Notarzt

Ein Schritt zu weit

Bertram war schon immer der typische Verlierer. In der Grundschule hatten sie ihn wegen seiner abstehenden Ohren und seiner Figur gehänselt, denn er sah von der Seite aus wie ein Fragezeichen. Ein Opfer, wie man im heutigen Jugendslang sagen würde. In der Hauptschule hatte seine Pubertät darin gegipfelt, dass ihn zwei seiner damaligen Mitschüler verprügelt und mit seiner eigenen Unterhose über dem Kopf vorne über ins Mädchenklo getaucht hatten. Mehrere Schüler hatten bei dieser demütigenden Inszenierung zugesehen und waren in vernichtendes Gelächter ausgebrochen. Auch der letzte Klassenkamerad, mit dem sich Bertram bisher gut verstanden hatte, kehrte ihm daraufhin den Rücken zu.

Die letzte Frau hatte Bertram drei Jahre lang ausgenommen wie eine Weihnachtsgans und ihm dazu noch ein Kind von einem anderen angehängt. Am 3. Juni ließ sie ihn dann plötzlich fallen wie eine heiße Kartoffel. »Es ist vorbei«, meinte sie nur, nahm ihre bereits gepackte Tasche und verließ die gemeinsame Wohnung, ohne sich noch einmal umzudrehen. Keines Blickes würdigte sie ihn, als sie in ihr Auto stieg und davonfuhr. Alles hatte dieses Luder mitgenommen bis auf die schwarze Rose aus Plastik, die er ihr zum ersten Jahrestag geschenkt hatte.

Ab diesem Moment soff Bertram wie ein Loch. Zwei Tage nach dem Beziehungsende fuhr er mit seinem vier Wochen alten Auto im Rausch gegen ein Bushäuschen. Die Polizei hatte daraufhin Bertrams Führerschein sichergestellt und ihm einen Strafprozess angekündigt. Er wusste, dass er mit zwei Promille keine Chance vor Gericht haben würde. Der perfekte 46. Geburtstag.

Am Tag nach dem Crash musste Bertram seinem Chef erklären, dass er als Außendienstmitarbeiter nun keinen Führerschein mehr besaß. Der Firmenboss eines Unternehmens für Elektronikartikel hatte ihn in sein Büro gebeten. »Mensch, wie konnte das denn passieren?«, hatte er gefragt und den Kopf geschüttelt. »Ich würde sagen, Sie unterschreiben einen Auflösungsvertrag. Das ist das Unkomplizierteste für uns alle«, fügte er hinzu, »und wenn Sie Ihren Führerschein wiederhaben, dann rufen Sie mich einfach an.« Gesenkten Hauptes hatte Bertram seine ehemalige Firma verlassen, wohl wissend, dass er niemals wieder über diese Schwelle treten würde. Auf der Heimfahrt spulten sich alle Schicksalsschläge vor seinem geistigen Auge wie ein Film ab. Wie ein roter Faden zogen sie sich durch sein armseliges Leben. Doch Bertrams Schmerzgrenze war jetzt überschritten.

»Mach dir keine Sorgen, Mama«, sagte er ins Telefon, »ich muss nur etwas erledigen. Bin bis heute Abend zurück.« Dann legte er auf, duschte und ging zum Kleiderschrank. Sein schönster Anzug sollte es zu diesem Anlass sein. Er verließ das Haus und stieg in den Linienbus, der sich in Bewegung setzte und als Nächstes vor dem Wedge-Gebäude stoppte. Das Wedge-Gebäude war nach seinem Architekten benannt und das höchste Bürogebäude dieses Ortes. Die milchgläserne Eingangstür prallte mit dem Türgriff gegen den abgewetzten Stopper dahinter, als Bertram das Gebäude betrat. Im Aufzug drückte er die Taste mit der Ziffer 26. Ganz nach oben. Über die große rote Stahltür gelangte er zum Dach. Er trat hinaus, und die Tür fiel dumpf hinter ihm ins Schloss.

Die Geräusche der Stadt waren hier oben noch zu hören und der Wind, der klagend um die Ecken pfiff und sich zwischen allen Ritzen hindurchdrückte. So, als ob er etwas sagen wollte. Als ob er warnen wollte. Warnen vor etwas, das sich nicht mehr zurücknehmen lassen würde. Schritt für Schritt näherte sich Bertram seinem Ziel. Er atmete tief durch und blickte über die ganze Stadt – er war frei und ignorierte den Wind.

