22
In den ersten Tagen der neuen Operationen war das Nom von menschlichen Technikern überschwemmt. Stavros schwelgte in den Geräuschen und dem Hasten von Menschen, nachdem er sich so lange bei den langsamen Regul aufgehalten hatte. Berichte kamen herein, menschliche Experten fügten ihr behendes geschäftiges Treiben der Technologie der Regul bei den Reparaturen der beschädigten Anlagen und beim Beiseiteräumen der vom Sturm und den Kämpfen hinterlassenen Trümmer hinzu.
Und als ein Zustand erreicht wurde, der stabil genug war, um wieder ein Schiff zu unterhalten, landete das Forschungsschiff FLOWER seinen gedrungenen Rumpf auf der Höhe der dem Hafen gegenüberliegenden Seite der Stadt. Für ein sternflugtaugliches Schiff war sie klein und nicht auf ein ausgedehntes, gesichertes Landegebiet angewiesen. Ihre spezielle Konstruktion versetzte sie in die Lage, vollkommen unabhängig zu operieren.
Es war eine glückliche Entscheidung gewesen, die der Mission verschiedene solcher Forschungsschiffe hinzugefügt hatte, angesichts der Notwendigkeit solch schwieriger Landungen, trotz der Unfähigkeit dieser Schiffe, sich gegen Angriffe zu verteidigen. Die SABER ruhte nach wie vor an der Station – sie war raumgefertigt und raumgebunden, einen Kilometer lang und nicht dazu in der Lage, überhaupt irgendwo zu landen.
Trotz ihres Namens war die Form der FLOWER unansehnlich, ohne zerbrechliche Konstruktionen, ohne hervorstehende Flügel, nicht auf Landegerüste und Docks angewiesen, ein häßliches Schiff, das für einfache Aufgaben gedacht war.
Sie brachte Techniker und Wissenschaftler, die bereits damit anfingen, die Überbleibsel der Kesrith Berichte durchzuforsten, Proben der Luft und der Erde zu nehmen, die Myriaden von Aufgaben durchzuführen, mit denen damit begonnen wurde, diese Welt für menschliche Kolonisten geeignet zu machen.
»Gnade«, hatte Bai Hulagh gesagt, als er den Beginn der Operationen beobachtete. »Im Licht dieses neuen, guten Gefühls bedauern wir die unglückliche Zerstörung unserer Ausrüstung während dieser Katastrophe auf dem Hafen. Wir hätten eine große Hilfe sein können.«
Im allgemeinen konnten sich die Regul-Junglinge nicht so leicht anpassen. Die Nähe von Menschen verdroß sie, und sie zogen es vor, in eigenen Gruppen zu arbeiten. Sie machten kein Geheimnis daraus, daß sie Kesrith bereits lieber verlassen hätten, um bei ihrer eigenen Art im Regul-Raum in Sicherheit zu sein.
Aber Hulagh hatte einige von ihnen mit in sein eigenes Büro im Nom genommen, und als die Junglinge wieder herauskamen, hatten sie für die Menschen ein Lächeln übrig und erwiesen ihnen große Höflichkeit, und vor dem Bai empfanden sie mächtige Furcht.
Bis die Stürme herabkamen und die Dusei zurückkehrten.
Der erste Bericht kam von der Wasseranlage, von Galeys Gruppe, die an die FLOWER meldete, daß eine große Anzahl von Tieren sich dort auf den Höhen herumtrieb. Die FLOWER bestätigte und gab die Nachricht an die Biologen weiter und damit gleichzeitig an Stavros.
Stavros setzte seinen Schlitten auf eine Schiene, die ihn zur entfernten Seite des Nom brachte, huschte durch verschiedene Weichen auf dem Observationsdeck, verließ die Schiene und steuerte manuell hinaus in den beißenden Wind.
Eine rötliche Wolkenbank schwebte heran, und da und dort, überall am sichtbaren Horizont, saßen die Dusei.
