EINUNDVIERZIGSTES KAPITEL
In einer Stadt
namens Kleppersheim
Vierzehn Tage verstrichen, bevor wir
nach Kleppersheim flogen, einer kleinen Stadt, die zwischen dem
Windland und der Schreckenssteppe lag, etwa einhundert Meilen
westlich vom Land der Steppe entfernt. Kleppersheim ist ein
Karawanenposten für jene Händler, die verrückt genug sind, diese
beiden Wüsteneien durchreisen zu wollen. In letzter Zeit war die
Stadt das logistische Hauptquartier für Wispers Operationen
gewesen. Alles an Truppen, was sich nicht auf dem Weg zum
Gräberland befand, war hier kaserniert. Die verdammten Narren, die
nach Norden reisten, würden sich nasse Füße holen. Nach einer
ereignislosen Reise schwebten wir ein, und ich sperrte Mund und
Augen auf. Trotz des Abzugs der Hauptstreitkräfte war Wispers
Stützpunkt der reinste Ameisenhaufen, der um neuerschaffene
Teppiche herum wimmelte. Die gab es in einem Dutzend verschiedener
Ausführungen. Auf einem Feld sah ich eine W- Formation von fünf
Ungeheuern, jedes davon war hundert Meter lang und vierzig Meter
breit. Auf jedem erhob sich ein Dschungel von Holz und Metall.
Anderswo lagen andere Teppiche in ungewöhnlichen Formen auf dem
Boden, der aussah, als wäre er plattgewalzt worden. Die meisten
waren weitaus länger als breit und größer als die üblichen Modelle.
Alle waren mit einer Vielzahl von Zusatzaufbauten versehen und mit
leichten Kupferkäfigen umgeben. »Was ist das hier?« fragte ich.
»Anpassung an Feindestaktiken. Dein Bauernmädchen ist nicht die
einzige, die andere Kampfmethoden anwenden kann.« Sie saß ab und
streckte sich. Ich tat es ihr gleich. Diese stundenlangen
Luftreisen können einen ganz schön versteifen lassen. »Obwohl ich
mich aus der Steppe zurückgezogen habe, bekommen wir vielleicht die
Gelegenheit, sie auszuprobieren.«
»Was?«
»Eine große Rebellenstreitmacht rückt auf Kleppersheim vor. Etliche
tausend Mann und alles, was die Steppe aufzubieten hat.« Etliche
tausend Mann? Wo kamen die denn her. Hatten sich die Dinge so sehr
verändert? »Das haben sie.« Schon wieder dieser verdammte
Gedankenlesetrick. »Die Städte, die ich aufgegeben habe, haben die
Truppen der Weißen Rose ganz erheblich aufgestockt.« »Was meint ihr
mit ausprobieren?«
»Ich bin bereit, die Kämpfe einzustellen. Aber ich laufe auch nicht
vor einem Kampf davon. Wenn sie darauf beharrt, gen Westen
vorzustoßen, werde ich ihr zeigen, daß sie zermalmt werden kann, ob
sie nun über ein Nullfeld verfügt oder nicht.« Wir standen in der
Nähe eines der neuen Teppiche. Ich schlenderte noch etwas näher. Er
war geformt wie ein etwa fünfzig Fuß langes Boot. Er hatte richtige
Sitze. Zwei zeigten nach vorn,
einer nach achtern. Vorn war ein kleines
Onagergeschütz angebracht. Achtern war ein viel
schwereres Geschütz befestigt. An den Seiten und unter dem Teppich
waren acht zehn Meter lange Speere angeflanscht. Jeder davon hatte
anderthalb Meter hinter seiner Spitze einen Wulst von der Größe
eines Nagelfäßchens. Alles war schwärzer gestrichen als das Herz
des Dominators. Der Bootsteppich hatte fischähnliche Finnen.
Irgendein Witzbold hatte vorn Augen und Reißzähne aufgemalt.