Ich hatte mir den Wecker eigentlich auf fünf Uhr gestellt und schreckte hoch. Nach viermaligem Drücken der Snooze-Taste war es 5.28 Uhr. Verdammt. Kein Kaffee. Nur schnell raus, Katzenwäsche und ab ins Auto. Jetzt einfach im kuschligen Bett liegen bleiben, die Decke über den Kopf ziehen und weiterpennen. Das wär’s. Vorher noch der schnelle Griff zum Telefon: »Ich melde mich krank mit Durchfall und Bauchweh.« Aber nein. Ich bin einfach nicht so, denn irgendjemand muss das immer ausbaden. Leider.

Bis zur Mittagszeit hatten Lenny und ich fünf Einsätze abgearbeitet: eine Fingerverletzung in einer Turnhalle, einmal Grippe mit Fieber und ein Kollaps nach ehelichem Streit. Die beiden anderen Einsätze waren so banal und überflüssig, dass ich sie gar nicht erst erwähnen möchte. »Alles unwahrscheinlich dringende Indikationen für einen Rettungswagen«, spottete ich. »Komm, lass uns Essen holen.« Die Wahl fiel diesmal auf den Chinesen. Kurz bevor wir unser Ziel erreicht hatten, funkte uns die Leitstelle an.

»RTW 1/83/1 von Leitstelle?« Wir antworteten einfach nicht. Ich war mir mit Lenny einig, dass wir zunächst einmal etwas essen wollten und unser zweiter Rettungswagen diesmal arbeiten sollte. Die hatten schließlich erst einen einzigen Einsatz gehabt. Wenn wir uns einfach nicht meldeten, würde der Disponent der Leitstelle sicher zuerst die Kollegen schicken, dachte ich. Doch Pustekuchen.

»1/83/1?« Pause. »Ach kommt schon, Jungs. Ich hab Arbeit für euch.«

Wir waren anscheinend wirklich die Nächsten am Einsatzort. »1/83/1 auf Empfang und schreibklar.« Pech gehabt.

»Fahrt zum Wedge-Gebäude, ein bevorstehender Suizid. Person droht zu springen. Der Notarzt und die Polizei sind ebenfalls alarmiert.« Ende der Mittagspause, die noch gar keine gewesen war.

Während wir vor den überdachten Eingang des sechseckigen, gläsernen Bürogebäudes rollten, drehte sich eine Menschenmenge zu uns um. Absperrbänder der Polizei verhinderten, dass die Gaffer in das Gebäude dringen konnten. Gelegentlich fiel mein Blick auf einzelne Gesichter, auf denen Gier zu erkennen war wie bei Kindern an Weihnachten, wenn es Geschenke gibt. Sie wähnten sich wohl in anonymer Sicherheit. Die meisten der Gaffer waren natürlich rein zufällig hier. Standen gerade beim Rauchen oder mussten genau jetzt mit ihrem Köter raus. Sicher hofften sie darauf, dass in ihre eigene heile Welt ein wenig vom Unglück anderer einzog, damit es wenigstens eine Spur interessanter wurde. Und fürs heimische Familienalbum wurden dann schnell noch ein paar Fotos vom Ereignis geschossen. Ein Neugieriger hatte sich sogar auf dem Dach eines Unterstandes für Fahrräder postiert. Direkt gegenüber dem Hochhaus, mit bester Sicht. Professionell bewaffnet mit einer digitalen Spiegelreflexkamera und einem Teleobjektiv, mit dem er als Sportfotograf hätte agieren können, ließ er seinem fotografischen Können freien Lauf. Hemmungslos mittendrin statt nur dabei.

Kurze Zeit später sprachen Polizisten dem Hobbyfotografen zum Glück einen Platzverweis aus und stellten die Kamera mitsamt Speicherkarte und Objektiv sicher. Der Profigaffer hatte mindestens einen Monatslohn verloren, denn die Ausrüstung sah nicht billig aus. Die Strafe würde wohl auch kein Schnäppchen werden. Selbst schuld.

Ein Polizist deutete auf das Dach des Wedge-Gebäudes und nickte mir zu: »Das Psychologenteam ist auch schon unterwegs.« Ich konnte den Umriss eines Menschen erkennen. Bertram stand ganz oben und wartete an der Schwelle zum Jenseits. Er war konzentriert und regungslos wie ein Turmspringer, der gleich mit eleganten Bewegungen in kühle Fluten eintauchen würde. Wenn jetzt niemand etwas unternahm, würde das Psychologenteam zu spät kommen. Während Lenny über das Funkgerät den Kontakt zur Leitstelle hielt, lief ich in das Gebäude. Der Aufzug brauchte lang, bis er mich ins oberste Geschoss gebracht hatte. Ich drückte die große rote Stahltür zum Dach auf.

