11

Nicht einmal bei Tag mochte Bertie diesen Weg, geschweige denn bei Nacht.

Er hielt den Schwalbenschwanz mit der Spitze nach unten und achtete genau auf seine Schritte. Er wollte sich nicht die Augen ausstechen, wenn er hinfiel, was bei dem Nebel und dem sumpfigen Boden durchaus möglich war. Die Baumwurzeln, die wie Füße prähistorischer Monster über den Weg krochen, waren in dem vorbeidriftenden Nebel kaum sichtbar, und ein paarmal wäre er auch beinahe darüber gestolpert.

Er wollte zu einer bestimmten Stelle, einem Loch in den Klippen, das zwischen dem Old House und der Mole lag. Dort konnte man, laut Percy Blythe, alles ins Meer werfen, ohne daß es je wieder auftauchte. Und auf diese Weise sollte der Schwalbenschwanz verschwinden. Selbstverständlich wußte er, daß Percy mit dem Mord nichts zu tun hatte. Aber die Polizei würde vielleicht anderer Ansicht sein, wenn sie dieses Ding in seinem Haus fand. Jemand mußte ins Haus geschlichen sein, es genommen und später wieder zurückgebracht haben. Bertie wußte, daß er möglicherweise Beweismaterial vernichtete. Er hatte genügend amerikanische Filme gesehen, um das zu wissen. Er hatte stundenlang am Küchentisch vor einer Tasse Tee gesessen, den Kopf zwischen den Händen, und hatte über das Problem nachgedacht. Sogar Arnolds Futter hatte er darüber vergessen.

Schließlich hatte er das Problem in den Griff bekommen: Es gab keine Beweise, daß der Mord mit dem Schwalbenschwanz ausgeführt worden war. Es gab viele Gegenstände, die Zinken hatten. Die Toastgabel beispielsweise. Unendlich viele.

Sein Fuß stieg gegen etwas Hartes – er nahm an, es war eine Wurzel –, und beinahe wäre er wieder hingefallen. «Komm schon, alter Arnold», flüsterte er und fragte sich, warum er flüsterte. Niemand konnte ihn hören. Und Arnold mußte er nicht auffordern mitzukommen, denn der wich nicht von seiner Seite. Wahrscheinlich wollte er nur seine eigene Stimme hören. Um sicherzugehen, daß Arnold nicht zurückblieb, hatte er ihm einen Finger ins Halsband gesteckt. «Komm schon», sagte er erneut. Er hörte den Whitby Bull; in dieser Stille kam es ihm vor, als wäre das Nebelhorn ganz nah an seinem Ohr. Vielleicht war er schon in der Nähe der See.

Er steckte den Schwalbenschwanz in die Regenmanteltasche, damit er die Hände frei hatte, um sich im Nebel voranzutasten. Er hätte seinen schwarzen Mantel anziehen sollen; dieses alte gelbe Ölzeug war viel zu kalt. Und seine Taschenlampe war auch nicht besonders nützlich. Das trübe, gelbe Licht war eher gruselig als hilfreich, weil es die Äste wie Skelettarme und die Büsche wie kauernde Tiere aussehen ließ. Wenn ihm Percy bloß nicht diese dummen Witze erzählt hätte – daß Arnold ein Kobold sei; es war überhaupt nicht komisch. Hätte er bloß nicht über die verwunschenen Seelen geredet. Und über die tödlichen Höhlen der Druiden. Das hörte sich alles ganz gut an, wenn man bei Percy im Warmen saß; wenn man aber hier draußen an solche Dinge dachte, war das nicht gerade beruhigend. Er hätte den Weg von der Mole aus nehmen sollen, aber vielleicht wäre ihm dann auf der High oder in der Grape Lane jemand begegnet. Wenn er nur noch etwas anderes hören würde als immer nur das Geräusch seiner Füße, die quietschend in den sumpfigen Boden einsanken, oder Arnold, der den nassen Boden beschnupperte, als folge er einer Fährte. Bertie zog ihn am Halsband. Jetzt hörte er den Sog der Wellen und ging ein wenig schneller. Als er die Brandung hörte, war er erleichtert; gleich würde er es los haben -.

