32
Sie schließen mich in mein gläsernes Zimmer ein und ich renne sofort ins Bad, knie mich vor die Toilettenschüssel und würge. Da ich heute noch nichts gegessen habe, kommt nur Magensäure, von der meine Kehle brennt.
Als ich nichts mehr hochwürgen kann, kauere ich mich keuchend und hustend auf den Boden. Da sehe ich, dass der Toilettensitz rot verschmiert ist. Ich hebe die Hände.
Sie sind rot von Amis Blut.
Ich würge noch einmal, wanke dann zum Waschbecken und wasche mir immer wieder die Hände unter brühend heißem Wasser. Tränen fallen auf meine Hände und rollen rot gefärbt in die weiße Porzellanschüssel. Ich zittere am ganzen Körper und schrubbe immer schneller.
Als das Wasser kalt wird und meine Hände rot sind vom vielen Scheuern, schleppe ich mich in mein Zimmer und lasse mich benommen aufs Bett fallen. Meine Kehle brennt wie Feuer und meine Hände fühlen sich taub an. Ich lege sie auf die Brust und spüre mein Herz wie einen Vorschlaghammer gegen meine Rippen schlagen.
Onkel Paolo und Onkel Timothy stehen mehrere Minuten vor meiner Tür und diskutieren Sicherheitsvorkehrungen. Es ist die Rede von Fußfesseln, Kameras und davon, mich in den leeren Flügel im Laborblock B zu schaffen. Endlich höre ich, wie sie sich entfernen und die Haustür hinter ihnen zuschlägt. Aber sie haben jemanden abgestellt, um die Tür zu bewachen. Ich höre ihn atmen.
Ich wende mich dem Dschungel zu, hebe die Arme und betrachte meine Handgelenke. Mein Blick folgt den feinen blauen Linien unter der Haut. Mein Blut gehört mir nicht. Es gehört Ai’oa, den vielen, die starben, damit ich geboren werden konnte.
Ich fahre mit dem Fingernagel eine blaue Ader nach und drücke ihn dann in die Haut. Sie hält, wie immer. Meine Tränen brennen wie Säure, während ich immer fester an meinem Handgelenk kratze. Aber nichts passiert. Nicht mein Blut! Nicht mein Blut!, schreit es in meinem Kopf. Ich kann nicht aufhören mit dem entsetzlichen Mantra, kann nicht aufhören zu kratzen. Nichts geschieht. Sie haben meine Adern mit dem Blut anderer Menschen gefüllt und ich habe keine Möglichkeit es loszuwerden.
Endlich gebe ich auf und lasse meine Hände aufs Bett fallen. Meine Handgelenke sind rot und wund, aber der Schmerz lässt zu schnell nach und bald sind sie wieder glatt, weiß und perfekt.
Wie dumm von Onkel Paolo – nein, nicht »Onkel«. Nie mehr. Weder er noch die anderen – zu glauben, er könnte mich abrichten, damit ich werde wie er und der Rest des Teams. Zu glauben, er könnte mit den richtigen Tests und den richtigen Vorträgen eine kaltblütige, herzlose Mörderin aus mir machen. Zu glauben, ich könnte das Schlagen meines eigenen Herzens lange genug ignorieren, um ein anderes zum Aufhören zu zwingen.
Er war dumm, genau wie ich. Ich habe alles geglaubt. Angefangen von dem Sperling in dem elektrischen Käfig bis zu dem armen, schutzlosen Sneeze. Ich habe ihm geglaubt, als er sagte, es sei notwendig. Das war es nicht. Nichts von alledem war notwendig. Es war alles eine Vergeudung, eine schreckliche Vergeudung von Leben. Selbst nachdem ich die Geschichte der Kaluakoa gehört hatte und jede Faser meines Körpers spürte, dass es die Wahrheit war, wollte ich es immer noch nicht glauben. Nicht wirklich. Selbst da dachte ich noch, dass alles gut werden würde. Dass das Licht des neuen Tages die schlimmen Mutmaßungen der Nacht vertreiben würde. Dass sich alles irgendwie als großes Missverständnis herausstellen würde.