Ein Kältegefühl übermannte Stavros, das nichts mit dem Wind oder dem beißenden Geruch des Regens von Kesrith zu tun hatte. Er saß in dem Schlitten, und der Wind peitschte durch sein spärliches Haar. Er sah die FLOWER auf ihre Hügelkuppe geduckt, die entfernte Wasseranlage, und die Fahrzeuge, die eilig vor dem herankommenden Sturm Zuflucht suchten; ebenso Flugzeuge, die zur Landung auf dem behelfsmäßigen Feld ansetzten, bevor der Sturm sie erwischte. Es würde einem Wunder gleichkommen, wenn die Mannschaften sie noch rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten. Stavros ballte zornig die Fäuste, denn er sah Schäden voraus, Schiffe, die von Kesriths Winden emporgehoben und wie Spielzeug über das Feld gewirbelt werden würden – menschliche Ausrüstung waren sie, teuer und unersetzlich.
Er schaltete sich in die Wellenlänge der FLOWER ein und hörte, wie man auf dem Schiff außer sich Befehle erteilte. Die Flugzeuge wurden von dort aus abgewiesen – Möglichkeiten wurden gesucht, sie um den Sturm herum zu zeitweiligen Landeplätzen an anderen Stellen zu dirigieren. Stavros sah, wie Blitze die Wolken erleuchteten, die sich auftürmten und formten und mit erschreckender Geschwindigkeit heranrollten, vom Licht Arains rot erleuchtet.
Und in endlosen Reihen saßen die Dusei und beobachteten und setzten ihre Wache fort. Der Regen fing an herabzuströmen. Stavros erschauerte, als die ersten Tropfen die Nase des Schlittens bespritzten. Dies war nicht der richtige Ort, in Metall eingefaßt herumzusitzen, während über einem die Blitze zuckten. Er setzte zurück, öffnete den Eingang, fuhr wieder in das Nom und verschloß die Tür, während er immer noch das Stimmengewirr von der FLOWER hörte und auf dem Wetterradar seines Empfängers den Bogen des Sturmes erkannte, der die Stadt selbst und die Meeresküste in den Griff nahm.
FLOWER, sendete er, sich in die Verbindung einschaltend. FLOWER, hier Stavros.
Sie bestätigten mit einem dünnen, metallischen Klang, der von der Statik unterbrochen wurde.
FLOWER: Die Dusei, die Dusei...
»Wir haben sie beobachtet, Sir. Wir bedauern, daß wir beschäftigt sind...«
Wieder unterbrach er. FLOWER: Verjagen Sie die Dusei! Brechen Sie die Reihen auf; jagen Sie sie fort!
Der Befehl wurde bestätigt. Er saß in seinem Schlitten mit einem Gefühl, als habe er den Verstand verloren, als ob alle Vernunft ihn verlassen hätte. Zweifellos glaubte man auf der FLOWER, daß er den Verstand verloren hatte. Aber die drohende Schwere der Luft hielt an. Seine Haut prickelte. Er konnte die Gegenwart von Dusei nicht ertragen, die vom Rand des Sturmes aus zusahen.
Verantwortlich?
Er weigerte sich, das zu glauben. Und doch hatte er die FLOWER abgelenkt und ihr aufgetragen, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Er hörte, wie sie über diese Aufgabe diskutierten – zu weise, um die Weisheit darin vor seinen Ohren zu diskutieren. Es saß da mit einer Haut, die sich in eine Gänsehaut verwandelt hatte, mit beinahe klappernden Zähnen, ein zitternder und kränklicher alter Mann, dachte er, ein Mann, der sich zu lange unter Fremden aufgehalten hatte.
Er konnte seinen eigenen Befehl zurückziehen, sich wieder einschalten und seine Leute bitten, sich um wichtigere Angelegenheiten zu kümmern.
Aber die Furcht vor den Dusei konnte er nicht loswerden.
