1.05  Das Weib bei den Naturvölkern


Hauswart Mahr ist der General in diesem Spektakel. Es gibt hoch oben unter der Decke ein kleines Lüftungsgitter, durch das man in den benachbarten Raum hindurch blicken kann. Es ist ein schmutziges Drecksloch mit unverputzten Wänden und einem kahlen Boden. Wir haben in der Abstellkammer das Licht wieder ausgemacht und sind auf die Kisten mit Waschmitteln gestiegen. Durch das schmale Gitter kann man das Schlachtfeld ganz gut überblicken. Manzio gibt mir den Vortritt. Er kennt die Show schon.

Das Mädchen steht augenscheinlich unter Drogen. Auch Herr Mahr greift ständig zu einem Fläschchen, das neben der recht eklig wirkenden Matratze liegt und hält es sich unter die Nase.

Was wissen wir eigentlich über die Menschen um uns herum? Sie leben in leisen Bienenstöcken, mit ihren kleinen Geheimnissen, denen niemand auf den Grund kommen darf. Die große, unübersichtliche Tafel mit Hunderten von Klingeln, direkt neben der Eingangstür zu einem Hochhaus, ist das Muster, hinter dem sich Niederlagen und Wut verbergen. Und manchmal stürzt die Fassade ein, und dann wird ein Streit auf den Gang hinausgetragen und hallt durch die Stockwerke. Oder das dunkle Poltern eines gestürzten Trinkers, der versucht seine Wohnung zu erreichen, dringt an unser Ohr. Die hallende, kirchenähnliche Natur der Gänge und Zwischengeschosse in Hochhäusern mahnt geradezu zur Stille. Nur das Zuklappen von Türen und das triste Einschnappen von Schlössern durchbricht diese Konvention. Wo Stille ist, ist auch Frieden. Und was hinter den Türen passiert, geht niemanden etwas an. Hier, versteckt in einer Abstellkammer, sehe ich eine sehr extreme Variante von Privatsphäre.

Das asiatische Mädchen verzieht das Gesicht, als würde es gegen Regen und Sturm ankämpfen. Es reagiert aber nicht wie eine Frau, der das hier zum ersten Mal widerfährt. Ihr einziger Vorteil in dieser misslichen Lage ist die Tatsache, dass Herr Mahr nicht lange auf sich warten lässt.

Schon sitzt der Hausmeister am Rande der Matratze, starrt auf die heruntergezogene Latzhose zwischen seinen Unterschenkeln und atmet erschöpft. Seine Lunge pfeift und krächzt wie ein Scuba-Atemgerät. Ja, so habe ich mir immer Darth Vader mit heruntergezogener Hose vorgestellt. Sein kleiner Pimmel hängt schlapp unter dem wuchtigen, behaarten Bauch. Etwas verschämt greift er nach dem Fläschchen und steckt es ein. Dann zieht er die Latzhose wieder hoch und knöpft sie zu.

»Was soll ich mit euch sonst machen?« sagt Mahr und röchelt kurz, als ob jemand eine Frage gestellt hätte. »Ihr wurdet mir aufgedrängt und euer nach Nelken und Tabak riechender Zuhälter ist verschwunden.«

Doch es klingt mehr, als ob er es zu sich selbst sagt, als beruhige er sein Gewissen. Die Zeit für eine »Zigarette danach« nimmt er sich nicht. Ein Hausmeister hat sicherlich viel zu tun. Er tätschelt das Mädchen kurz, als wäre sie ein Hund, der brav Stöckchen apportiert hat. Dann nimmt er sie am Arm und zieht sie hoch. Sie folgt ihm wie ein Roboter, ohne den geringsten Widerstand. An der Tür merkt er, dass die apathische junge Frau kein Höschen trägt und mit nacktem Unterleib und barfuß auf dem kalten, feuchten Beton von einem Fuß auf den anderen tritt. Ihre Hand hält sie verschämt vor ihrem Schoß, doch diese Geste wirkt automatisch und wie geprobt. Herr Mahr kehrt zu der schmutzigen Matratze zurück. Hechelnd beugt er sich schließlich vor, hebt den Slip auf und reicht ihn ihr. Dann öffnet er die massive, rostige Tür und schiebt sie sanft in die Dunkelheit hinein. Er schließt die Tür wieder, sperrt sie zu und geht seiner Arbeit nach.

»Hast du je daran gedacht, es zu melden?«

Wir sitzen in meinem Zimmer, dieser winzigen Zelle im vierten Stock, die ein heimliches Archiv für die besten Comics der Welt ist. Hier führt vom Eingang nur ein kleiner, vier Schritte langer, von hohen Regalen gesäumter Korridor zum Bett.