Ja, Paolo war dumm.
Aber viel dümmer noch war ich.
Ich denke an meinen heftigen Wutausbruch und empfinde keinen Funken Triumph, weil ich ihm endlich die Stirn bieten konnte. Ami ist frei, ja, und ich wünschte, ich könnte eine gewisse Erleichterung darüber empfinden, aber ich spüre nur Niederlage und Elend und Bedauern und vor allem eine schreckliche, alles überlagernde Schuld.
Was wird mit mir geschehen? Werden sie mich einsperren wie Onkel Antonio, nur dass es bei mir für immer und ewig sein wird? Wie lange können sie mich in diesem gläsernen Käfig festhalten? Ich beginne Berechnungen anzustellen, doch mein Verstand arbeitet immer langsamer und hört schließlich ganz auf, nach Zahlen zu greifen, die sich in Rauch auflösen. Zum ersten Mal in meinem Leben lässt mein Verstand mich im Stich. Das sollte mir Angst machen, aber dazu fühle ich mich zu leer.
Ich kann ohnehin nicht erwarten, dass ich noch dieselbe bin wie gestern. Die Pia von früher gibt es nicht mehr. Wenn ich überhaupt noch Pia bin, bin ich ganz, ganz anders. Unwiderruflich verändert. Mir wird bewusst, dass die Veränderung nicht plötzlich eingetreten ist. Seit Tagen schon habe ich mich verändert, seit ich zum ersten Mal nach Ai’oa hineingestolpert bin. Die Menschen des Dschungels haben mich verändert. Eio hat mich verändert. Ich bin schon eine ganze Weile nicht mehr die alte Pia, nur habe ich es bis jetzt nicht gemerkt. Bis jetzt brauchte ich es auch nicht zu merken. Ich bin zwischen zwei Welten hin und her gewechselt, die nie nebeneinander existieren konnten, und jetzt endlich wurde ich zu einer Entscheidung gezwungen. Onkel Antonio wusste, dass es so weit kommen würde, und hat mich gewarnt, doch anstatt mich für die richtige Seite zu entscheiden, habe ich die falsche gewählt. Ich ging nach Little Cam zurück. Hätte ich doch nur auf ihn gehört, dann könnten Eio und ich längst weg und in irgendeinem entfernten Land in Sicherheit sein, wo selbst Paolo uns nicht finden könnte.
Aber was würde dann aus den Ai’oanern? Das Töten würde weitergehen, auch ohne mich. Ich frage mich, ob Onkel Antonio das in seinem Plan bedacht hat. Was glaubte er, würde passieren? Dass mit meinem Verschwinden in Little Cam mit einem Schlag alles aufhören würde? Weit gefehlt. Wahrscheinlich hätten sie das Immortis-Projekt mit doppeltem Eifer neu gestartet.
Ich höre ein Klacken an der Scheibe und mein Herz schlägt schneller.
Wieder ein Klacken.
Ich laufe zum Fenster und lege die Hände ans Glas.
Da steht er, für alle sichtbar. Er macht nicht einmal den Versuch sich zu tarnen. Keinen Meter vom Zaun entfernt.
Sein Blick ist wild. Er ist hier wegen Ami, ich weiß es. Ich kann mir die Wut vorstellen, die in ihm pulsiert wie der Strom im Zaun. Hat er die Wahrheit inzwischen erkannt? Die Ai’oaner kennen die Legende der Kaluakoa. Sie wissen, dass meine Existenz den Tod vieler bedeuten muss. Sie wussten nur nicht, dass die Toten ihre eigenen Stammesmitglieder waren.