»Verpiss dich!«

»Hey ... Stopp! Warte!« Ich kam näher. »Warte. Lass uns reden!«

Ich bewegte mich auf Bertram zu, der etwas größer war als ich und deutlich schwerer. Defensive Haltung, beide Arme in Abwehr, als wenn ich einem Aggressor gegenüberstünde. Ich blickte in Bertrams Augen. Meine Stimme hätte sich bestens für die nächste Ausgabe vom Wort zum Sonntag geeignet. Nur nicht zu laut werden oder gar aggressiv klingen, war meine Devise. Die folgenden Minuten würden zeigen, ob ich den Rapport, die Verbindung, zu Bertram herstellen konnte. Konnte ich Bertram umstimmen, würde er das Gebäude hoffentlich lebend verlassen. Wir würden dann erhobenen Hauptes an den ganzen Gaffern vorbeigehen und den Rettungswagen betreten. Dann würde ich Bertram in eine psychiatrische Klinik auf die Krisenstation bringen. Und ich wäre der Held dieser Geschichte, die das Leben geschrieben hatte. So war zumindest mein Plan.

Ich musste Bertram nur noch davon überzeugen, dass der Sprung in die Tiefe zu diesem Zeitpunkt einer seiner größten Irrtümer wäre. Jetzt, da er am Tiefpunkt seines Lebens angekommen war und nicht noch weiter sinken konnte. Jetzt, da es doch nur noch aufwärtsgehen und besser werden konnte. Aber wie sollte ich das anstellen? Auf jeden Fall musste ich das Gespräch suchen.

»Wie heißt du?«

»Bertram.«

»Und warum suchst du dir für heute keine andere Nachtmittagsbeschäftigung?«

»Wohl ’nen Scherzkeks gefrühstückt heute ...«

»Wenn der Lack in deiner Birne mal splittert, hilft ’ne Psychotherapie.«

»Sicher. Psycho-Fuzzis gibt’s genug, die einem die Knete mit Gefasel aus der Tasche ziehen. Lass mich in Ruhe. Ich hab kein Geld für so einen Käse ... jetzt eh nicht mehr.« Klare Antwort.

»Was meinst du damit?«, fragte ich.

»Vorgestern habe ich meine Karre besoffen an so ein beschissenes Bushäuschen gefahren. Die Bullen haben mir meinen Lappen weggenommen.«

»Verstehe.«

»Gar nichts verstehst du. Nichts. Ich mach diesen Scheiß nicht mehr so lange mit, bis ich meine goldene Uhr bekomme.« Einen kurzen Moment hielt ich inne. Bertram blickte mich aus dem Augenwinkel an. »Ich tu dir jetzt leid, oder? Wieder so ein Freak, der seinem Leben ein Ende bereiten will. Aber du tust mir auch leid.«

»Warum?«

»Ständig solche Freaks wie ich. Ständig das ganze miese Elend. Nichts davon bleibt dir erspart.«

»Niemand tut mir leid, der sein Leben einfach so in die Tonne treten will.«

»Einfach so«, wiederholte Bertram und starrte ins Leere.

Konfrontative Gesprächsführung war nicht jedermanns Sache. Hoffentlich hatte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt. Meine Güte. Wie war das alles noch gleich? Paraphrasieren? Carl Rogers? Spiegeln? Alles vergessen. Alles, verdammt. Nur die Konfrontation nicht. Die Krisenintervention funktioniert leider nicht nach dem Wenn-dann-Schema. Man kann nicht einfach irgendetwas sagen, und jeder Patient reagiert dann identisch. Es gibt kein Schema F, kein Flussdiagramm oder einen Zaubersatz. Auch existiert kein bestimmter Tag, an dem Patienten so reagieren, und einen anderen, an dem das eben nicht so ist. Wenn es dem Retter in dieser Situation nicht gelingt, sich dem potenziellen Selbstmörder anzupassen, sieht es zappenduster aus.

Mein Handy vibrierte hörbar. Vermutlich war es Lenny oder die Leitstelle, die einen Zwischenbericht haben wollte. Ich hob nicht ab.

»Geh doch dran. Sind bestimmt deine Kollegen. Die wollen hören, ob du mich schon überzeugt hast.«

»Und? Bleibst du?« Nur die Stadt und mein Herzschlag waren zu hören. Ich hatte Angst vor Bertrams Antwort.

