1.07 Die Cervantes-Zone


Die im Zustand vollkommener THC-Umnebelung ersonnene Operation war genauso schlecht vorbereitet, wie verlaufen — doch wenn ich heute daran zurück denke, weiß ich, dass wir keine Chance hatten, einen anderen Verlauf herbeizuführen. Es ging hier nicht um Erfolg und Misserfolg. Es war ein geplantes Debakel. Reinste Bestimmung.

Donnerstags ließen wir die Sonne entschwinden und gingen dann erneut in das Souterrain des Hauses. Als wir das Erdgeschoß passierten, schweifte mein Blick über den üblichen Stapel aus Postwurfsendungen, die auf der Treppe lagen. Ich überflog die Schlagzeile auf einer der Zeitungen:


Schiesserei im Westend — Polizei gibt Entwarnung

Ermittlungen jedoch ohne eindeutige Resultate


Ich holte eilig Manzio ein und klopfte ihm auf die Schulter.

»Kannst du dich an die Böller vor zwei Tagen erinnern?« flüsterte ich in sein Ohr.

Er drehte sich um und leuchtete mit der Taschenlampe in mein Gesicht.

»Ich glaube, das war eine Schießerei.«

»Interessant«, erwiderte er mit halbleiser Stimme und wandte sich wieder der Dunkelheit zu. Er öffnete die unauffällige Tür unter der Treppe und wir schritten wieder entlang der Pfützen in einem Odor aus Kalk und feuchtem Beton.

Der kalte Gang wurde wärmer, je mehr wir uns dem geheimnisvollen Heizungsraum näherten. Als wir an dem zerbrochenen Fenster vorbeigingen, blickte ich kurz hoch, um zu sehen, ob die Kreuzspinne noch dort hing und unserem geistesschwachen Treiben zusah. Doch weder die Spinne, noch der Mond waren zu sehen. Nur gähnende Schwärze.

Manzios Aufmachung war sicherlich das Beunruhigendste an der ganzen Sache. Um den Hals trug er in der Manier eines Arztes ein Stethoskop. An seinem Gürtel hing eine Rolle Klebeband. Das breite, braune, das man üblicherweise für Pakete verwendet. Besonders theatralisch mutete der »Mehrzweckeinsatzstock« an, der an seiner Seite baumelte. Von einem gewöhnlichen Schlagstock unterschied er sich durch seinen Quergriff. In Japan heißt diese Waffe Tonfa. Hatte Manzio den aus irgendeinem Secondhandladen im Glockenbachviertel? Vielleicht hatte er mal als Roadie für die Village People gejobbt. Oder noch schlimmer: für eine Coverband, die Village People imitierte. Hätte man nicht Stan Laurel und Oliver Hardy schicken können, um die Zwangsprostituierten zu befreien?

Ich stupste wieder besorgt seinen Oberarm an.

»Hey, Sandokan«, flüsterte ich skeptisch. »Ich dachte, dass wir niemandem begegnen werden.«

»Werden wir auch nicht«, erwiderte er leise, während er im Gehen mit der winzigen Stablampe auf einen kleinen Zettel in seiner Hand leuchtete. Ich wollte gar nicht wissen, was darauf stand. Es mochte Thailändisch sein oder einfach nur ein Gedicht von Leonard Cohen.

Ich denke oft darüber nach, wie schwierig es ist, in dieser Welt einen klaren Kopf zu behalten. Alles ist Hintergrundrauschen. Nur manchmal löst sich daraus das eine oder andere Muster und weist für einen Augenblick den Weg durch das Leben. Vermutlich nehmen nicht alle Menschen das Leben auf diese Weise wahr. Vielleicht bin ich der einzige. Es gibt sicherlich genügend beneidenswerte Individuen, die stets genau wissen, was sie tun, warum sie es tun, und wie sie es tun sollen. Ich wäre auch gerne so, frei von diesem diffusen Nebel in meinem Kopf, der mir unaufhörlich das Gefühl gibt, ein Jugendlicher zu sein, der gerade erst begonnen hat, sich in der Welt zu orientieren. Doch dank der ironischen Veranlagung des Weltenschöpfers, haben die willensstarken, stets was-und-wie-wissenden Exemplare dieselbe Fehlerquote in ihren Entscheidungen, wie jene Laborratten, die wie ich meistens nur instinktiv handeln. Oder glaubt denn jemand, dass Neurologen oder Psychotherapeuten eine niedrigere Scheidungsrate haben, als die anderen Sterblichen?

