Kapitel 13:
Freedom
Steve, ein junger und mutiger Mann, ist der Anführer einer geheimen Organisation namens Freedom. Die Mitglieder dieser Organisation versuchen, sich gegen die Diktatur des Mainbrains aufzulehnen und forschen nach einem Weg, eine Demokratie in der AstroTown einzuführen.
Die Leute haben eine Menge über die alte Gesellschaft gehört, über die Demokratie und über Gedankenfreiheit. Diese werden vom Mainbrain als Gründe für das Ende des Lebens auf der Erde genannt. Doch die Mitglieder der Freedom glauben nicht daran.
Steve wird vom Geheimdienst seit einigen Jahren gesucht. Er schaltet sich anonym auf die Rechner der Verwaltung, um detaillierte Karten von der gesamten Stadt zu bekommen. Der Geheimdienst kennt die Existenz der Organisation, aber weiß nicht, wer seine Mitglieder sind.
Die Mitglieder der Freedom treffen sich oft an geheimen Orten. Sie sind in einem alten Erzspeicher, wo normalerweise niemand ist.
Steve eröffnet ein weiteres Treffen seiner Gruppe, das durch die Protestaktion auf dem Marktplatz motiviert wurde.
»Meine Freunde.« sagt er. »Wir merken jetzt, dass die Unzufriedenheit in der Bevölkerung eine Grenze erreicht hat. Wir sind nicht mehr die einzigen, die versuchen, dem Mainbrain zu widerstehen.«
Ein weiteres Mitglied der Gruppe sagt. »Ich war beeindruckt von der Organisation der Studentenbewegung. Diese jungen Studenten sind die Zukunft unserer Stadt und eigentlich können sie uns helfen, hier eine Demokratie zu gründen.«
»Du hast recht.« sagt Steve. »Diese Studenten haben Mut und sind sehr zahlreich. Wir müssen einen Weg finden, uns mit ihnen zu vereinigen.«
Sarah Stump ist auf diesem Treffen, da sie ebenfalls ein Mitglied der Freedom ist. »Ich bin eine Violin-Lehrerin an der Universität und kenne einige Leute, die Teil der Studentenbewegung sind. Ich kann versuchen, einen Weg zu finden, um über unsere Organisation zu sprechen.«
»Wir müssen vorsichtig sein.« sagt Steve. »Nach den Protesten werden genau diese Studenten gesucht. Es wird nicht leicht sein, sie zu finden. Es ist wichtig zu vermeiden, dass der Name unserer Organisation in falsche Hände gerät.«
»Ich werde einen Weg finden, um sie zu treffen.« sagt Sarah. »Die Studenten kennen mich schon eine lange Zeit und vertrauen mir. Ich kann Interesse an ihren Ideen zeigen und versuchen mich in die Gruppe einzuschleichen.«
»Tu, was du kannst.« sagt Steve. »Ich sehe keine andere Möglichkeit, wie man sich sonst mit ihnen zusammen schließen kann. Versuche ihr Vertrauen zu gewinnen und ihren Anführer zu unserem Treffen zu bringen.«
Ein anderes Mitglied sagt. »Jenny. Das ist der Name des Mädchens, das den Protest führte. Ihr Foto wurde veröffentlicht, so dass sie gefangen genommen werden kann.«
»Ich werde versuchen, sie zu finden.« sagt Sarah.
»Ich glaube, wir sind mit unserem heutigen Treffen fertig. Ihr werdet wie immer Bescheid bekommen, wann der nächstes stattfinden wird.«
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