Andere wiesen ähnliche Muster auf, obgleich verschiedene Künstler
beim Entwurf der Flugboote verschiedenen Musen gefolgt waren. Statt
Fischfinnen war eines mit etwas bemalt, das wie runde,
durchscheinende, hauchdünne getrocknete Samenkörner aussah, mit
einem Durchmesser von drei Metern.
Die Lady hatte nicht die Zeit, mich ihre Ausrüstung untersuchen zu
lassen, und sie war auch nicht geneigt, mir ohne Begleitung
Freilauf zu gewähren. Was keine Frage des Vertrauens, sondern eine
des Schutzes war. Wenn ich mich aus ihrem Windschatten entfernte,
riskierte ich einen tödlichen Unfall.
Sämtliche Unterworfenen befanden sich in Kleppersheim. Sogar meine
allerältesten Freunde.
Tapfere, tapfere Darling. Kühnheit wurde
zu ihrem Markenzeichen. Sie hatte die gesamte Macht der Steppe
zwanzig Meilen vor Kleppersheim aufmarschieren lassen, und sie
rückte näher. Allerdings war ihr Vorrücken schwerfällig, weil es
auf die Geschwindigkeit der Wanderbäume begrenzt war.
Wir gingen auf das Feld mit den Teppichen, die sich in strenger
Formation um die Ungeheuer gruppiert hatten, die mir zuerst
aufgefallen waren. Die Lady sagte: »Eigentlich hatte ich einen
kleinen demonstrativen Überfall auf euer Hauptquartier geplant.
Aber ich glaube, das hier wird sich als überzeugender erweisen.« Um
die Teppiche wuselten geschäftige Menschen. Die großen wurden mit
riesigen irdenen Töpfen beladen, die wie diese großen Urnenvasen
aussahen, die mit den kleinen Ausbuchtungen für kürzere Pflanzen am
oberen Ende. Sie waren fünf Meter hoch, die Pflanzenöffnungen waren
mit Paraffin versiegelt, und am Boden befand sich ein zwanzig Fuß
langer Stab mit einer Querstrebe. Sie wurden zu Dutzenden in
Gestellen verladen. Ich zählte rasch durch. Mehr Teppiche als
Unterworfene. »Die steigen alle auf? Wie?« »Benefiz wird sich um
die großen Teppiche kümmern. Wie schon der Heuler vor ihm, hat er
ein überragendes Talent, mit einem großen Teppich umzugehen. Die
anderen vier großen werden an seinen angekoppelt. Komm jetzt. Das
hier ist unserer.« Ich sagte etwas Scharfsinniges wie: »Urk?« »Ich
will, daß du es mitansiehst.«
»Man wird uns erkennen.«
Unterworfene umkreisten die langen schmalen Bootteppiche. Auf den
zweiten und dritten Plätzen saßen Soldaten. Die Männer auf den
Achterplätzen überprüften ihre Onager, die
Munition, drehten an einem
federbetriebenen Gerät, das offenbar nach Abschuß der Bolzen
die Sehnen wieder spannen sollte. Ich konnte nicht erkennen, welche
Aufgabe die Männer in den mittleren Sitzen hatten. »Wozu sind die
Käfige?« »Das erfährst du noch früh genug.«
»Aber…«
»Sieh es dir direkt an, Croaker. Ohne Vorurteile.« Ich folgte ihr,
als sie um den Teppich herumging. Ich wußte nicht, was sie
überprüfte, aber sie schien zufrieden zu sein. Die Männer, die ihn
vorbereitet hatten, waren erfreut, als sie nickte.
»Rauf mit dir, Croaker. Auf den zweiten Sitz. Schnall dich gut an.
Bevor das hier vorbei ist, wird es noch spannend werden.«
Oja.