Und so tapse ich hinter Manzio her, dem Großfürst aller Düsterologen, durch die verwinkelten Bahnen seiner finsteren Großhirnrinde, ohne Ahnung, was ich hier tue, und unsicher, ob es nicht doch besser gewesen wäre, sich an die Polizei zu wenden. Zwei Drogendealer auf einer Exkursion in das eigene Schicksal. Warum wollen wir eigentlich diesen Mädchen helfen? Ein guter Gedanke, den weiterzuverfolgen sich lohnt, denn liegt hier nicht ein recht offensichtlicher Ankerplatz für allerlei Verlogenheiten und Scheinheiligkeiten? Würden wir ebenfalls wie Don Quixote und Sancho Pansa durch einen modrigen unterirdischen Gang marschieren, wenn es sich um eine Gruppe männlicher albanischer Emigranten handeln würde? Wie charmant doch die kleinen Lügen sind, die sich hinter dem Begriff Moral verbergen.

Manzio steht vor der eisernen Tür zum Heizungsraum. Mit dem Stethoskop horcht er an dem bläulichen Metall. Er schüttelt leicht den Kopf und kramt nach seinen Schlüsseln. Im Heizungsraum streichelt uns die Wärme. Da sind wieder die massiven grünen und weißen Lämpchen, eingebettet in metallische Schränke und Kontrollkästen. Ich würde lieber hierbleiben und mit den Knöpfen spielen. Einzelne Schalter drücken und sehen, was passiert. Einige Schweißperlen treten auf meine Stirn. Diesmal gehen wir nicht in die kleine Abstellkammer, aus der wir letzte Woche Herr Mahrs kleine Orgie beobachtet haben, sondern direkt zu jenem Raum, in dem sie stattgefunden hat. Manzio horcht mit dem Stethoskop an der Tür und wieder befindet er sie für unbedenklich. Wir betreten den Raum und bleiben stehen. Ich knie mich hin und berühre instinktiv die schmutzige Matratze, auf der das Mädchen gelegen hatte, während unser Vermieter sie vögelte. Manzio blickt mich an, als würde er in mir einen heimlichen Fetischisten enttarnen.

»Die Frauen sollten nebenan sein.«

Ich erinnere mich an unseren ersten Besuch hier, als er mir erklärte, dass hinter dieser Tür der Untergrund begänne.

Unser akribischer Plan sieht vor, dass wir die Mädchen rausholen und auf demselben Weg wieder zum Haus der Kraniche zurückkehren. Unten im Souterrain wartet dann Manzio mit ihnen, während ich in Erfahrung bringe, ob oben die Luft rein ist. Doch um drei Uhr morgens sollte das Haus still und schlafend sein. Dann würden wir sie rausbringen. Zu einer Polizeistation. Zu einer Menschenrechtsorganisation. Wir hatten weitere Schritte nicht geplant. Wenn die Girls erst mal draußen waren, würden wir zu einem Kumpel von Manzio gehen, dort etwas rauchen, chillen, Plan machen, im Internet surfen. Das wird schon...

»Weißt du«, flüstere ich. »Wir hätten der Polizei doch einen anonymen Tipp geben können. Wenn wir schon nicht...«

Manzio horcht an der Tür.

