KAPITEL 2
Xylos betrat den Raum. Die beiden weichen, lebendigen Körper waren immer noch ineinander verschlungen, so, als hätten sie vergessen, dass sie auch einzeln existieren konnten.Der Vampircallboy ließ seinen Blick über die beiden perfekten Gottesschöpfungen gleiten, über die vollendeten Pobacken, die rund und in harmonischen Größen vor ihm prangten. Jede Backe für sich schon ein Kunstwerk und in ihrer Symmetrie eine Meisterkreation. Die sanft geschwungenen Hüften, die proportional passende Taillen und die prallen, wogenden Brüste mit den verschiedenfarbenen Warzen ein Geschenk der Sinnlichkeit.
Er beobachtete, wie die rosigen Lippen der Blondine mit äußerster Sanftheit über die Spitze der bräunlichen Brustwarze strich, die sich unter der Liebkosung noch weiter verhärtete und aufrichtete. Die kleine, glänzende Zungenspitze ließ einen Tropfen Feuchtigkeit um den Warzenhof zurück, bevor die Blonde ihren Atem über den Busen ihrer Gespielin blies. Ohne auf seine Anwesenheit zu reagieren, bewegte sich die Brünette, dirigierte die andere Frau und übernahm die Führung. Während ihre Hände langsam und zärtlich über die erwartungsvoll aufgerichteten Brüste streichelten, deren Brustwarzen ein wenig zur Seite wegrutschten und die ebenso rosig waren wie die Lippen der Blondine, vergrub sich die Brünette im Schoß der anderen.
Spielerisch kostete sie die Feuchtigkeit, fing sie mit ihrer Zunge und suchte nach dem kleinen, festen Knötchen, in dem sich alle Lustempfindungen vereinten. Xylos konnte an den Reaktionen der Blondine erkennen, wann die Brünette es fand und zum ersten Mal berührte. Die kleine, verräterische Bewegung ging durch den ganzen Körper der Hellhäutigen und setzte ihr Blut in Wallung. Verzückt schlang sie ihre Beine um den Rücken der Brünetten und bewegte ihre Hüfte in einem sinnlichen, rhythmischen Tanz, der die Zunge ihrer Versucherin dazu einlud, ihr Eindringen zu vertiefen.
Fast konnte Xylos selber schon den Nektar der beiden Frauen auf seiner Zunge spüren. Leicht pelzig, in einem Fall würzig und frisch, im anderen betörend und leicht.
Er fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Wieder wusste er, warum er seinen Job gerne machte, warum er nicht auf Frauen verzichtete. Weil er Sex liebte, weil er die Macht liebte, die er dabei über die Frauen hatte, und die sie ihm so leichtfertig anvertrauten. In der Gewissheit, dass ihre Schönheit und Hingabe ihnen Macht über ihren vampirischen Verführer bot.
Langsam festigte sich sein Plan, wie er die beiden in das Netz seiner Lust verweben wollte.
*** Nadja hatte sich weit in der anderen Frau versenkt, betört von der knisternden Atmosphäre des Zimmers, der Verruchtheit zu der sie sich herabgelassen hatte, als sie hergekommen und für Sex bezahlt hatte. Berauscht von der Schönheit der anderen hatte sie alle Bedenken über Bord geworfen, hatte zugelassen, dass die andere, die bereits Erfahrung mit Frauen hatte, die Führung übernahm. Schnell und ohne zu zögern. Hatte nicht nachgedacht, sondern nur noch gefühlt und genossen. Sie hatte sich von ihr und der Woge der Sinnlichkeit treiben lassen, bis alle ihre Sinne von der Anderen in Jennifer Schreiner Honigblut Beschlag genommen wurden. Nun war Nadja trunken von ihr, von ihren Reaktionen, ihren Seufzern, der Sprache ihres Körpers und dem verlockenden Nektar, den ihre unbehaarte Mitte produzierte.
Sie konnte den Callboy hinter sich hören, konnte ihn und seine Lebendigkeit spüren, wie eine lebende Flamme, mit einer Intensität, die sie verstörend fand. Trotzdem war sie nicht in der Lage, sich von ihrer Gespielin zu lösen. Sie konnte sehen, wie zwei nackte Beine – Beine, die zu einem Adonis gehören mussten – den jungen Mann hinter sie trugen. Mit einem Seufzer gab sie ihre Einstimmung zu dem, was er plante. Sex, während sie eine andere Frau oral befriedigte, war neu für sie, aufregend und sinnlich.