Seine Schirme wurden alle ein Opfer der Statik und beraubten ihn der Möglichkeit, sich überhaupt mit jemandem in Verbindung zu setzen. Die Statik hielt an, und ein Ton schrillte über seine Empfänger, der die Ohren quälte und die Grenze des Hörbaren überschritt. Rasch und verzweifelt schaltete er herunter, plötzlich von der Furcht vereinnahmt, der Schlitten selbst funktioniere vielleicht nicht mehr richtig, und er sitze in der Falle, unfähig, sich zu bewegen oder um Hilfe zu rufen.
Er beobachtete durch den Vorhang des gegen das Glas treibenden Regens, daß die Linien der Dusei sich auflösten und sich die Tiere verstreuten. Und immer noch zitterte er erschreckt, als er sah, daß viele von ihnen sich nicht in die Berge zurückzogen, sondern sich der Stadt näherten, ihre Straßen betraten und dort herumstreiften, wo Dusei gewöhnlich nicht hinkamen.
Angriffen.
Die Statik hielt an.

Über den Lautsprecher kam eine Regul-Stimme, von der Statik bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Das Rundspruchsystem schaltete sich sporadisch ein und aus. Hagel trommelte gegen die Fenster und erschütterte sie gefährlich. Stavros versuchte hastig, die Sturmschilde des Operationsdecks zuzufahren, aber sie funktionierten nicht. Er dachte daran, den Schlitten auf Batteriebetrieb umzustellen und erzielte damit Reaktionen, aber seine Schirme blieben tot. Irgendwo krachte es, ein Aufprall von Plastikglas, und der Wind und der Geruch des Regens zogen durch die Hallen des Nom. Stavros setzte den Schlitten zurück, versuchte, ihn auf eine Spur einzuschalten, gab eine falsche Befehlssequenz ein und versuchte es erneut.
Es klappte. Er raste aus diesem Bereich davon und um die Ecke, fand die Halle in Trümmern vor, die ungeschützten Fenster lagen auf dem Teppich am Ende der Halle, Vorhänge flatterten lose an ihren Simsen. Regul-Junglinge hockten in der Halle.
Des Schirmes beraubt, konnte er sich mit ihnen nicht verständigen. Sie umringten ihn eng und schwatzten Fragen, suchten jeden Älteren, selbst menschlichen, der ihnen Rat geben konnte. Er stieß mit dem Schlitten durch sie hindurch und hielt auf die Tieframpe zu, den sichereren Teil des Gebäudes, in dem sich die Büros befanden. Hier war die Halle unbeschädigt. Die öffentliche Sprechanlage stotterte weiterhin.
Er fand Hulaghs offenstehendes Büro, fand mühsam seinen Weg und entdeckte, daß auch der Bai verzweifelt versuchte, die Sturmschilde zu schließen.
Draußen war ein Dus. Es hob sich gegen das dünne Plastikglas, das sich durchbog und unter dem scharrenden Angriff der Tatzen zitterte.
Hulagh setzte seinen Schlitten zurück und fingerte verzweifelt an den Kontrollen. Stavros saß still und beobachtete schreckerfüllt den Angriff. Im Nom gab es nicht eine einzige Tür, die noch funktionierte, und sie konnten nichts tun, falls die Tiere eindrangen. Die Fenster erbebten.
»Gewehr!« schrie er Hulagh an, versuchte, sich laut verständlich zu machen. »Gewehr!«
Und er setzte zurück, und Hulagh begriff entweder oder kam zum selben Schluß. Sie fuhren, so schnell es die Schlitten vermochten, und Hulagh steuerte um den Schreibtisch herum, griff nach einer Pistole und hielt sie mit zitternden Händen.