»Wir sind die Pfadfinder«, sagte sie, als sie sich am Vordersitz
festschnallte. Ein rauhbeiniger alter Feldwebel nahm den hinteren
Platz ein. Er sah mich zweifelnd an, schwieg jedoch. Die
Unterworfenen nahmen jeweils auf den Vordersitzen Platz. Die
Großen, wie die Lady sie nannte, hatten eine vier Mann starke
Besatzung. Benefiz flog den Teppich in der mittleren Spitze des
W.
»Bereit?« rief die Lady.
»Jawoll.«
»Aye«, sagte der Feldwebel.
Unser Teppich setzte sich in Bewegung.
Die ersten paar Sekunden können nur als schwerfällig beschrieben
werden. Der Teppich war schwer, und ehe er nicht eine gewisse
Vorwärtsbewegung erzielt hatte, wollte er nicht in die Höhe
steigen.
Als die Erde unter uns wegsackte, blickte die Lady über die
Schulter und grinste uns an. Ihr machte das Ganze Spaß. Sie brüllte
Anweisungen, die die verwirrende Vielfalt von Pedalen und Hebeln um
mich herum erklärte.
Wenn man hier und dort entweder zog oder schob, begann der Teppich
eine Drehung um die lange Achse. Wenn man dort und da zerrte,
wandte er sich nach links oder nach rechts. Es ging darum, mittels
dieser Kombinationen das Fahrzeug irgendwie zu lenken. »Und wozu
das?« brüllte ich in den Wind. Die Worte wurden mir buchstäblich
vom Mund gerissen. Wir hatten Brillen angelegt, die zwar unsere
Augen schützten, dem Rest unserer Gesichter jedoch nichts nützten.
Bevor das hier sein Ende fand, rechnete ich mit einem deftigen
Windbrand.
Wir waren siebenhundert Meter hoch, fünf Meilen von Kleppersheim
entfernt und den Unterworfenen weit voraus. Ich konnte Staubfahnen
sehen, die von Darlings Heer aufgewirbelt wurden. Wieder schrie
ich: »Und wozu das?«
Der Boden stürzte unter uns weg.
Die Lady hatte die Zauberbanne ausgelöscht, die den Teppich fliegen
ließen. »Deshalb. Du wirst das Boot fliegen, wenn wir das Nullfeld
durchstoßen.« Oh, verdammt.
Sie ließ es mich ein halbes Dutzend Mal versuchen, bis ich den Dreh
herausbekam und die Theorie begriff; dann raste sie auf das
Rebellenheer zu. Wir umkreisten es einmal außerhalb des Nullfeldes,
mit wahnwitziger Geschwindigkeit. Es erstaunte mich, was Darling
auf die Beine gestellt hatte. Etwa fünfzig Windwale, unter denen
sich einige dreihundert Meter lange Ungeheuer befanden. Hunderte
von Rochen. Ein großer Keil von Wanderbäumen. Bataillone
menschlicher Soldaten. Hunderte von Menhiren, die um die
Wanderbäume herumhuschten und sie abschirmten. Tausende von Wesen,
die sprangen und hüpften und schlängelten und flatterten und
flogen. Ein ungeheuerlicher, ein wundersamer Anblick.
Im Westabschnitt unseres Kreises erspähte ich das Reichsheer, eine
Phalanx von zweitausend Mann am Hang einer Anhöhe, eine Meile vor
den Rebellen. Daß sie gegen Darling standhalten sollten, war ein
Witz. Einige kühne Rochen kreisten am Rande des Nullfeldes und
feuerten Bolzen ab, die nicht weit genug reichten oder einfach
daneben gingen. Ich nahm an, daß Darling selbst sich auf einem
Windwal in etwa dreihundert Meter Höhe aufhielt. Sie war stärker
geworden, ihr Nullfeld hatte sich seit meiner Abreise von der
Steppe ausgedehnt. Die gesamte seltsame Rebellenarmee marschierte
unter ihrem Schutz. Die Lady hatte uns Pfadfinder genannt. Unser
Teppich war nicht ausgerüstet wie die anderen, aber ich wußte
nicht, was sie meinte. Bis sie ihr Vorhaben ausführte. Wir stiegen
steil in die Höhe. Kleine schwarze Kugeln, die rote oder blaue
Rauchfahnen ausstießen, wurden hastig von dem alten Feldwebel über
Bord geworfen und verteilten sich hinter uns. Es mußten etwa
dreihundert sein. Die Rauchbälle verteilten sich und schwebten nur
wenige Fuß vor dem Nullfeld. Aha. Es waren Navigationsbojen für die
Unterworfenen. Und da kamen sie auch schon heran. Weit oben
umschwärmten die Kleineren die W- Formation der Großen.