Als er nicht sofort in sie hineinglitt, sondern sie seine Hände auf ihrem tiefen Rücken fühlte, gab sie ein unwilliges Knurren von sich. Die Vibration traf die Klitoris der anderen, und Nadja konnte das Stöhnen hören, welches die Frau von sich gab. Mit ihrer Linken hielt sie ihren Unterleib fest, drückte ihn zurück auf die Matratze und wiederholte den Ton.
Geschickte Finger lenkten Nadja ab, verschoben ihre Konzentration auf eine andere Stelle, und sie benötigte all ihren Willen, um beides gleichzeitig zu tun, beides gleichzeitig zu genießen. Zu geben und zu nehmen. Zart und doch bestimmend hatte der Callboy begonnen, ihre Pobacken zu massieren. Langsam und mit fordernden Bewegungen, kalkulierend. Sie konnte die fremde Feuchtigkeit spüren, die er dort verteilte, ein wenig kühler, als ihre Haut.
Aufreizend ließ er seine Hand zwischen ihre Backen gleiten, strich kurz über ihre geschwollenen Schamlippen und wieder zurück. Er übte leichten Druck aus, als er die Rosette ihres Anus berührte, und zog sich wieder zurück. Gekonnt wiederholte er die Bewegung. Dieses Mal keuchte Nadja, als der Druck kam – und als er wieder nachließ, ohne dass mehr geschah.
Er spielt mit dir, war die letzte klare Botschaft, die ihr Gehirn ihr sandte, dann schaltete sich ihr Verstand vollends ab, denn der Callboy begann seine sinnlichen Berührungen zu intensivieren.
Behutsam massierte Xylos jeden Zentimeter, gab der Frau Zeit, sich an die ungewohnten Berührungen zu gewöhnen. Mit leichtem Druck ließ er seinen Zeigefinger um ihren Anus kreisen, während er mit der anderen Hand gleichzeitig ihren Unterleib stabilisierte und sie so hielt, wie er sie haben wollte, und dabei gleichzeitig ihre Klitoris fand.
Mit kleinen, kreisenden Bewegungen lockte er die fremde Menschenfrau, ließ sie vergessen, dass er auch an anderer Stelle manipulierte und um Einlass bat. Ihr Keuchen versetzte auch die Blondine in höchste Erregung.
Geschickt verweilte Xylos auf der Rosette der Brünetten, und als er dieses Mal leichten Druck ausübte, gab der Muskel nach, umschloss seine Fingerspitze und sog sie beinahe in den Körper. Um sich zu befreien, musste der Callboy leicht ziehen.
Schließlich zog er sich wieder zurück, widmete sich der Klitoris. Der kleinste Druck, der kleinste winzige Kniff zwischen Daumen und Zeigefinger reichte, um die Frau in Ekstase zu versetzen, und ihren Körper zum Zucken zu bringen. Wieder ließ er seinen Finger über den Anus gleiten, drückte kurz zu und genoss das Gefühl, in der feuchten Enge festzustecken. Er gab ihr Zeit, sich an das neue Gefühl zu gewöhnen, berührte ihre Klitoris und drang mit einem Finger vaginal in sie ein. Erst dann zog er seinen Finger Jennifer Schreiner Honigblut wieder aus ihrem Anus zurück, ließ sie die schmerzhafte Leere fühlen, die der Verlust mit sich brachte, und verlegte sich darauf, sie zu necken.
Die erste konvulsivische Zuckung brach aus ihr hervor, jagte einen Schauder über ihre Haut und ließ Xylos grinsen. Diese Frauen waren wirklich leicht zu manipulieren.
Nadja konnte fühlen, wie der geheimnisvolle Mann ihre Pobacken auseinanderzog und einen Gegenstand zwischen ihnen hindurchgleiten ließ. Es fühlte sich kühl an, eiskalt im Gegensatz zu der warmen Öffnung, in die sie nun rhythmisch ihre Zunge tauchte, der anderen Frau ihren Nektar stahl und in der einzig wahren Währung zahlte: Lust.
Als der Gegenstand abermals zwischen ihren Schamlippen hindurchgezogen wurde, wollte sie sich nur zu gerne umdrehen. Einen Blick auf ihren unbekannten Verführer werfen und feststellen, mit welchem Spielzeug er sie quälte. Doch ihre Gespielin war zu willig, zu sinnlich. Die Macht, die sie mit einem Mal von einer völlig Fremden zugespielt bekommen hatte, war verführerischer als jedes Aphrodisiakum.