Aber das Dus zog sich zurück, eine watschelnde braune Gestalt, die rasch hinter dem Regenvorhang über den Platz hinweg verschwand. Es gab noch andere, verschwommene braune Gestalten, die sich sammelten und bewegten, nervös umherliefen; und langsam, als ob sie vergessen hatte, wozu sie hier waren, verschwanden sie in den Straßen der Stadt.
Rechtzeitig ließ der Regen nach und hinterließ nur pockenähnliche Pfützen. Die Sturmschilde funktionierten plötzlich alle auf einmal, zu spät für den Sturm.
Die Rundspruchanlage tat es auch wieder und gab ein fortwährendes Gewirr von Befehlen von sich. Stavros Schirme wurden wieder klar.
»Stavros, Stavros, hören Sie?«
Klar, sagte er. Alles klar, und schaltete sich ab, denn plötzlich sahen seine Augen nur noch Grau, und er war zufrieden damit, sich ruhig zu verhalten, zu atmen und darauf zu warten, bis das heftige Schlagen seines Herzens und das Rauschen in seinen Ohren nachließen.
Ein Fenster draußen auf dem zweiten Stock, unterrichtete Stavros Hulagh. Verletzte dort, denke ich.
»Junglinge werden sich darum kümmern.«
Keiner von ihnen erwähnte das Dus. Die FLOWER versuchte immer noch, ihn darüber zu unterrichten, welches der Stand ihrer Operationen war. Er hörte, wie sie mit den Flugzeugen sprachen, die sich vor dem Sturm zurückgezogen hatten, und ihre verlorenen Aufklärer zurück in die Stadt lotsten.
Und eines der Flugzeuge antwortete mit dem rauhen Akzent der Stimme von Hada Surag-gi. »Gnade, Gnade, wir versuchen, zur Mission zurückzukehren, FLOWER-Bai, versuchen, wieder die Suche aufzunehmen.«
Und eine menschliche Stimme, ebenfalls aus einem Flugzeug, fluchte und verlangte eine Erklärung für die Störung.
Stavros wischte sich über das Gesicht, schaltete das Stimmengewirr ab und blickte den Bai an.
»Niemals zuvor in meiner Erfahrung«, sagte der Bai, »niemals, Verehrung.« Und Hulagh druckte auf Knöpfe und lief einen Jungling-Diener herbei, verlangte nach Soi und Berichten und verfluchte die Langsamkeit des Jungling-Verstandes. Sein Atem ging alarmierend schnell. Es dauerte einige Augenblicke, bis er sich wieder unter Kontrolle zu haben schien. »Sie sind alle wahnsinnig geworden«, sagte er.
Ihre Welt, sagte Stavros. Sie gehörte ihnen, vor den Mri.
Das Soi wurde gebracht, getragen von einem Jungling, das so aufgeregt war, daß die Tassen auf dem Tablett tanzten. Stavros trank seinen Soi ungesüßt und sog die willkommene Wärme in seinen kalten Bauch.
Schließlich faßte er den Mut dazu, die Kontrollen zu berühren und die Sturmschilde wieder zu öffnen, und während er das tat, erinnerte er sich an das Tier. Der Platz war verlassen. Ganz sicher würde kein Regul und kein Mensch sich hinauswagen, bis man wußte, wohin die Dusei verschwunden waren.
Stavros rechnete damit, daß die Erscheinung, die das Fenster angegriffen hatte, noch in seinen Alpträumen auftauchen würde. Falls auch die Regul für schlechte Träume anfällig waren, würde der Bai an seinen Alpdrücken teilhaben.
»Ich bin sehr alt«, nörgelte Bai Hulagh. »Ich bin zu alt für solche Sachen, Bai Stavros. Die Regul, die diese Welt genommen haben, waren verrückt.« Er nippte an seinem Soi. »Die Mri haben sie kontrolliert – jetzt tut das niemand mehr.«
Wir könnten Barrieren errichten, meinte Stavros.