»Etwas ist dort. Ich glaube, ich habe jemanden husten gehört. Aber keine Stimmen...«

Leise drückt er die Klinke herab. Sie ist verschlossen. Manzio legt den bunten, wuchtigen Schlüsselbund auf seine Handfläche, während ich seine Hand mit meiner Taschenlampe beleuchte. Er sucht einen Schlüssel aus und versucht ihn so zu halten, dass der Schlüsselbund keinen Lärm verursacht. Langsam dreht er den Schlosszylinder um. Einmal. Zweimal.

Was wir hier tun, ist totaler Schwachsinn. Es können genauso gut fünf Mafiosi mit gezückten Knarren auf der anderen Seite warten und auf Zahnstochern herum kauen.

Manzio drückt wieder die Türklinge nach unten. Die Tür ist gut geölt. Herr Mahr ist ein pedantischer Hausmeister. Aus dem dunklen Raum dringt stickige Luft zu uns. Ein Geruch von Schweiß, Gewürzen und Desinfektionsmittel. Der Mensch in drei Jahrtausenden. Wir schleichen weiter und tasten mit den Taschenlampen die Kammer ab. Die Wände sind nachlässig verputzt wie in einer Garage. Der Raum ist gefüllt mit Kisten und vollen Plastikkanistern. In den Boden ist ein kleiner Abflusskanal eingelassen, in den einige Pfützen und Rinnsale zusammenlaufen. Das Wasser hat einen seifigen Rand.

Ein Gang führt von hier weiter, die Wärme aus dem Heizungsraum nimmt ab. Nun höre ich auch ein raues, trockenes Husten. Ganz nah. Meine Taschenlampe entdeckt ein paar Augen und dann weitere. Wir stehen in einer Zelle, die aus Pritschen und Decken besteht. Ein Raum, der einen Paviankäfig im ZOO wie das Hilton erscheinen lässt.

Die Mädchen schweigen. Sie sind gedrillt auf Schweigen, auf Nicht-Schreien. Es gibt für sie keinen Anlass zu denken, dass wir nicht zu »denen« gehören. Meine Taschenlampe kreist von einem schmutzigen Gesicht zum anderen, von einem Paar brauner Pfirsichkern-Augen zum anderen. Ich sinke kurz in die Hocke und blicke zu Manzio hoch.

»Ich... Ich dachte irgendwie, dass das junge Frauen sind...«

Manzio geht neben mir ebenfalls in die Hocke und legt seine Hand auf meine Schulter. »Aus der Nähe sehen die Dinge immer anders aus.«

»Das sind ja fast noch Kinder«, flüstere ich.

»Nicht da, wo sie herkommen...«

Plötzlich richtet sich Manzio auf und verzerrt das Gesicht. Seine Hände greifen nach seinem Kopf, als spürte er ein entsetzliches Stechen im Gehirn.

Er schreit auf. Seine Augen sind zusammengekniffen, als würde ihn Licht blenden. Dann reißt er sie wieder auf und starrt in die Dunkelheit. Ich sehe seltsame Lichtreflexe in seinen Augen, als würde ich die Taschenlampe bewegen, doch in Wahrheit stehe ich starr wie eine Salzsäule da.

Mein erster Gedanke ist, dass er irgendetwas Abstruses eingeworfen hat. Doch für Manzio gibt es nur zwei Drogen: El Kif und Tickets. Sein Verhalten lässt mich aber eine geballte Ladung Ephedrin oder Chrystal Meth vermuten.

Stopp! Halten wir an. Genau hier!

Ich meine der Typ ist durchgeknallt, verrückt, ein Freak, der das Rote Büchlein von Mao mit derselben Begeisterung liest, wie die Texte von Alain de Benoist. Aber wie schräg muss man sein, um hierherzukommen, mit einem recht unvollkommenen, total bekifften Plan und sich vorher die Birne mit Ice vollknallen? Hallo? Hört mir jemand zu? Bin ich der einzige, der das verdammt seltsam findet?