Manzio hat es sich auf meinem Bett bequem gemacht, während ich mit dem einzigen Stuhl vorliebnehme. Er trägt eine seiner typischen Jogging-Uniformen. Das Oberteil und die Hose sind beide rot und mit einem weißen Streifen entlang der Arme und Beine gesäumt. Mein Kleidungsstil ist hoffnungslos trashig und aus einer Bequemlichkeit heraus irgendwo bei der Grunch-Ära stehengeblieben. Doch Manzio schafft es bei allem, eins draufzusetzen. Sogar bei unserem gemeinsamen schlechten Geschmack im Bezug auf Bekleidung.

»Wie melden? Meinst Bullerei und so?« Er seufzt. »Ich habe mir überlegt, ihn zu töten.«

Ich beobachte ihn schweigend, in der Hoffnung, er möge diese Stellungnahme ein wenig erklären.

»Es hätte etwas sehr poetisches. Voll krass archaisch, Mann. Unschuldige Mädchen aus den Klauen eines Psychopathen zu retten«, fährt er fort. »Aber leider ist es nicht so einfach.«

Ich mustere seinen Gesichtsausdruck und weiß, dass er es ernst meint.

»Es gehen seltsame Dinge da unten vor. Da gibt es Kerle, die nur russisch sprechen. Und ein Haufen Söldner lebt da unten und bewacht alles, was sich hinter der blauen Tür befindet. Und es gibt unbewohnte Appartements in den oberen Stockwerken. Wusstest du, dass es über uns mindestens zwanzig Wohnungen gibt, die leer stehen? Ich habe mal reingeschaut. Sie sehen aus wie Wohneinheiten für Soldaten. Total spartanisch.«

Er legt eine Sonderausgabe der Jungen Giganten beiseite und greift sich seine verwinkelte Glasbong. Er hat sie aus seiner Wohnung mitgebracht. In einem schwarzen Koffer, der mit Schaumstoff ausgelegt ist.

»Unten im Keller leben Söldner?« frage ich vollkommen verwirrt und versuche mir auszumalen, was er da eigentlich sagt.

Manzio lässt den Rauch durch das Wasser rauschen. Es klingt wie eine kleine tragbare Klospülung.

»Ganz seltsamer Scheiß...« Er stellt die Wasserpfeife beiseite und lehnt sich, den Bauch kratzend, zurück. »Dieses Haus ist so fies, das checkst du gar nicht. Das ist Dark Germany in Reinform.«

Ich versuche zu begreifen, was er meint. »Und was geht da vor?«

»Ich habe unten die seltsamsten Sachen gesehen. Männer treffen sich dort und sprechen von einem Krieg. Aber es ist irgendwie nicht politisch. Es kommt mir vor, als wären sie eine Sekte, aber sie reden davon, alle Sekten zu vernichten. Doch als erstes wollen sie die schrecklichste aller Sekten vernichten. Es ist alles ziemlich schräg.«

Ich sehe ihn erstaunt an.

»Woher weißt du so viel über sie?«

Manzio beugt sich vor und starrt mich geheimnisvoll an.

»Ich gehe da schon lange hin.«

»Da runter?«

Er nickt undeutlich.

»Ich weiß nicht warum. Es macht mich einfach so neugierig.«

Er blickt ausdruckslos vor sich hin und schweigt eine Weile.

Ich denke an Rufus Mahr, wie er dort mit seinem wuchtigen, fassförmigen Körper auf diesem dürren, zerbrechlichen Mädchen lag und seine Schenkel gegen ihren Schoß klatschten.

Die Hostien sind alle und so stellen wir einen Topf voller Gummibärchen zwischen uns. Nicht gerade mein Favorit zur Befriedigung von Munchies. Dafür war mir der Geschmack stets etwas zu monoton. Aber wir hatten nichts anderes da. Bei uns beiden war die Wechselbeziehung zwischen THC und den Geschmacksknospen recht ausgeprägt. Der Fressflash kam regelmäßig. Manzio griff in den Topf und brütete, die bunten Gummibärchen langsam zwischen seine Mahlwerkzeuge steckend, vor sich hin. Es war mir unbegreiflich, warum erfolgreiche Dope-Verchecker wie wir nicht einen Kühlschrank voller Fressalien hatten. Am Geld konnte es nicht liegen.

»Ein Geheimbund«, überlegt Manzio. »So wie die Freimaurer. Da war auch Mozart dabei.«

»Was glaubst du, gibt er ihnen?«

»Pervitin. Und selber knallt er sich Poppers rein. Das hält nur kurz an und so verliert er nicht die Kontrolle.« Er macht dabei eine typisch italienische Bewegung, die deutlich demonstriert, dass er Rufus Mahr für ein Stück Dreck hält. »Wir müssen herausfinden, woher die Frauen kommen«, fährt er fort.

»Wohl Thailand«, mutmaße ich.