Oh, Eio, es tut mir leid, es tut mir leid, es tut mir leid, es tut mir leid. Für Ami und Sneeze und für dich und mich und für all die anderen, die wir nicht kennen und die starben, damit ich leben kann.
Seine Lippen bewegen sich. Er muss doch wissen, dass ich ihn nicht hören kann. Ich schüttle den Kopf.
Plötzlich packt er den Zaun.
»Nein!«, schreie ich, doch er hat bereits einen Satz nach hinten gemacht und die Hände hochgerissen. Wenigstens versucht er es jetzt nicht noch einmal.
Doch er tut es. Er packt den Zaun erneut und kann fast einen Meter hoch klettern, bevor der nächste Stromstoß kommt und er loslassen muss und zurückfällt auf dem Boden. Da liegt er wie ein Häufchen Elend und einen Augenblick lang fürchte ich, er sei tot. Mein Kopf spult die Zahlen herunter: 5.000 Volt alle 1,2 Sekunden. Wenn die Hände nass sind, senkt dies das Widerstandslevel um mindestens 1.000 Ohm, was das Todesrisiko von 5 % auf 50 % anhebt. Berührt er den Zaun noch einmal, steigt das Todesrisiko auf 95 %… Ich schüttle den Kopf, zwinge die Zahlen in den Hintergrund, bis sie sich am entferntesten Rand meines Bewusstseins zusammendrängen. Selbst wenn er noch lebt, schrillen im Kontrollraum die Sirenen. Onkel Timothy ist bestimmt schon auf dem Weg. Wenn er Eio erwischt –
Mein Herz hört auf zu schlagen, meine Atmung setzt aus und mein Blut stockt. Nein, nicht Eio…
Ich halte das nicht aus. Ich kann nicht zuschauen, wie er sich auf diese Art und Weise umbringt. Und ich werde nicht zulassen, dass diese Männer ihn fangen und töten, um an sein Blut zu kommen. Aber was kann ich tun? Die Tür ist abgeschlossen.
Die Wände sind aus Glas, Pia.
Und was passiert mit Glas? Ich denke an die Spritze.
So schnell, wie kein gewöhnlicher Mensch es könnte, springe ich auf, packe die Lampe auf meinem Nachttisch und schmettere sie mit aller Kraft gegen die Scheibe. Sie prallt daran ab, ohne Schaden anzurichten.
Ich suche nach etwas Geeigneterem und mein Blick fällt auf das Rohr unter meinem Waschbecken. Ich versuche es zu lockern und reiße es schließlich vollends aus der Wand. Sofort schießt Wasser heraus. Ich kümmere mich nicht darum, umklammere das Rohr mit beiden Händen und hole mit aller Kraft aus.
Ich erwarte, dass sich Risse über die Scheibe ziehen.
Stattdessen zerspringt die ganze Wand. Glassplitter, so fein wie Regentropfen, prasseln in und vor meinem Zimmer auf den Boden – und es klingt sogar wie das Prasseln des Regens draußen.
Meine Tür fliegt auf und Wachmann Dickson stürmt herein. Einen Moment lang steht er da und schaut wie gebannt auf das Loch, das einmal eine Wand war. Dann macht er einen Satz auf mich zu. Bevor mein Gehirn einen Befehl an die Muskeln erteilen kann, holen meine Arme schon aus. Das Rohr trifft Dicksons Knie und er geht stöhnend zu Boden.
Ich will losrennen, doch er erwischt meinen Knöchel.
»Lass – los!« Ich versuche mich zu befreien, aber jetzt hält er mit beiden Händen mein Bein fest. Sein Gesicht ist rot vor Schmerz und Anstrengung, aber er will mich auf keinen Fall loslassen. Ich werfe einen Blick über die Schulter und sehe, dass Eio uns beobachtet, bleich und mit großen Augen.
»Ich tue das wirklich nicht gern«, sage ich zu Dickson und hebe das Rohr.