Etwas bewegte sich.

Bertie drehte sich ruckartig um und beschrieb dabei mit seiner Taschenlampe einen Kreis. «Wer ist da?» schrie er. Aber zwischen den hin und her gepeitschten Ästen und dem vorbeidriftenden Nebel ließ sich kaum unterscheiden, ob sich etwas bewegte oder nicht. Er stand mit dem Rücken zur See und konnte linker Hand an der Spitze der Bucht die Lichter von Rackmoor erkennen. Arnold knurrte tief und leise, als hätte ihn Bertie angesteckt. Sie drehten sich beide wieder um und gingen auf den Rand der Klippen zu. Es kam alles nur von diesen dummen Geschichten von Kobolden und verwunschenen Seelen. Etwas näherte sich ihm von hinten. Diesmal hörte er ganz deutlich Schritte oder etwas, was sich einen Weg durch das Unterholz bahnte. In der Dunkelheit und dem Nebel nahmen aber selbst die Bäume menschliche Formen an, und es war schwer zu sagen, ob dieses Etwas nun ein Mensch war.

Arnold ließ wieder ein tiefes Knurren hören. Im Gebüsch raschelte es; es klang, wie wenn der Wind durch einen Korridor fuhr. Arnold hatte richtig zu bellen angefangen, und Bertie liefen kalte Schauer über den Rücken, als wäre er in einem Tunnel eingesperrt und der Zug käme geradewegs auf ihn zu. Plötzlich fiel ein Lichtstrahl auf sein Gesicht; geblendet von dem Zyklopenauge der Taschenlampe, schloß er die Augen. Noch bevor Bertie seinen Arm hochreißen konnte, hatte ihm eine Hand die Brille von der Nase geschlagen.

Arnold bellte wütend. Bertie, der nur noch seine Umrisse erkennen konnte, raste auf die verschwommene Gestalt zu, die seine Brille auf den Boden geschmissen hatte und jetzt versuchte, ihm seinen Regenmantel vom Leib zu zerren. Jemand hatte es auf den Schwalbenschwanz abgesehen, da war er sicher.

Bertie hörte ein Rascheln und Trippeln und Arnolds beinahe hysterisches Bellen. Es glich dem Geräusch zweier Hunde, die sich gegenseitig an die Gurgel wollten. Nur war von dem einen Hund außer dem schweren Atem kein Geräusch, keine Stimme zu hören. Er hatte Angst, sich ohne seine Brille zu bewegen. Ohne sie konnte er nichts sehen; er wußte aber, daß er in der Nähe der Klippenkante stand, denn unter sich hörte er das Tosen der Wellen.

Wie nahe er daran gestanden hatte, bemerkte er erst, als ihn zwei Hände hinunterstießen.

 

Es ist ein Werkzeug, das beim Decken von Strohdächern benutzt wird, teilte Percy Blythe Jury mit, als sie in seinem Haus angelangt waren. Er wies auf die Wand, an der die anderen beschilderten Werkzeuge hingen. Der Schwalbenschwanz fehlte.

«Wenn er reingeht, um irgendwelchen Kram zu holen, dagegen hab ich nix. Warum haben Bertie und Arnold aber gerade das genommen?» Er beschrieb es als einen ungefähr vierzig Zentimeter langen Gegenstand mit Zinken, die nach Belieben geschärft werden konnten.

Jury fragte ihn, wer davon wüßte, und er sagte jeder, sogar die Craels. «Die war’n hier. Der Alte wollte von mir einen Fuchsbau zugestopft oder Hecken angepflanzt haben. Und der Junge war auch schon hier, ein- oder zweimal.» Nein, er schließe nie seine Tür ab, und die Dark Street sei um diese Jahreszeit leer. Jeder hätte hereinspazieren können.

