Rache (Come Out Tonight, 1999)
Los Angeles. Eine heiße Sommernacht. Sherry und Duane haben etwas vergessen: Kondome. Also macht sich Duane auf, um im Laden um die Ecke welche zu kaufen. Sherry wartet. Und wartet. Schließlich geht sie selbst los. Doch sie kann Duane nirgends finden – stattdessen bietet ihr ein anderer Junge, Toby, seine Hilfe an. Dankbar steigt Sherry zu ihm ins Auto. Die schlechteste Entscheidung, die sie je getroffen hat – denn Toby ist alles andere als ein harmloser junger Mann …
Die Insel (Island, 1991)
Laymon über Laymon:
»Ich wollte schon immer mal ein Buch über Schiffbrüchige auf einer tropischen Insel schreiben. Es gibt ja viele Klassiker zu diesem Thema, zum Beispiel Robinson Crusoe oder Der Herr der Fliegen.
Die Insel ist der Versuch, dem uralten Schiffbrüchigen-Genre neues Leben einzuhauchen. Ich wollte nicht mit dem Schiffbruch beginnen. Meine Geschichte setzt ein, als die Überlebenden bereits auf ihrer Insel sind und sich zu einem Picknick niederlassen, als plötzlich ihre Jacht explodiert. Und nur wenige Stunden später wird einer der Schiffbrüchigen erhängt aufgefunden.
Beim Schreiben dieses Romans habe ich eine ungewöhnliche Technik eingesetzt: Das Buch besteht ausschließlich aus den Tagebucheinträgen eines jungen Mannes. Wir sehen alles durch seine Augen, erfahren alles aus seiner Perspektive. Im Gegensatz zu den üblichen Romanen, die in der ersten Person geschrieben sind, spielt das Schreiben des Tagebuchs in der Geschichte eine große Rolle. Im Moment der Niederschrift kann der Erzähler unmöglich wissen, was als Nächstes passiert.
Es hat mir viel Spaß gemacht, mit dem Tagebuchformat zu experimentieren. Da haben sich ganz neue Möglichkeiten ergeben, die Geschichte zu erzählen, den Leser – und auch mich – zu überraschen.«
Das Spiel (In the Dark, 1994)
Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane Kerry einen geheimnisvollen Umschlag, der einen Fünfzigdollarschein und die Aufforderung enthält, sich an einem ominösen »Spiel« zu beteiligen: Wenn sie jeweils um Mitternacht eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Aus Neugierde beteiligt sie sich. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter und härter – bis sie Jane an einen Punkt führen, von dem es kein Zurück mehr zu geben scheint: Das »Spiel« artet in reinsten Terror aus.
Laymon über Laymon:
»In Das Spiel geht es um eine Schatzsuche. MOG, der Master of Games, hinterlässt seltsame Botschaften, die zu immer höheren Geldbeträgen führen, wenn man sie korrekt entschlüsselt. MOG ist der große Unbekannte, der Schlimmes im Schilde führt. Früher oder später könnte man sogar denken, dass er nicht von dieser Welt ist.
Er versucht, Gott zu spielen.
Was er auch schafft – durch eine Mischung aus Versprechungen und Drohungen.
In gewissem Sinn bin ich MOG, indem ich als Autor ein übles Spiel mit meinen Figuren treibe. Ich treibe sie in seltsame, gefährliche Abenteuer – und das nur, um mich und meine Leser zu amüsieren.«
Nacht (After Midnight, 1997)
Als Alice den Job als Babysitterin annimmt, ahnt sie nicht, dass ihr die schrecklichste Nacht ihres Lebens bevorsteht. Denn kaum ist sie allein im Haus, wird sie von einem geheimnisvollen Anrufer terrorisiert. Als der dann auch noch versucht, in das Haus einzudringen, weiß sie sich nicht anders zu helfen, als ihn mit einem alten Säbel niederzustrecken. Doch damit beginnen die Probleme erst: Denn der Eindringling ist überhaupt nicht der Anrufer – und er wird auch nicht die letzte Leiche in dieser Nacht bleiben …
Das Treffen (Blood Games, 1992)
Laymon über Laymon:
»Der ursprüngliche Titel für dieses Buch war Daring Young Maids (›Tapfere junge Frauen‹). Das Konzept war denkbar einfach: Eine kleine Gruppe von Freundinnen trifft sich einmal im Jahr, um ein Abenteuer zu erleben.