Xylos ließ die Kette mit den kleinen Anuskugeln geschickt zwischen die Beine der Brünetten gleiten, hielt sie mit beiden Händen, so dass er sie von vorne nach hinten durch ihre Schamlippen gleiten lassen konnte.
Ein Hochgenuss! jubelte Nadjas Körper. Herrlich! Ihre geschwollenen Lippen konnten jeden noch so kleinen Unterschied in der Oberfläche der Kette ausmachen. Sie selber hatte ihren Mann seit Jahren regelrecht darum angebettelt, einmal ein solches Kleinod zu kaufen oder aus dem erotischen Versandhandel zu bestellen. Selber hatte sie sich nicht getraut, das Spielzeug zu erwerben oder alleine auszuprobieren. -Xylos zog die Kette wieder zurück, rieb wie zufällig über das kleine, kecke Knötchen, in dem sich alle Empfindungen verdichteten und multiplizierten. Der zweite konvulsivische Schauer, der die Frau durchlief, verriet dem Callboy, dass er sie dort hatte, wo er sie haben wollte.
Nadjas Klitoris explodierte nahezu unter der ungewohnten Reibung, als der Liebesmeister abermals die Richtung des Gleitens änderte. Als die erste Kugel ihre Rosette erreichte, drückte Xylos zu, und ohne Widerstand nahm der Anus sie auf.
Sandy konnte hören, wie der Callboy ihre dunkelhaarige Gespielin verwöhnte, konnte nur ahnen, welche Lust er ihr bescherte. Und ebenfalls darauf hoffen – auf noch mehr. Doch bereits jetzt brachte jede noch so kleine Bewegung der weiblichen Zunge in ihr sie nahezu um den Verstand. Wie unabsichtlich hatte die Brünette begonnen, Sandys Rosette zu umkreisen und sie ahnte, dass ihre Handlung das Spiel des Callboys widerspiegelte.
Der Druck auf ihren Schließmuskel war kaum auszuhalten. Gierig bewegte sich Sandy und ihr Anus sog die Fingerspitze in sich auf.
Nadja konnte fühlen, wie Kugel um Kugel in ihr verschwand, während ihr Daumen tief im Schoß der anderen Frau vergraben war und mit schmatzenden Geräuschen rein und raus glitt. Ihr Zeigefinger war inzwischen in der Rosette der anderen verschwunden. Sie hatte keine Ahnung, wann sie das getan hatte, konnte nur ahnen, dass es mit dem Callboy zu tun hatte.
Unaufhörlich trieb der Mann Kugel um Kugel in sie hinein, jede Kugel war deutlich zu spüren, schien sie auszufüllen und in ihr ein geiles Eigenleben zu entwickeln, sich zu bewegen und zu vibrieren. Jennifer Schreiner Honigblut
Xylos begann mit dem Endstück zu spielen, das er in der Hand hatte. Noch konnte er sich entscheiden, ob er die Brünette nicht doch ficken wollte. Tief in sie eindringen und ihr geben, was sie wollte.
Aber er wollte nicht. Sie ließ ihn kalt, trotz ihrer Erregung, ihrer Leidenschaft und ihrer Hingabe. Kalkulierend entschied er sich gegen Sex und setzte dem Spiel ein Ende.
Es fühlte sich an, als ob das Blut in Nadjas Adern in einem gleißenden Blitz explodierte. Sie verlor jegliche Kontrolle über ihre Muskeln, während in ihrer Klitoris die Ekstase kochte, und der Callboy Kugel um Kugel aus ihr herauszog und sie mit jeder Kugel auf einen weiteren Höhepunkt trieb. Der Zeigefinger der Brünetten bewegte sich unkontrolliert in Sandys Anus, die kleinen Ausschläge und Zuckungen versetzten sie in Raserei und ließen sie schreien. Sie konnte spüren und hören, wie die andere Frau kam. Und wieder kam. Und noch einmal, bevor sie in einem beinahe spastischen Zucken in sich zusammenfiel.
Es ist zuviel, zuviel, zuviel! Nadjas Körper gab nach, katapultierte sie über die Grenze, über den Rand der Lust und in einen Abgrund, von dessen Existenz sie bisher nicht einmal geahnt hatte.
