14
Die Beklemmung und die Angst, die Jury in Lily Siddons’ Gegenwart verspürt hatte, schlug am nächsten Morgen, als er die Augen öffnete, wie eine große, dunkle Woge über ihm zusammen; er drehte sich zum Fenster, wußte jedoch, daß er außer dem grauen Nebel, der den Raum hermetisch abdichtete, nichts sehen würde. Ein Gefühl der Schwere lastete auf seiner Brust, als hätte er einen Alptraum gehabt.
Er raffte sich auf, sprang aus dem Bett und trat an das Fenster. Er starrte auf das bleigraue Wasser, soweit der Seenebel und das trübe Licht das überhaupt erlaubten. Die kleinen grünen und blauen Boote waren kaum zu sehen.
Jury zog sich an, setzte sich wieder auf das Bett, einen Schuh in der Hand. Er starrte auf den Teppich mit dem Rankenmuster, das schon beinahe mit dem grauen Hintergrund verschmolzen war. Der Fall war ihm nicht geheuer. Gefühle, die er in den hintersten Winkel seiner Seele verbannt hatte, drohten wieder hervorzubrechen.
Er band seinen Schnürsenkel zu und ging zum Spiegel hinüber; er betrachtete sich darin und fragte sich zum hundertsten-, nein, zum tausendstenmal, warum er eigentlich Polizist geworden war und warum er seinen Beruf nicht schon längst wieder an den Nagel gehängt hatte. Er fragte sich auch, ob er, unterbewußt zumindest, nicht Superintendent Racer in die Hände arbeitete, damit diesem sein Posten als Kriminalrat erhalten blieb, obwohl Jury schon längst hätte nachrücken sollen. Während er in den Spiegel schaute, fiel ihm auf, daß er wie ein Bulle oder zumindest wie das Klischee eines Bullen aussah: groß, massig, dunkler Anzug, gediegen. Wie ein Bulle oder wie die Bank von England.
Wie immer, wenn er deprimiert war, konzentrierte er sich auf seine Garderobe, auf jedes Detail, als könne sich der Frosch in einen Prinzen verwandeln, wenn er zum Beispiel das Taschentuch von der einen in die andere Tasche steckte.
Die Verwandlung trat nicht ein. Warum zum Teufel trug er immer noch diese alte blaue Krawatte? Weg damit. Er riß sie herunter, zog sein Jackett aus und schlüpfte in einen dicken Wollpullover, über dem er eine Windjacke tragen konnte. Vom Bettpfosten nahm er einen irischen Sporthut und drückte ihn sich in die Stirn. Was war nur in ihn gefahren, warum posierte er vor diesem Spiegel und zog sich ständig um wie ein Mädchen vor seinem ersten Ball? Fehlten nur noch ein paar Hunde und ein Spazierstock, und die Wanderung übers Moor konnte beginnen.
Ein Bild tauchte vor seinem geistigen Auge auf, verschwand aber sofort wieder; etwas, was am Rand eines Schwimmbeckens kurz aufblitzte und versank; ein Name, der einem auf der Zunge lag; ein flüchtig wahrgenommenes Gesicht; ein Traumbild, das sich nicht festhalten ließ. Anscheinend hatte der Blick in den Spiegel es heraufbeschworen. Er wiederholte alle seine Gesten, aber das Bild kehrte nicht wieder zurück. Er wußte, daß dieses Detail ihn ein großes Stück weiterbringen würde, wenn er dessen nur habhaft werden könnte.
Er starrte immer noch sein Spiegelbild an und seufzte. War er denn überhaupt schlau genug für einen Kriminalbeamten? fragte er sich und wandte sich ab, um zum Frühstück hinunterzugehen.