Jedes Jahr ist ein anderes Mitglied der Gruppe an der Reihe, ein Abenteuer vorzuschlagen und die Vorbereitungen zu treffen.
In diesem Jahr ist Helen dran. Sie ist ziemlich schreckhaft, aber auch ein großer Horrorfan. Daher schleppt sie ihre Freundinnen zu einer alten, verlassenen Blockhütte in den Wäldern von Vermont, wo einige Jahre zuvor ein furchtbares Massaker stattgefunden hat.
Natürlich geraten die Freundinnen in höchste Gefahr.
Das Treffen bietet einige Besonderheiten, die ich nicht unerwähnt lassen will.
Zunächst einmal habe ich versucht, die Atmosphäre einer kleinen geisteswissenschaftlichen Universität einzufangen – ganz besonders das Wohnheimleben.
Außerdem werden in Das Treffen in Rückblenden viele der Abenteuer erzählt, die die Freundinnen vor ihrer verhängnisvollen Reise nach Vermont erlebt haben. Einmal helfen sie einem aufstrebenden Jungregisseur, eine Kurzgeschichte namens ›Speisesaal‹ zu verfilmen. Natürlich müssen sie den Autor anrufen und ihn um Erlaubnis fragen – mich. Wir führen eine nette kleine Unterhaltung.«
Der Keller
Die Beast-House-Trilogie in einem Band:
1. Im Keller
(The Cellar, 1980)
2. Das Horrorhaus (The Beast
House, 1986)
3. Mitternachtstour (The Midnight
Tour, 1998)
Das alte Haus in der Nähe von San Francisco ist eine gruselige Touristenattraktion – denn nachts, so heißt es, soll dort eine blutrünstige Bestie ihr Unwesen treiben. Deshalb finden auch nach 16 Uhr keine Führungen mehr statt. Doch einige glauben nicht, dass die Bestie wirklich existiert. Sie halten das sogenannte Horrorhaus für einen gewaltigen Schwindel, den es mit allen Mitteln zu entlarven gilt. Ein katastrophaler Fehler …
Laymon über Laymon:
»Für viele ist Der Keller das beste meiner Bücher – wahrscheinlich, weil es das erste ist, das sie gelesen haben. Wie bei einem ersten Date …«
Die Show (The Travelling Vampire Show, 2000)
Es ist der Sommer 1963, und die Show ist in der Stadt! Begeistert stehen der sechzehnjährige Dwight, sein Kumpel Rusty und die hübsche Slim vor dem Plakat, das eine »Große Vampirshow« ankündigt – angeblich mit einem echten Vampir. Pech nur, dass die Show erst um Mitternacht beginnt und Minderjährigen der Zutritt untersagt ist. Doch das spornt die drei Freunde erst recht an, hinter das Geheimnis der Show zu kommen. Ist alles nur Humbug – oder sind tatsächlich echte Vampire nach Grandville gekommen?
Ausgezeichnet mit dem Bram Stoker Award
Die Jagd (Endless Night, 1993)
Laymon über Laymon:
»In diesem Roman spricht eine Figur namens Simon in Tonbandaufzeichnungen über seine schrecklichen Verbrechen. Es war sehr faszinierend zu sehen, auf welche erschreckenden und raffinierten Einfälle man kommen kann, wenn man eine Figur die Ereignisse unmittelbar dann erzählen lässt, wenn sie auch geschehen (oder zumindest kurz danach).
Als ich meinen Abschluss in Englisch an der Willamette University machte, musste ich vor verschiedenen Dozenten eine mündliche Prüfung ablegen.
