sich überhaupt mit Rogers Rückkehr
beschäftigte, brachte mich zu der Überlegung, welche Bedeutung der
junge Mr. Wakefield für sie hatte.
Keine geringe, wie es schien.
»Ich habe mir überlegt«, sagte sie beiläufig, »daß
wir für Roger Wakefield ein Geschenk besorgen sollten, wenn wir
schon beim Einkaufen sind - als Dank für die Nachforschungen, die
er für dich übernommen hat.«
»Eine gute Idee«, pflichtete ich amüsiert bei. »Und
was könnte ihm deiner Meinung nach gefallen?«
Sie blickte mit gerunzelter Stirn in ihre
Kakaotasse, als erwartete sie sich von dort eine Inspiration.
»Keine Ahnung. Irgendwas Nettes. Schließlich kann das Projekt noch
mit beträchtlicher Arbeit verbunden sein.« Fragend blickte sie dann
auf.
»Warum hast du ihn eigentlich darum gebeten?«
fragte sie forschend. »Wenn es um Personen aus dem achtzehnten
Jahrhundert geht, hättest du auch eine Firma damit beauftragen
können, die so etwas übernimmt. Ahnenforschung und ähnliches. Dad
hat sich doch auch immer an Scot-Search gewandt, wenn er
genealogische Fragen hatte und sich aus Zeitgründen nicht selbst
damit beschäftigen konnte.«
»Ja, ich weiß«, erwiderte ich und holte tief Luft.
Jetzt galt es aufzupassen. »Dieses Projekt hatte für... für deinen
Vater eine besondere Bedeutung. Er hätte gewollt, daß Roger
Wakefield es übernimmt.«
»Ach so.« Sie schwieg und betrachtete die
Regentropfen, die gegen die Fensterscheibe prasselten.
»Fehlt dir Daddy sehr?« fragte sie plötzlich, die
Nase in der Kakaotasse verborgen, um mich nicht ansehen zu
müssen.
»Ja«, antwortete ich. Ich ließ den Finger über den
Rand meiner Tasse gleiten, um einen Tropfen Schokolade abzuwischen.
»Wie du weißt, hatten wir so unsere Probleme, aber trotzdem... Wir
haben uns respektiert, und das macht vieles wett. Vor allem aber
mochten wir uns. Ja, er fehlt mir sehr.«
Sie nickte schweigend und drückte meine Hand. Ich
umschloß ihre langen warmen Finger, und in inniger Verbundenheit
saßen wir eine Weile stumm da und tranken unsere Schokolade.
»Ich habe etwas vergessen«, sagte ich schließlich
und schob meinen Stuhl resolut zurück. »Auf dem Weg in die Stadt
wollte ich einen Brief ans Krankenhaus aufgeben. Wenn ich mich
beeile, wird er heute wohl noch mitgenommen. Geh doch schon mal vor
ins Kiltgeschäft - es ist ein Stück die Straße hinunter auf der
anderen Seite -, ich komme nach, sobald ich auf der Post fertig
bin.«
Brianna wirkte zwar überrascht, doch sie nickte
bereitwillig.
»Ja, gut. Aber ist es nicht zu weit zur Post? Du
wirst klatschnaß.«
»Kein Problem. Ich nehme ein Taxi.« Ich legte eine
Pfundnote auf den Tisch und zog meinen feuchten Regenmantel
an.
In den meisten Städten begegnet man bei Regenwetter
dem Phänomen, daß sämtliche Taxis urplötzlich verschwunden sind.
Anders in Inverness, denn hier hätte das zum Aussterben dieser
Gattung geführt. Ich brauchte nicht einmal bis zur nächsten
Straßenecke zu gehen, bis ich auf zwei der gedrungenen schwarzen
Karossen stieß. Mit einem angenehmen Gefühl der Vertrautheit stieg
ich in den warmen, rauchgeschwängerten Innenraum. Britische Taxis
bieten nicht nur größere Bequemlichkeit und Beinfreiheit als
amerikanische, sie riechen auch anders. Ich merkte erst jetzt, wie
mir das in den letzten zwanzig Jahren gefehlt hatte.