Sandy sah den Callboy an, der sie mit einem merkwürdigen Blick fixierte, und plötzlich war nur noch Dunkelheit um sie.
Als die Blondine wieder zu sich kam, dauerte es kaum mehr als eine Nanosekunde, bis Sandys Verstand ihr mehrere Informationen gleichzeitig mitteilte: Sie stand aufrecht in der Mitte des Raumes, so gefesselt, dass ihre Beine weit gespreizt waren, von seidigen Bändern am Boden gehalten. Um ihre Handgelenke waren ebenfalls weiche Tücher geschlungen, die sie fest und unnachgiebig aufrecht hielten und an die Decke banden.
Konträre Gefühle durchschossen sie, versetzten Sandy einen Moment lang in Panik, als sie gleichzeitig ihren geheimsten, erotischsten Sexwunsch in Erfüllung gehen sah, als auch ihren schrecklichsten Alptraum. Ausgeliefert. Vollständig.
Doch ihre Angst legte sich vollkommen, als sie ihre Gespielin sah. Interessiert und mit offenem Blick sah die Brünette sie an, sah zu, wie sie reagierte, und ihr Interesse ließ Sandy wissen, wie schön die andere Frau sie fand.
Sandy sah zur Seite. Endlich kam sie dazu, den nackten Callboy zu betrachten. Sie mochte große Männer, dominante Männer, doch dieser Mann war gerade einmal so groß wie sie. Trotz seiner auffälligen Schönheit und seiner Perfektion hätte sie ihm im wahren Leben kaum Aufmerksamkeit geschenkt, weil sie ihn für weich gehalten hätte. Doch dies hier war nicht das wahre Leben. Als hätte er ihre sexuellen Wünsche direkt aus ihren Gedanken gestohlen, hob er ein weiteres Seidentuch hoch und blickte ihr intensiv in die Augen.
Er stiehlt meine Gedanken tatsächlich direkt aus meinen Träumen!, dachte sie ob des eigenartigen Lächelns, welches sich auf seine Lippen schlich. Ein Lächeln, so grausam und terminiert, dass ihr ein Schauder über den Rücken lief. Ob vor Angst oder Erwartung vermochte sie nicht zu sagen.
Xylos lächelte. Leicht zu durchschauen, alle beide. Sie legten eindeutig zu viel Wert darauf, dominiert zu werden, die Kontrolle zu verlieren und ganz dem Mann zu gehören. Aus irgendeinem Grund schienen sie zu glauben, dass sie dadurch Macht über den Mann bekamen, was in Xylos Augen ein Widerspruch in sich war. Entweder man gehörte dem Mann oder eben nicht. Besitzanspruch durch Selbstaufgabe war ein weibliches Konzept, dem er schon zu oft auf den Leim gegangen war. Jennifer Schreiner Honigblut
Die Blondine schien für Sekunden überrascht darüber, dass er ihr nicht die Augen verband, sondern das seidige Band zu einer Schlinge formte und sie ihr um den Hals legte. Sein Lächeln wuchs in die Breite, als er das Band mit einem zweiten, losen Band verknotete, welches von der Decke hing, dort durch eine eiserne Schlinge geleitet wurde und in Form einer Verlängerung an der Wand endete.
Ebenso wie die anderen Bänder.
Xylos deutete der anderen Frau, sich mit der Gefesselten zu befassen und zog sich zu der Öse zurück, in der sämtliche mehrfarbigen Seidenbänder zusammengefasst wurden.
Sandy stockte der Atem, als die Frau aufstand und sich ihr näherte. Ihre Bewegungen waren verführerisch, mäanderten sich ihren Weg zurück in ihr Lustzentrum und ließen es erwartungsfreudig pochen. Trotzdem war ihr nicht entgangen, dass der Callboy inzwischen sämtliche Fäden in der Hand hielt, die Brünette gelenkt hatte und sie dominierte. Ihre eigene Hilflosigkeit ließ Sandy den ersten wonnigen Schauder über den Rücken laufen.
Als sich Nadja vor sie kniete, zog der Callboy an zwei Bändern. Und sofort wusste sie, warum er als begnadeter Liebhaber galt und jeden Preis dieser Welt wert war.