Zu dieser Zeit wusste bereits jeder, dass ich Schriftsteller werden wollte. Ich hatte schon Texte an das Literaturmagazin der Universität geschickt und in einem Jahr sogar den Kurzgeschichtenwettbewerb gewonnen.
Bei der mündlichen Prüfung fragte mich eine Professorin: ›Haben Sie vor, jemals experimentelle Literatur zu schreiben?‹
›Nein‹, antwortete ich.
Damals war experimentell für mich gleichbedeutend mit ›bedeutungsschwer, verkopft, richtungslos und unverständlich‹.
Genau die Art von Literatur, mit der ich nichts zu tun haben wollte.
In den vergangenen Jahren habe ich mir jedoch oft gewünscht, ich hätte eine andere Antwort gegeben.
In gewissem Sinn ist alle Literatur experimentell. Jedes neue Buch ist eine Expedition in unbekanntes Terrain.
In Die Jagd erzählt eine der Hauptfiguren, der psychopathische Simon, einen Teil der Geschichte über eine Reihe von Tonbandaufzeichnungen. Dadurch war es mir möglich, die Handlung aus Simons Sicht darzustellen – zumindest das, was er uns auch erzählen will. Es macht ihm großen Spaß, die grässlichsten Dinge zu tun und zu sagen, die man sich nur vorstellen kann. Was er da von sich gibt, ist keinesfalls meine eigene Weltsicht.
Beim Verfassen dieser Tonbandaufzeichnungen fielen mir einige große Unterschiede zwischen geschriebener und gesprochener Sprache auf. Daher las ich alles laut vor und nahm ein paar große Änderungen in Bezug auf Rhythmus, Wortwahl und Ausdrucksweise vor, damit Simons Monologe auch wirklich gesprochen und nicht geschrieben klingen.
Ja, ich wünschte wirklich, ich könnte die Frage nochmals beantworten, die mir meine Dozentin an der Willamette vor so vielen Jahren gestellt hat.
›Haben Sie vor, experimentelle Literatur zu schreiben?‹, würde sie mich fragen.
Und ich würde antworten: ›Kommt darauf an, was Sie mit experimentell meinen.‹«
Der Regen (One Rainy Night, 1991)
Ein seltsamer schwarzer Regen fällt auf die Kleinstadt Bixby. Seine warmen Schauer versetzen jeden, der sie auf der Haut spürt, in ekstatische Verzückung. Doch der Regen weckt auch die pure Mordlust. Polizisten erschießen diejenigen, die sie beschützen sollen, harmlose Passanten fallen über ihre Mitmenschen her. Immer mehr Einwohner werden Opfer dieses unheimlichen Phänomens – erfüllt von Hass und Wut ziehen sie aus, um diejenigen, die den schwarzen Tropfen entkommen sind, zu töten.
Laymon über Laymon:
»Der Regen begeistert vor allem die Fans harter Action. Das Buch bietet ja auch Action von Anfang bis Ende.«
Der Ripper (Savage, 1993)
Whitechapel, November 1888. Zufällig erlebt der junge Trevor Bentley mit, wie Jack the Ripper einen grässlichen Mord begeht, und kommt selbst nur knapp mit dem Leben davon. Der erbarmungsloseste Serienkiller, den die Annalen der englischen Kriminalgeschichte verzeichnen, verlässt London und macht sich auf den Weg nach Amerika. Trevor, der dem Ripper das blutige Handwerk legen will, folgt ihm in die Neue Welt und erlebt viele Abenteuer, bevor sich ihre Wege erneut kreuzen.