Hulagh schwieg für eine geraume Weile, für den größten Teil des Inhalts seiner Soi-Tasse. Seine Nasenlöcher arbeiteten schnell. Schließlich blies er ein Seufzen und wandte seinen Schlitten vom Fenster ab. »Holn«, sagte er.
Verehrung?
»Holn hat Berichte verschwiegen. Ich habe nicht gefragt, und sie haben nichts gesagt, und jetzt weiß ich es.« Die Nasenlöcher bauschten sich unter mächtigen Atemzügen. »Stavros-Bai, Sie und ich haben es versäumt, Fragen zu stellen. Jetzt, jetzt, Sie und ich, Stavros-Bai, wir haben nur Fragmente von dem erhalten, was wir über Kesrith hätten wissen sollen. Wir sind gemeinsam in Schwierigkeiten, und wir haben einen gemeinsamen Feind, Stavros-Bai.«
Holn.
»Holn«, bestätigte Hulagh. »Sie waren schlau, Menschenverehrung; und ich werde nicht in der Lage sein, dem Zorn meines Dochs standzuhalten, wenn ich verarmt zurückkehre. Schiff, Ausrüstung, alles, Verehrung Stavros. Ich bin ruiniert. Aber ebenso hat Holn Sie betrogen.«
Bai Hulagh, Sie haben eine Absicht, wenn Sie diese Informationen freiwillig mitteilen.
»Das Vermögen des Doch Alagn«, sagte Hulagh, »befindet sich hier, mit mir selbst, mit diesen überlebenden Junglingen. Ich werde nicht in Schande auf einem Menschenschiff zurückgeschickt werden. Wir werden verhandeln, Stavros.«
Ein Bündnis, Verehrung?
»Ein Bündnis, Bai Stavros. Handel. Austausch. Ideen. – Rache.«
Stavros begegnete den dunklen, glitzernden Augen. Es gibt Gebiete, sagte er, die von Kesrith aus erforscht werden können.
»Zuallererst ist es nötig«, meinte Hulagh, »Kesrith zu halten.«
Wie die Holn und die Mri es gehalten haben, sagte Stavros, mit genutzten Ressourcen. Selbst die Dusei, selbst sie.
Und er starrte wieder zum Fenster hinaus auf den aufgewühlten Himmel, die Ruine des Hafens und den Regen und dachte über die Ressourcen nach, mit denen sie zurechtkommen mußten; und zum erstenmal enthielten seine Hoffnungen einen Schimmer von Zweifel.
Sobald er die Augen schloß, sah er immer noch das Tier am Fenster, so irrational und unkontrollierbar wie die Elemente. Er haßte sie, vielleicht um so mehr, da sie ohne Vernunft waren, weil sie wie der Sturm zu den elementaren Kräften dieser Welt gehörten.
Die Dusei hegten eine Abneigung gegen alles, was Regul und Kiluwanisch war. Aber sie waren ein Teil Kesriths, der weder mißachtet noch vernichtet werden konnte.
Die Welt Kesrith war eine wahllose Verbindung von Elementen. Und Stavros sah voraus, daß sie sich hiernach nicht unter der Kontrolle von George Stavros befinden würde. Er konnte sie nicht mehr kontrollieren. Er teilte Kesrith mit Tieren und Regul.
Er bediente heftig die Kontrollen und lauschte wieder der FLOWER, hörte das Geschwätz aus Aufklärern, die ein weiteresmal auf ihrer andauernden Suche unterwegs waren und glaubten, irgendwo in dieser Wildnis, durch die wilde Dusei streiften und in der die Stürme das Land mit Gewalt heimsuchten, eine verlorene Seele zu finden.
Beinahe hätte er sie angewiesen, aufzugeben.
Aber er hatte der FLOWER bereits genug irrationale Befehle erteilt. Er tat den Zug nicht. Er sah, wie eines der Flugzeuge in der Ferne über den Ruinen des Edun kreiste und sich dann in westlicher Richtung bewegte, ein Fleck, der rasch im Dunst verschwand.