Zuerst und vor allem möchte ich meiner großartigen Agentin Cori Deyoe danken, für ihre nie endende Ermutigung, ihren Rat und ihre Freundschaft. Du schenkst mir den Glauben an mich selbst.
Ein riesiges Dankeschön auch an meine Lektorin Julie Scheina – für deine unermüdliche Begeisterung, deinen großen Einsatz und dafür, dass du mich immer wieder dazu bringst, genauer hinzusehen. Bedanken will ich mich auch bei meinem Verlag Little, Brown und bei allen, die Anteil daran haben, dass dieses Buch so gut wie irgend möglich geworden ist, unter ihnen Jennifer Hunt, Diane Miller und Barbara Bakowski.
Mein besonderer Dank gilt meinem Freund T. S. Ferguson, für die Idee zu diesem Buch und für seine Kommentare zu frühen Manuskriptfassungen.
Ich danke auch meiner jederzeit verfügbaren Teenager-Privatlektorin – nämlich meiner Tochter Paige, die mir auf die Finger klopft, wenn ich ein Wort benutze, das Jugendliche nie verwenden würden, oder wenn ich einer Figur einen »widerlichen« Namen gebe, und die außerdem immer bereit ist, meine Rohfassungen zu lesen. Und um das festzuhalten: Auch ich bin absolut der Meinung, dass Alex und Zack zusammenkommen sollten.
Danke auch den anderen Jugendbuch-Debütantinnen von 2009 für Hilfe und Unterstützung und dafür, dass sie meine Hand halten, wenn ich das Gefühl habe, dass gar nichts vorangeht, besonders Michelle Zink, Malinda Lo, Saundra Mitchell und Sydney Salter.
Wie immer danke ich auch Cheryl O’Donovan, Laurie Fabrizio, Nancy Pistorius, Susan Vollenweider und Melody O’Grady, denen es nie zu viel wird (zumindest zeigen sie’s nicht), wenn ich mal wieder eine meiner Tiraden über die Schrecken des Autorenlebens loslasse.
Zu guter Letzt danke ich meiner Familie, besonders meinem Mann Scott, und meinen Kindern, Paige, Weston und Rand, für ihre Geduld und ihre Liebe und dafür, dass sie getan haben, als würden sie nicht sehen, wie sehr ich bei der Durchsicht der Fahnen weinen musste. Ich liebe euch so sehr.