Das Frühstück war wesentlich angenehmer als das Ankleiden, und daran änderte selbst Wiggins’ Gegenwart nichts, der seine zweifarbigen Kapseln mit Orangensaft hinunterspülte. Er erging sich an diesem Morgen auch nicht in Beschreibungen der verschiedenen Husten- und Fieberanfälle, die ihn die Nacht über geplagt hatten. Er machte vielmehr einen ganz munteren Eindruck und lobte Kittys Frühstück aus Bücklingen, Eiern, Toast und gegrillten Tomaten.
«Inspektor Harkins hat heute früh angerufen – er hat was Neues über Gemma Temple in Erfahrung gebracht. Von den Raineys, der Familie, bei der sie acht Jahre lang gewohnt hat.»
«Konnten Sie bestätigen, daß es sich um Gemma Temple handelte?»
«Ja und nein.»
«Was soll das heißen?»
«Sie ist mit achtzehn oder neunzehn zu ihnen gekommen. Als Au-pair-Mädchen und Mädchen für alles. Sie wohnen in Lewisham.» Wiggins las aus seinem Notizbuch die Adresse ab: «Kingsway Close Nummer vier.»
«Haben sie denn keine Referenzen verlangt, schließlich sollte sie sich doch um ihre Kinder kümmern?»
«Oh, sie hatte schon Referenzen, aber als Harkins sie nachprüfte, stellten sie sich als gefälscht heraus.»
«Und das Foto von Dillys March, wie hat das gewirkt? Hat es ihnen etwas gesagt?»
«Sie meinten, sie sei Gemma Temple wie aus dem Gesicht geschnitten. Und sie konnten Gemma Temple natürlich auch von den Fotos identifizieren, die im Leichenschauhaus aufgenommen worden waren. Daß sie Gemma Temple war, scheint mehr oder weniger bewiesen zu sein.»
«Aber war sie auch Dillys? Hat Harkins über die zahnärztlichen Unterlagen was rausgekriegt?»
«Davon hat er nichts gesagt. Ich glaube, Sie sollten mal mit dieser Olive Manning reden; sie konnte Dillys March nicht ausstehen. Bei ihr müßte man nicht lange nach einem Motiv suchen.»
«Vielleicht nicht. Aber es ist doch ziemlich unwahrscheinlich, daß Dillys March Leo Manning um den Verstand gebracht hat. Ich glaube nicht, daß das so einfach geht, was meinen Sie?»
Wiggins schien darüber nachzudenken. «Na ja, Charles Boyer hat Ingrid Bergman soweit gebracht. Kam kürzlich im Fernsehen.»
Jury tat so, als hätte er das nicht gehört. «Hat Olive Manning denn geglaubt, es sei Dillys March gewesen, die da reumütig in den Schoß der Familie zurückkehrte?»
«Nein, natürlich nicht.»
«Warum hätte sie sie dann umbringen sollen?»
«Tja, ich weiß auch nicht. Sie könnte ja auch nur so getan haben, als würde sie sie nicht wiedererkennen.»
«Hmm. Schauen Sie sich das mal an, Wiggins!» Jury zeigte ihm das Foto, das er aus Lilys Sammlung mitgenommen hatte. «Mary Siddons, Lilys Mutter.»
Wiggins nahm es in die Hand. «Ist sie nicht ertrunken?»
«Ja. Angeblich ein Unfall. Aber ich bin sicher, es war Selbstmord. Sie muß einfach gewußt haben, daß man bei Flut nicht dieses gefährliche Stück unterhalb der Klippen entlanggehen kann, dazu hat sie zu lange in Rackmoor gelebt. Mich interessiert aber vor allem dieses Foto. Es wurde abgeschnitten.» Jury nahm es aus dem schmalen Rähmchen. «Hier auf der linken Seite, sehen Sie das? Ich fand es komisch, daß die Frau ganz am Bildrand klebte. Jemand ist mit der Schere drangegangen, aber warum wohl?»
«Um es zurechtzuschneiden.»
«Ich glaube eher, um jemanden rauszuschneiden.»
Wiggins schaute es sich noch einmal an. «Den Vater vielleicht? Er ist doch einfach abgehauen und hat sie sitzenlassen.»