Obwohl es in dem Häuschen warm war und er zwei Pullover und eine Windjacke anhatte, spürte Jury, wie ihm ein kalter Schauer den Rücken herunterlief. Bertie lief mit einem Gerät herum, das sehr wahrscheinlich die Mordwaffe war.

 

Der Sturz konnte ein paar Sekunden oder ein paar Stunden zurückliegen; er hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Seine Hände hatten in der Felswand etwas gefunden, das einem dicken Stumpf glich – er konnte ihn nicht sehen, vielleicht war es eine alte Baumwurzel. Jedenfalls war er fest genug, um sich ranzuhängen. Das Schwierige war nur, daß er keinen Halt für seine Füße fand, eine Ritze, in der er sich abstützen konnte. Er hing genau über einem Felsvorsprung, und seine Füße fuhren nur über Flechten und dann – ins Leere. Obwohl er nur kurze Zeit so gehangen hatte, waren seine Arme bereits müde. Die Augen hielt er fest zusammengepreßt; er konnte ja sowieso nichts sehen. Er dachte, seine Arme würden gleich aus den Gelenken springen. In seinen Ohren sauste es so laut, daß er nicht einmal mehr die Wellen hörte. Er fing an zu beten: «Heilige Maria Mutter Gottes …»

An mehr konnte er sich nicht erinnern, die Fortsetzung war ihm entglitten wie das Stück Schiefer, das den gottverlassenen Felsen herunterglitt. Er hörte ein scharrendes Geräusch, das langsam näher kam, und ein schweres Atmen. Er spürte plötzlich den vertrauten Geruch von nassem Hundefell. Er drückte sein Gesicht gegen die Felswand und weinte. Wenigstens hatte man aus Arnold nicht auch ein Sieb gemacht. Wie durch ein Wunder spürte er im gleichen Moment etwas unter seinen Füßen. Er wurde ein klein wenig emporgehoben, genug, um seine Arme von dem entsetzlichen Gewicht zu befreien. Es bewegte sich unter ihm, und mit der Entlastung seiner Arme hörte auch das Sausen in seinen Ohren auf, und er vernahm Arnolds Keuchen – Arnold, der all die kleinen schmalen Felspfade kannte und sich wie eine Bergziege auf ihnen bewegte. Unter ihm mußte ein kleiner Vorsprung sein, gerade breit genug für Arnold, und vielleicht auch ein schmaler Pfad. Womöglich ein Überbleibsel aus der Zeit, als Teile der Klippen zusammen mit drei Häusern ins Meer gestürzt waren. Er durfte gar nicht daran denken.

Bertie, der weder richtig hing noch stand, drückte sein Gesicht an die Felsen und preßte seinen Körper gegen die kalten, harten Klippen, als wären sie weiche, menschliche Formen, die seiner Mutter gehören könnten, wenn sie ihn nicht im Stich gelassen hätte. Auch daran durfte er nicht denken. Und er vergaß völlig, die heilige Maria, Jesus, den Engel Gabriel, die Sterne, die Sonne und den Mond in sein Gebet einzuschließen. Nur Arnold schloß er ein.

 

In dem Haus in der Scroop Street war offensichtlich niemand da. Die Fenster waren dunkel, und die Tür war zu. Da sie nicht abgeschlossen war, ging Jury hinein und tastete nach dem Lichtschalter. Er sah das Telefon, das auf einem niedrigen Ständer stand. Er rief ein paarmal Berties Namen, erwartete aber keine Antwort.

Er wählte die Nummer vom Old House, und Wood antwortete. Nein, Bertie habe er nicht gesehen und Mr. Plant sei auch nicht im Haus. Er habe vor einer knappen Stunde überstürzt das Haus verlassen – und er, Wood, nehme an, er sei auf der Suche nach Inspektor Jury.