Laymon über Laymon:
»Der Ripper ist ebenso beliebt wie Der Keller oder Der Pfahl. Einmal traf ich eine junge Leserin aus Australien, die zu einer Signierstunde nach Disneyland gekommen war. Sie erzählte mir, wie gut ihr das Buch gefallen hat. Doch dann sagte sie: ›Wenn Sie Jesse umgebracht hätten, hätte ich Sie getötet.‹ Sie muss Jesse richtig gern haben (ich auch).«
Der Pfahl (Stake, 1990)
Larry Durban, Autor blutiger Horrorbücher, verirrt sich mit seiner Frau und einem befreundeten Pärchen in der Wüste Kaliforniens. Sie entdecken ein Hotel in einer Geisterstadt, in dessen Keller ein Sarg mit einer weiblichen mumifizierten Leiche versteckt ist. In der Brust der Toten steckt ein Holzpfahl. Larry beschließt nicht nur, eine Mischung aus Tatsachenbericht und Vampirroman über diesen Fund zu schreiben, sondern auch das Entfernen des Pfahls auf Video aufzunehmen. Doch während sich Larry noch romantischen Blutsaugerträumen hingibt, muss seine Tochter Lane feststellen, dass sich die wahren Ungeheuer hinter der Fassade ganz normaler Menschen verbergen.
Laymon über Laymon:
»Den Leuten gefällt die frische Herangehensweise an die Vampirthematik. Außerdem bietet der Roman einen einmaligen Einblick in das Leben eines Horrorautors.«
Das Inferno (Quake, 1995)
Ein schweres Erdbeben sucht Los Angeles heim. Sobald die Erschütterungen vorbei sind, bricht das eigentliche Chaos in der zerstörten Stadt aus. Clint Banner wird in seinem Büro von dem Beben überrascht. Er will so schnell wie möglich zu seiner Familie, doch auf den Straßen herrscht Anarchie. Gemeinsam mit einer hysterischen Frau und der cleveren, erst dreizehn Jahre alten Em macht er sich auf eine Odyssee durch das von Plünderern heimgesuchte L. A. Und die Zeit drängt: Clints Frau Sheila ist unter den Trümmern ihres Hauses verschüttet und kann sich nicht aus eigener Kraft befreien. Was ihr Nachbar, der psychopathische Stanley, gnadenlos ausnutzt.
Das Grab (Resurrection Dreams, 1988)
Melvin war mit Abstand der schrägste Typ der Ellsworth Highschool. Gnadenlos wurde er von seinen Mitschülern wegen seines komischen Aussehens und seines seltsamen Verhaltens verspottet und gequält. Nur Vicki hatte den Mut, sich für ihn einzusetzen. Doch dann wollte er es allen zeigen: Er stahl eine Leiche aus einem Grab und versuchte, sie vor aller Augen mit einer Autobatterie zum Leben zu erwecken – ein spektakulärer Fehlschlag. Diesen grässlichen Vorfall hat Vicki nie vergessen. Trotzdem entschließt sich die frischgebackene Ärztin dazu, in ihren Heimatort zurückzukehren – obwohl sie dort auch Melvin wiederbegegnen wird. Und der widmet sich immer noch seinen Experimenten …
Laymon über Laymon:
»Viele Fans stehen auf Das Grab. Sie mögen den Galgenhumor. Immer wieder erzählen sie mir, wie gut ihnen die Szene gefallen hat, in denen der Bösewicht eine seiner Kreaturen nochmal umbringen muss. Es ist eine ziemlich bizarre Szene, in der auf eine sehr merkwürdige Konversation einige noch merkwürdigere Tötungsversuche folgen.«
Finster (Night in the Lonesome October, 2001)
In diesem Semester bricht für den zwanzigjährigen Ed Logan eine Welt zusammen – seine Freundin Holly, die große Liebe seines Lebens, schreibt ihm einen verhängnisvollen Brief: Sie hat einen anderen kennengelernt und will die Beziehung beenden. Verzweifelt und krank vor Liebeskummer beschließt Ed, sich mit einem nächtlichen Spaziergang abzulenken und sich dann mit ein paar Donuts und einer Tasse Kaffee zu trösten. Es ist eine dunkle, unheilvolle Oktobernacht, und Ed ist nicht allein – er trifft ein hübsches Mädchen, das ihm die Geheimnisse der Finsternis zeigen will. Doch die Nacht kann auch grausam und unbarmherzig sein, und sie steckt voller Gefahren.