»Nummer vierundsechzig? Das ist das alte Pfarrhaus,
nicht wahr?« Obwohl die Heizung auf Hochtouren lief, hatte sich der
Fahrer bis zu den Ohren in Schal und Jacke vergraben und seinen
Kopf mit einer Schirmmütze geschützt. Die heutigen Schotten sind
wohl ein wenig verweichlicht, dachte ich. Ganz anders als die
kräftigen Hochlandschotten, die nur mit Plaid und Kilt bekleidet im
Freien geschlafen hatten. Andererseits verspürte auch ich kein
großes Verlangen, lediglich mit einer feuchten Decke ausgestattet
im Freien zu schlafen. Ich nickte dem Fahrer zu, und er fuhr davon,
daß das Wasser aufspritzte.
Es kam mir ein wenig unehrenhaft vor, Rogers
Haushälterin auszufragen, während er selbst nicht da war, und
Brianna hinters Licht zu führen. Andererseits wußte ich nicht, was
ich den beiden als Erklärung hätte sagen sollen. Noch hatte ich
nicht entschieden, wann und wie ich es ihnen erzählen sollte; ich
wußte lediglich, daß der richtige Zeitpunkt dafür noch nicht
gekommen war.
Ich fuhr mit der Hand in die Tasche meines
Regenmantels und vernahm das tröstliche Knistern des Umschlags von
Scot-Search. Zwar hatte ich mich mit Franks Arbeit nicht sonderlich
beschäftigt, doch die Firma mit den fünf, sechs Historikern, die
sich auf schottische Ahnenforschung spezialisiert hatten, war mir
bekannt. Bei ihnen konnte man sicher sein, daß sie die Abstammung
des Kunden nicht einfach auf Robert Bruce zurückführten und es
dabei bewenden ließen.
Diskret und zuverlässig wie immer hatten sie sich
mit Roger Wakefield beschäftigt, und jetzt kannte ich seine
Vorfahren über sieben, acht Generationen hinweg. Damit wußte ich
allerdings noch nicht, aus welchem Holz er geschnitzt war. Das
würde ich erst mit der Zeit erfahren.
Ich bezahlte das Taxi und eilte über den
regennassen Weg zum Haus des Reverend. Unter der überdachten
Veranda schüttelte ich mir das Wasser vom Mantel, bevor die Tür auf
mein Klingeln hin geöffnet wurde.
Fiona strahlte, als sie mich sah. Sie trug Jeans
und eine gestärkte Schürze, von der ein Duft nach Möbelpolitur und
Frischgebackenem aufstieg.
»Ach, Mrs. Randall!« rief sie. »Sie wollen doch
nicht etwa zu mir?«
»Doch, Fiona«, entgegnete ich, »ich möchte mit
Ihnen über Ihre Großmutter sprechen.«
»Ist wirklich alles in Ordnung mit dir, Mama? Ich
könnte Roger anrufen und ihn bitten, daß wir den Ausflug
verschieben, wenn du mich brauchst.« Ratlos und besorgt stand
Brianna an der Tür unseres Pensionszimmers. Mit Stiefeln, Jeans und
Pullover war sie zweckmäßig gekleidet, doch sie trug auch das
orangeblaue Seidenhalstuch, das Frank ihr vor zwei Jahren, kurz vor
seinem Tod, aus Paris mitgebracht hatte.
»Orange, die Farbe deiner Augen, meine Kleine«,
hatte er grinsend gesagt, als er ihr das Tuch um die Schultern
legte. Das, »meine Kleine«, war scherzhaft gemeint, denn bereits
mit fünfzehn war Brianna Frank mit seinen bescheidenen Einssechzig
über den Kopf gewachsen. So hatte er sie gerufen, als sie ein Baby
war, und die Zärtlichkeit, die sich mit diesem Namen verband, wurde
wieder wach, als er sich streckte und ihr einen Stups auf die
Nasenspitze gab.
Der Schal - jedenfalls sein Blau - hatte nicht nur
die Farbe ihrer Augen, sondern auch die der schottischen Seen, des
Sommerhimmels und der dunstverhangenen Bergspitzen in der Ferne. Da
ich wußte, wie teuer er ihr war, mußte ich mein Urteil über ihr
Interesse an Roger Wakefield um ein paar Grad korrigieren.