Jury zuckte die Achseln und steckte das Foto wieder in die Tasche, während Wiggins seine Nasentropfen herausholte.
Jury lehnte sich auf seinem Stuhl zurück und betrachtete die Jagdszenen an der Wand. «Ich hab über dieses Kostüm nachgedacht. Vielleicht hat es Lily aus einem ganz bestimmten Grund an Gemma Temple ausgeliehen? Lily Siddons hatte Angst, sie dachte, jemand wolle sie um die Ecke bringen. Zweimal soll das passiert sein, ich meine, zwei Mordanschläge wurden angeblich auf sie verübt. Vielleicht sollte Dillys March die Zielscheibe abgeben.»
Wiggins hielt die winzige Pipette in sein rechtes Nasenloch: «Zuffiwenns.» Er zog die Tropfen hoch.
Jury hatte zwar schon einige Übung darin, Wiggins’ Worte trotz Taschentüchern und Medikamenten zu verstehen, aber in diesem Fall war er ratlos. «Übersetzen Sie bitte.»
«Entschuldigen Sie, Sir. Dieser verdammte Nebel, er ist Gift für meine Nebenhöhlen. Ich meinte nur, diese Geschichte enthält zu viele Wenns. Lily Siddons war sich doch nicht einmal sicher – zumindest nicht vor dem Mord –, ob tatsächlich jemand versucht hat, sie aus dem Weg zu räumen. Gemma Temple dieses Kostüm zu verpassen in der Hoffnung, der Mörder würde sie für Lily halten – das war doch irgendwie viel zu unsicher. Hatte sie denn was gegen diese Gemma Temple?»
«Gegen Gemma Temple hatte sie wohl nichts. Aber gegen Dillys March! Sie haßte sie. Ein Gefühl, das wahrscheinlich auf Gegenseitigkeit beruhte. Aber Sie haben wohl recht. Sich auf diese Weise jemanden vom Hals schaffen zu wollen ist eine verdammt unsichere Sache.»
«Und was wäre für sie dabei herausgesprungen, abgesehen natürlich von der Befriedigung ihrer Rachegelüste?»
«Geld wahrscheinlich. Geld vom Colonel. Ich kann mir vorstellen, daß er sie in seinem Testament reichlich bedacht hat – das läßt sich übrigens ganz einfach nachprüfen. Wenn Dillys March jetzt auftauchte, ginge ein ganz schön großes Stück des Kuchens an sie.» Jury beugte sich über den Tisch. «Schauen wir uns doch mal die Leute an, die Dillys Marchs Rückkehr in Verlegenheit bringen würde. Motive und Gelegenheiten: Wie sieht es damit bei den einzelnen aus?»
«Julian Crael: Das Motiv liegt auf der Hand. Aber ein hieb- und stichfestes Alibi.»
«Wirklich komisch, das», sagte Wiggins und faltete sorgfältig seine Serviette zusammen.
«Falls das, was er sagt, nicht doch stimmt. Dann ist da noch Adrian Rees. Er hätte reichlich Gelegenheit gehabt – er ist die Grape Lane hochgegangen und hat sie gesehen. Aber wo ist das Motiv? Ich nehme an, daß der Colonel weiterhin den Mäzen spielen würde, wenn auch vielleicht in geringerem Ausmaß.
Und dann Maud Brixenham: Motiv sowie Gelegenheit. Angenommen, der Colonel wäre daran interessiert, wieder zu heiraten – die Rückkehr der verlorenen Tochter (wie Sie sich ausdrückten) würde seine Gefühle ganz schön in Anspruch nehmen.»
«Lily Siddons: Motiv vorhanden, Gelegenheit kaum. Sie scheidet mehr oder weniger aus, sie hätte schon mit affenartiger Geschwindigkeit zur Engelsstiege hochrennen, sie umbringen und dann wieder hierher zurückrasen müssen – alles in zehn Minuten. Man braucht allein schon zehn Minuten, nur um da hochzukommen. Abgesehen davon, sollte sie selbst ja vielleicht umgebracht werden.»