Er schaffte es, genau den richtigen Mittelweg zu finden, die Spreizung ihrer Beine gerade so schmerzhaft und weit zu gestalten, dass es wehtat, aber nicht zu sehr. So unterstützte der Schmerz die Erregung, und ohne es zu wollen, war Sandy fast schon so weit. Sie benötigte einige Sekunden, um zu erkennen, dass der gequälte Aufschrei aus ihrem Mund stammte. Die offene Gier in ihm erschreckte und schockierte sie.
Als die Zunge der Brünetten die Klitoris der gefesselten Blondine zu reizen begann, zeugten ihre leisen Schreie davon, dass die Blonde bereits die erste Klimax erreicht hatte. Xylos konnte ihren hektischen, verlockenden Puls sehen, ihre Erregung ebenso riechen, wie ihre nahende Entladung erkennen.
Sie schien darauf zu brennen, dass ihre Gespielin abermals einen Finger tief in sie hineintauchte; ihn zwischen ihre feuchten Schamlippen führte bis zur feurigen, wartenden Öffnung ihrer Vagina, die hungrig auf mehr wartete. Auf alles.
Merkwürdig, dass so viele Frauen darauf stehen!
Xylos entschloss sich, seinem Körper ein wenig Spaß zu gönnen. Es kostete den Vampir nur einen Gedanken, um Nadja zum Stoppen ihrer oralen Verwöhnkünste zu bewegen und von Sandy fort zu dirigieren.
Mit einem einzigen Schritt war er bei der Blondine und ließ seinen Penis in einem langen, harten Stoß in sie hineingleiten. Die Frau schrie auf, doch Xylos zog die Seide um ihren Hals straff, so dass der Ton abrupt abriss. Gleichmäßig bewegte er sich in der Frau, jeder Stoß gleich tief, jeder Stoß gleich lang, unermüdlich. Und mit jedem Stoß nahm er ihr gleichzeitig die Luft, gestattete ihr erst wieder Atmung, wenn er sich aus ihr zurückzog, zwang ihr sein Tempo auf und bereite ihr enorme Lust. Er konnte spüren, wie sich ihre Scheide immer enger und enger um seinen harten Penis schloss, wie sie versuchte, ihn mit Bewegungen ihres Beckens zu kontrollieren, ihn zu mehr ermutigte.
Doch er gab ihr nur so viel, wie er wollte, bestimmte, gab und nahm nach seinem Gutdünken.
Sandy konnte spüren, wie ihre Klitoris verlangend pochte und süße Schauer aussandte, während die Muskeln ihrer Vagina kontraktierten. Doch weiterhin pumpte der Callboy kraftvoll und unermüdlich in sie hinein, weigerte sich, sein Spiel zu Jennifer Schreiner Honigblut beenden, ihr einen festeren Stoß zuzugestehen, mehr Tiefe. Oder einen etwas festeren Zug an der Schlinge um ihren Hals.
Xylos konnte die kleinen, abgerissenen Lustschreie der Frau hören. Sie vergeudete ihre Atemluft für Töne, schien nicht mehr in der Lage, sich selbst zu kontrollieren, während er rhythmisch und gezielt in sie hineinstieß und ihr immer weniger Luft ließ.
Er konnte sehen, wie sich ein Orgasmus in ihr aufstaute, während er sie an den Rand der Ekstase brachte und die Schlinge fester zuzog. Mit dieser einen Handbewegung hielt er die Frau dort, ließ sie am Abgrund balancieren, gestattete ihr einen Atemzug und holte sie mit einem Stoß zurück in die Realität. Beim nächsten Stoß zog er die Schlinge wieder zu, hielt Sandy am Rand des Abgrundes – und katapultierte sie hinab. Holte sie mit einer weiteren Handbewegung zurück – hielt sie – und katapultierte sie abermals hinab.
Ihre Scheide schloss sich erregend eng um seinen Schwanz, er konnte sehen, hören und fühlen, wie es ihr kam. Es war ein einziger, gurgelnder Schrei von magischer Qualität, der aus ihr hervorbrach, während krampfhafte Zuckungen ihren Körper schüttelten und ihr das Lustfeuerwerk alle Sinne raubte, bis alle Muskeln in ihrem Körper schlagartig erstarrten.
Erst jetzt gestattete Xylos seinem Körper sich ebenfalls in das süße Versprechen eines Orgasmus‘ zu flüchten. Doch sein Kommen war nur ein schwacher Abglanz, ein Echo der Lust, die er früher einmal empfunden hatte. Jennifer Schreiner Honigblut