»Hey, Alter, sag mir bitte, dass das kein Piko ist«, flüstere ich zu ihm, während er die Stirn runzelt, als würde er sich fragen, wer ich bin. »Sag mir bitte, dass das ein Gehirntumor ist, den du vor deinen Freunden geheim gehalten hast und der sich alle paar Monate mit einer kleinen Schmerzattacke zu Wort meldet, jedoch nach einigen Minuten wieder Ruhe gibt.«

Er sieht mich an. Er blickt mir tief in die Augen, so wie er es noch nie zuvor getan hat. Wie eine Kobra, die sich aufrichtet und eine Maus fixiert. Da ist etwas in Manzios Augen, das ich nicht kenne. Hier in diesem Halbdunkel entdecke ich etwas, das vorher nicht da war. Ein Glanz, ein Reflex von etwas, das ich nicht erklären kann. Es ist nur ein Gefühl.

Er beugt sich wieder vor und reibt mit den Fingerspitzen seine Schläfen.

Plötzlich reißt er sich hoch, wie eine Sprungfeder. Die blaue Tür geht auf und ich erblicke einen schwarzgekleideten Mann mit einer Maschinenpistole in der Hand. Wer hat das Überraschungsmoment? Schwer zu sagen. Der Soldat zieht sein kurzes, modernes und ganz sicher äußerst automatisches Gewehr hoch. Was ich dann sehe, ist sehr interessant. Manzio steht schon längst aufrecht, wie eine Bogensehne und reißt mit geübter Selbstbeherrschung den Tonfa-Stock aus seinem Gürtel. Der Aufprall ist hart und sehr zielsicher. Die Abwesenheit jeglicher Geräusche, außer der dumpfen, hölzernen Schläge gegen die beiden Schläfen des Mannes, überrascht mich. Ta-dam!

Manzio schafft es sogar, den Unbekannten während des Falls aufzufangen und langsam zu Boden gleiten zu lassen. Dann sieht er sich um, beobachtet die Mädchen, mich, den Raum. Er wendet sich wieder mir zu.

»Wir müssen uns jetzt die Mädchen schnappen und abhauen«, sage ich mit einer etwas erstickten Stimme.

»Mädchen«, wiederholt er fast nachdenklich. »Nein, ich muss da hinein.«

Er zieht den bewusstlosen Söldner an den Schultern vollständig in den Raum und greift nach seinem Gewehr.

»Du bist also wegen den Nutten hier«, sagt er in einem Augenblick tiefer Erkenntnis. Ich frage mich, ob er vielleicht schizophren ist. Oder ob ich es bin. Irgendeiner von uns läuft jetzt ziemlich weit neben der bisherigen Realitätsspur. «Nimm die Frauen und verschwinde. Lauf zur Polizei, aber vorher musst du...«

Ich unterbreche ihn und packe ihn am Arm. Wir stehen voreinander wie zwei Tangotänzer, die auf den Einsatz der Musik warten. Unsere Taschenlampen sind auf den Boden gerichtet. Ein leichter Reflex dieses Lichts trifft von unten unsere Gesichter und lässt uns geisterhaft erscheinen.

»Das war doch nicht der Plan?«

Er nickt in die Dunkelheit.

»Ich weiß. Der Plan hat sich vor einer Minute grundlegend verändert. Verschwinde jetzt. Ob mit den Mädchen oder ohne.«

Was sagte er gerade? Was geht mit ihm vor? Warum hat er mich hierhergelockt? Ich starre ihn an und versuche zu verstehen, was hier abgeht. Das Hintergrundrauschen ergibt gerade überhaupt keine Muster. Es ist nur ein Schäumen in meinem Kopf.

Angst.

Verwirrung.

Aufruhr...

Ein Cocktail aus diesen drei Ingredienzien überflutet mein Inneres. Ich kann mir denken, was hier los ist. Wäre ich doch nur in meinem Zimmer geblieben. Hier läuft gerade alles schief. Ich spüre, dass der gesamte Ärger jetzt, in diesem einen Augenblick, beginnt.

In den Spiegeln
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