»Was würdest du tun, wenn deine Frau dir in den Arsch tritt und dich bescheißt? Mit ’nem anderen, dessen Kind sie dir noch anhängt. Und du zahlst und zahlst. Und was würdest du tun, wenn du deinen Job verlierst? Und du bist auch noch selbst schuld daran.« Bertram wurde wütend. »Dann dein Führerschein. Der ist jetzt weg – durch deine eigene Schuld. Und genau deswegen ist dein Job weg und deine Karre im Eimer. Du wurdest dein Leben lang verspottet und geschlagen.« Bertrams Schreien hallte über das Dach. »Und jetzt? Was jetzt? Hast du irgendwelche klugen Ratschläge auf Lager?«

So hatte ich das nicht geplant. Eigentlich wäre jetzt der Zeitpunkt gekommen, um Bertram eine Zigarette anzubieten und so vielleicht eine Zigarettenlänge Zeit zu schinden. Schachtel aus der Brusttasche holen, einen Glimmstängel herausnehmen, anzünden und genussvoll daran ziehen. Dann den Qualm in die Luft blasen, den Rauch schmecken. Und anschließend hätte ich Bertram fragen sollen, ob er auch eine haben wollte. Natürlich hätte er gewollt. Zum allerersten Mal in meinem Leben verfluchte ich, dass ich nicht rauchte. Keine Zigarette, kein Zeitschinden. Bertrams Blick wandte sich dem Boden zu.

»Ich habe keine Lust mehr. Ich kann auch nicht mehr. Warum weitermachen, wenn das Aufhören so einfach ist?« Der letzte Satz kam so leise, dass ich ihn kaum verstehen konnte.

In genau diesem Moment trat eine Blockade bei mir ein. Ich war plötzlich unfähig, noch einen vernünftigen hilfreichen Satz zu formulieren. Der passende Zeitpunkt für psychologische Unterstützung war gekommen. Ich musste jetzt eigentlich reden. Ich spürte, dass Schweigen in diesem Moment fatal war, aber mein Hirn war blockiert – der klassische Blackout.

Für einen Moment unaufmerksam, streifte mein Blick den Horizont und visierte die Silhouette der Stadt an. Bertram zog derweil eine schwarze Plastikrose aus der Innentasche seines Jacketts und hielt sie in seiner ausgestreckten Hand. Nur das Pfeifen des Windes war zu hören. Es verstrich eine Minute des Schweigens, dann ging alles ganz schnell.

»Das Panorama der Stadt ist wunderschön«, meinte Bertram, während ihm Tränen über das Gesicht liefen. »Der blaue Himmel ist so, wie ich ihn mir für heute gewünscht habe.«

Dann trat er über den Rand der Dachbegrenzung und fiel lautlos in den Tod.

Im Moment des Fallens schien die Stadt den Atem anzuhalten. Für mich dauerte es Minuten, bis ein dumpfes Klatschen zu hören war und ich wusste, dass es vorbei war. In Wirklichkeit waren es aber nur Sekunden. Für einen Augenblick war es so, als hätte ich selbst den Schritt über die Schwelle getan und wäre gesprungen. Mein Tinnitus schmerzte, während ich an den Rand des Daches kroch und Bertram mit zerplatztem Kopf unten liegen sah. Ich hatte ihn verloren.

Wenn ein Mensch wie Bertram den definitiven Entschluss zum Sprung in die Tiefe gefasst hat, hat der betroffene Helfer vor Ort fast keine Chance zur erfolgreichen Intervention. Wichtig ist zu verstehen, dass der Versuch eines Freitodes zumeist krankhaft ist. Das Vorhaben, sich selbst zu töten, ist in vielen Fällen das Symptom einer psychischen Störung. Durch deren Behandlung kann der Hang zum Selbstmord erheblich reduziert werden. Die Rückfallquote ist leider trotzdem sehr hoch. Das präsuizidale Syndrom schließt aus, dass der potenzielle Selbstmörder angemessen über sich und seinen eigenen Zustand urteilen kann – er gilt in diesem Moment als unzurechnungsfähig.

Am Himmel zog ein Flugzeug vorüber und schleppte einen weißen Schleier hinter sich her. Es roch nach Gegrilltem, und in der Ferne war ein Martinshorn zu hören – vielleicht das Psychologenteam. Die Gaffer starrten mich an, als ich durch die Eingangstür des Wedge-Gebäudes nach außen trat. Lenny empfing mich am Fuße des Hochhauses und meinte nur, mich treffe keine Schuld an Bertrams Tod. Das mochte sein, nützte Bertram aber nichts mehr.

Kindergeschrei und das Weinen umherstehender Menschen ließen mich trotz sommerlicher Temperaturen frieren, während zwei junge Polizisten Bertram mit einem Tuch abdeckten. Der Schreck stand ihnen ins Gesicht geschrieben, als sich das Tuch auf der einen Seite rot einfärbte. Die beiden Polizisten wünschten sich in diesem Moment ganz sicher auch, an einem anderen Ort zu sein.

Sie sehen aber gar nicht gut aus!
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