In diesem Moment kommt noch jemand durch die Tür. Clarence. Du gehörst auch zu denen? Er muss im Wohnzimmer gewesen sein. Unsere Blicke treffen sich, er schüttelt langsam den Kopf und streckt eine Hand aus.
»Komm, Pia, gib es her. Alles wird gut. Du wirst –«
Ich lasse das Rohr auf Dicksons linke Hand niedersausen. Er brüllt und lässt mein Bein los, dann packt er mit einer Hand das Rohr und entreißt es mir. Ich stolpere nach hinten. Dicksons Knie muss zertrümmert sein, denn er kann nicht aufstehen. Doch dafür kommt Clarence auf mich zu.
»Pia –«
Als seine Hände sich um meinen Arm schließen wollen, wirble ich herum. Bevor er auch nur blinzeln kann, bin ich hinter ihm. Dickson will wieder meinen Knöchel packen, doch ich tänzle aus seiner Reichweite. Ich bin zu schnell für sie, meine Reflexe sind zu gut. Sie gleichen Drei-Zehen-Faultieren und ich Amis Goldenem Löwenäffchen, klein und schnell und nicht zu fassen.
Ich wundere mich, wie langsam und verletzlich diese Menschen sind.
Clarence nimmt das Rohr und versucht mich am Bauch zu treffen, doch ich mache einfach einen Schritt zur Seite. Er hat den Schlag mit solcher Wucht geführt, dass der Schwung ihn stolpern lässt und zu Fall bringt. Er schlägt mit dem Kopf an mein Orchideenregal und bricht zusammen. Erde und Blumen regnen auf ihn herab.
Ich springe nach draußen und laufe zum Zaun.
»Eio! Alles okay?«
Er nickt. Seine Lider flackern. »Pia-Vogel.«
»Ich bin da, Eio. Ich – ich kann nicht zu dir kommen, aber ich bin da.« Die Maschen des Drahtes sind gerade groß genug, dass ich den Arm durchstecken kann. Er fasst kraftlos nach meiner Hand. Seine Finger zittern. Mir ist klar, dass Timothy und seine Leute jeden Augenblick hier sein werden.
»Ami hat uns erzählt… sie haben versucht –«
»Sie wollten sie umbringen, Eio. Du musst verschwinden, sonst erwischen sie dich auch!«
»Ich hole dich da raus. Ich habe dir und Papi gesagt, dass ich über den Zaun steige, wenn es sein muss. Und das werde ich auch tun.«
»Nein, Eio. Geh nach Hause und sag deinen Leuten, dass sie verschwinden müssen.« War es wirklich erst gestern, dass ich etwas ganz Ähnliches zu ihm gesagt habe? Doch gestern stand hinter diesen Worten Hochmut und Zorn und sie kamen aus dem Mund einer anderen Pia. Jetzt empfinde ich nur Hilflosigkeit und Verzweiflung. Uns läuft die Zeit davon…
Er lässt meine Hand los und rappelt sich langsam auf. Und macht einen Schritt auf den Zaun zu.
»Eio, nein!« Ich greife mit beiden Händen durch den Zaun und gebe ihm einen Schubs. Es geht durch und durch. Einen solchen Schmerz habe ich noch nie empfunden, doch ich zwinge mein Gehirn, den Schmerz zu vergessen. Ich weiß ja, dass mich nichts wirklich verletzen kann. Da Eio immer noch schwach ist, kippt er nach hinten. Der Boden ist vom Regen so nass, dass es spritzt, als er in den Dreck fällt.