»Nein, mir fehlt nichts«, versicherte ich ihr. Ich
wies auf meinen Nachttisch mit der Teekanne unter einer gehäkelten
Haube, die den Tee ebenso verläßlich warmhielt, wie der
danebenstehende Toastständer den Toast austrocknen ließ. »Mrs.
Thomas hat mir das Frühstück heraufgebracht, und vielleicht kann
ich später ein bißchen davon essen.« Ich hoffte, daß sie nicht das
Knurren meines Magens hörte, der diese Aussicht mit ungläubigem
Entsetzen zur Kenntnis nahm.
»Nun gut.« Widerstrebend wandte sie sich zur Tür.
»Aber nach Culloden drehen wir gleich wieder um.«
»Meinetwegen braucht ihr euch nicht zu beeilen!«
rief ich ihr nach.
Ich wartete, bis ich die Haustür hinter ihr ins
Schloß fallen hörte. Erst als ich sie sicher unterwegs wußte, holte
ich die große Tafel Schokolade aus der Nachttischschublade, die ich
am Abend zuvor dort versteckt hatte.
Nachdem ich die guten Beziehungen zu meinem Magen
wiederhergestellt hatte, ließ ich mich in die Kissen zurücksinken
und sah zu, wie sich der Himmel vor meinem Fenster allmählich grau
bezog. Der auffrischende Wind schlug die Spitze eines knospenden
Lindenzweiges unablässig gegen mein Fenster. Obwohl im Zimmer dank
der dröhnenden Zentralheizung eine angenehme Wärme herrschte,
fröstelte ich. Auf dem Schlachtfeld von Culloden würde es kalt
sein.
Allerdings vielleicht nicht so kalt wie im April
des Jahres 1746, als Bonnie Prince Charlie seine Männer ins Moor
geführt hatte, um dem Schneeregen und dem donnernden Kanonenfeuer
der Engländer zu trotzen. In Berichten heißt es, an jenem Tag sei
es bitterkalt gewesen, und die verwundeten Hochlandschotten seien
mit den Gefallenen auf einen Haufen geworfen worden, wo sie
getränkt von Blut und Regen hatten ausharren müssen, der Gnade der
englischen Sieger ausgeliefert. Und der Herzog von Cumberland, der
Oberbefehlshaber des englischen Heeres, hatte kein Erbarmen
gezeigt.
Die Toten wurden aufgeschichtet wie Klafterholz und
verbrannt, um den Ausbruch von Seuchen zu verhindern, und die
Geschichte weiß, daß viele der Verwundeten das gleiche Schicksal
ereilte - ohne die Gnade einer tödlichen Kugel. Ihre Asche lag
jetzt, von Krieg und Unwetter unangetastet, unter der Grasnarbe des
Schlachtfelds von Culloden.
Vor fast dreißig Jahren hatten Frank und ich
Culloden auf unserer Hochzeitsreise besucht. Nun, nach Franks Tod,
war ich mit meiner Tochter nach Schottland gekommen. Zwar sollte
sie Culloden mit eigenen Augen sehen, doch mich hätte keine Macht
der Erde bewegen können, noch einmal meinen Fuß auf dieses
blutgetränkte Moor zu setzen.
Um den Schein zu wahren, blieb ich an diesem Tag
wohl besser im Bett. Immerhin hatte mich diese überraschende
Indisposition
davor bewahrt, Brianna und Roger auf ihrem Ausflug begleiten zu
müssen. Wenn ich aufstünde und ein Mittagessen bestellte, könnte
Mrs. Thomas später eine falsche Bemerkung entschlüpfen. Ich
inspizierte meine Schublade und fand dort drei Schokoriegel und
einen Krimi. Mit etwas Glück würde mich das über den Tag
retten.
Der Krimi war nicht schlecht, doch der Wind draußen
hatte eine hypnotische und das warme Bett eine einschläfernde
Wirkung. So sank ich in einen friedlichen Schlummer und hörte den
weichen Klang schottischer Stimmen und träumte von Männern in
Kilts, die um ein Feuer in der Heide saßen.