Manzio steht auf, sammelt das Gleichgewicht und begibt sich dann hinaus aus meiner Miniaturwohnung. Ich krame währenddessen in meinen CDs um schließlich die Groove Zone einzulegen. Ich überspringe einige Tracks. Nach einer Weile kehrt Manzio zurück, mit einem dicken Buch in der Hand.

»Das habe ich auf einem Flohmarkt im Kunstpark-Ost gekauft«, erklärt er.

Das Buch ist wohl aus den Vierzigern oder Fünfzigern. Von dem relativ gut erhaltenen Umschlag blickt verträumt eine schwarzweiße Südseeschönheit. Hinter ihr wurden recht dadaistisch einige Palmen hinein retuschiert und auch ein Stück Meer oder Ozean. Auf dem Einband steht: »Das Weib bei den Naturvölkern«. Von Dr. Hendrik de Vries. Die Titelseite verspricht auch den Zusatzteil »Die Asiatin« und »Die Slawin«. Ungefähr so, wie man heute Bonustracks auf CDs findet. Ein Manzio-Buch ersten Grades. Ich warte gespannt, dass er mir die Funktion des Buches in dieser seltsamen Geschichte offenbart.

»Sie sah aus wie auf Pornobildern aus dem Internet«, brumme ich nachdenklich. Durch meinen Kopf schwirren so viele Gedanken.

»Hier.« Manzio deutet auf einige Fotos in dem Buch. Es zeigt junge Frauen bei der Arbeit in Fabriken oder auf der Straße. »Thailänderinnen oder Indonesierinnen.«

»Vielleicht«, brumme ich. »Aber warum ist es wichtig?«

Ich ziehe an der Bong und lasse das Shothole los. Ich beobachte ihn mit einem langen Blick, während die Moleküle über die Autobahnen meines Körpers driften. Vor den Lautsprechern verweben sich zaghaft die Klänge von »To The Space«, um sich schließlich in einen nächtlichen Flug durch die Stahlbeton-Canyons einer Großstadt zu verwandeln. Sanftes Rasen. Lucky People Center. Entspannt lege ich meinen Kopf in den Nacken und lasse den wertlosen Rauch hinaus. Worüber sprachen wir gerade? Ach ja... »Japanerinnen, Thailänderinnen, Burmesinnen, Chinesinnen... Scheißegal, Mann...«

Manzio blickt noch immer in das Buch, den Kopf leicht wippend in innerer Zustimmung, als hätte er aus diesem kurzen Exkurs in die sehr attraktive Welt von Dr. Hendrik de Vries eine Menge nützlichen Wissens mitgebracht. Notorische Kiffer eigenen sich gut als Musiker, Journalisten oder Schriftsteller. Das Gras macht sie zwar nicht blöd, führt aber zu dieser subjektiven Bewertung von Informationen und ihrer Relevanz im Alltag. Das hat mich schon immer vor den Kopf gestoßen. Wenn ein Kiffer Informationen braucht, dann geht er ins Internet, denn der Weg in ein Staatsarchiv überfordert ihn vollkommen oder erscheint ihm wenigstens als eine unnötige Hürde, gegen die er Tausende Argumente hervorbringen kann. Angefangen damit, dass es den Aufwand nicht lohnt, bis hin zu der Aussage, dass das Staatsarchiv das »Establishment« vertritt und somit ohnehin keine objektiven Materialien bietet, da es ja dem konservativen, reaktionären System dient. Oder irgendwas ähnlich verspultes. Er geht lieber online und zieht sich da in wenigen Minuten Tonnen an nichtrevidierten und ungeprüften Texten herunter, die zwar in der Tat durchaus das Prädikat »unzensiert« verdienen, aber überwiegend von einem Haufen anderer bekiffter Studenten geschrieben wurden, die noch nie etwas für Geld getan haben. Oh, mein Kopf...

»Du Halbfreak. Ist nicht scheißegal...«

»Was?« Ich reiße mich aus den Gedanken und blicke wieder auf die Fotos in dem Buch. Dr. de Vries scheint einen ähnlichen Geschmack zu haben wie Herr Mahr. Anderseits, warum soll man in einem Ethnologiebuch nicht die hübscheren Frauen aus einem Dorf zeigen?

»Ich sagte, es ist nicht scheißegal, woher die Mädchen kommen«, wiederholt Manzio mit leicht überlegenem Lächeln auf den Lippen. »Weil sie vielleicht kein Deutsch sprechen. Und wir müssen uns mit ihnen irgendwie verständigen, wenn wir sie befreien wollen.«

Manzio will das wirklich durchziehen. Es passt zu seinem traurigen Lächeln, dem soziopathischen Weltbild und seiner romantischen Mentalität. Ich bin vollkommen stoned und begreife langsam, dass wir niemals mit der Geschichte zur Polizei gehen werden. Das hier war nicht Amsterdam, es war München. Die Polizei könnte vorsorglich unsere beiden Apartments durchsuchen. Sie könnte das Haschisch finden und das Gras, und ich bin sicher, bei Manzio gab es auch andere Sachen. Auch wenn wir vorher alles wegräumen würden — sie könnten in Aschenbechern Restspuren von THC finden oder irgendwelche Hanffasern. Und sogar dann, wenn wir die Aschenbecher alle reinigen würden, wäre es zu riskant. Die Spuren stecken in unserem Blut, in unseren Haaren, sicher auch in unserem Sperma. Weiß Gott wo die Bullen da überall nachsehen.