Auch Kitty hatte Bertie nicht gesehen. Sie kam ans Telefon im «Fuchs». Als er Wiggins am Apparat hatte, erzählte ihm Jury, was geschehen war, und wies ihn an, Harkins anzurufen; er solle genügend Männer mitbringen, um das Dorf, Howl Moor, die Wälder in der Nähe vom Old House und auch die Klippen am Meer absuchen zu lassen.

«Was ist ein Schwalbenschwanz?» fragte Wiggins. Seine Stimme klang rauh und kratzig. Das bedeutete leider, daß er wieder etwas ausbrütete. «Warum hat Bertie das Ding genommen?»

«Wer weiß? Vielleicht wollte er der Polizei helfen oder Privatdetektiv spielen oder Percy schützen. Zu viele amerikanische Fernsehserien. Ich will, daß er gefunden wird – sofort. Ich werde die Engelsstiege hochgehen und den Weg durch den Wald nehmen. Der Gedanke, daß Bertie mit diesem Ding herumläuft, gefällt mir gar nicht.»

«Ist Arnold bei ihm, Sir?»

«Ich weiß nicht, ist er das nicht immer?»

«Dann kann ja nichts passieren», sagte Wiggins in einem armseligen Versuch, humorvoll zu sein.

 

Ein Felsbrocken, ein Erdklumpen – etwas hatte sich gelöst und fiel die Felswand herunter. Arnold verlagerte geringfügig sein Gewicht. Bertie konnte die Nägel seiner Pfoten gegen den Stein schaben hören und war überzeugt, daß sie beide im nächsten Moment abstürzen würden. Er preßte seinen Körper gegen die nassen Steine und versuchte, sich an der Wurzel ein wenig hochzuziehen, um Arnolds Rücken zu entlasten. Es war bitter kalt; er konnte seine Finger kaum noch spüren; mit gekreuzten Handgelenken hing er in der Luft.

Arnold bellte. Bertie schloß daraus, daß Arnold wieder festen Boden unter sich hatte, und ließ seine Füße so weit herunter, bis sie wieder auf Arnolds Rücken standen.

Dann aber hörte er ein anderes Geräusch, das von oben kam. Es war ein Scharren über der Erde und dem Stein, und er begriff, daß jemand im Begriff war, den gleichen Abstieg zu versuchen, den er vorhin Arnold hatte machen hören.

Ein warmes Gefühl der Erleichterung stieg in ihm hoch. Jemand hatte Arnold bellen hören und kam jetzt zu Hilfe – aber vielleicht kam auch jemand zurück, um das Angefangene zu Ende zu führen.

Das Blut erstarrte ihm in den Adern, aber gleich darauf hörte er ganz in seiner Nähe eine Stimme, die ihn eher barsch als freundlich aufforderte: «Gib mir deine Hand.»

Eine kalte, unbekannte Stimme. Bertie konnte den ausgestreckten Arm eher spüren als sehen. Wer immer es war, viel näher konnte er nicht kommen, da er kaum Platz zum Stehen und auch keinen sicheren Halt für seine Füße hatte.

«Gib mir deine Hand!»

Die Stimme klang schneidend. Er hatte plötzlich vor etwas ganz anderem Angst – nicht mehr vor der Felswand, an die er sich klammerte, als wäre es der Körper seiner Mutter. Panik ergriff ihn, und er fürchtete, daß sein Zittern ihn in die Tiefe befördern könnte.

In diesem Moment kroch Arnold unter ihm weg.

Bertie streckte blitzschnell seine Hand der Stimme und dem Atmen des anderen entgegen. Er dachte nur an diesen einen letzten Augenblick seines Lebens; gleich würde die Hand, die jetzt noch die seine umklammert hielt, ihn in das Dunkel fallen lassen.