Der Käfig (Amara/To Wake the Dead, 2002)
Im Haus des Sammlers Robert Callahan in Los Angeles befindet sich in einem versiegelten Sarg die Mumie der Pharaonenfrau Amara. Callahan entdeckte in jungen Jahren zufällig ihr Grab in Ägypten und musste schon damals feststellen, dass sie bei Nacht zum Leben erwacht und mordend umherzieht. Als Diebe die Mumie stehlen wollen, fällt der Sarg zu Boden, die magischen Siegel zerbrechen, und Amara ist erneut befreit. Zur selben Zeit wacht der junge Ed aus tiefer Bewusstlosigkeit auf und muss erkennen, dass er sich in einem grauenvollen Albtraum befindet: Er wurde in einem unterirdischen Raum in einen Käfig gesperrt und ist seinen Peinigern hilflos ausgeliefert …
Der Wald (Dark Mountain, 1992)
Karen freut sich riesig auf den Campingausflug mit ihrem Freund Scott und seinen Kindern Julie und Bennie. Gemeinsam wollen sie eine Woche lang durch die kalifornischen Wälder und Hügel wandern, begleitet vom befreundeten Ehepaar Gordon, das drei weitere Kinder im Schlepptau hat. Zunächst scheint es auch ein friedlicher Ausflug zu sein – die Urlauber singen am Lagerfeuer und erzählen sich Gruselgeschichten.
Doch der abgeschiedene Wald, in dem sie campieren, ist der Wohnort der alten Einsiedlerin Ettie und ihres Sohns Merle. Ettie, die mit finsteren Mächten im Bunde ist, ist wild entschlossen, ihr Territorium um jeden Preis zu verteidigen. Dann gerät der einfältige, aber sehr gefährliche Merle außer Kontrolle, und für die Camper beginnt ein grauenvoller Albtraum.
Laymon über Laymon:
»Der Wald wird auch oft als Lieblingsbuch genannt – offensichtlich von denjenigen Leuten, die gerne Campingausflüge machen.«
Der Gast (Body Rides, 1996)
Da Neal ein eher ängstlicher Mensch ist, nimmt er auf nächtlichen Autofahrten durch L. A. immer eine Pistole mit – selbst wenn er nur zur Videothek fährt, um ein paar Filme zurückzubringen. Da hört er die Schreie einer Frau in Todesangst. Neal nimmt allen Mut zusammen und eilt zu ihrer Rettung. Tatsächlich gelingt es ihm, die entführte Elise Waters aus der Gewalt eines irren Serienkillers zu befreien und den Täter niederzuschießen.
Zum Dank schenkt ihm Elise ein goldenes Armband mit magischen Kräften: Wer es küsst, verlässt seinen Körper und kann in beliebige andere Personen eindringen. Man fühlt, sieht und hört alles – und kann sogar die Gedanken desjenigen lesen, in dessen Körper man zu Gast ist, ohne dass es der Betreffende bemerkt.
Was für Neal zunächst eine reizvolle Sache zu sein scheint, verwandelt sich schnell in einen Albtraum: Auch Schmerzen spürt man wie seine eigenen, und wie es scheint, ist der psychopathische Killer nicht so tot, wie Neal geglaubt hat.
Das Loch (Into the Fire, 2005)
Nach einer höllischen Begegnung mit einem ehemaligen Mitschüler irrt die junge Pamela durch die kalifornische Wüste, bis sie von einem sehr seltsamen Busfahrer aufgelesen wird. Gleichzeitig nimmt der harmlose Student Norman zwei Anhalter mit, die sich schnell als eiskalte Psychopathen entpuppen. Alle treffen sich in einem winzigen Kaff in der Einöde, dessen Bewohner auf den ersten Blick ganz nett zu sein scheinen – aber manche Gäste auf der Durchreise wahrhaftig zum Fressen gern haben.