»Eio, du Idiot! Es ist meine Schuld, dass das alles geschieht! Sie haben sie meinetwegen gefangen, damit sie – damit sie ihr Blut… Du weißt, dass es stimmt! Du hast es die ganze Zeit über gewusst, von den Kaluakoa, dass für meine Unsterblichkeit viele Menschen sterben mussten. Wusstest du, dass es Ai’oaner waren? Es waren deine Leute, Eio, und sie starben für mich!«
Ich merke, dass ich im Dreck knie und mindestens so viele Tränen wie Regentropfen über mein Gesicht laufen. »Ich habe dich nicht verdient, Eio. Geh! Bitte! Warum gehst du nicht endlich?«
Seine Augen blicken unendlich traurig. »Liebe, Pia. Deshalb. Ich liebe dich. Und darum werde ich immer wieder über diesen Zaun steigen, immer wieder, wenn es sein muss. Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich. – Ich will es dir schon so lange sagen.«
Liebe.
Ein süßes, einfaches Wort. Ein Wort, nach dem ich mein ganzes Leben lang – aber vor allem seit meiner Begegnung mit Eio – gesucht habe, ohne seine Bedeutung zu kennen. Bis jetzt. Als ich es aus seinem Mund höre, weiß ich mit vollkommener Sicherheit, dass er meint, was er sagt. Ein Puzzleteilchen fällt in meinem Herzen an seinen Platz und füllt eine Lücke, von der ich nicht einmal wusste, dass es sie gab. Ich atme aus, ganz langsam, und betrachte ihn staunend. Trotz allem, was du von mir weißt… den Toten, den Opfern, dem Bösen…
»Du liebst mich«, flüstere ich. Ich weiß, dass jetzt nicht die Zeit dafür ist, aber ich weiß auch, dass es möglicherweise nie mehr Zeit hierfür geben wird.
Ich muss es ihm sagen. Ich muss ihm sagen, dass ich dasselbe empfinde, immer so empfunden habe, von Anfang an. Seit dieser ersten Nacht im Dschungel, als ich sie gespürt habe – die Liebe –, aber nicht verstanden. Doch jetzt verstehe ich sie. Und wie ich sie verstehe… »Eio, ich –«
Plötzlich höre ich Rufe und die kurzen Augenblicke sind vorbei. Ich drehe mich um und sehe durch den Regen verschwommene Gestalten auf mich zu eilen. Zu spät. Wie Alex und Marian. Wir sind zu spät.
»Eio, LAUF!«, schreie ich, als sie mich erreichen. Starke Arme ziehen mich auf die Füße und schleifen mich weg. Auf der anderen Seite sehe ich auch Männer auf Eio zulaufen. Nein, nein, nein…
»Lauf, Eio! Bitte! Ich verspreche dir, ich werde dich finden!«
Er sieht die Männer auch, doch anstatt loszulaufen, steht er auf und wendet sich Timothy zu, der ihn als Erster erreicht. Ich halte die Luft an, als Timothy zu einem mächtigen Schlag ausholt –, doch Eio duckt sich weg und landet seinerseits einen Treffer am Kinn des Wachmanns. Timothys Kopf ruckt nach hinten, aber er verliert das Gleichgewicht nicht, sondern dreht sich um, starrt Eio finster an und holt erneut aus. Eio hat sich offenbar noch nicht ganz von dem Stromschlag erholt, denn er duckt sich zwar wieder, kommt aber ins Wanken und Timothys Schlag trifft ihn mitten in den Magen.
»Eio!«, schreie ich.
Er kann sich auf den Beinen halten, aber es ist zu spät. Timothy packt Eios Handgelenk und reißt ihn zurück. Eio wehrt sich und selbst der starke Timothy hat Mühe, gegen den Jungen aus Ai’oa anzukommen. Doch dann tauchen weitere Männer auf, Eio wird umzingelt und von einem Dutzend Händen festgehalten.
»NEIN!« Ich stemme mich gegen Paolos Griff.
»Hör auf, Pia!«, befiehlt er. »Timothy! Bring den Jungen ins Labor.«
Bei diesen Worten verlassen mich meine Kräfte. Entsetzt wende ich mich dem Mann zu, der einmal ein Held für mich war. Ins Labor?
»Genau, Pia. Sieht so aus, als könnten wir heute doch noch Immortis herstellen.«