«Kitty Meechem –»
«Oh, die bestimmt nicht, Sir!» Wiggins blickte auf die köstlichen Reste des üppigen Frühstücks, als könne er nicht glauben, daß es von einer Killerin serviert worden sei.
«Wollen Sie noch ein Ei, Wiggins?»
«Oh, nein danke. Ich bin wirklich satt.» Er klopfte sich auf den Bauch.
Jury warf etwas Kleingeld auf den Tisch, das Trinkgeld für Biddy oder Billy, eine ziemlich lahme Bedienung, die sich die Zeit damit vertrieben hatte, das Silber auf dem Nachbartisch hin und her zu rücken und sie anzustarren, bis Kitty der Sache schließlich ein Ende machte. «Gehn wir!»
Jury lehnte sich mit ausgebreiteten Armen über die Kaimauer und blickte auf die glitzernden Häufchen aus Holzstückchen und Muscheln, die die Flut zurückgelassen hatte, und die Boote, von denen einige auf dem Kiesstreifen lagen. Es war heller geworden; der Horizont war dunstig und verschwommen, die Sonne noch verschleiert. Das winzige Dorf mit seinen rotbraunen, die Klippen hochkletternden Dächern sah aus, als könne es jeden Augenblick wie die Bauklötzchen eines Kindes ins Meer purzeln.
«Maud Brixenhams Beschreibung des Abendessens … können Sie mal in dem Notizbuch nachsehen.»
Wiggins holte sein Notizbuch hervor. Jury staunte immer wieder, wieviel er darin unterbringen konnte – vielleicht weil seine Schrift so klein und kritzlig war. Er fand die Stelle und las vor: «‹Es war ganz intim, das Essen, nur Titus, Lily Siddons, Adrian und diese Temple. Wir waren im Bracewood-Salon›, das ist der Raum, in dem Sie mit Julian Crael gesprochen haben … ‹und Gemma Temple saß vor dem Feuer. Julian und ich standen mit unserm Sherry in der Hand herum.›»
Jury blickte auf das Wasser und ertrug die Langeweile, die Wiggins’ Notizen verbreiteten. Die Tatsache, daß Wiggins’ Genauigkeit einfach nicht zu überbieten war, versöhnte ihn mit seiner frustrierenden Umständlichkeit und der häufig unerträglichen Länge seiner Berichte. In diesem Fall kam auch noch Maud Brixenhams Freude am Detail hinzu. Wiggins las monoton weiter, sogar die Stoffe und die Bilder an der Wand tauchten in seinen Beschreibungen auf. Neben ihm wäre selbst Trollope verblaßt. Geduldig wartete Jury auf den Teil, der ihn interessierte, und beobachtete, wie die blasse Sonne hinter den Wolken hervorkam und wieder verschwand und ein unregelmäßiges Muster aus Licht und Schatten auf das Holz malte, so daß es aussah wie mit dunklem flockigem Gold grundiert. Ein Sturmvogel schoß über das Wasser.
«… und in diesem Augenblick öffnete sich die Tür, und Lily kam herein. Sie erstarrte und blieb auf der Schwelle stehen; sie starrte Gemma Temple an.»
«‹Hat sie die Ähnlichkeit mit Dillys March denn so überrascht?› Das fragten Sie, Sir. Worauf Miss Brixenham antwortete: ‹Überrascht. Geschockt war sie. Ihr Gesicht war weißer als ihr Kleid.›»
«Das verstehe ich einfach nicht», sagte Jury. «Sie reagierte, als hätte sie keine Sekunde daran gezweifelt, daß diese Person Dillys March war. Und offensichtlich war das für sie eine ziemlich unangenehme Überraschung. Trotzdem glaubte sie alles, was man ihr auftischte: die Geschichte mit der Cousine, die der Colonel erfunden hatte. Hätten Sie das geglaubt, wenn Sie Lily Siddons gewesen wären?»