Aber man konnte doch einfach mal ins Internet gehen, mit ein paar Leuten chatten, bisschen Plan machen. Es würde schon klappen. Es war eine obskure Situation. Und es war nichts, als ein sanfter erster Geigenstrich in einer Ouvertüre. Ein Intro. Gott, der DJ, war noch gar nicht richtig auf seine Kanzel geklettert, um die Platten anständig zum Rotieren zu bringen. Das hier war nur die CD mit den Urwaldgeräuschen, die der Roadie vorher eingelegt hatte.

»Der Streit«, murmele ich plötzlich.

»Der Streit?« wiederholt Manzio.

»Jetzt weiß ich, warum sie sich gestritten haben«, plappere ich bekifft vor mich. »So klar. Mann. Krass.«

»Könntest du diese frischen Gedanken etwas elaborieren?« ermahnt mich Manzio mit gerunzelter Stirn. Seine Sprache leidet nie unter dem Shit.

»Die haben sich gestritten. In der Nacht. Vor paar Wochen. Frau Mahr schrie über den Gang, sie werde es nicht dulden. Und er — also Herr Mahr — solle nicht vergessen, wer ihr — als Frau Mahrs — Vater sei.«

»Und was hat der Spacken darauf geantwortet?«

»Mahr gab nur so ein gedämpftes Zischen von sich.« Ich imitiere es für Manzio.

»Sehr authentisch...«, stimmt der bekiffte Italiener zu, um meine Darbietung zu würdigen.

»Und dann meinte Mahr halbleise: Glaubst du ich wollte, dass die hier sind? Wir können es ihm nicht abschlagen. Nicht jetzt.«

»Wir können es ihm nicht abschlagen«, wiederholt Manzio flüsternd, versunken in seine Gedanken. »Nicht jetzt.«

Draußen in der Ferne poltert ein leiser Donnerschlag. Es klingt wie Gewehrschüsse, die aus großer Entfernung hallen.

»Die verkaufen jetzt schon Böller«, brummt er abgelenkt. »Das ist genau der Grund, warum die Welt so kaputt ist. Wenn jeder seinen eigenen Perversionen eine Grenze setzen würde, könnte man recht schräg leben und trotzdem würde alles funktionieren. Aber heute meint jeder, wie Caligula zu sein. Weihnachtsgebäck gibt es schon im September, Feuerwerk schon im Oktober. Hauptsache kaufen, kaufen, kaufen...«

»Es gibt schon Böller in den Läden?« stammele ich etwas unkonzentriert. In meinen Gedanken flammt eine ferne Erinnerung auf.

»Klar, hörst du doch. Damit die Kids Zeit haben, sie alle auszutesten und dann neue zu kaufen... Scheiß-Fuck-Konsum.«

Ich bin zu breit, um all seinen mehr oder minder geistigen Abschweifungen folgen zu können, habe ich doch genug mit den eigenen zu tun.

»OK, Alter...«, ruft mich Manzio wieder auf den Plan. »Kommen wir aber doch zum Thema zurück. Was haben wir bis jetzt?«

Er streicht mit seiner Hand das Kinn entlang und überlegt. »Mahr ist diszipliniert. Er treibt es mit den Mädels nur am Sonntag. Die restlichen Tage bringt er ihnen Essen und manchmal saubere Kleidung. Es spricht vieles dafür, dass sie bei ihm gestrandet sind und er nicht weiß, wie er die Ware wieder loswerden soll.«

Das klingt für mich vernünftig. Manzio scheint den vollen Durchblick zu haben. Meine Checkung ist da weniger bahnbrechend, doch in seinem Kielwasser wird schon alles gutgehen. Ich kann mir in diesem Augenblick nicht vorstellen, dass das Schicksal will, dass ein so einzigartiger und vollkommen abgespaceter Typ vom Lauf der Dinge zermalmt werden soll, nur weil er sich dafür entscheidet, etwas Gutes zu tun.

»Wir sollten keine Zeit verlieren. Morgen Abend arbeiten wir die Details aus und am Donnerstag lassen wir es krachen. Magst du noch was kiffen?«

Ich habe im Grunde keine Ahnung, wovon er so entschlossen spricht. Bis auf die Frage am Ende. Also sage ich ja.

In den Spiegeln
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