Es gab nur das: diesen letzten Augenblick seines Lebens. Dann hörte er jedoch andere Geräusche über sich. Stimmen. Hunde. Während die Hand, die die seine hielt, ihn von seinem Halt herunterschwang und ein anderer Arm ihn an den Schultern packte, überlegte er einen Moment lang, ob diese verfluchten Idioten mit den Hunden ausritten.

«Bertie!»

Diese Stimme kam von der Felskante oben und war ihm bekannt; sie gehörte Inspektor Jury. Er wurde langsam hochgehievt, was wohl harte Arbeit war, nach dem keuchenden Atem der verschwommenen Gestalt neben ihm zu urteilen. Ein letzter Ruck – und er stand wieder auf festem Boden.

Bertie konnte nur Lichtpunkte und formlose Umrisse erkennen, die sich wie im Traum in seinem Blickfeld bewegten. Aber sie interessierten ihn überhaupt nicht.

«Arnold!» schrie er. Der Terrier bellte, und Bertie fiel auf die Knie und schlang seine Arme um das nasse Fell des Tieres.

Jemand stand neben ihm und wischte ihm das Gesicht mit einem Taschentuch ab. «Bertie, alter Junge.» Es war Inspektor Jury. «Schau, wir haben deine Brille gefunden.» Er setzte sie Bertie auf die Nase.

Das Geschehen um ihn nahm plötzlich Formen an, als wäre ein Vorhang hochgezogen worden. So mußte sich ein Blinder fühlen, der plötzlich wieder sehen konnte, dachte Bertie. In der pechschwarzen Nacht wirkten die Menschen wie weiße Statuen in einem dunklen Garten.

Einer von ihnen trat einen Schritt vor, und er erkannte Inspektor Harkins, der sich eine Zigarre anzünden wollte und die Hand schützend vor ein Streichholz hielt. Jury sprach mit jemandem, der hinter Bertie stand – nicht mit Harkins, sondern mit einem anderen. «Ein Glück, daß Sie hier draußen waren.»

Bertie drehte sich um und sah Julian Crael hinter sich. Er stand nicht in dem Licht der Taschenlampe. Er säuberte sich gerade die Hände mit einem Taschentuch. In seinem Hemdsärmel war ein großer Riß. Dann hob er den Mantel auf, den er auf den Boden geworfen hatte, damit er ihn beim Abstieg nicht behinderte, und zog ihn an.

«So ein Zufall», sagte Harkins.

Julian schwieg.

Jury schluckte, als hätte er selbst diese bittere Pille verpaßt bekommen. Nicht gerade einfach zu verdauen – des versuchten Mordes an jemandem beschuldigt zu werden, dem man gerade das Leben gerettet hatte.

«Ich glaube, es ist besser, wir gehen zum Haus zurück und unterhalten uns dort», sagte Harkins.

«Ich begleite Bertie nach Hause», sagte Jury.

«Wir müssen den Jungen aber vernehmen», warf Harkins ein.

«Das kann ich machen, wenn er zu Hause ist. Nicht hier.» Harkins wandte sich unwillig ab, und Jury zog Wiggins beiseite. «Gehen Sie mit ihnen zum Old House und sorgen Sie dafür, daß er von Harkins nicht gelyncht wird. Danach kommen Sie zu Berties Haus.»

Harkins gab zwei seiner Männer Anweisungen, nach der Waffe zu suchen, und ging mit Julian fort.

«Mr. Crael», Bertie riß sich von Jury los, rannte zu Julian hinüber und schlang seine Arme um ihn, als hätte auch Julian ein dichtes, nasses Fell.

Als er ihn losließ, hob Julian die Hand und salutierte kurz: «Jederzeit, Sportsfreund.»

Arnold bellte und ließ den Schwanz wie eine Peitsche durch die Luft sausen.

Das sieht ja beinahe nach Wedeln aus, dachte Jury.

Inspektor Jury spielt Domino
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