DANKSAGUNG

Ich danke meinen ersten Lesern, deren Vorschläge in die Endfassung von Die Einzige eingingen: Jeanne Lewis für die unermüdliche Ermunterung. Amanda Hilburn, die ihr Wissen über Feuerwaffen an mich weitergab. Maria McNeil, die mich dazu brachte, tiefer zu gehen und mir den Kern der Geschichte genauer anzusehen. Courtney Webb, meiner wunderbaren kleinen Schwester, die, wenn nötig, auch spät in der Nacht noch neue Passagen las.

Ich danke Dr. Don Williams für die Clubtreffen von Inklings II. Er war es, der uns allen zeigte, dass ein Kreis und eine Linie manchmal dasselbe sein können. Caela McCarthy danke ich dafür, dass sie nicht allzu hart mit mir ins Gericht ging, weil ich Eio ohne Hemd auftreten ließ; außerdem für die vielen Besuche in Buchhandlungen, für die tiefschürfenden Gespräche über das Verdienst von Romanen für junge Erwachsene und für ihre Freundschaft. Mein Dank geht an Anna Banks, die mir geholfen hat, eine der besten Entscheidungen in meiner schriftstellerischen Laufbahn zu treffen, und die mir in diesen Monaten als Coach so viel Mut gemacht hat. Ebenso danke ich Beth Revis, die mich als ihren Padawan aufnahm und einfach in allen Dingen super war.

Mein Dank gilt: Marisa Russel und allen anderen in den Abteilungen Marketing und Publicity bei Penguin; ihr seid alle unheimlich gut in eurem Job und habt mir das Gefühl gegeben, ein Rockstar zu sein; Greg Stadnyk, dessen künstlerische Darstellung uns alle vom Hocker riss und der aus Die Einzige einen wahren Augenschmaus machte; Ben Schrank und allen Mitarbeitern von Razorbill, die von Anfang an fest an Die Einzige geglaubt und Pia bei Lesern aus aller Welt ein Zuhause gegeben haben; Laura Arnold, meiner unvergleichlichen Lektorin, für reine, unverfälschte Großartigkeit und dafür, dass sie aus Die Einzige nicht nur ein richtiges Buch machte, sondern mir auch half, eine richtige Schriftstellerin zu werden; und Lucy Carson, Agentin und Superheldin, die schon ganz früh auf mich gesetzt hat. Sie brachte mich dazu, den Schluss zu ändern, und dafür danke ich ihr. Eine klügere und hartnäckigere Verfechterin hätte Die Einzige gar nicht haben können. Sie bekam eine erste Rohfassung und half mir, die wahre Geschichte dahinter zu finden. Danke.

Und immer und ewig danke ich meiner Familie: dir, Papa, für deinen immerwährenden Enthusiasmus und deine unablässige Unterstützung. Die drückte sich mal in zehn Stunden Fahrt aus, um mich Fußball spielen zu sehen, oder darin, wildfremden Menschen jede Einzelheit von Die Einzige zu erzählen; dir, Grandma, für die stundenlange Fahrerei auf diesem Roadtrip durch den Südwesten, damit ich hinten sitzen und am Buch schreiben konnte; dir, Daddy, dafür, dass du mir, praktisch noch bevor ich laufen konnte, die Liebe zu Büchern nahegebracht hast; dir, Mama, weil du mir schon vor so vielen Jahren gesagt hast, ich solle endlich aufhören ans Schreiben zu denken – und mich stattdessen hinsetzen und es tun. Mit dir hat alles angefangen; euch, Katharine und A. J. und LeslieAnn und Madelaine für eure Lebendigkeit und Liebe; und meinem Benjamin fürs An-mich-Glauben, fürs Unterrichten und Kochen und dafür, dass ich ich selbst sein konnte und du mich trotzdem immer liebst. Ich liebe dich unendlich. Und am allermeisten danke ich meinem Gott, der mich so reich mit Gaben beschenkt und weit über mein Verdienst hinaus gesegnet hat.