«Nein, wohl kaum. Eine Cousine, die aus dem Nichts auftauchte?»
«Und dann diese Geschichte mit dem Kostüm.» Jury drehte sich mit dem Rücken zur Mauer, zog eine frische Packung Zigaretten aus der Tasche und riß sie nachdenklich auf. Als bestünde zwischen ihm und seinem Chef eine geheime Kameradschaft, zog Wiggins eine frische Packung Hustenbonbons hervor.
«Nehmen wir mal an, Lily glaubte wirklich, diese sogenannte Gemma Temple sei Dillys gewesen. Sie hat sie gehaßt. Als Kind spielte Lily immer nur die zweite Geige, wenn sie mit ihr zusammen war. Warum hätte sie also Dillys March ihr Kostüm überlassen sollen?»
«Colonel Crael zuliebe.»
«Vielleicht. Hätte sie aber nicht genausogut ein anderes für Miss Temple schneidern können? Ich denke, sie lügt.»
«Also, was das betrifft, Sir», Wiggins’ Gesicht wurde von seinem breiten, beutelüsternen Grinsen beinahe zerrissen, «die lügen bestimmt alle, durch die Bank.» Er steckte sich eine Hustenpastille in den Mund, schob sie mit der Zunge hin und her und sagte: «Der Colonel steht anscheinend nicht auf Ihrer Liste. Denken Sie, er hat mit dem Ganzen nichts zu tun? Ehrlich gesagt, kann ich mir genausowenig vorstellen, welches Motiv Kitty gehabt haben könnte.»
Jury lachte. «Das scheint Ihnen ja ein großes Anliegen zu sein? Sie hat wohl auch keines gehabt. Aber glauben Sie nicht, daß der Colonel ihr einmal seinen Anteil überlassen wird? Nur scheint zwischen dieser Sache und dem Mord an Gemma Temple kein direkter Zusammenhang zu bestehen. Kitty und Lily haben jedenfalls dasselbe Alibi. Sie waren zusammen. Und was den Colonel betrifft – er hatte zwar genügend Gelegenheit, aber absolut kein Motiv, soviel mir bekannt ist.»
«Sie haben Olive Manning vergessen. Sie hatte ein Motiv und auch genügend Gelegenheit.»
Jury lächelte. «Sie scheinen ja Ihre ganze Hoffnung auf sie gesetzt zu haben, Wiggins. Immer wieder kommen Sie auf sie zu sprechen.»
«Tatsache ist, sie hat Dillys March sehr gut gekannt. Falls das Ganze wirklich ein abgekartetes Spiel war, dann hätte sie diejenige sein können, die diese Temple aufgetrieben hat, die die Ähnlichkeit mit Dillys March festgestellt und sie in das Old House eingeschleust hat.»
«Ja. Da haben Sie recht.»
«Sie haben doch einen so guten Riecher, Sir. Wer hat’s denn Ihrer Meinung nach getan?»
«Mit dieser Manning hab ich zwar noch nicht gesprochen, aber …»
«Aber wie schätzen Sie die andern ein?»
Genau das hatte ihn heute morgen auch so deprimiert und an diese Beförderung denken lassen, diesen Posten eines Superintendent, den er immer so bescheiden von der Hand gewiesen hatte, da ihm, wie er sich selbst sagte, weder am Geld noch am Prestige, noch an der Selbstbestätigung etwas lag. Inzwischen fragte er sich jedoch, wieviel ihm denn daran lag, sich ständig mit solchen Geschichten wie dieser herumschlagen zu müssen. Er wußte nicht, was er Wiggins antworten sollte. Sein Blick wanderte von dem von Möwen markierten Holz bis zu dem matten Gold des Horizonts, und nach einer längeren Pause sagte er dann: «Gar nicht.»
Seine Objektivität wurde von seinen Gefühlen arg bedrängt.