Auf den Großen begannen die Männer die Riesentöpfe abzuwerfen.
Zwanzig Stück stürzten tiefer ab. Wir folgten ihnen, hielten uns
aber aus ihrer Bahn. Im Sturz drehten sich die Blumentöpfe, bis die
Stangen nach unten zeigten. Rochen und Wale wichen ihnen aus. Wenn
die Stange auftraf, trieb sie einen Kolben in den Topf hinein. Die
Paraffinsiegel platzten auf. Flüssigkeit spritzte.
Der Kolben traf auf eine Zündkapsel. Die Flüssigkeit entzündete
sich. Feuerstrahlen stiegen auf. Und wenn das Feuer noch etwas
anderes im Topfinneren erreichte, explodierten sie. Scherben
streckten Menschen und Monster zu Boden. Entsetzt sah ich dem
Aufblühen dieser Feuerblumen zu. Über uns drehten die Unterworfenen
zu einem zweiten Anflug ab. Dabei war keine Magie im Spiel. Das
Nullfeld war nutzlos geworden.
Der zweite Anflug zog Blitze von Walen
und Rochen auf sich. Ihre ersten Erfolge hielten sie
allerdings auch gleich davon ab, denn die getroffenen Töpfe
explodierten in der Luft. Einige Rochen stürzten ab. Einer der Wale
kam in echte Schwierigkeiten, bis sich einige andere über ihn
schoben und ihn mit Ballastwasser Übergossen. Die Unterworfenen
starteten einen dritten Anflug und warfen wieder Töpfe ab. Wenn
Darling nicht bald etwas unternahm, würden ihre Truppen zu blutigem
Schleim zerdroschen werden.
Sie stieg gegen die Unterworfenen auf.
Die Rauchtöpfe glitten am Nullfeld entlang. Sie markierten es ganz
deutlich. Die Lady stieg in einem Höllentempo höher. Das W der
Großen setzte sich ab. Die Kleineren stiegen in größere Höhen. Die
Lady brachte uns hinter Wisper und dem Hinker in Position. Offenbar
hatte sie Darlings Gegenzug vorhergesehen.
Meine Gefühle waren recht gemischt, um es mal vorsichtig
auszudrücken. Wispers Teppich neigte sich abwärts. Dann folgte der
Hinker. Dann die Lady. Andere Unterworfene folgten uns.
Wisper stieß auf einen besonders riesigen Windwal hinab. Sie flog
schneller und immer schneller. Hundert Meter vom Nullfeld entfernt,
fetzten zwei Zehnmeterspeere, von Zauberei angetrieben, los. Als
sie das Nullfeld erreichten, folgten sie einer gewöhnlichen
ballistischen Flugbahn.
Wisper machte keinerlei Anstalten, dem Nullfeld auszuweichen. Sie
stieß hinein, und der Mann im zweiten Sitz kontrollierte den Sturz
des Teppichs mit den Fischflossen. Wispers Speere schlugen hinter
dem Kopf des Windwals ein. Beide gingen in Flammen auf. Feuer ist
für diese Untiere tödlich, denn das Gas, das sie schweben läßt, ist
äußerst explosiv. Der Hinker folgte Wisper mit Schwung nach. Er
feuerte zwei Speere außerhalb des Nullfeldes ab und zwei drinnen,
die er einfach abwarf, als sein Mann auf dem zweiten Sitz den
Teppich nur wenige Zoll an dem Windwal vorbeirasen ließ. Nur eine
Lanze verfehlte ihr Ziel.
Jetzt brannten fünf Feuer auf dem Rücken des Wals. Blitzgewitter
tobten um Wisper und Hinker. Dann trafen wir auf das Nullfeld.
Unsere Schwebezauber versagten. Panik ergriff mich. War es jetzt an
mir?
Wir rasten auf den brennenden Wal zu. Ich riß und stieß und trat
Hebel hinunter. »Nicht so heftig!« schrie die Lady. »Sachte.
Vorsichtig.« Blitze flammten auf. Wir glitten zwischen zwei
kleineren Walen hindurch. Sie verfehlten
uns. Die Lady feuerte ihr kleines
Geschütz ab. Sein Bolzen traf eines der Ungeheuer.
Und was sollte das, verdammt? fragte ich mich. Das störte sie doch
weniger als ein Bienenstich.
Aber dieser Bolzen hing an einem Draht, der sich von einer Rolle
abspulte… Brrraaamm!
Kurzfristig war ich geblendet. Direkter Treffer durch einen
Mantastrahl… Wir sind tot, dachte ich.
Der Metallkäfig um uns nahm die Energie des Blitzes auf und leitete
sie durch den sich abspulenden Draht weiter.
Nur wenige Meter hinter uns war uns ein Rochen auf den Fersen. Der
Feldwebel feuerte einen Bolzen ab. Er traf unseren Verfolger unter
der Schwinge. Das Biest begann zu flattern und zu torkeln wie ein
einflügeliger Schmetterling. »Paß auf, wo wir hinfliegen!« brüllte
die Lady. Ich drehte mich um. Ein Windwal raste auf uns zu.
Rochenjunge flitzten in Panik auseinander. Bogenschützen der
Rebellen schössen einen Pfeilhagel auf uns ab.
Ich drosch und zerrte an jedem verdammtem Hebel und jedem Pedal und
machte mir in die Hosen. Vielleicht gab das den Ausschlag. Wir
schrammten dem Biest über die Flanke, aber wir stürzten nicht
ab.
Jetzt begann der verfluchte Teppich sich zu drehen und zu torkeln.
Erde, Himmel und Windwale wirbelten um uns. Ich erhaschte eine
Szene weit über uns, wie die Seite eines Windwals explodierte, wie
er zusammenklappte und Feuerschwaden aus ihm herausquollen. Zwei
weitere Wale zogen Rauch hinter sich her… Aber das war nur ein
einziges flüchtiges Bild, das sofort wieder verschwunden war. Als
sich der Teppich wieder so um die eigene Achse rollte, daß ich den
Himmel sehen konnte, war nichts mehr davon zu sehen. Unser Absturz
hatte hinreichend hoch begonnen, daß ich Zeit hatte, mich wieder zu
beruhigen. Ich fummelte mit den Hebeln und Pedalen herum,
verlangsamte das wahnwitzige Trudeln…
Und dann war es nicht mehr wichtig. Wir waren aus dem Nullfeld
heraus, und der Teppich befand sich wieder unter der Kontrolle der
Lady. Ich sah mich über die Schulter nach dem Feldwebel um. Er warf
mir einen finsteren Blick zu und schüttelte mitleidig den Kopf.
Der Blick, den die Lady mir widmete, hatte ebenfalls nichts
Aufmunterndes. Wir stiegen wieder auf und flogen gen Westen. Die
Unterworfenen sammelten sich und begutachteten die Ergebnisse ihres
Angriffs. Nur der eine Windwal war vernichtet worden. Die anderen
hatten es unter ihre Freunde geschafft, die Ballastwasser auf sie
ausschütteten. Trotzdem waren die Überlebenden demoralisiert. Sie
hatten den Unterworfenen nicht den geringsten Schaden zugefügt.